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Ford Fiesta 1.3i 60 PS (1989–1996)

 

Ford Fiesta 1.3i 60 PS (1989–1996)
9 Bilder

Ford Fiesta 1.3i (60 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Ford Fiesta 1.3i (60 PS)

3,6/5

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von sebastianhimmelmann, Februar 2017

5,0/5

Der Fiesta war echt mein absoloutes Lieblingsauto. Unser schwarzer Flitzer hat uns über die Jahre konstante Dienste erwiesen. Ich hatte wirklich schon eine Menge Autos, aber dieses hat nie, wirklich nie Probleme gemacht. Einzig und allein die Geschwindigkeit war nie so berauschend, aber was will man von so einem klasse Auto auch erwarten, für den Preis hat es so viele Jahre treue Fahrten gemacht, einfach Hammer.
Ich würde jedem der sich in jungen Jahren ein Auto zulegt, oder einfach nur für gelegentliche Fahrten etwas braucht so ein Auto empfehlen. Ideal für Studenten. Mein Sohn hatte das Auto dann noch ein paar Jahre, bis er sich ein eigenens gekauft hat.

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von timotheus91, Februar 2017

4,0/5

Der Ford Fiesta ist ein hervorragendes Einsteigerauto, was heutzutage sehr günstig zu erwerben ist.
Die ist zum einen mit der günstige Versicherung, sowie der geringen Steuer zu begründen.
Durch die sehr robuste und massive Stahlkarosserie und dem sehr geringer Spritverbrauch bei Langstreckenfahrten, ist das Auto ein hervorragender Begleiter.

Doch das Manko ist leider der auftretende Rost um den Tankdeckel herum. Ebenso bringt die nichtvorhandene Servolenkung sportliche Armarbeit, was als positiv wie negativ für einen ausgelegt werden kann. Der 3-Türer ist leider sehr lästig wenn mehr als 2 Personen im Auto mitfahren.
Aber im Großen und Ganzen würden ich das Auto für Leute die Geld sparen möchten und nicht viel Wert auf Komfort legen weiterempfehlen.

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von Dede666, Februar 2017

4,0/5

Den Fiesta ST habe ich nun seit 5 Monaten und bin in der Zeit rund 6.000 km gefahren. Der ST ist der ideale Landstraßenwagen, allerdings sind im Herbst/Winter nicht die besten Bedingungen für reine Spaßausflüge und so bewege ich meinen ST derzeit hauptsächlich auf der Autobahn und in der Stadt.
Der Motor ist ein steter Quell der Freude: er dreht gerne hoch und bietet schon im unteren Drehzahlbereich ordentlich Durchzug - Turbo sei Dank. Dadurch lässt er sich wie ein Diesel relativ sparsam im Drehzahlkeller bewegen. Aber die Versuchung ist stets groß, das Gas zu treten. Dann steigt auch der Verbrauch entsprechend.Komfortwunder darf man von einem "Hot Hatch" nicht erwarten. Trotzdem ist der Fiesta ST nicht überhart und dadurch sogar langstreckentauglich. Der Sound-Symposer kann allerdings bei längerer Autobahnfahrt über 170 km/h stören.

Die Bedienung stellt einen trotz hoher Anzahl an Knöpfen und Schaltern nicht vor große Rätsel. Die Kopplung mit Android und Apple Smartphones funktioniert reibungslos.Aussehen ist bekanntlich Geschmackssache. Daher sollte sich jeder selbst ein Bild vom Fiesta ST machen.
Das Design des Fiesta ST ist sportlich, ohne übertrieben zu wirken. Mir gefällt es.
Image: Es soll ja Leute geben, die ihren Status über ihr Auto definieren - die wären bei einem Ford-Kleinwagen, wie es der Fiesta ST nun einmal ist, an der falschen Adresse.

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von amadoro, Februar 2017

3,0/5

Günstiger Kleinwagen, der jedoch rostanfällig ist und oft Probleme mit Elektrik hat.

Wer Schrauber ist, kann ggf. noch viel selbst basteln.

Verbrauchswerte noch ok, Fahrspaß hält sich jedoch in Grenzen.

Für Fahranfänger geeignet, Wiederverkaufswert allerdings gleich 0

Reparaturen sollten nicht in Vertragswerkstatt durchgeführt werden, da relativ teuer...

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von WaschbaerHH, März 2012

2,9/5

Eigentlich ist zu dem kleinen alles gesagt worden. Meinen hab ich mit 113000km gekauft, für 500 Euro. Der kleine rostet, klappert, hat nichts unnötiges eingebaut und selbst nach Ventile einstellen klappert er wie ein Sack leerer Blechdosen und ich mag ihn trotzdem.

Was ich aber eigentlich noch zu dem Auto schreiben wollte, weil ich es in den anderen Bewertungen nicht gesehen oder übersehen habe?!

Die Türschlösser geben irgendwann auf. Bei mir war es erst die Fahrertür, dann der Kofferraum. War schon drauf und dran ein Rep. - Satz zu kaufen (bietet Ford an, die kennen eben ihren Bruch :-) ).

Ich hab dann allerdings die Türschlösser erst mit Balistol gespült, mehrere Tage lang, täglich und siehe da....... seitdem flutschen alle Schlösser wie neu......

Der Motor hat ein Manko (abgesehen vom klappern), er hasst Kurzstrecken. Dann verkoken die Dinger langsam und die Leistung wird n o c h weniger und meiner bockte dazu beim anfahren wie ein unwilliger Ziegenbock. Auch hier brachte ein bis 4 flaschen Motor und Einspritzanlagenreiniger merkliche Abhilfe, dazu ab und an mal Autobahn ohne es zu übertreiben mit dem Tempo und es wird wieder etwas besser.

Mein "Fiasko" bockt immer noch ein wenig, aber nur noch beim Beschleunigen so ab 80km/h.

Trotz allem würde ich den kleinen empfehlen, mit Hinweisen auf seine Eigenheiten..... es gibt noch schlimmere und günstig isser eben, der Kleine.

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von skullpirate, März 2012

3,0/5

Günstiges Fahrzeug, eher für die Stadt geeignet.

Positiv:
geringer Verbrauch
geringe Anschaffungskosten
günstiger Unterhalt
ausreichend Ersatzteile

Negativ
biedere Optik
mäßige Verarbeitung innen
Rostanfällig
kaum sicherheitstechnische Ausstattung
schwacher Motor

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von Bergheimer, August 2011

3,0/5

Meine ehrliche Meinung zu diesem Auto: Haufen! Aber irgendwie liebenswert.
Er ist hässlich, er kann nicht viel und es gibt auch nicht einen Knopf mehr als man unbedingt braucht aber das Ding fährt.

Mein Fiesta war damals eine sogenannte Winterschlampe die ich zwischen 2 Hondas fuhr um irgendwie zur Arbeit und zurück zu kommen.

Der Motor ist eine Katastrophe: Er klingt wie eine getunte Nähmaschine und braucht mehr Öl als Benzin. Wenn dir Ölwanne nicht durchgerostet ist verbrennt er es eben wie ein Zweitatkter was der Hintermann dann auch zu riechen bekommt.

Das es rund um den Tankdeckel gerne mal zu Rostbildung kommt ist kein Geheimnis und auch ansonsten nagt der braune Tod gerne mal am Unterboden (Schweller, Längsträger vorne) abgesehen davon frisst das Auto Querlenker. Das Reserverrad ist unter dem Auto befestigt und muss mittels des Radmutternschlüssels, welcher im Motorraum vor sich hin korrodiert, abgelassen werden. Das Cockpit ist zerklüftet und verfügt meistens nicht mal über einen Drehzahlmesser und um den Kofferraum zu öffnen muss man aussteigen und den komischen Schlüssel benutzen. Nur die Premium Version verfügt über eine Fernentriegelung. Der Wagen besteht nicht gerade aus vielen Teilen und die Kotflügel vorne sind tatsächlich Am Auto FESTGESCHWEIßT! Wer macht denn sowas dummes??? Die Vorderen Scheinwerfer werden durch eine(!) Schraube fixiert und die Blinker nur mit einer Feder vom rausfallen abgehalten.

Jetzt zu den Guten Eigenschaften: Das Auto fährt. Es macht nicht umbedingt Spaß aber es bringt einen an sein Ziel und das sogar verhältnismäßig komfortabel. Die Sitze sind zwar nicht der Renner aber das Ford-Typisch gute Fahrwerk steckt Bodenwellen gut weg. Elektronikprobleme kennt ein Fiesta dieser Baureihe nicht. Einzig und alleine die Lichtmaschine gibt schon mal ihren Geist auf. Bei manchen Modellen kann man aber auch einfach den Regler tauschen. Ansonsten gibt eigentlich alles vom Schrott. Die Bremsscheibchen sind günstig und die hintere Trommelbremse löst sich gerne mal in ihre Bestandteile auf weil ständig die Radzylinder platzen. Bremsen tut er dann aber komischer Weise immer noch. die dünnen Reifchen stapfen gut durch den Schnee und eine Kupplung ist an einem halben Tag gewechselt (Macht man ja jetzt auch nicht jeden Tag)
Das Problem ist das selbst bei kleinen Kollisionen die Stoßstange dafür sorgt das sich das ganze Front oder Heckblech verzieht weil sie von innen daran befestigt ist. Meistens kann man das Blech dann wieder gerade ziehen aber man kriegt es nie weider perfekt hin. Die Original Ford Radkappen sind brüchig und immer wenn man sie abmachen will ist am Ende wieder eine Ecke weg.
Die Rundumsich ist gut und einen toten Winkel gibt es nicht. Komischer Weise wird darauf anscheinen heute kein Wert mehr gelegt wenn man ein Auto konzipiert. Der Verbrauch ist ordentlich, die Türschlösser sind hakelig und die Erssatzteile sind günstig. So kriegt man beispielsweise einen kompletten Außenspiegel neu im Zubehör für ca. 20€ versuchen sie das mal mit einem neunen Fiesta. Der Fensterheber ist genietet und muss wenn er mal gewechselt werden sollte ausgebohrt werden. Tolle Idee!
Fazit! Wer ein günstiges, aber zuverlässiges Auto sucht, das weder schön noch schnell sein muss, sollte zuschlagen Im Prinzp das perfekte Anfängerauto für Führerschein-Neulinge die auch mal eine Macke reinfahren dürfen.
Anspruchsvollen Fahrern die eher auf der Autobahn unterwegs sind und auch nicht gerne das fenster aufkurbeln wollen sollten sich nach einem neueren Fahrzeug umsehen.
Tuning Fans würde ich abraten. Aufmotzen kann man das gute Stück nicht, einfach weil es außer ein paar Rückleuchten einfach nichts gibt um dieses Auto schön zu machen.
Ich würde mir dieses Auto nicht noch mal kaufen aber vom Unterhalt und den Ersatzteilpreisen sowie Reperaturkosten bleibt er unschlagbar.

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von Anonymous, Februar 2011

3,4/5

Mein erstes eigenes Auto war ein blauer Ford Fiesta GFJ mit Servolenkung und zwei Airbags BJ 1995, Kennzeichen SG-KF (Kleiner Flitzer).

Vorab: Wer ein Auto kaufen will an dem man nicht basteln/reparieren muss sollte kein Auto kaufen das älter als 5 Jahre ist.
Wer bereit ist zu basteln und nicht gerade zwei linke Hände hat für den ist das Auto ein Traum.
Bisher hatte ich drei größere Ausfälle:

1. Der Motor hat plötzlich stark geölt, ein Wechsel des entsprechenden Simmerrings brachte Besserung. Kostenfaktor 250€. Fazit: Ein Fiesta fährt im Notfall auch ohne Öl, so war dass nämlich bei mir.

2. Der Krümmer ist in Dortmund auf dem Weg nach Hause abgerostet, und zwar Fiesta zuverlässiger weise genau 100m nachdem ich von der Autobahn abgefahren bin (also fast zu Hause war). Fazit: Ein Fiesta lässt einen nie mehr als 15 km von zu Hause im Stich.

3. In der Stadt ist das Kupplungsseil gerissen, leider ging diesmal (dass erste mal überhaupt) gar nichts mehr, musste abgeschleppt werden vom Freund. Kostenfaktor 80€. Beim Versuch ohne Kupplung nach Hause zu kommen habe ich mir den Synchronring vom 2.Gang geschrottet. Fazit: Ein Fiesta kommt auch ohne 2. Gang aus. Seit dem überschalte ich den 2. einfach.

Nun zu den drei Punkten die das allemal wieder gut machen:

1. Reparaturen sind am Fiesta leicht gemacht: Glühbirnenwechsel ist ein Kinderspiel, der Tausch der Wischwasserpumpe für 5€ vom Schrottplatz ist in 20 min verbaut gewesen. Der Endschalldämpfer für 75€ war in knapp einer Stunde montiert.

2. Der Fiesta ist einfach nur gut zu überschauen und zu parken, was in puncto Sicherheit zu Abzügen führt nützt der Übersichtlichkeit: Sehr schmale A, B und C Säule. Die Maße sorgen dafür das ich bisher immer eine Lücke gefunden habe.

3. Der Fiesta ist DAS!!! Winterauto! Ich sag nur 145er Barum Polaris 2 Winterreifen neu, das sind Reifen gewordene Schneeketten! Als im Dezember an diesem einen Sonntagmorgen nach 16 Stunden Dauerschnee KEINER fuhr weil nichts geräumt war, alle nur noch schlidderten tuckerte ich stolz wie Harry mit meinem Fiesta ohne Traktionskontrolle, ASR und trallala wie ein Panzer überall her. Wer sich in Solingen auskennt weiß: Dass bedeutet Bergauf und Bergab.

Fazit: Ein Fiesta bringt einen überall hin, bei jeder Witterung, und immer wieder zurück (höchstens 15 km von zu Hause entfernt). Wer sich also einmal verliebt hat nimmt ihm auch sein alter und die daraus resultierenden Kleinigkeiten nicht krumm. Über die großen Sachen lacht man weil man bei jedem anderen Auto das doppelte Zahlt um es wieder Fit zu kriegen.

März 2011 hab ich die Gelegenheit genutzt günstig an einen gebrauchten Toyota Corolla zu kommen, keine Angst mein kleiner Flitzer ist nicht auf dem Schrottplatz gelandet:

Ich habe ihn meiner kleinen Schwester für 1€ verkauft, sie hat c.a 600€ in neue Bremsschläuche, komplett neue Handbremsen Seile, einen neuen Stoßdämpfer und zwei Reparatur-Sets für die Trommelbremsen investiert und was denkt ihr: mein Fiesta tuckert immer noch der Zeit strotzend in Solingen herum mit TÜV bis 2013, und immer noch mit SG-KF (kleiner Flitzer).

Jetzt wo ich diesen Bericht erweitere (November) 2011) denke ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht über die Zeit mit meinem Flitzer im Schneegestöber nach, eine Erinnerung die ich mein ganzes Leben mit mir tragen werde. Ein Fiesta ist Herzensangelegenheit und meine kleine Schwester teilt diese Leidenschaft bereits mit mir.

Ich kann jedem Fahranfänger nur raten als erstes Auto einen Fiesta GFJ aufzutreiben, die kleinen Mühen und Problemchen machen gerade den Reiz dieses Autos aus wenn er dann am Ende wieder genüsslich über die Straßen schnurrt.

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von MitsubishiRacer, Oktober 2010

3,2/5

Dieses Auto mit seiner 1,6 Liter-Maschine mit 60PS habe ich als erstes gefahren nachdem ich meinen Führerschein hatte und bin super begeistert gewesen.

Insgesamt habe ich ihn gut 1,5 Jahre regelmäßig bewegt, da ich ihn mir mit meinen Eltern geteilt habe.

Positiv finde ich an diesem doch recht kleinem Auto den Motor und das Fahrverhalten. Ich habe dieses Auto (wenn er ein wenig sportlicher eingefahren ist) auf der Autobahn auf locker 170 km/h gebracht. (weiter habe ich mich nicht getraut, da er keinen Drehzahlmesser hatte, aber er wäre locker noch weiter gelaufen wenn ich ihn nicht gebremst hätte). Selbst im Winter kann ich dieses Auto für Anfänger empfehlen, weil sein Fahrverhalten recht sanftmütig ist. Gut man muss aufpassen das nicht doch plötzlich das Heck oder die Front woanders hin will als der Fahrer, aber das passiert mit anderen Autos auch.

Ich musste mir damals viel Spott anhören über unsern kleinen, grünen "Kermet", aber das änderte sich bei vielen, die ich dann mal mitgenommen habe und gezeigt habe was er kann.

Negative Seiten an diesem Auto ist die Rostanfälligkeit. Grade die hinteren Kotflügel, die Kofferraumklappe, die hintere Stoßstange und die Türunterseiten an allen 4 Türen fangen ganz schnell an zu "blühen" und sind nur schwer dabei aufzuhalten. Auch die Motorgeräusche sind sehr laut (grad auf der Autobahn) aber hinnehmlich.

Steuern sind leider auch höher angesiedelt mit über 200 Euro im Jahr.

Die Verarbeitung ist recht spartanisch aber mit genügend Stauraumfächern.

Alles in allem kann ich dieses Auto für Anfänger, sowie für Großstadtbewohner empfehlen, aber auch für eine kleine Familie mit 2 Kindern ist in der 5-Türigen Variante genügend Platz hinten für 2 Kindersitze. Auch für die Tuner unter uns ist dieses Auto etwas, denn es gibt unzählige Teile für dieses Auto.

Unserer hat uns dann leider verlassen müssen, da Dreieckslenker und Lenkung total hinüber waren.

Erfahrungsbericht Ford Fiesta 1.3i (60 PS) von tobibed, September 2010

3,0/5

Ich konnte den Fiesta (1,3 l HCS-Motor, OHV, 44 kW (60 PS), 101 Nm. BJ 1993) insgesamt 15 Monate fahren.
Als Erbe und erstes Auto habe ich in diesem Auto das fahren gelernt. Das ging auch nicht anders, vor allem im Winter. Ohne jegliche Helferlein (ABS, Servo) und mit relativ schmalen Reifen (135er R13) waren selbst gestreute Straßen relativ schwierig zu befahren, das Auto versuchte ständig zu untersteuern. Bei Glätte ging dann fast gar nichts mehr.
Aber nun zum Positiven:
Auffällig ist der relativ geringe Verbrauch, den man locker unterbieten kann, wenn man vom Herstellerverbrauch ausgeht. Bis zum maximalen Drehzahl von ca. 6.200 u/min sollte man den kleinen Motor eh nicht drehen lassen, da im Auto eine solche Lautstärke entsteht, dass man denken könnte, jeden Augenblick gibt der Motor seinen Geist auf.
Ersatzteile waren relativ billig, viele Sachen konnte man dank einfachster Technik auch selbst reparieren. Bei mir selbst musste ich fast nie ran.
Reparaturkosten fielen für Endschalldämpfer und Mittelschalldämpfer (gebraucht für 40 Euro), Simmerring (10 Euro) und zwei Stoßdämpfer (neu für 100 Euro) an - ich konnte es verkraften.
Weiterhin positiv und enorm nützlich im Winter und bei kalter Jahreszeit: die beheizbare Windschutzscheibe. Da macht das Eis-Kratzen schon fast Spaß ;) Einige Heizstäbe machen zwar mit fortschreitetem Alter schlapp, die Hitze der restlichen reicht dennoch aus, um die Scheibe viel schneller eisfrei zu bekommen als bei anderen Autos.
Auffällig und sehr negativ fallen schon von weitem auf: der Rost. Kaum ein Karosserieteil ohne die braune Pest. Vor allem um den Tank, Front- und Heckschürze und um die Kotflügel sammelte sich reichlich davon an.
Dadurch, dass weder Airbags noch ABS in diesem Auto verbaut waren, würde ich nicht zum Kauf empfehlen.

Alle Varianten
Ford Fiesta 1.3i (60 PS)

  • Leistung
    44 kW/60 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/5 Gänge
  • 0-100 km/h
    14,7 s
  • Ehem. Neupreis ab
    10.972 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    0,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Ford Fiesta 1.3i (60 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseKleinwagen
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen3
Sitzplätze5
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum1991–1996
HSN/TSN0928/788
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.299 ccm
Leistung (kW/PS)44 kW/60 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h14,7 s
Höchstgeschwindigkeit153 km/h
Anhängelast gebremst900 kg
Anhängelast ungebremst440 kg
Maße und Stauraum
Länge3.743 mm
Breite1.606 mm
Höhe1.389 mm
Kofferraumvolumen250 – 625 Liter
Radstand2.446 mm
Reifengröße165/65 R13
Leergewicht825 kg
Maximalgewicht1.275 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge5
Hubraum1.299 ccm
Leistung (kW/PS)44 kW/60 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h14,7 s
Höchstgeschwindigkeit153 km/h
Anhängelast gebremst900 kg
Anhängelast ungebremst440 kg

Umwelt und Verbrauch Ford Fiesta 1.3i (60 PS)

KraftstoffartSuper
Tankinhalt42 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben0,0 l/100 km (kombiniert)
0,0 l/100 km (innerorts)
0,0 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
SchadstoffklasseEU1
Energieeffizienzklasse