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Abarth 124 1.4 MultiAir Turbo 170 PS (seit 2016)

Abarth 124 1.4 MultiAir Turbo 170 PS (seit 2016)
51 Bilder
Varianten
  • Leistung
    125 kW/170 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    6,8 s
  • Ehem. Neupreis ab
    40.000 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    6,4 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    E

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseSportwagen
KarosserieformRoadster
Anzahl Türen2
Sitzplätze2
FahrzeugheckStufenheck
Bauzeitraum2016–2017
HSN/TSN1727/AMF
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.368 ccm
Leistung (kW/PS)125 kW/170 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h6,8 s
Höchstgeschwindigkeit224 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge4.075 mm
Breite1.740 mm
Höhe1.230 mm
Kofferraumvolumen140 Liter
Radstand2.310 mm
Reifengröße205/45 R17 W
Leergewicht1.135 kg
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.368 ccm
Leistung (kW/PS)125 kW/170 PS
Zylinder4
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h6,8 s
Höchstgeschwindigkeit224 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch

KraftstoffartSuper
Tankinhalt45 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben6,4 l/100 km (kombiniert)
8,5 l/100 km (innerorts)
5,1 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben148 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU6
EnergieeffizienzklasseE
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 e

Kosten und Zuverlässigkeit

Ehem. Neupreis ab40.000 €
Fixkosten pro Monat116,60 €
Werkstattkosten pro Monat76,00 €
Betriebskosten pro Monat131,50 €
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Alle Erfahrungen
Abarth 124 1.4 MultiAir Turbo (170 PS)

4,8/5

4,0/5

Meinung von CARWALK - Der Autoblog, August 2018

Das nenne ich mal Timing, pünktlich zum Höhepunkt des Sommers, durfte ich den Abarth 124 Spider Turismo testen und er heizte mir wahrlich noch mehr ein.

Auch wenn der Abarth Spider serienmäßig mit einer tollen Bose-Anlage aufwartete, bereitete mir der Motor die wirkliche Musik in meinen Ohren. Ja ja, der Abarth Spider hat nur einen Vierzylinder mit 170 PS verbaut - klingt natürlich nicht nach viel – doch was die Italiener da an Sound rausgeholt haben, kann sich absolut hören lassen.

Denn sind es am Ende nicht die 30 PS mehr gegenüber dem zivilen Spider, die den Abarth zu einem Abarth machen. Es ist einfach dieser geile Sound. Rotzt und knallt es nur so durch den Klappenauspuff. Im aktivierten Sport-Modus dreht er sogar noch etwas mehr auf … und das bei einem Vierzylinder. Top!

Rein beim Blick auf die Leistungsdaten kann der Abarth einen vielleicht nicht für sich gewinnen, doch mit einem reinen Leergewicht von gerade einmal 1.060 Kilo hat der „kleine“ Motor letztlich leichtes Spiel mit dem Abarth 124 Spider und kann so auch ohne große PS-Zahlen unter der Haube für diesen unglaublichen Fahrspaß sorgen.

Der Abarth dreht willig hoch und hängt schön am Gas, nicht weniger animierend, ist der Sechsgang-Handschalter, der mich immer wieder gern zum kurz ausgeführten Schaltknüppel greifen und die Gänge durch die knackigen Gassen jagen lies.

Während die Meteorologen die vergangenen Tage vom neuen Sommerhöhepunkt sprachen, bescherte mir der Abarth mein absolutes Sommerhighlight. Und während das Thermometer und die Hitze stetig weiter stiegen, war mir nach einer Abkühlung. Der Fahrtwind sollte es richten, doch waren die Fenster oben, ging es im Spider gar nicht windig zu. Das sehr kleine Windschott leistet hier wirklich große Arbeit. So konnte ich bei diesen Temperaturen selbst in den Abendstunden ganz entspannt die Fensterscheiben unten lassen.

Mit seiner optimalen Gewichtsverteilung rassig sportlich ausgelegt, ist die Fahrwerksabstimmung auf pures Spaßpotential ausgerichtet. Gerade bei deaktivierter elektronischer Stabilitätskontrolle ESC, fühlst Du den puren und kompromisslosen Abarth 124 Spider.

Im Rahmen des 10jährigen Abarth-Jubiläum durfte ich den Roadster auch auf der abgesperrten Piste fahren. Und diese Performance hat mich einfach nur begeistert. Hatte ich doch in einigen Passagen einen giftig reagierenden Spider erwartet, aber weit gefehlt. Super kontrollierbar, war es mir ein absolutes Vergnügen mich dem Grenzbereich zu nähern.

Auf der Straße genoss ich es dagegen, mit gezielten Gasstößen den Roadster in einer Kurve quer stehen zu lassen. Hierzu musste ich auch gar nicht schnell unterwegs sein und mit nur einer kleinen Gegenlenkung hat man das Fahrzeug auch wieder auf Kurs gebracht. Nichts desto trotz, etwas fahrerisches Geschick und Feinfühligkeit ist in jedem Fall gefragt, auch mit aktiviertem ESP übrigens.

So schnell das Verdeck hinter den Sitzen verschwindet, so schnell ist es auch wieder da. Einfach genial dieser Verdeckmechanismus und so wie es sich im Grunde für einen Roadster gehört. Elektronik, Stahldach, Persenning, nichts von alledem findest Du beim 124 Spider vor. Lediglich den Verdeckhebel entriegeln, Dach nach hinten „schubsen“ und schon faltet sich das wertige Stoffverdeck zusammen, einrasten lassen und fertig. Ein nostalgisches Aufziehen einer Persenning ist nicht notwendig. Und genauso schnell kommt das Verdeck eben auch wieder heraus. Aussteigen muss ich hierzu nicht. Kommt mir ein cleverer Federmechanismus beim Hochziehen des Verdecks entgegen.

Den tiefen Einstieg erwarte ich bei einem Roadster, wie auch eine knackig schöne Cockpit-Atmosphäre und so hielt ich das sportliche Lenkrad freudig in Händen, positionierte meine Füße auf der Alupedalerie und blickte erst mal über diese wunderschön lang geformte Motorhaube oder eben direkt auf den großen, in knalligem rot und mittig platziertem Drehzahlmesser. Die Tachoanzeige rückt wahrlich aus dem Blickfeld und so wäre eine dort untergebrachte kleine digitale Geschwindigkeitsanzeige wünschenswert.

Die serienmäßige Sitzheizung kam in diesen Tagen nun wirklich nicht zum Einsatz, vielmehr hätte ich mich über eine Sitzkühlung gefreut. Die zumindest zu Beginn den Sitz wieder runtergekühlt hätte. Stand das Fahrzeug in der Sonne, konnte es doch mit den Sport-Ledersitzen unangenehm heiß werden.

Ohnehin machte die Hitze dem Gestühl sehr zu schaffen, waren diese so gar nicht atmungsaktiv. Cleveres Detail im Sitz schon jetzt, sind die in die Kopfstützen integrierten Boxen. Auf diese greift nicht nur das Soundsystem, sondern auch die Bluetooth-Freisprechanlage zu, womit mir selbst Telefonate im geöffneten Zustand auf der Autobahn bequem möglich waren.

Die schwache Beleuchtung, ebenso die unschöne und antiquierte Handbremse auf Seite des Beifahrers, die gänzlich fehlenden Ablagen oder die Sonnenblenden aus unübersehbarem Hartplastik muss ich allerdings bemängeln. Doch diese kleinen Macken können meine Begeisterung nicht schmälern.

Das Beste zum Schluss: Traumautos gibt es wahrlich einige, doch meist sind diese auch schwer oder gar unerreichbar, da sie einem ein Vermögen abverlangen. Nicht so der Abarth 124 Spider.

5,0/5

Meinung von Anonymous, August 2017

Das ist super, das ist wunderbar , ich hoffe, ich kann jemandem helfen bei der Suche und es nmuuss doch LEute geben, die genau das lesen wollen un da Das ist super, das ist wunderbar , ich hoffe, ich kann jemandem helfen bei der Suche und es nmuuss doch LEute geben, die genau das lesen wollen un da
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5,0/5

Meinung von pizzapazzasolingen, Februar 2017

einen Familienvan mit Frontantrieb aus dem Hause BMW konnte man
sich vor einigen Jahren kaum vorstellen. Schon beim Einsteigen
überzeugt der Active Tourer durch sein großzügiges Raumangebot.
Sowohl vorn, als auch auf der Rückbank findet man bequem Platz. Die
Kofferraumgröße geht mit 360 Litern in Ordnung. Auf Wunsch wird die
Variabilität des Vans durch eine Sitzverstellung im Fond sowie eine klappbare
Beifahrersitzlehne erhöht. Das Ein- und Aussteigen klappt dank erhöhter
Sitzposition weitgehend problemlos. Auf den Sportsitzen (Sport Line) nimmt man
bequem Platz und hat eine gute Übersicht auf den umliegenden Verkehr. Die sehr
breiten A-Säulen verdecken aber die Sicht beim Abbiegen erheblich. Die
Kindersicherheit ist insgesamt gut. Kindersitze lassen sich auf den hinteren
Außensitzen und dem Beifahrersitz problemlos montieren. Dass der Mittelsitz im
Fond aber nicht für Kindersitze geeignet ist, ist unverständlich. Überzeugen kann
der getestete Antrieb. Der 218d schiebt mit seinen 150 PS kräftig an, die Automatik
schaltet sanft, und der Verbrauch liegt mit 5,1 l/100 km nicht zu hoch. Die
Fahreigenschaften sind sicher und trotz Frontantrieb BMW-typisch sportlich, bei
gleichzeitig genügend Restkomfort. Nur die Antriebseinflüsse, die bei beherztem
Gasgeben an der Lenkung zerren, sind in einem BMW ungewohnt. Das
Sicherheitsniveau des Active Tourer liegt hoch. Es sind viele Assistenzsysteme
lieferbar. Vor allem der Driving Assistant und die LED-Scheinwerfer sind echte
Kaufempfehlungen. Der 218d Active Tourer kostet in der getesteten Version
mindestens 36.100 Euro. Auch wenn das Gesamtpaket stimmt, ist der Preis für
einen Van in dieser Klasse schlicht übertrieben

5,0/5

Meinung von username, Februar 2017

170 PS und jede Menge Kriegsbemalung – Abarth macht den Fiat 124 Spider noch schärfer. Der neue ABARTH 124 spider erwartet dich mit einem Leergewicht von 1.060 kg und einem Leistungsgewicht von nur 6,2 kg pro PS. Dabei liegt das Hauptgewicht zwischen den Achsen und die Gewichtsverteilung erreicht annähernd das Fahrdynamik-Ideal von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse. In Kombination mit dem Bilstein-Sportfahrwerk erzeugt das beeindruckende Agilität. Der ABARTH 124 spider meint es ernst. Mit dem Spaß. Für den richtigen Vortrieb sorgt der hauseigene 1,4-Liter-Vierzylinder-Turbo mit 170 PS, der die Hinterräder antreibt – wie es sich für einen sportlichen Roadster gehört. Damit lässt der Abarth Spider den Technik-Bruder Mazda MX-5 hinter sich. 230 km/h Spitze sind drin, in 6,8 Sekunden spurtet der Abarth Spider auf 100 km/h. Eine manuelle Sechsgang-Box und das automatische "Sequenziale Sportivo"-Getriebe sorgen wahlweise für den Kraftschluss, Bilstein-Dämpfer für den richtigen Kontakt zur Fahrbahn. Wenn nötig fangen Brembo-Bremsen den 1060 Kilogramm leichten Italiener wieder ein. Sämtliche moderne Assistenten, die für eine narrensichere Bedienung des Abarth Spider verantwortlich sind, befinden sich an Bord. Gute Nachricht für erfahrene Piloten: Die Helferlein können auf Wunsch komplett ausgeschaltet werden. Serienmäßig kommt der Abarth 124 unter anderem mit einer manuell einstellbaren Klimaanlage, MP3-Player und Cruise Control. Auf Wunsch ist ein Infotainment-System mit Siebenzoll-Display, Satellitennavigation, Bluetooth, Rückfahrkamera und einiges mehr erhältlich. Ab September 2016 wird der Abarth 124 Spider laut Mutter Fiat erhältlich sein. Die Preise starten bei 40.000 Euro.

Alternativen

Abarth 124 1.4 MultiAir Turbo 170 PS (seit 2016)