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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 8. Dezember 2017

Sitze abgesessen, Innenraum verwohnt? Kein Problem bei Rinspeeds neuer Roboterauto-Studie Snap. Chassis und Fahrgastzelle der selbstfahrenden Kapsel sind getrennt und lassen sich einzeln austauschen. Premiere feiert die Studie Anfang 2018 auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas.

Der Tausch funktioniert natürlich auch andersherum. Wenn Elektromotor und Batterie verschlissen sind oder neuere Technik zur Verfügung steht, die Passagierkabine aber noch intakt ist, wird die Plattform einfach gegen eine neue ausgetauscht. Auch die Nutzung unterschiedlicher Aufbauten auf demselben Chassis ist möglich. So wird aus dem Kleinbus bei Bedarf ein Foodtruck oder ein rollendes Büro. Der Wechsel soll aufgrund der modularen Bauweise schnell und einfach funktionieren. Zudem ist die Kabine mit ausfahrbaren Stelzen ausgestattet, so dass sie sich erheben und den Unterbau einfach davonfahren lassen kann.

Der E-Antrieb stammt vom deutschen Zulieferer ZF und ist in die beiden gelenkten Achsen integriert. Der Snap kann sich somit fast auf der Stelle drehen. Auf Wunsch kann das fahrerlose Auto auch mit einem persönlichen Assistenten in Form eines humanoiden Chauffeur-Roboters ausgestattet werden, der neben den Fahraufgaben auch Einkäufe erledigt oder andere Aufgaben übernimmt.

Nach der Premiere auf der CES kommt der Rinspeed Snap im Frühjahr auf den Genfer Salon. Dort hatte der Schweizer Fahrzeugentwickler in den vergangenen Jahren immer wieder mit ungewöhnlichen Studien für Aufsehen gesorgt, unter anderem mit einem rollenden Gewächshaus oder einem schwimmenden Auto.

Der technische Fortschritt wird immer rasanter. Damit die Autos der Zukunft nicht allzu schnell veralten, trennt der Schweizer Entwickler Rinspeed bei einer Studie nun Fahrgastzelle und Antriebs-Plattform.

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Fazit
Der technische Fortschritt wird immer rasanter. Damit die Autos der Zukunft nicht allzu schnell veralten, trennt der Schweizer Entwickler Rinspeed bei einer Studie nun Fahrgastzelle und Antriebs-Plattform.

Quelle: Autoplenum, 2017-12-08

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