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Smart ForTwo 0.7 50 PS (1998–2007)

 

Smart ForTwo 0.7 50 PS (1998–2007)
35 Bilder

Alle Erfahrungen
Smart ForTwo 0.7 (50 PS)

3,5/5

Erfahrungsbericht Smart ForTwo 0.7 (50 PS) von noplan, Februar 2017

3,0/5

Für Selbstschrauber mit kleinen Fingern

Von außen wirkt der Smart 450 - so die Bezeichnung für die erste Baureihe - erstmal ulkig und wirklich winzig aus. Innen fühlt man sich zunächst wie in einem normalen Auto. Die Platzverhältnisse wirken erstmal nicht beengt (viel größer als z.B. in einem Ur-Mini), wenn man sich allerdings umdreht, hat man die Heckscheibe direkt vor der Nase. Für enge Straßen und Parklücken in der Stadt ist der Smart perfekt geeignet. Der Wendekreis ist - auch dank Heckantrieb - sehr klein und "wenden in drei Zügen" wird meist zu "wenden in einem Zug". Trotz der kleinen Abmessungen (der Smart 450 ist exakt so lang, wie ein Auto in Deutschland breit sein darf) ist im Kofferraum recht viel Platz. 6 Kisten Bier oder Wasser bringt man unter.

Technisches:
Zur Technik des 450 kann man leider nicht nur positives sagen. Einerseits gibt es angenehme Vorteile wie eine wartungsfreie Steuerkette (statt Zahnriemen), einen Turbo dank welchem man trotz des kleinen Motors in der Stadt nicht all zu oft schalten muss (50 km/h im 4. oder 5. Gang sind kein Problem). Zudem gibt's den 450 nur mit (Halb-)Automatik, sodass Kuppeln entfällt.

Auf der anderen Seite gelten die von Mercedes Benz hergestellten Benzinmotoren des 450 als sehr anfällig. Viele Motoren überleben gerade so die 100.000 km-Marke und machen dann häufig mit blauen Rauchwolken und Leistungsverlust auf ihr baldiges Ableben aufmerksam. Ein Hauptgrund hierfür ist das kurzlebige Teillastventil, ein kleines Rückschlagventil, welches aus Plastik besteht. Dieses soll bei Teillast verhindern, dass Druck im Kurbelwellengehäuse entsteht. Da ich schon Ventile gesehen habe, die nach 2 Monaten wieder kaputt waren, sollte man dieses immer kontrollieren. Ein funktionierendes Ventil sollte Luft nur in eine Richtung durchlassen. Alternativ kann man auch eines aus Aluminium nachrüsten inkl. austauschbarem Ventileinsatz.
Weiterhin sollte man auf einen korrekten Ölstand achten. Beim 450 sollte dieser am Peilstab zwischen 1/4 und 1/2 liegen. Häufig wird gesagt (auch Aussagen von qualifizierten Mechanikern), dass ein Ölstand an der max-Markierung am Peilstab schon zu viel ist. Dieses kann dann durch die Öffnung des Peilstabes rausgedrückt werden.

Eine weitere Schwachstelle am 450 sind die vorderen Federn. Diese brechen am unteren Ende im Federteller häufig. Hat man Pech, können die Reste in die Bremsanlage geraten. Hier gab es von Smart früher einen Austausch auf Kulanz, da es sich wohl um einen Serienfehler handelte. Ist der Wagen älter als 10 Jahre, muss man die Kosten allerdings selbst tragen.

Die Halbautomatik ist ein automatisiertes Schaltgetriebe. Es gibt zwei Ausführungen, eine mit einem Automatikmodus, d.h. das Getriebe schaltet wie bei einer normalen Automatik ohne zutun des Fahrers. Die zweite funktioniert wie eine Tiptronic, d.h. es gibt einen Wipphebel mit welchem man die Gänge hoch und runter schaltet (ohne Kupplung). Kommt man in den Drehzahlbegrenzer schaltet das Getriebe aber auch hier selbstständig hoch. Auch wird automatisch runtergeschaltet, bevor die Drehzahl zu niedrig wird, d.h. mein Ausrollen an der Ampel muss man nicht selbst runterschalten.

Die beengten Verhältnisse im Motorraum machen Reparaturen am Smart leider oft sehr teuer, auch wenn die Teile günstig zu bekommen sind. Daher habe ich vieles selbst gemacht. Leider muss wegen der Platzverhältnisse für viele der Motor abgelassen werden. Einige Reparaturen sind auch für Selbstschrauber eine Katastrophe. Bestes Beispiel ist das mittlere Motorlager, da man gar nicht/kaum an die entsprechenden Schrauben ran kommt. Es gibt zwar Anleitungen im Internet, teilweise mit Tipps wie man sich das richtige Werkzeug selbst baut, allerdings ist es trotzdem noch ein Krampf. Ich habe trotz abgesenktem Motor ca. 2 Stunden für eine Schraube gebraucht. Deshalb beim Kauf unbedingt darauf achten, dass die Motorlager (es gibt 3) in Ordnung sind. Defekte Motorlager machen sind durch ein fühlbares Knacken/Rucken beim Anfahren bemerkbar, je nach Zustand irgendwann auch beim schalten in den 2. oder 3. Gang.

Anderes Problem ist das Thermostat. Dieses geht gerne mal kaputt mit dem Resultat, dass der Motor nicht mehr richtig warm wird. Zwar steigt die Motortemperatur im 450 allgemein recht langsam, irgendwann sollte aber bei jedem die Temperaturanzeige 3 volle Punkte anzeigen. Passiert das nicht, heißt es wieder Motor ablassen und Thermostat austauschen.

Der Benzinverbrauch ist beim 450 Benziner (in meinem Fall mit 50 PS) ok, aber auch nicht optimal. Im Stadtverkehr braucht meiner um die 6-6,5 Liter/100km. Das schafft man auch mit größerem Dieselfahrzeugen. Allerdings hat man beim 450 sehr günstige laufende Kosten. Ich zahle bei unter 300 EUR/Jahr für Versicherung (Haftpflicht bei Sf-Klasse 9) und Steuer. Bei einem Diesel hat man da oft gerade mal die Steuer mit gezahlt.

Mein Fazit: Der Smart 450 ist ein praktisches kleines Stadtauto. Leider ist er durch seine Anfälligkeit nicht so günstig, wie es die laufenden Kosten zunächst vermuten lassen, denn Werkstattbesuche sind schnell teuer. Beim Kauf sollte man !unbedingt! darauf achten, ob der Motor Öl verbraucht, denn dann kann man davon ausgehen, dass er nicht mehr lange mitmacht (Teillastventil kaputt, dadurch wird Öl verbrannt, was die Auslassventile des Motors verbrennen lässt).
Zu empfehlen sind die Dieselmotoren mit 41 PS. Diese haben keine wirkliche Schwachstelle und können bei guter Pflege auch 500.000 km oder mehr durchhalten.

Erfahrungsbericht Smart ForTwo 0.7 (50 PS) von yigido58, Februar 2017

3,0/5

Dieser kleine Flitzer ist eine Hassliebe. Es macht den Anschein, dass es ein genügsames Auto ist. Eigentlich ist es das auch.
Wenn man mal im Stau sitzt kommt man oft ins grübeln. Man sieht sich um und sieht die ganzen VW Sharans, Tourans, Opel Zafira und grossen SUVs. Alles große Autos mit nur einem Menschen drinnen, der von der Arbeit nach Hause fährt. Dann teilt man diese Autos durch die Hälfte und denkt sich den leeren Kasten weg, den diese Autofahrer hinter ihnen mit sich herziehen und kommt zum Schluss dass der Stau nur halb so lang wäre.

Genau das, tut dieses Auto eigentlich. Es ist wirklich ein halbes Auto in der Länge und bringt viele Vorteile mit sich. Jedes mal mal wenn man sein normales Auto parkt oder alleine fährt sollte man sich überlegen ob es wirklich sinnvoll ist was man gerade macht. Man schleppt ein 4 bis 5 Meter langes Stück mit sich und versucht gerade für viel Luft und Blech eine Parklücke zu finden.

Oft wurde der Smart angepriesen und beworben als Parklückentalent und eigentlich habe ich das nie soo ernst genommen. Wenn man allerdings sich mal an diesen Luxus gewöhnt hat, kommt man komplett aus dem Muster. Man kann wirklich nicht mehr Parklücken mit dem normalen Auto einschätzen und versucht in jede Parklücke reinzukommen. Mit dem großen Auto dann oft vergeblich.

Und nicht nur in die Länge ist dieser hier ein Wunder. Auch ist er sehr schmal. Gerade bei engeren 30er Zonen Gassen kann man sich oft durchschlängeln und muss nicht immer auf den Gegenverkehr warten. Das Abschätzen ist meiner Meinung nach auch bei diesem Auto einfacher und übersichtlicher. Das heisst man kann den Gegenverkehr auch entgegenkommen lassen wenn diese möchten weil man selbst sehr nah an den parkenden Autos entlangfahren kann.

Und auch wenn nicht. Man ist klein und man ist flink. Man hat die Sorgen eines Großen Autos nicht. Man will mal auf einer Doppelspurigen Strasse wenden? Kein Problem, einfach bei leerer Strasse ordentlich einschlagen und wenden. Das man nochmal den Rückwärtsgang einlegen muss ist eher unwahrscheinlich.

Doch seine größte Stärke ist auch seine größte Schwäche. Durch den kurzen Radstand kann man den Smart als Messgerät für Bodenwellen auf einer Strasse verwenden. Man spürt wirklich jede Bodenwelle, da hilft auch das beste Fahrwerk nicht. Das ist nun mal ein Gesetz der Physik.
Wobei ich natürlich für die Zukunft bzw zukünftigen Modelle anmerken muss, dass auch dieser Nachteil ausgemerzt werden kann. Gerade durch Mercedes Benz und der Technik in ihrer S Klasse. Die S-Klasse kann durch Kameras und Sensoren Bodenwellen erfassen und stellt demnach in Echtzeit die Federung ein.Wohlgemerkt, dieser Smart hat als eines der ersten Autos die ESP Technik nach der S-Klasse bekommen. Also ist das nicht unwahrscheinlich in Zukunft.

Da aber nun zusätzlich auch noch der Motor unter dem Kofferraum ist, ist es leider so, dass zusätzlich zu den Bodenwellen auch noch die Schwingungen des Motors zu spüren sind. Meiner Meinung nach geht dies doch schon auf den Rücken und die Wirbelsäule. Ein weiterer ungesunder Aspekt ist, dass die Isolierung der Motorklappe nicht wirklich ausreichend ist. Zudem wird diese Klappe nur mit einer Handschraube auf einer Seite befestigt, die sich selbst auch oft lockern kann. Mit der Zeit bekommt man daher schon einige Dämpfe mit. Und die Matte über der Kofferraumklappe nimmt auch einen öligen Geruch an.

Ansonsten wird das Auto oft undicht. Eine Krankheit sind beispielsweise die Dreiecksfenster hinten. Das Wasser läuft hier rein und kriecht bis zum beifahrer und nässt den Kofferraumboden ein.
Eine Krankheit zu der sich Mercedes wieder nicht äussert und auch nicht zugeben will oder auf Kulanz reparieren will ist, dass bei einigen Baujahren zb 2003 und eventuell andere auch, die Windschutzscheibe nicht ordentlich beklebt wurde.

Das heisst diese wird nach einiger Zeit undicht. So. Das heisst erst mal nicht soo viel. Nur das Wasser reinkommt. Das Problem ist nun jedoch, dass genau unterhalb der Scheibe Kabel zum Steuergerät führen. Dies wiederrum bedeutet, dass Wasser entlang der Kabel zum Steuergerät kriecht und wenn man dieses wie ich ausbaut, erst mal Wasser aus dem Steuergerät fliesst.

Dieses Wasser ist auch der Grund für Kurzschlüsse und warum das Auto angefangen hatte zu spinnen. Man kann dies selber nachlesen , einfach googlen. Das Auto blinkte ständig von selbst. Man konnte nicht mehr in die andere Richtung blinken. Bei einigen betätigte einfach so mal die Lichthupe. Andere fuhren ständig mit Fernlicht. Die Zentralelektronik spinnt einfach nur noch.

Da ich in diesem Bereich etwas versiert bin, war die Reparatur des Geräts ohne zusätzliche Kosten möglich. In meinem Fall Glück. Ich musste nur mit Selbstbeteiligung der TK eine neue Scheibe verbauen lassen (Hatte einen Steinschlag im Sichtfeld). Und hatte dadurch eine Dichte Scheibe.
Die Versicherung übernimmt ansonsten überhaupt nichts, sofern kein Glasschaden vorliegt.

Hier kommt sehr viel Unsinn zu Stande. Für die Neubeklebung der Scheibe 300 bis 500 Euro Kostenvoranschläge. Dabei heisst es , dass die Scheibe kaputt gehen kann und eine neue rein muss. Eine neue Scheibe ohne dass man einen Glasschaden hatte 600 bis 700 Euro.

Soviel zur Scheibe. Aber kommen wir zum Steuergerät. Neu, etwas 800 Euro oder mehr , wenn ich mich erinnern kann. Kreislaufkollaps.
Gebraucht unter 100 Euro von einem gespendeten Altfahrzeug. Hört sich ja mal gut an. Problem: Auf diesem Fahrzeug sind sämtliche Fahrzeugdaten drauf und Programmierung mit den restlichen Steuergeräten für Motor Getriebe usw.
dh muss bei Mercedes umprogrammiert werden. Und das kostet auch mindestens 500 ? Wenn ich mich richtig erinnere.
Alles in allem also eine teure Angelegenheit verursacht seitens Mercedes Benz und ihren Klebekünsten bzw verwendetem Kleber.

Nächste Krankheit. Die Motorschäden bzw ihre Verursacher. Es sei gesagt, dass ein Smartmotor eine andere Laufzeit hat als normale PKW Motoren.
Pi mal Daumen würde ich sagen, wenn man generell nach einem Smart ab 100tkm Ausschau hält, bekommt man entweder einen der Öl verbraucht und kurz vor dem Motorschaden ist, oder einen der nicht so lang durchgehalten hat und bereits überholt wurde oder einen mit dem gut Umgegangen wurde oder der Besitzer Glück hatte. Gerade die 600 ccm Motoren sind hier anfällig. Die 700ccm Motoren sind stabiler.

Ab der 2003 Modellpflege wurden 700ccm verbaut. MOPF erkennbar an den Vorderen Erdnussscheinwerfern sowie hinteren Dreidimensionaleren Klarglas Rücklichtern statt drei matten Punktrücklichtern. Aber Achtung, dass ist keine Garantie. Es gibt noch einige MOPF in denen noch der 600ccm Motor verbaut wurde.

Der Fehler bei den Motoren liegt oft an einem defekten Teillastventil. Das Ventil verklebt durch Öl und verschleisst. Es schliesst nicht mehr richtig oder bleibt verschlossen. Öl gerät in den Motor, weil der Druck nicht mehr entweichen kann abgeführt werden kann und der Motorschaden droht.
Das Teil kostet 20 bis 30 Euro und ist ein Schlauch mit Ventil.
Es gibt auch Leute die schneiden den Schlauch am Ventil ab und installieren ein Ventil aus Edelstahl aus der Industrie mit wechselbarem Innenleben.

Die nächste Fehlerquelle ist der Aktuator der Kupplung. Nein. Der Smart hat keine Automatik. Er hat ein automatisiertes Schaltgetriebe. Dh unten am Fahrzeug wo sehr viel Spritzwasser drankommt sitzt ein Aktuator. Ein kleiner Elektromotor mit Feder der für den Fahrer ein und auskuppelt.

Wenn dieser mal seine Arbeit nicht ordentlich verrichtet, kommt es auch vor, dass dieser sogenannte "Automatik" Smart auch abstirbt. Dieser wird oft wackelig und man muss die Schrauben des Aktuators lösen und diesen wieder gegen das Getriebedrücken und wieder festschrauben.
Der Motor den hier Mercedes verbaut hat ist schwach. Oft eine Fehlerquelle. Das Gehäuse wird undicht und Wasser findet seinen weg nach innen und Korrosion fängt hier an. Der Kupplungsaktuator kostet 200 Euro, wenn man ihn günstig bekommt.

Ansonsten ist dieses automatisierte System natürlich auch Performancemässig schlecht. Die Schaltzeiten können sehr lange dauern und gerade auf der Autobahn wenn man runterschalten muss um der Schildkröte etwas mehr Power zu geben kann bis zwei Sekunden oder sogar drei dauern.

Auch kann der komplett manuelle Modus gefährlich im Winter sein. Ich fahre stets mit Halbautomatik. Habe ein Gefühl entwickelt wann das Auto selbst herunterschaltet. Wenn man sich nun komplett auf die Automatik verlässt kann es sein dass er erst hochschaltet und im Winter bei etwas Glätte plötzlich runterschaltet. Das gibt einen ordentlichen Kick sobald er kuppelt und man fliegt aus der Kurve. Ist meiner Nachbarin schon mal passiert.
Wenn man manuell fährt schaltet er zwar immer noch selbst herunter aber man kann vor der Kurve so weit heruntergehen, dass er nicht nochmal selbst währrend der Kurve schaltet.

Ein anderer Nachteil ist die Windanfälligkeit auf der Autobahn. Dies ist in erster Linie auch abhängig an den Vorderreifen. Wenn man breitere Reifen hat, dann ist man hier stabiler unterwegs. Ansonsten kann LKW Fahrtwind aber ganz schlimm Seitenwind bei Sturm sehr gefährlich werden. Einmal ist es mir passiert dass mich ein Starker Windstoss auf eine andere glücklicherweise freie Spur geschubst hat.

Ansonsten ist der Flitzer für die Stadt optimal. Meiner Meinung nach besser als die Nachfolger die gewachsen sind und das Auto klobiger gemacht haben bei weniger Innenraum. Das beste Platzwunder ist immer noch dieser hier. Man sitzt hoch, hat wirklich zwischen Windschutzscheibe und Fahrer soviel Platz noch. Und kann sogar vieles noch auf der Ablage ablegen. Je neuer der Smart desto kleiner wird dieser Raum. Da auch beim neuesten durch EU Passatenschutz regulierung vorne eine kleine "Motorhaube" drangemacht werden musste.

Wobei von Wartung und Service her das dem alten auch gut täte. Glühbirnenwechsel , Bremsflüssigkeit etc kann schon mal der Horror werden und einen dazu fordern das Frontpanel immer abzubauen.

Erfahrungsbericht Smart ForTwo 0.7 (50 PS) von Julio11, Februar 2017

4,0/5

Der Smart hat mich vom Konzept als auch der Leistung überzeugt.

Ja, es ist kein Rennwagen. Nein, man kann nicht viel damit transportieren. Aber als Flitzer für die Stadt und kurze Urlaube ist er ein optimaler Begleiter.
Er ist flink, wendig und bequem. Er verbraucht nicht viel Sprit, als auch wenig Raum beim Parken. In der Stadt ist man in punkto Parkplatzsuche im Vorteil, im Stadtverkehr auf gleicher Wellenlänge. Und er hat einen deutlich geringeren Kaufpreis. Anfällig war er kaum, wenig Reparaturen gehabt. Auf der Autobahn kann er durchaus mit vielen Fahrzeugen mithalten. Ein toller Begleiter für häufigen Stadtverkehr. Auch mehreren Wochenendurlauben war er ein toller Begleiter. Nur das Gepäck war eben etwas begrenzt :)

Erfahrungsbericht Smart ForTwo 0.7 (50 PS) von cupra06, November 2008

3,7/5

Hallo,
wir fahren nun seit März 2007 einen Smart Baujahr Dez.2003 mit 50 PS und 0,7 Litermotor und sind happy mit dem Auto!
Wir haben ihn mit 20500 Kilometer übernommen und haben bis jetzt einen Tachstand von 73569 Kilometer.Er ist momentan mein täglicher Begleiter für die Arbeit und muss mit mir jeden Tag 50 Km Landstrasse rocken.
Inzwischen ist der Ölverbrauch zwar etwas höher auf 7 Tkm ca. 2,5 Liter vollsyntetik Öl, aber das ist noch im erträglichen Umfang,
da ich für Motul 229.51 5w-30 je Liter "nur" 7,40€uro zahle.
Der Smarti muss ja auch nun etwas mehr und schneller laufen.;-)
Vieleicht steige ich bei noch mehr Verbrauh auf vollsyntetik 5w-40
Wir fahren Motul 100% Syntetik und haben einen Benzinverbrauch von 5,1-5,7 Liter ohne langsam fahren zu müssen.
Der Smart ist eine absolute Bank und ist nicht so schlecht wie sein Ruf.
Denn bei der richtigen Pflege wird jedes Auto alt!!
Verkauft März 2011 bei 89456km

Erfahrungsbericht Smart ForTwo 0.7 (50 PS) von Audi325, Oktober 2007

4,0/5

Es ist das Auto meiner Frau, die täglich etwa vier Kilometer auf Arbeit fährt. Es war relativ teuer, aber billig bei Steuern und in der Versicherung, gesamt 150 bis 180 Euro gesamt. Die jählichen Durchsichten einschließlich Ölwechsel kosten 140 bis 180 Euro. Das Aussehen ist Ansichtssache. Mit 37 KW hat er eine solide Fahrleistung ( 700 Kg Gewicht )und verrichtet seine Dienste in der Stadt und auf Landstrassen überzeugend. Der Verbrauch liegt bei fünf Liter. Die Sitze sind besser als in grösseren Autos, der Platz
im Kofferraum reicht für sechs Kästen Bier und einige Beutel haben auch noch Platz.
Für Reisen auf der Autobahn ist er nur bedingt geignet.
Wir haben viel Freude mit unserem Smart.

Alle Varianten
Smart ForTwo 0.7 (50 PS)

  • Leistung
    37 kW/50 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    18,3 s
  • Ehem. Neupreis ab
    8.820 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    4,7 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Smart ForTwo 0.7 (50 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseMiniklasse
KarosserieformCoupe
Anzahl Türen2
Sitzplätze2
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum2003–2003
HSN/TSN9891/003
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum698 ccm
Leistung (kW/PS)37 kW/50 PS
Zylinder3
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h18,3 s
Höchstgeschwindigkeit135 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge2.500 mm
Breite1.515 mm
Höhe1.549 mm
Kofferraumvolumen150 – 260 Liter
Radstand1.812 mm
Reifengröße145/65 R15 P (vorne)
175/55 R15 P (hinten)
Leergewicht730 kg
Maximalgewicht990 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum698 ccm
Leistung (kW/PS)37 kW/50 PS
Zylinder3
AntriebsartHeckantrieb
0-100 km/h18,3 s
Höchstgeschwindigkeit135 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Smart ForTwo 0.7 (50 PS)

KraftstoffartSuper
Tankinhalt33 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben4,7 l/100 km (kombiniert)
5,9 l/100 km (innerorts)
4,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben113 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU4
Energieeffizienzklasse