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Testbericht

Marcel Sommer, 14. September 2014
Bei der Rallye Deutschland schlug Seriensieger Volkswagen am Matchball noch vorbei. Doch bei der Rallye Australien machte VW mit einem Dreifachsieg den Weltmeistertitel perfekt.

Volkswagen wollte an der Mosel an sich seinen Weltmeistertitel feiern; musste die Titelverteidigung jedoch um drei Wochen verschieben und feierte nun bei der Rallye Australien den erhofften Erfolg. Seit 25 Jahren hat kein Hersteller derart früh die Rallyeweltmeisterschaft für sich entscheiden können. Sébastien Ogier siegte in Down Under vor Jari-Matti Latvala und Andreas Mikkelsen. Die drei Volkswagen-Teams liegen mit ihren 315 PS starken VW Polo R WRC nunmehr auch in der Gesamtwertung von Fahrer- und Beifahrer-WM vorn. Die beiden Fahrerpaarungen Ogier/Ingrassia und Latvala/Anttila machen den Gewinn dieser Weltmeister-Titel bei den verbleibenden drei Rallyes unter sich aus.

"Einfach fantastisch, ich freue mich extrem für unser Team! Sie haben es so sehr verdient", so Sébastien Ogier mit der Startnummer 1, "das Gefühl ist schwer in Worte zu fassen. Dass wir den Weltmeister-Titel mit unserem ersten kompletten Volkswagen Podium geholt haben, ist ein unglaublicher Erfolg." Volkswagen-Teamchef Jost Capito: "Was für ein Sahnehäubchen für eine starke Saison! Den Hersteller-Titel mit einem Dreifachsieg zu feiern - besser geht\\\'s nicht. Schon im vergangenen Jahr haben wir alle Erwartungen, vor allem unsere eigenen, übertroffen. Jeder im Team ist damals schon permanent an seine Leistungsgrenze gegangen, um den WM-Titelgewinn möglich zu machen."

Auf den 20 Wertungsprüfungen absolvierten die World Rally Cars 302,26 Kilometer im Kampf gegen die Uhr. Die längste und prägendste Wertungsprüfung bildete "Nambucca", die auf ihrer Marathon-Distanz von 48,92 Kilometern durch Wälder mit steilen Bergauf-Passagen, über Farmen und schmale Holzbrücken führte. 20 Wertungsprüfungen, 17 Bestzeiten - Volkswagen fügte bei der Rallye Australien der Bilanz des Polo R WRC neue Rekorde hinzu. Seit dem ersten Start des World Rally Cars bei der Rallye Monte Carlo 2013 schlagen insgesamt 297 von 428 WP-Bestzeiten für den Allradler zu Buche. Unter den Top Drei der Zeitenliste rangierte es insgesamt 679 Mal. Allein bei der Rallye Australien beendeten die Volkswagen Piloten die 20 WPs 42 Mal unter den Top Drei. Den anderen Herstellern blieb in Australien nur die Statistenrolle. Kris Meeke/Paul Nagle auf Citroen landeten auf Platz vier und Mikko Hirvonen/Jarmo Lehtinen (Ford) sowie Hayden Paddon/John Kennard (Hyundai) auf den Rängen fünf und sechs.
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Quelle: Autoplenum, 2014-09-14

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