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Testbericht

Patrick Broich/SP-X, 18. Mai 2016

Der Toyota Hilux bleibt auch in der neuen Generation ein Bursche von Schrot und Korn ist. Das Pick-up-Urgestein setzt weiterhin auf robuste Technik mit Leiterrahmen und Blattfeder-Starrachse, lässt aber auch die Moderne ins Cockpit einziehen. Der Preis startet bei 24.590 Euro für die Variante mit Hinterradantrieb, das Allradmodell kostet 28.020 Euro.

Einziger Motor ist zunächst ein 2,4-Liter-Diesel mit 110 kW/150 PS, der wahlweise an ein manuelles Getriebe oder eine Sechsgang-Wandlerautomatik gekoppelt ist. Letztere gibt es nur in Kombination mit dem besser ausgestatteten „Duty Comfort“, was den Grundpreis auf 38.270 Euro anwachsen lässt. Da stört es dann auch nicht mehr, dass der gemittelte NEFZ-Verbrauch von 6,8 Liter (Basis) auf 7,8 Liter je 100 km steigt. Wichtiger sind bei einem Pick-up aber andere Kennzahlen. Etwa bei der Ladefläche. Sie wuchs in der Breite von 1,54 auf 1,65 Meter. Die Anhängelast liegt bei 3.200 Kilogramm. Klar kann der Kraxler auch fieses Geröll und Gestein passieren – dafür gibt es schließlich eine Geländereduktion sowie ein sperrbares Hinterachsdifferenzial.

Innen gibt der Hilux ganz den hemdsärmeligen und natürlichen Burschen, keine Spur von aufgesetztem Luxus. Ordentlich verarbeitetes Plastik in Schwarz, wohin das Auge reicht. Aber einen Hauch Moderne haben die Toyota-Entwickler ihrem schweren Allrader dann doch angedeihen lassen. So prangt dort gut einsehbar das gleiche ausladende Display mit den blau schimmernden Berührungsfeldern wie bei Auris & Co. Dahinter verbirgt sich die bekannte Infotainment-Einheit mit samt ihren Online-Funktionen wie Google-Localsearch oder Streetview. Und LED-Scheinwerfer gibt es jetzt auch noch obendrauf. Außerdem können alle Modelle auf Wunsch mit Spurassistent, Verkehrszeichen-Erkennung und Notbremshelfer ausgestattet werden.

Fazit
Der meistverkaufte Pick-up der Welt geht in die nächste Runde. Die Neuauflage des Toyota Hilux will hart bleiben, aber wenigstens eine Spur komfortabler werden.
Testwertung
3.5 von 5

Quelle: Autoplenum, 2016-05-18

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