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Citroen 2CV 0.6 29 PS (1949–1990)

 

Citroen 2CV 0.6 29 PS (1949–1990)
6 Bilder

Citroen 2CV 0.6 (28 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Citroen 2CV 0.6 (28 PS)

4,0/5

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von borusse1209, Februar 2017

5,0/5

Der Citroen 2CV auch Ente genannt war mein erstes Fahrzeug als ich noch zur Schule ging. Es fuhr damals schon mit Normal Benzin und hatte auch einen sehr geringen Verbrauch. Vor allem im Winter mit den schmalen 125er Reifen gab es nie Probleme. Die Ente fuhr wie auf Schienen. Im Sommer konnte man sogar oben ohne fahren. Besonders die Federung ist einmalig. Die Seitenlage in den Kurven ist enorm. Wenn man mit vier Personen damals unterwegs war, dauerte es schon einmal ein bissen länger, bis man höhere Ansteigungen bewältigt hatte. In der Schule hatten meine lieben Mitschüler mir damals durch Aufschaukeln des Fahrzeugs die Ente auf einem Parkplatz umgeparkt.

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von sualk234, Februar 2017

5,0/5

Ein tolles Auto für einen sehr günstigen Preis. Nur für Liebhaber geeignet, da keine Zusatzausstattung vorhanden ist. Wunderbares Fahrgefühl. Nicht geeignet für Leute, die schnell vorankommen wollen. Was gibt es Schöneres als im Sommer das Dach aufzurollen und als Cabrio über die Landstraßen zu rollen. Ein Fahrzeug für Individualisten, die keinen Komfort brauchen.

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von Anonymous, November 2010

3,4/5

Ich hatte einen 2 cv AK 400 oder Kistlidöschwo wie man bei uns sagt. Damals sagte ich mir, wenn schon ein Auto, dann eines, das einfach und nützlich ist (und bin damit voll der Romantik auf den Leim gegangen). 1982 gab es diese Vesion nur noch alt und gebraucht zu kaufen (die ACADIANE wäre neu zu haben gewesen, aber nichts für Romantiker).
Nun gut, es war das Auto, das man selber reparieren konnte: Wir haben Bremsbeläge vorne ausgewechselt, den Generator durch einen anderen alten getauscht, und als das nichts taugte aus den zwei alten einen brauchbaren zusammengebastelt (und das Ding funktionierte tatsächlich). Weil die Lager des Motors durch waren und mir ein Freund einen Ami8 schenkte, haben wir den Motor ausgetauscht (Die Probefahrt morgens um 2'00 ohne Kotflügel und Kühlerhaube war auch speziell. Die Scheinwerfer waren ja auf einem Metallgestell montiert. Und schliesslich will man ja das Blech erst montieren, wenn man weiss, dass das Findk auch läuft). Was wir leider nicht gemacht haben, aber hätten tun müssen war die Ventile einzustellen, als der Motor draussen war. Da wäre glatt eine 15 kmh höhere Höchstgeschwindikeit dringewesen So sieht sein innenleben aus: http://home.planet.nl/~palla086/Chassis.htm
Auch die Spur einstellen konnte man am Strassenrand mit zwei Schraubenschlüsseln. Gestorben ist er schlussendlich an der kaputten Lenkung...
Trotzdem ein interessantes Fahrzeug, Geländewagen, Lastesel, Wohnwagen, Mannschaftsbus ( da die hintere Sitzbank ausgebaut war, haben wir einmal 11! Leute transportiert. Wie das aussah kan man sich nach diesem Video vorstellen: http://www.youtube.com/user/nixda2010#p/c/3744362DB48D748F/0/yDP_N5nTIFU
Als Motorradfahrer hat mir gefallen wie das Gefährt in die Kurven lag (wenn auch falsch rum).
Der Verschluss der Klappe unter der seitlich das Reseverad sass, war nicht mehr in Ordnung, was dazu geführt hat, dass die Klappe bei höheren Geschwindigkeiten aufging. Machte nichts, man konnte sie bequem während der Fahrt mit der linken Hand wieder zustossen (sofern das Fenster offen war).

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von Anonymous, Juli 2009

3,2/5

Wer die Ente noch nicht kennt, bitteschön:
Ein Fahrzeug mit hohem Radstand, wiegender, sanfter Federung, ca. 110 km/h Höchstgeschwindigkeit (wobei man mit 90/100 eine angenehmere Reisegeschwindigkeit hat als bei Vollgas, viel Motorlärm und hohem Spritverbrauch), und bei Sonne rollt man das Dach auf und fährt wie Gott in Frankreich. Sitze einzeln ausbaubar für großes bzw. flexibles Ladevolumen, der gnadenlose Rostfraß ist bei mir beendet, dank vollverzinktem Fahrgestell (nachträglich eingebaut) und ansonsten nur schade, daß man für die Umweltzone ebenfalls nachrüsten muss, ca. 1.100 EUR Aufwand, ohne weiteren Nutzen (Spritverbrauch sinkt dadurch nicht).
Gut erhaltene Exemplare gebraucht ab ca. 4.000 EUR verfügbar, als Schrotthaufen (z.B. als Teilespender geeignet) schon um die 1.000 EUR. Beim Kauf unbedingt fachkundigen Rat hinzuziehen, sost dreht man euch eine durchgerostete Mühle an mit viel 'Kosmetik' darüber. denn die Enten rosten nicht von oben durch, sondern von unten.

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von condortl232, Juli 2008

4,3/5

Ich habe das Fahrzeug nun 6 Jahre und bin sehr zufrieden.
Aber es hat auch Nachteile, wie wahrscheinlich jedes andere Auto. Der auffälligste Nachteil ist, wenn man bei starkem Regen fährt, die Feuchtigkeit das Innere des Fahrzeugs eindringt.
Der Rost ist bei diesem Wagen auch ein großes Thema.
Dies bekommt man aber in den Griff, wenn man erstmal eine Grundstruktur hat.
Das heißt:
- verzinkter Rahmen
- verzinkte Karosserie

Nun etwas über die Geschichte der "Ente":
Citroën-Direktor Pierre Boulanger erteilte 1934 den Auftrag, einen radikal minimalistischen Kleinwagen zu entwickeln. Die Anforderungen an den Konstrukteur André Lefèbvre lauteten angeblich damals:

Entwerfen Sie ein Auto, das Platz für zwei Bauern in Stiefeln und einen Zentner Kartoffeln oder ein Fässchen Wein bietet, mindestens 60 km/h schnell ist und dabei nur drei Liter Benzin auf 100 km verbraucht. Außerdem soll es selbst schlechteste Wegstrecken bewältigen können und so einfach zu bedienen sein, dass selbst eine ungeübte Fahrerin problemlos mit ihm zurechtkommt. Es muss ausgesprochen gut gefedert sein, so dass ein Korb voll mit Eiern eine Fahrt über holprige Feldwege unbeschadet übersteht. Auf das Aussehen des Wagens kommt es dabei überhaupt nicht an."
1939 wurden 250 wassergekühlte Prototypen des so genannten TPV gebaut. Das Akronym TPV stand für Toute Petite Voiture, zu deutsch ganz kleines Auto. Der TPV besaß nur einen Frontscheinwerfer und wurde ausschließlich mit Blick auf den Nutzwert konzipiert. Entsprechend karg fiel die Gestaltung des Fahrzeugs aus.
Drei von diesen Enten wurden in einer Scheune von André Lefèbvre versteckt. Diese wurden erst 2005 wieder gefunden, diese sind nun in dem Eigentum von Citroen.
1949 wurde die Ente, nun 2cv6 genannt, auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Die Ente kam bei fast allen gut an.
Von 1949 - 1990 wurden 3.868.631 Citroen 2cv6 verkauft.

Die Ente habe ich mir gekauft, weil dies mein erstes Auto war und ein Young- bzw. Oldtimer war, welches man sich noch leisten kann. Aber dies ändert sich solangsam und aus dem "ganz kleinen Auto" wird ein "ganz großes Auto".

Ich habe meine Ente vor 6 Jahren von einem Arbeitskollegen geschenkt bekommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie den Zustand 6. Seit 2002 habe ich jeden Winter ein bisschen restauriert je nach Zeit und vor allem Geld. Nun hat sie den Zustand 2+. Aber fertig werde ich wahrscheinlich nie:)

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von Anonymous, Juli 2008

4,3/5

Das Fahrzeug ist alltagstauglich,und mit 5,4 Liter
Verbrauch sparsam.Bereits 1986 hat die Zeitschrift Der Spiegel die Ente als besonders Umweltfreundlich eingestuft,unddie Ente galt auch zulassungsmäßig als bedingt Schadstoffarm.Selbst heute ist sie mit
134g7co2 ausstoß zeitgemäß und ertfüllt sogar noch die von der EU geforderten Grenzwerte (welcher moderne SUV schafft
das schon ? )Mein Fahrzeug ist schon seit 15 Jahren in meinem Besitz und wurde 1999 von Grund auf restauriert.
Da mich mein Entchen nocfh nie im Stich gelassen hat,
blieb es nicht bei der einen.Mittlerweile haben sich
ein special Roadster Baujahr 1984,Umbau von Citroen 1986
zum Roadster,sowie eine Kastenente AZU 250 Bj.1977 und
eine 1989er Ente als 1954er Wellblechumbau dazugesellt.
Ich würde mich auch immer wieder für den Kauf einer Ente entscheiden,weil neben dem Kosten/Nutzen Faktor der
Fahrspaß und das Feeling riesig sind.

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von Anonymous, Juli 2008

4,4/5

Wir 2CV Fahrer sagen nicht, wir fahren, sondern wir fliegen! Obwohl man mit 120Kmh nicht wirklich fliegen kann aber es füllt sich so an. Auch das schaukeln insgesammt macht sehr viel mehr spass als in einem Normalen Auto.

Ich war mit meiner Ente schon in Österreich,Frankreich, Italien, Schweiz,und in Schweden! Meine Ente hat mich nie im Stich gelassen egal welche Temperatur gerade herrscht. Schließlich braucht eine Ente kein Wasser für den Motor, denn sie ist Luftgekühlt.

So lange ich jetzt meine Ente habe habe ich bisher keine gesehen die meiner wirklich gleicht und das ist mit allen anderen Enten genauso!

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von Carmien, Juni 2008

3,7/5

Positiv: sehr einfach zu unterhalten, auch zu reparieren
Luftgekühlter Motor daher sehr ausdauernd
Negatif: Einfache Verarbeitung

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von Anonymous, Juni 2008

4,3/5

Französisches Federvieh, genannt deux chevaux oder auch liebevoll "Ente". Ein echtes Urviech und ein tolles dazu.
Hässlich wie die Nacht finster, und trotzdem voller Charakter und französischer Liebenswürdigkeit und Lebensfreude, dazu noch eine gehörige Portion Charme und Vernunft. Das letzte Auto dieser Welt mit einer Kurbel zum anlassen, wenn die Batterie mal ihren Dienst versagte, und gleichzeitig Werkzeug, das dir half die Radmuttern zu lösen oder den Kotflügel zu demontieren um die Ventile einstellen zu können.
Eine Liebeslaube, in der wahrscheinlich mindestens ein Drittel der französischen Bevölkerung gezeugt wurde, und ein Spaßmobil, dass Dich bei schönem Wetter mit offenem Verdeck zuverlässig durch die Welt schaukelte. Ja, ein Auto das vernünftig, lustig, praktisch und dazu noch extrem kostengünstig war. Denn die 29 Pferdchen der letzten Baujahre waren zwar in der Relation nicht unbedingt Kostverächter, aber mit durchschnittlich 7 ltr. noch einigermaßen zeitgemäß.
Kläppchen nach unten gedrückt - Ellenbogencheck und das Fenster war auf! Das Verdeck nach hinten gerollt und schon hattest Du ein Cabrio. Kuschlige 4 Platze auf anfänglich Segeltuch bestanntem Gestühl, später auf viel zu weichen Polstern.
Starterknopf gedrückt und los ging die lustige Fahrt mit Kurvenneigungen, die einem seekrank werden ließen.
Doch eine Ente umwerfen, kaum machbar weil längs beider Fahrgestell-Seiten zylindrische Gehäuse montiert waren, die jeweils zwei Schraubenzugfedern, Federteller und Zugstreben enthielten. An jeder Schwinge war eine der Zugstreben angelenkt, die über die Schwinge auf einen Federteller und eine Feder wirkte. Aus dem kurzen Hebel der Zugstrebe an der langen Schwinge resultierte ein großer Federweg trotz kurzer Federn. Da keine Stabilisatoren vorhanden waren, war die Geländegängigkeit hoch, die Seitenneigung bei Kurvenfahrt aber erheblich. Wegen der leichten Karosserie, des relativ zur Karrosseriemitte tief liegenden Boxermotors, sowie wegen des tief liegenden Tanks, ergab sich ein günstiger Schwerpunkt, so dass ein Umkippen wie gesagt fast unmöglich war.

Der 2 zylindrige Boxermotor gluckste fröhlich vor sich hin,
und er hörte sich kräftiger an, wie er tatsächlich war. Doch er ließ einem nur selten im Stich.

Leider war die Qualität des Federvieh´s unter aller Sau, und so fraß sich der Rost schnell und unaufhaltsam durchs Federkleid der so kostengünstigen produzierten Karosserie.
Die Fluggeschwindikeit war bei den letzten Modellen bei fast 120km/h, zumindest mit angelegten Ohren. Mehr war bei einem Cw-Wert von 0.58 kaum machbar, aber es genügte allemal um von A nach B zu kommen. Von Beschleunigung kann man nicht unbedingt reden, denn jeder einigermaßen durchtrainierte Fahrradfahrer ließ einem beim Ampelstart auf den ersten 150 Metern stehen. Die Schaltwege bei der verbauten Revolverschaltung waren so lang wie Jakobsweg in Spanien. Dafür glänzte er bei eventuellen Reparaturen, die in der Regel den Geldbeutel nicht sonderlich belasteten.

Ne Kastenente gab es auch, und so mancher Jungunternehmer nutzte das Gefährt bepackt mit Pinseln und Farbkübeln, Werkzeug- oder Obstkisten. Tote Fische und leckere Austern wurden darin genauso transportiert, wie das jungverliebte Paar inklusiv lecker Rotwein und Baguette im dafür umgebauten Miniwohnmobil.

Mehr Auto braucht man eigentlich nicht, genau genommen!
Schade, dass man dem Federvieh den Garaus gemacht, obwohl sie heute sicherlich wieder ein "Renner" wäre, denn kultiger und vernünftiger geht´s kaum noch.

Erfahrungsbericht Citroen 2CV 0.6 (28 PS) von Anonymous, Mai 2008

3,9/5

Ich besitze meine Ente nun schon 22 Jahre und bin durch alle Höhen und Tiefen des Entenfahrerlebens gegangen.
Sie ist eine grüne "I fly bleifrei"-Ente und wir haben sie damals neu gekauft.
Mir hatte das Styling und die geringen Unterhaltskosten gefallen, meine Eltern konnte ich durch den niedrigen Preis (12.1985: 8440,-DM) überzeugen. Zudem war sie 3,5 Jahre steuerfrei (sie galt als "schadstoffarm Stufe C", wovon die heutige Steuer nichts mehr wissen will und den Höchstsatz für Benziner verlangt - dank der 602 ccm ist es trotzdem im Rahmen).

Was mich solange an meine Ente gefesselt hat:
- ein orginelles Auto mit Charme, das zudem erstaunlich praktisch ist und einen überall hinbringt.

Positive Aspekte:
- sehr guter Federungskomfort (Schlaglochpisten hört man mehr, als das man sie fühlt)
- das Rolldach (im Sommer mehr Frischluft als manches moderne Cabrio)
- die Sitze (einfach aber sehr bequem)
- die Variabilität (Rückbank herausnehmen und dem Umzug steht nichts im Wege - außer der kleinen Heckklappe, die man relativ einfach durch ein spezielles Gestänge vergrößern kann. Die Vordersitze gehen ebenfalls leicht raus, allerdings wackeln sie dafür in den Sitzschienen.)
- die 4 Türen (wobei der obere Ausschnitt der Hintertüren ungünstig verläuft)
- Kofferraumgröße (besonders, wenn das Reserverad im Motorraum untergebracht ist. Das Gestänge dazu kostet nicht viel.)
- Unterhaltskosten
- heutzutage noch cooler als vor 20 Jahren (sie ist wirklich ein Hingucker geworden)
- sie vermittelt beim Fahren die Leichtigkeit des Seins (trotz oder wegen der fehlenden Leistung und Ausstattung im Innenraum. Das Gefühl, daß man entspannt ankommt, ist immer da.)
- Schaltung (paßt von der Abstufung und dem Schaltschema hervorragend zum Motor. Man muß sich etwas dran gewöhnen.)

So, nun die negativen Aspekte:
- die Verarbeitung ( weil in den ersten Jahren nichts wichtiges abgefallen ist: ausreichend. Ansonsten ehr schlampig - daher rühren auch viele Rostnester.)
Hier gleich die wichtigsten Rostherde:
- Rahmen (nach 5 Jahren den ersten Ersatzrahmen auf Garantie, 2002 war der dann auch hinüber. Inzwischen gibt es sie verzinkt und eine Behandlung mit Wachs ist besser als alles,was das Werk je getan hat.)
- am Aufbau:
a. das Unterteil der A-Säule (mehrere Bleche treffen auf einander, das mittlere rostet dann)
b. der Bereich der hinteren Gurtaufnahme im Bereich der Hinterräder (s.o., hier sind es sogar 4 Bleche, die sich treffen)
c. die Stehbleche im vorderen Fußraum im unteren Bereich
d. die Bodenbleche an den Verstärkungen (auf gute Qualität der Ersatzbleche achten!)
e. Lüfterklappe (wenn ihr Hohlraum nicht ordentlich behandelt wurde, ist Fummelsarbeit, sie zu tauschen)
f. Kofferraumboden im Bereich zum Tank
g. hinteres Abschlußblech (auch hier: mehrere Bleche auf einander)

Die Liste ist wahrscheinlich nicht vollständig, beinhaltet aber die Stellen, die bei der Restauration meiner Ente im Jahr 2000 viel Arbeit gemacht haben.

Weitere negative Punkte:
- innen sehr laut (dafür hat man auch nie das Gefühl langsam unterwegs zu sein)
- Passive Sicherheit (etwas aufgemotzter Stand von 1948)
- mäßige Fahrleistungen (stört im Alltag weniger, als man denkt)
- sparsame Ausstattung
- Wendekreis von 11,6 m
- geringe Zuladung (ca. 330 kg)
- an den Klappfenstern zieht es ständig
- billiger Verdeckkunststoff (wird nach einiger Zeit spröde)

Allgemeine Anmerkungen:
- die Wintertauglichkeit ist dank der schmalen, großen Räder, dem Frontantrieb und der Leistungsentfaltung hervorragend. Es macht Spaß durch Schnee zu fahren.
- die Heizung funktioniert nur dann gut, wenn ab unter 16°C die Kühlerabdeckung montiert ist. Ab unter 5°C sollte man sie weiter abkleben, um die Öffnung zu verkleinern. Bei unter 0°C reicht ein schmaler Schlitz. Dadurch wird der Motor schneller warm und die Abluft kann heizen (besonders im Kurzstreckenverkehr).
- die Anlasserkurbel hilft nur, wenn der Anlasser streikt. Ist die Batterie leer, kurbelt man sich einen Wolf, bis die Batterie genug Strom hat und der Wagen anspringt. Zudem kann die Kurbel zurückschlagen.
- Kindersitze müssen für Beckengurte geeignet sein (sowas gibts durchaus noch).

Abschließend: Ich liebe meine Ente und würde sie um nichts auf der Welt hergeben wollen. Trotz oder wegen ihrer Macken.

Alle Varianten
Citroen 2CV 0.6 (28 PS)

  • Leistung
    21 kW/29 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/4 Gänge
  • 0-100 km/h
  • Neupreis ab
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    7,0 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Citroen 2CV 0.6 (28 PS)

Allgemeine Merkmale
FahrzeugklasseKleinwagen
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen4
Sitzplätze4
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraumab
HSN/TSN
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge4
Hubraum597 ccm
Leistung (kW/PS)21 kW/29 PS
Zylinder2
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit110 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge
Breite
Höhe
Kofferraumvolumen
Radstand
Reifengröße
Leergewicht
Maximalgewicht
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge4
Hubraum597 ccm
Leistung (kW/PS)21 kW/29 PS
Zylinder2
Antriebsart
0-100 km/h
Höchstgeschwindigkeit110 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Citroen 2CV 0.6 (28 PS)

Kraftstoffart
Tankinhalt
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben7,0 l/100 km (kombiniert)
l/100 km (innerorts)
l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben163 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch
Tatsächliche CO2-Emissionen
Schadstoffklasse
Energieeffizienzklasse

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Alternativen

Citroen 2CV 0.6 29 PS (1949–1990)