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VW Polo 1.1 Typ 86 50 PS (1975–1981)

 

VW Polo 1.1 Typ 86 50 PS (1975–1981)
11 Bilder

Alle Erfahrungen
VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS)

3,8/5

Erfahrungsbericht VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS) von Dr.W.Greiner, Dezember 2016

4,0/5

Mein Polo war ein 1200er, Baujahr 1978, mit 60 PS (nicht 50 - bitte DRINGEND Eingabemaske überarbeiten, damit auch ältere Modelle korrekt eingeordnet werden können!). Ich habe ihn als Neuwagen gekauft und 5 Jahre lang - die meiste Zeit als Zweitwagen für Kurzstrecken - gefahren.

"Simpel und praktisch" könnte man als Fazit darunter schreiben: die einfache Technik (Vergaser, Unterbrecherzündung) machte auf 70.000 km kaum Probleme, der Motor lief leidlich ruhig, hatte mit dem leichten Auto nicht viel Mühe und blieb auch im Verbrauch mit 8 Liter Normalbenzin im Rahmen. Das Vierganggetriebe blieb unauffällig, das Fahrwerk war auch im Winter unspektakulär problemlos, die Bremsen ohne Tadel. Die Sichtverhältnisse waren gut, der Platz für 2 Personen voll ausreichend - die Fondsitze wurden bei mir damals so gut wie nie benötigt. Die Heckklappe samt umlegbaren Fondsitzen war praktisch. Als Zweitauto also wirklich prima - und selbst eine Reise quer durch ganz Deutschland, die ich gleich zu Beginn damit unternahm, verlief zwar nicht ausgesprochen komfortabel, aber durchaus zumutbar. Am Ende begann der Rost, zum Problem zu werden - deshalb letztlich doch nur 4 Punkte.

Erfahrungsbericht VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS) von Anonymous, März 2014

3,7/5

Das war mein erstes Auto! Gebraucht gekauft im Jahr 1986 (also schon in einem fortgeschrittenen Alter von 7 Jahren (BJ 1979) für damalige Zeiten)!
Silbergrau,40 PS stark mit dem Wahnsinnshubraum von 900 ccm. Ausstattungslinie L: Chromzierränder, Sicherheitsgurte, Kopfstützen vorne, Kilometerzähler, Tankuhr, Fensterkurbeln, umklappbare Rückbank (einteilig), ein von außen einstellbarer Außenspiegel, ein Radio für UKW und MW, ein Aschenbecher und technische Finessen wie ein Bremskraftverstärker und sogar eine voll synchronisierte 4-Gang Schaltung (Stop, die war ja serienmäßig in allen Modellen).

Ich schwebte vor Besitzerstolz ein Stück über dem Boden.
Nach ein paar Monaten kaufte ich mir noch ein richtiges Kassettenradio und ein paar Boxen für die Hutablage (mit 40 Watt, was schon besser klang als die 20W Lautsprecher von VW)

Für einen Fahranfänger zu damaligen Zeiten ein unglaublicher Schritt Richtung Unabhängigkeit! Genauso unglaublich... das Auto war trotz seines Alters noch nicht verrostet (Zink kannte man noch nicht in der Autoindustrie)!
Gut, zu Zeiten, in denen in Kaufverträgen noch ein "Gekauft wie gesehen" stand, das bedeutete " Wenn Ich Dir einen Unfallwagen unterschieben kann, ist das Dein Problem!" war das auch gleich mein erster Reinfall.
Ein Nachbar nannte mir die Adresse eines Hinterhofschraubers, der mir ein kleines technisches Problem an meinem Wagen beseitigen sollte und sich das Auto gleich mal genau anschaute.
Diagnose: Beifahrerseite mit Unfallschaden! Zurechtgespachtelter Innenkotflügel rund um den Federbeindom. Seite leicht gestaucht, Tür läßt durch einen Spalt deswegen Fahrtwind in den Innenraum. Spur entsprechend angepaßt, damit der Wagen weiter geradeaus lief.
Wie der noch kurz vor dem Kauf seinen Tüv bestehen konnte?

Ich war das Opfer der Rechtsumstände geworden, ein Unfallwagen war mein Eigentum.
Aber das hielt mich nicht davon ab, den Wagen zu fahren, denn das tat er ja, sogar zickenfrei und spursicher.
Und das Risiko, mit so etwas unterwegs zu sein, war uns doch allen damals keinen Gedanken wert. (Es gab den 7.Sinn im Fernsehen, heute würde man das als Comedyshow bezeichnen, damals war das Verkehrserziehung. Und noch crashte niemand Autos, um ihre Sicherheit zu bewerten.

Ich lernte in den nächsten Monaten viel darüber, wie man genauso weiterfuschen konnte, damit der Wagen weiterhin lief.
Nach einem heftigen Frost rissen in beiden Türgriffen die Türöffner ab, also verlegte ich ein paar dünne Seile von den Innengriffen nach hinten zum Kofferraum, um die Türen öffnen zu können, bis ich Geld für ein paar gebrauchte Griffe vom Schrottplatz hatte.
Der Griff am Motorhaubenzug riß ebenfalls bald ab.
Und an den Chromleisten an den Fenstern löste sich ab, was sich ablösen konnte.

Der Wagen zeigte sich dann bald von seiner wahren Seite. Die sehr gut überlackierten Roststellen an der Karosserie unter der Frontstoßstange brachen bald auf und lösten das Silber durch ein Braun ab, das schnell um sich griff.
Beim Waschen erfühlte ich die dicken Rostlöcher der Türunterkanten.
Meine Freundin stellte bald fest, dass ihr rechtes Bein beim Fahren auf der Autobahn kalt und bei Regen sogar nass wurde.
Bei Minusgraden froren die Türschlösser zuverlässig zu.

Der Rost schuf Gemeinsamkeiten, denn ich traf mich ein paar Mal mit einem Freund zum gemeinsamen Abschleifen, Spachteln und Handlackieren unserer Rostlauben (Er fuhr einen blau/rostbraunen Käfer mit Halbautomatik).

Aber ich war mobil. Das Fahrwerk kam mit meinen Fahrkünsten in Kombination mit der PS-Leistung gut klar. Der Motor sprang immer an und begnügte sich mit geschätzten 7 ltr/100 km.
Geschätzt... richtig! Der Kilometerzähler stellte auch nach kurzer Zeit seinen Dienst ein und verharrte für den Rest der Zeit bei etwa 70000 km.
Und ich schaute im Wagen meiner Freundin auf dem KM-Zähler nach, wie lang unsere üblichen Strecken waren, um eine Basis für meine Schätzungen zu haben.

Ich lernte den Vorteil eines Schräghecks kennen. In das Heck des Wagens paßte ein Kühlschrank damaliger Standardgröße (also etwa 1 m hoch). Beim Transport zur Wohnung meiner Freundin rannte mein Silberfisch mit maximalem Tempo (laut Schein 132 km/h) über die Bahn und hob regelmäßig kurz mit der Vorderachse ab, setzte auf, zog wieder, hob ab, weil das Gewicht im Kofferraum zu einer ungünstigen Achslastverteilung führte. Meine 40 Pferde sprangen gefühlt wie im Galopp über die Bahn.

Binnen etwas mehr als einem halben Jahr schaffte ich (geschätzte) 10000 km. Dann passierte es an einer Ampel. Beim Anfahren ging der Motor aus und verharrte in Ruhe.
Mein Schrauber schleppte den Wagen ab und untersuchte ihn.
Neue Diagnose: Zahnriemendefekt. Leider kam er nicht auf die Idee, den Zylinderkopf abzunehmen und mal im Motor nachzuschauen, ob denn Ventile und Zylinder einen Begegnung hatten. Dem sanften Entschlafen des Motors nach (so sehe ich es heute) ist da vermutlich nichts großes passiert.
"Du brauchst einen neuen Motor" (und Geld!).
Beim Schrotthändler gab es einen Motor aus einem älteren Baujahr für 600 DM, mit einem Jahr Garantie!!!, allerdings ohne Bremskraftverstärker. Also bohrte der Schrauber ein Loch in den Block und montierte die Bremshilfe aus meinem alten Motor.
Vielleicht hätte er doch danach das Öl ein paar Mal wechseln sollen. Dann wären die Bohrspäne wohl nicht im Block geblieben, um sich auf den Weg Richtung Kurbelwelle zu machen.
Als ich im Luftfilter Öl fand, dachte ich mir noch nichts und wischte es weg.
Als ich nach einer halben Stunde Autobahnfahrt am Ziel an einer Ampel neben einem Diesel hielt, der nervig laut war, sogar als er längst weggefahren war, und ich immer noch an meiner roten Ampel auf der Abbiegespur wartete, schwante mir Böses aufgrund des merkwürdigen lauten klackernden Geräuschs.
Am nächsten Tag zog mich ein Bekannter an einer Schleppstange zurück nach Hause, eine Höllenfahrt über die Landstrasse, die mir unvergeßlich bleibt. Der Bekannte hätte vielleicht in meinem Auto sitzen sollen, um zu merken, wie sich das anfühlt, wenn man mit einem Meter Abstand zum Zugfahrzeug mit mindestens 70 km/h über die kurvenreiche Strasse gezogen wird, in der Abenddämmerung, nur mit zwei nervig blendend roten Rücklichtern knapp vor der eigenen Motorhaube.

Kurz vor dem Ziel nahm uns jemand die Vorfahrt, der nicht genau hinschaute und nur einen Blinker an unserem Zugfahrzeug wahrnahm. Also knallte ich mit fast vierzig km/h chancenlos meinem Vordermann ins Heck, der eine Notbremsung machen mußte.
Diagnose: Totalschaden an meinem Polo, aber alle Beteiligten unverletzt! Das Zugfahrzeug, ein Opel Rekord, hatte nur eine leicht eingedrückte Stoßstange!
(Resumé: Angurten ist akut wichtig! Große Autos sind stabiler als kleine!)

Reparatur zwecklos! Der Gutachter schaute sich die Reste meines Wagens kopfschüttelnd an und senkte den Daumen.
Statt meinem Wagen hatte ich nun eine kleine vierstellige DM-Summe in der Hand und übergab den Wagen dem Schrotthändler.

Mein erstes Auto hinterließ bei mir somit nicht nur ein paar Erinnerungen an die aufregende Zeit mit dem ersten Auto und die damit verbundene Unabhängigkeit. Ich lernte auch noch viel über Fahrzeugtechnik, Schadensdiagnose, Reparieren, Verkehrsrecht, Schadens- und Vertragsrecht. Und ich lernte auch Autofahren, weit über das hinaus, was man aus der Fahrschule mitnimmt.

Und ich lernte, wieviel Geld Autofahren kostet, mit einem schmalen Studentenbudget auch eine gute Lernlektion.

Hinter all dem Ärger und der Aufregung blieb aber der Spaß am Fahren nicht zurück. Immerhin konnte das Auto nichts für dafür, wie man mit ihm umgegangen war (inkl. Vorbesitzer).
Ich brauchte 9 Monate, bis ich wieder genug Geld zusammen hatte, um im zweiten Anlauf alles richtig zu machen.

Erfahrungsbericht VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS) von Anonymous, Juni 2010

3,9/5

Ich fuhr früher als Anfänger diesen Polo. 12 Jahre fuhr ich den Wagen den Wagen dann übergab ich den Wagen der Schrottpresse und Kaufte mir jetzt den Polo V. Ich war echt zufrieden der Kleine Volkswagen hat einen nie Hängen gelassen aber die letzten 2 Jahre wo er noch in meinem Besitz war hat er ganz schön Geld gekostet, zu viele Reparaturen. Deswegen musste er Platz machen.

Wenn ihr eine Chance habt kauft ihn

Erfahrungsbericht VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS) von Jeanskaefer, März 2009

4,0/5

Dieser Polo war mein erstes Auto, als ich 1987 meinen Führerschein machte. Es war ein POLO GLS aus dem Jahre 1978, mit damals erst knapp 80.000 km Laufleistung.Kostete damals noch 3000,- DM...
Mit der GL-Ausstattung (GL stand damals bei VW für "Grande luxe")konnte man richtig "aufmotzen". Schwarze Velourspolster, Teppich auskleidung, Zigarrenanzünder, beleuchteter Aschenbecher und Bedienungsregler für Heizung und Lüftung. Zwei Türkontaktschalter,Beifahrersonnenblende mit Make-Up-Spiegel, Quarzzeituhr, Intervallwischer mit dem Fuß zu bedienender Scheibenwaschanlage im linken Fußraum (!), Chromradkappen, Chromzierleisten. Ich glaube, das war dann auch der ganze Luxus. Sehr hübsch das rotbraune Holzdekor am Armaturenbrett. Ach, einen Heckscheibenwischer und ein Radio waren die Extras. Der Motor leistete 50 PS (deshalb auch das "S" in der Modellbezeichnung). Damit war er 10 PS stärker als sein kleiner Bruder, aber 10 PS schwächer als der damals stärkste Polo mit 60 PS.
Der POLO war ein unkompliziertes Anfängerauto. Die VW-Fraktion fuhr Polo, die Fords den Fiesta und die Opelaner den Kadett. Ein kleines wendiges Auto, das leicht zu fahren war. Damals gab es noch den Choke zum starten. Die kleine Kontrollleuchte darin leuchtete immer so stark, das der ganze Innenraum erhellt wurde.
Leider war die Rostvorsorge bei Volkswagen bis zum Modelljahr 1979 nicht sehr vorbildlich. Die meisten der POLO I sind dann auch schon weggerostet. Besonders die Kotflügelunterkanten bekamen immer ungeschützt Dreck, Wasser und Salz ab, und durchlöcherten bald.Hinten die Radläufe lösten sich auch bei unbedachter Pflege in braunes
Oxidationswerk auf. Sehr schlimm der Batterieboden im Motorraum, zum Innenraum lag dort das offene "Handschuh-
fach" des Beifahrers. Wenn sich hinter der Batterie Laub und Dreck sammelte, gammelte das so still vor sich hin, um dann urplötzlich eine Überschwemmung im Ablagefach zu verursachen. Da mußte bei fast jedem Polo ein Blech eingeschweißt werden.
Im Anflug völligen Wahnsinns habe ich dann 1988 die schönen glänzenden Chromstoßstangen gegen die Kunststoffboliden des ´79er Faceliftmodells ausgetauscht, auch den voluminösen Kühlergrill.
Heute sind die ´78er POLO I auch schon offizielle Oldtimer, aber oft sieht man sie nicht mehr. Aber wenn ich mal einen der letzten Überlebenden sehe, stehe ich voller Ehrfurcht vor ihm...denn das war ja schließlich mal mein erstes Auto!

Erfahrungsbericht VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS) von malteser11, Januar 2009

3,3/5

Mein erstes Auto:
Ein VW Polo 1, Bj. 1978, 1.1L 50PS in Lidogrün.
Ein Traumvon einem Auto, klar kann man das Auto nicht mit heutigen vergleichen aber ich liebe Ihn noch immer und ich hab Ihn auch noch immer in der Garage, auch wenn er nicht mehr fährt.
Hab Ihn damals von einer netten alten Frau bekommen die das Auto damals neu gekauft und bis 2002 gerademal 36tkm bewegt hatte, dementsprechend gepflegt kam er bei mir an, was meine dilletantischen Freunde schnell zerstörten aber man ist ja nur einmal jung.
Nur der gute alte Rost war überall, ich musste ihn eigentlich überall schweißen wo jemals Wasser rangekommen ist.

Die Verarbeitung ist katastrophal, nach heutigen Maßstäben, billigstes Plastik mit ungewollt komischem "Holzdekor" aus Plastik bedruckt, samtweiche Sitze vorn, dünner Schaumstoff hinten.
Der Motor ist lahm aber dank der 695kg Leergewicht macht das nix, der Verbrauch ist überirdisch für soeinen Motor aber damals war das halt so.
Das Fahrwerk ist soweit weg von Straßenlage und die Bremsen so Grottenschlecht das einem Angst und Bange wird zumal die einzige Sicherheitsvorrichtung die Gurte und eine einknickende Lenkradstange sind...von Seitenaufprallschutz oder Knautschzone kann keine rede sein.
Die Ausstattung bestand im wesentlichen aus...besagter "Holz"Dekorleiste und dem 50PS Motor und das schon in der gehobenen Ausstattung.
Platz bietet der kleine erstaunlich vielfür ein 3.60m langes Auto, es passen über 10 Bierkästen rein, unter Berücksichtigung sämtlicher Platzreserven, die Rücklehne lies sich damals schon umklappen und man hatte eine ebene Ladefächen, das haben manche Autos heute noch nicht!

Der Motor machte ständig Probleme aber man braucht nur auf den Schrottplatz gehen und sich Teile vom Golf, Scirocco, 2er Polo, manchmal sogar vom 3er Polo oder vom alten Passat besorgen, herrlich wie einfach das damals war.

Das Design ist einfach nur schön, da passt von vorne bis hinten alles, schöne Formen, Chrom überall.
Die Mädels nannten es immer "süß, knuffig" das hat sehr geholfen ;)

Für mich ist er trotz aller Macken das schönste Auto der Welt, wohl auch weil er leider viel zu oft den Rost-Tod gestorben ist und kaum noch zu bekommen ist.

Alle Varianten
VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS)

  • Leistung
    36 kW/50 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/ Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseKleinwagen
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen3
Sitzplätze
Fahrzeugheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge
Hubraum1.100 ccm
Leistung (kW/PS)36 kW/50 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge
Hubraum1.100 ccm
Leistung (kW/PS)36 kW/50 PS
Zylinder
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch VW Polo 1.1 Typ 86 (60 PS)

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse

Alternativen

VW Polo 1.1 Typ 86 50 PS (1975–1981)