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Testbericht

20. April 2014
Der Touareg gehört zu den weltweit erfolgreichsten Oberklasse SUV. Innerhalb eines Jahrzehnts hat Volkswagen von seinem hochklassigen Geländewagen rund 720.000 Exemplare verkauft; allein im letzen Jahr entschieden sich mehr als 70.000 Autofahrer/innen für einen neuen Touareg, der das Beste aus der Pkw- und Offroad-Welt in einem Konzept vereint. Nun stellt Volkswagen in einer Weltpremiere auf der Auto China in Beijing eine weiterentwickelte Version des Touareg vor.

Optisch zu erkennen gibt sich die Generation 2014 an neu designten Front- und Heckpartien sowie neuen Farben und Felgen. Technisch sind jetzt alle V6 TDI-Versionen mit einer Multikollisionsbremse (verhindert bei einem Unfall eine Sekundärkollision), Bi-Xenonscheinwerfern und mit einer Segelfunktion (Freilauf) ausgestattet. Während des Segelns wird der Motor von der 8-Gang-Automatik entkoppelt, um auf Bergabpassagen oder in Phasen ohne Beschleunigungsbedarf die kinetische Energie zu nutzen und so den Verbrauch weiter zu senken. Aerodynamische Feinarbeit und die Einführung neuer rollwiderstandsoptimierter Reifen reduzieren im Alltagsbetrieb ebenfalls den Kraft-stoffverbrauch. Auf die ab 2015 in Europa geltende EU-6-Abgasnorm wurden die V6-TDI-Motoren des Touareg umgestellt.

Optimiert wurde das serienmäßige Stahlfeder-Fahrwerk; zu den Verbesserungen zählen hier ein nun noch agileres Lenkverhalten und ein Plus an Komfort. Optional steht für den Touareg wieder eine Luftfederung zu Verfügung, mit dem zum Beispiel im Gelände die Bodenfreiheit auf bis zu 300 mm erhöht werden kann; bei höheren Geschwindigkeiten (ab 140 km/h) senkt sich die Karosserie dank Luftfederung indes automatisch ab. Weiterentwickelt wurde die automatische Distanzregelung ACC mit Front Assist inklusive City-Notbremsfunktion (nun mit Stop-and-Go-Funktion).

Das Frontpartiedesign des Touareg wurde komplett neu entwickelt. Besonders markant sind die nun größeren Scheinwerfer; serienmäßig kommen darüber hinaus ab sofort in allen Versionen Bi-Xenonscheinwerfer zum Einsatz. Zur Fahrzeugmitte hin bilden die trapezförmigen Leuchtkörper eine Linie mit dem ebenfalls neu designten Kühlergrill. Im Gegensatz zum Vorgänger wird er durch vier statt zwei quer gespannte Chromlamellen veredelt; die beiden unteren Lamellen werden optisch bis in die Scheinwerfer hinein verlängert. Kühlergrill und Scheinwerfer bilden so ein markant breites Band.

Durch das neue Design wirkt der Touareg breiter und damit einmal mehr souveräner. In dieses Bild passt der untere Bereich des Stoßfängers mit seiner vollständig neuen Grafik. Ähnlich wie beim neuen Scirocco R, dem 280-PS-Sportwagen von Volkswagen, bildet der untere Lufteinlass jetzt ein breites, stilisiertes „A" statt „V", an das sich rechts und links die seitlichen Lufteinlässe anschließen. Der neue Touareg steht damit in der Wirkung nochmals satter auf der Straße. Wurde das Paket „Chrom & Style" geordert, folgt in der nächsten Ebene eine Chromleiste, die ihre Fortsetzung in der Seiten- und Heckpartie findet.

Von hinten ist der weiter präzisierte Touareg an seinem neuen, klar gestalteten Stoßfänger zu erkennen, mit dem, ähnlich wie im Bereich der Frontpartie, die Breite des SUV unterstrichen wird. Wurde das Paket „Chrome & Style" geordert, gibt es auch hier integriert im Stoßfänger die umlaufende Chromleiste. Zwischen den Endrohren der Abgasanlage integriert wurde ein ebenfalls neu konzipierter Diffusor. In den Stoßfänger ausgelagert haben die Designer die LED-Nebelschlussleuchten und - wie schon zuvor - die Rückstrahler. Im Bereich der Heckklappe fallen von unten nach oben betrachtet das neu gestaltete VW-Emblem und eine geschärfte Charakterlinie zwischen den Rückleuchten (optional LED) auf.

Das Interieur des Touareg spiegelt eine außergewöhnliche Allianz aus robusten SUV- und edlen Oberklasse-Elementen wider. Zu den SUV-Elementen gehören im Touareg die Aluminium-Drehsteller für die Climatronic, die Fahrwerkseinstel-lung, die Luftfederung, das Radio-Navigationssystem, die Spie-geleinstellung sowie die Drehregler der Luftausströmer - sie alle werden nun durch neu konzipierte Drehsteller ersetzt, die hap-tisch wie optisch perfektioniert wurden. Auffallend ist zudem die nun durchgängig weiße statt rote Beleuchtung aller Bedienelemente. Ebenfalls neu: Chromapplikationen um Bedienmodule wie die Fahrwerkseinstellung. (dpp-AutoReporter/hhg)
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Quelle: auto-reporter.net, 2014-04-20

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