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Fiat Punto 75 74 PS (1993–1999)

 

Fiat Punto 75 74 PS (1993–1999)
11 Bilder

Alle Erfahrungen
Fiat Punto 75 (74 PS)

3,4/5

Erfahrungsbericht Fiat Punto 75 (74 PS) von jschroden, Februar 2017

3,0/5

Ich hatte insgesamt 2 dieser Puntos, den ersten habe ich mit 120.000 Kilometern und einem Alter von etwa 5 Jahren übernommen.
Es war mein erstes Auto und ich bin damit in 2 Jahren etwa 30.000 Kilometer gefahren. Der Verbrauch lag dabei etwa bei 7-8 Litern, Steuern waren günstig, sie Kosten für die Versicherung relativ hoch.
Das Modell hatte 60PS und hatte eine gute Ausstattung mit elektrischen Fensterhebern, Servo und einem "Sportpaket" mit kleinem Spoiler und Tieferlegung sowie Alufelgen.
Leider war an diesem Auto irgendwie immer irgendwas Defekt:
Ölverlust, Fehler in der Elektronik, einmal ist sogar das Seitenfenster beim hochfahren aus der Führung gefallen.
Bei 150.000 KM ist dann der Zahnriemen übergesprungen und ich habe den Punto durch ein Modell mit 75PS ersetzt.
Dieser hatte aber auch diese ständigen kleineren Defekte und wurde relativ bald verschrottet.
Damals dachte ich das wäre normal und es läge an der schlechten Wartung durch die Vorbesitzer. Aber anscheinend liegt es auch an einer mäßigen Verarbeitung, denn die Japaner die ich daraufhin gefahren haben habe, wurden auch nicht besonders gut gewartet, waren aber wesentlich haltbarer. Ich würde mir daher wohl zwei Mal überlegen ob ich mir noch mal so ein Modell kaufen würde.

Erfahrungsbericht Fiat Punto 75 (74 PS) von Lmnevs1, August 2008

3,7/5

Dann will ich auch mal meinen Senf zum Punto abgeben...

Ich bekam vor einigen Jahren einen Punto55s als Werkstattleihwagen gestellt und war vor allem vom Platzangebot sehr angetan.
Als dann ein Gebrauchtwagenkauf anstand, dachte ich mir "Ein 5türer Punto, etwas bessere Ausstattung mit etwas mehr Leistung in Blau, grün oder rotmetallic...das wärs!"

Eine Zeit später stand er dann in einem Annoncenblatt: Punto75sx, 2 Airbags, 5 Türen und in Midnightblue metallic 426a mit ca 90000 km.

Gesagt getan, es wurde meiner.
Auch wenn in letzter Zeit ein paar Reparaturen anstanden, bin ich nach wie vor von dem Punto überzeugt, denn nach 218000 km bleibt es nicht aus, dass mal Kupplung, Motordichtungen, Antriebswellen und Hinterachslager erneuert werden wollen.

Der Punto ist ideal in der Stadt, wendig und spritzig, wenns sein muss-allerdings kann man auch getrost mit 1-2 Personen in den Urlaub fahren, ich bin z.B. von Hamburg bis Bayern mit nem Abstecher nach Österreich gefahren, ohne Probleme.

So nach und nach habe ich mir das Auto dann auch etwas "angepasst", wie z.B. Tieferlegung, andere Sitze und Konsolen, Innenraum auf etwa ELX-Standard aufgewertet...das alles allerdings aus Bequemlichkeitsgründen, notwendig war es nicht. Auch mit Originalsitzen passte ich gut in den Punto (bei der Schiebedachversion wirds allerdings schon mal etwas knapp), und könnte auf Kurzstrecken bei meiner eigenen Sitzeinstellung auch hinter dem Fahrersitz platz finden...und ich bin mit ca. 207cm ja wirklich nicht arg klein *g*

Tja, nun zu einem nicht ganz unwichtigem Teil bei so einem ja doch schon älteren Auto:

Ich kenne eigentlich kaum ein Auto, bei dem man z.B. leichter selbst Reparaturen durchführen kann...sei es die Zylinderkopfdichtung oder etwa Stossdämpfer hinten...mit etwas Geschick und evtl einem Selbsthilfebuch sollte es kein Problem sein.

In Sachen Verbrauch kann ich auch nicht meckern, ich habe es bisher nicht geschafft, mehr als 9,5 liter im Schnitt zu verbrauchen-egal, wie schnell man Autobahn gefahren ist, oder auch mal eine Tour mit Dachgepäckträger.
Wenn man schön um die 130 fährt, kommen etwas über 7 liter raus, in der Stadt mit knapp 10 km Arbeitsweg werdens knapp über 8 Liter.

Erfahrungsbericht Fiat Punto 75 (74 PS) von hschleip, Oktober 2007

4,0/5

Der Fiat Punto war der zweite Fiat den wir Privat gefahren haben und waren mit seiner Funktionalität und seiner Motorisierung sehr zu frieden. Das Fahrzeug ist rundum gut gelungen und ansprechend.

Erfahrungsbericht Fiat Punto 75 (74 PS) von smartini, September 2007

3,0/5

Mein erstes Auto - da kommen Emotionen hoch. Einen solchen gebrauchten Punto in türkis oder offiziel "Deltron Valley Lacrit" fuhr meine Mutter, bevor er mir nach der Fahrprüfung zufiel. Jedenfalls war ich von dem Auto anfangs nicht besonders angetan, ich fand ihn damals nicht schön, er war klein, er war laut, er war besch... verarbeitet, usw., oder kurzgesagt: Er war ein Fiat der 90er Jahre, das einzig auffällig Positive für mich war der extreme Sitzkomfort in der zweiten Reihe. Die ersten vier Jahre lief der Punto bei uns seine 25km am Tag, den Arbeitsweg meiner Mutter, vielleicht mal eine Runde mit dem Hänger, da er gleich zu Dienstantritt eine gute Brink-Kupplung bekommen hatte, abgesehen von der halben Stunde Fahrt am Tag stand er eigentlich nur. Highlight in dieser Zeit war eigentlich ein TÜV-Besuch im Jahr 2003, als er erstmal komplett durchfiel, inkl. AU, Auspuff verrostet (hat man eigentlich auch gehört, aber egal), Reifen waren noch die Originalen, die inzw. 6 Jahre alt waren und nicht mehr durchgingen, Getriebeaufhängung war auch so richtig keine mehr da, und der krönende Leckerbissen: Die Kraftstoffzuleitung war genau an der Stelle, an der sie sich den Unterboden mit dem (heißen!) Auspuff teilt undicht. Wer auch immer mit diesem Auto fuhr war quasi ohne es zu wissen in akuter Lebensgefahr. Die Kosten der Reparatur hab ich jetzt nicht mehr im Kopf, es war aber auf jeden Fall was vierstelliges. Im Januar 2005 gabs dann endlich ein neues Auto für Mutti. In der weisen Voraussicht, dass ich ein halbes Jahr später einen Führerschein haben würde und da der Punto damals schon nicht mehr viel wert war, wurde er für mich verwahrt. Bessergesagt stand er den Winter über draußen und wartete. Ziemlich genau sechs Monate ging das so, bis ich ihn dann übernahm, mein erstes Auto. Das wurde dann aber ziemlich schnell zur Hassliebe, nicht dass es mich genervt hätte, dass er beim ersten Start fünf Versuche brauchte, bis er wieder lief, oder dass er nur auf drei Zylindern lief und rußte, als wär er ein Diesel mit der Geräuschkulisse einer Nähmaschine - nein, das schlimme war, das alle anderen sich nach und nach große Kombis kauften und ich als Berber mich in einen Fiat Punto quetschte. Als ich mich dann einigermaßen an den Kleinen gewöhnt hatte, entdeckte ich die Vorzüge, er war extrem wendig, hatte ein super Blaupunkt-Radio mit vier Lautsprechern, großes Handschuhfach. nette Sitze mit neigungsverstellbaren Kopfstützen, an der Zahl waren es derer vier. Der Kofferraum war annehmbar groß, es gab immerhin einen Airbag und der Name der Farbe toppte alles bisher dagewesene: Deltron Valley Lacrit - Man hätte auch türkis oder grünmetallic sagen können, aber nein. Die Farbe war aber wirklich schön, zumal ich in der ELX Version lackierte Stoßfänger besaß und einen Spoiler auf der Heckklappe. Innen war es ebenfalls besonders erlesen: E-Fensterheber vorn, elektrisches Glashubdach (das leider später aufgrund einer sich verziehenden Karosse völlig erlahmte), Velours, Zentralverriegelung mit IR-Fernbedienung, also eigentlich tadellos. Wenn man also wie ein König im Punto verweilte nervte eigentlich nur das mausgraue Armaturenbrett, zum einen durch seine ausgesprochene Hässlichkeit und zum anderen durch sein permanentes hartplastenes Quietschen und Knarren. Meistens ärgerte man sich jedoch über den lahmen Motor, wo in diesem Auto 74 Pferdchen versteckt gewesen sein sollen, ist mir bis heut ein Rätsel, im Handschuhfach und der Reserveradmulde jedenfalls nicht und auch ganz bestimmt nicht im Motorraum. Ich bin heute der Ansicht dass die sich jeweils in der Benzinpumpe versteckten, denn die hat bei diesem Auto mit Abstand am meisten gearbeitet. Und durstig müssen die lahmen Gäule auch gewesen sein, denn die oben erwähnten versprochenen 6,9l habe ich nie erreicht, selbst bei optimalen Bedingungen und absoluter Zurückhaltung war es schwer unter 8l zu bleiben, im Winter wurden es gern auch 11 oder 12l. Im Nachhinein bin ich auch überzeugt, dass dieses Auto in der Motorsteuerung eine Italo-Charakterfunktion hatte. Beispiel Winter: Scheinbar war dem zartbesaiteten Italiener in Mitteleuropa zu kalt, früh musste man durchschnittlich 20 Minuten Arbeitszeit einplanen, um das Auto fahrbereit zu bekommen. Scheibenkratzen war das geringste Übel, am längsten dauerte das Ab- und Aufrollen des Verlängerungskabels für die Heißluftpistole, die zum Öffnen der Tür erforderlich war. Hirschtalg, Gummipflege und Siliconspray waren rausgeschmissenes Geld, das Ankleben und Anfrieren der Dichtungen wurde nur noch schlimmer. Einen Türgriff habe ich jedenfalls im Januar 2006 eingebüßt. Saß man dann endlich in der kalten Karre drin, gab es wenigstens einen Grund zur Freude: Unter minus 5 Grad schien der Anlasser besonders gern zu arbeiten, denn im Winter sprang der Motor schon an, kaum, dass der Schlüssel im Schloss steckte. Dramatisch war es um die Sicht bestellt, jedenfalls beim Vorwärtsfahren. Die Rückscheibe wurde dank Scheibenheizung schnell frei, was man von der Frontscheibe nicht behaupten kann. Auf den 12km die ich damals jeden Früh fuhr, die durch das Einsammeln von Mitfahrern etwa 25 Minuten dauerten, habe ich es nie geschafft im Auto für Temperaturen zu sorgen, die das Tragen von Handschuhen überflüssig gemacht, oder für dauerhaftes Freibleiben der Frontscheibe gesorgt hätten. Es kam auch vor, dass die Stoßdämpfer nicht mehr dämpften - allerdings nachdem(!) sie eingefedert hatten. Und wollte man das Auto abstellen, konnte es passieren, dass die Tür, die erst nicht aufgehen wollte, jetzt nicht mehr zuging. Die Verbrauchswerte pendelten sich in der Winterzeit im Mittel bei ungefähr 12l ein. Zur Erinnerung: ein 1.2l-Motor! Ein Winterauto war es also nicht.
Nach und nach, speziell als die Temperaturen sich langsam steigerten hatte ich den kleinen Flitzer auch wieder lieber, der Ärger ließ nach, die Heizung schaffte es auf permanenter Hochleistungsstellung ungefähr im April wieder, angenehme Temperaturen zu zaubern und so fuhr es sich dann auch wieder einigermaßen. Dieses Gefühl der Unbeschwertheit kostete ich allerdings nur noch bis in den Sommer aus, denn grandioserweise kaufte sich mein Vater dann seinerseits ein neues Auto und ich konnte ihm endlich den Cordoba abnehmen. Auf eine Art war es herrlich, endlich ein vernünftiges und zuverlässiges Auto zu fahren, aber dramatisch war es trotzdem, den Fiat beim Gebrauchtwagenhandel abzustellen, die Papiere und Schlüssel abzugeben und sich zu verabschieden. Schließlich war er doch mein erstes Auto...

Alle Varianten
Fiat Punto 75 (74 PS)

  • Leistung
    54 kW/74 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    12,0 s
  • Ehem. Neupreis ab
    12.228 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    7,1 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Fiat Punto 75 (74 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseKleinwagen
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen3
Sitzplätze5
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum1993–1997
HSN/TSN4001/662
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.242 ccm
Leistung (kW/PS)54 kW/74 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h12,0 s
Höchstgeschwindigkeit170 km/h
Anhängelast gebremst1.000 kg
Anhängelast ungebremst450 kg
Maße und Stauraum
Länge3.760 mm
Breite1.625 mm
Höhe1.460 mm
Kofferraumvolumen275 – 1.080 Liter
Radstand2.450 mm
Reifengröße165/65 R14 78S
Leergewicht882 kg
Maximalgewicht1.360 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.242 ccm
Leistung (kW/PS)54 kW/74 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h12,0 s
Höchstgeschwindigkeit170 km/h
Anhängelast gebremst1.000 kg
Anhängelast ungebremst450 kg

Umwelt und Verbrauch Fiat Punto 75 (74 PS)

KraftstoffartSuper
Tankinhalt47 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben7,1 l/100 km (kombiniert)
9,5 l/100 km (innerorts)
5,6 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben167 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU1
Energieeffizienzklasse