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- 999 ccm,
- 75 PS (55 kW)
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VW Up - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Der neue VW Lupo, der dann doch der neue Up wurde
Nicht jeder Volkswagen ist heute - siehe Phaeton - noch „Volks-”Wagen. Der volksnähste aller je gebauten, der Käfer, ist schon lange vorbei, und sein Enkel, der New Beetle, ein kultlechzender, aber kein wirklicher Ersatz. Die Rolle des Einstiegsmodells bestritt bis vor sechs Jahren der Lupo, dann der Fox, und nun erneut der Lupo?
Wahrscheinlich ab 2010. Die auf der IAA gezeigte Studie „Up“ gab im Herbst 2007 schon eine erste Hausnummer: Ähnlich könnte der neue Lupo, der den Fox dann in Rente schickt, in Zukunft gestrickt sein, wenn er im Herbst 2010 in Bratislava vom Band rollt und Ende 2010 in den Verkauf geht. Ob der „NSF“ (so der interne Entwicklungscode) wieder unter dem Modellnamen „Lupo“ auftritt, ist noch nicht klar. Folgendes schon: Drei oder fünf Türen (gleich zu Beginn), auf einer Frontantriebsplattform, die sich der kompakte Volkswagen mit den künftigen Kleinen von Seat, Skoda und Audi teilt.
Den Unterschied zwischen dem VW und seinen Konzern-Derivaten macht vor allem die Frontpartie (Scheinwerfer, Motorhaube und Stoßfänger), das anders gestaltete Heck und das Interieur mit sich unterscheidenden Oberflächenmaterialien und den markentypischen Stoffdesigns.
Legt man zu Grunde, dass der Golf größentechnisch (4,20 m) deutlich auf Distanz gehalten werden soll, und der Leitwolf aller Gedanken „Lupo“ heißt, darf (wie beim Ahnen) etwa von 3,5 Meter Länge, 2,5 Meter Radstand und 1,6 Meter Breite ausgegangen werden. Der etwa einen halben Zentner gewichtigere Fünftürer wird rund 10 cm länger. Weitere Varianten (MPV, Stadtwagen, Roadster) sind angedacht oder schon in Planung. Was man schon heute über die Volumina von Gepäckabteil (200 l) und Tank (35 - 40 l) weiß, lässt lange Reisen als „2+1+Reisetaschen-Besatzung“ und ordentliche Tank-Reichweiten von 700 bis 800 km ziemlich realistisch erscheinen, denn zum Produktionsbeginn arbeitet unter der vorderen Haube ein sparsamer Volksmotor.
Einer für alle muss vorerst zum Einstiegspreis von 8.500 € reichen: ein 1,0 Liter-Dreizylinder-Benziner mit 60 PS (>100 Nm) und Fünfgang-Schaltgetriebe (später auch: Automatik oder einem automatisierten Schaltgetriebe). Der Verbrauch (EU-Verbrauch: ca. 4,3 Liter, bei etwas über 100 g/km CO2) liegt dann real bei 4,5 bis 6 Liter/100 km. Erst Mitte 2011 folgen auf den Brot-und-Butter-Motor stärkere Maschinen wie das Einliter-TSI-Aggregat (ca. 90 PS) und der noch sparsamere 1,2 Liter-Diesel-Dreizylinder mit 75 PS, aber annährend 200 Nm. Damit wird der VW-Compact das, was der Erfolg versprechende, aber erfolglose Lupo 3L schon war: Dreiliter-Auto, das jedoch viele Sparfüchse, wie damals, nicht mit einem zu hohen Preis vom Sparen abhält – also ein echter(er) „Volks“-Wagen“. -le-
Nicht jeder Volkswagen ist heute - siehe Phaeton - noch „Volks-”Wagen. Der volksnähste aller je gebauten, der Käfer, ist schon lange vorbei, und sein Enkel, der New Beetle, ein kultlechzender, aber kein wirklicher Ersatz. Die Rolle des Einstiegsmodells bestritt bis vor sechs Jahren der Lupo, dann der Fox, und nun erneut der Lupo?
Wahrscheinlich ab 2010. Die auf der IAA gezeigte Studie „Up“ gab im Herbst 2007 schon eine erste Hausnummer: Ähnlich könnte der neue Lupo, der den Fox dann in Rente schickt, in Zukunft gestrickt sein, wenn er im Herbst 2010 in Bratislava vom Band rollt und Ende 2010 in den Verkauf geht. Ob der „NSF“ (so der interne Entwicklungscode) wieder unter dem Modellnamen „Lupo“ auftritt, ist noch nicht klar. Folgendes schon: Drei oder fünf Türen (gleich zu Beginn), auf einer Frontantriebsplattform, die sich der kompakte Volkswagen mit den künftigen Kleinen von Seat, Skoda und Audi teilt.
Den Unterschied zwischen dem VW und seinen Konzern-Derivaten macht vor allem die Frontpartie (Scheinwerfer, Motorhaube und Stoßfänger), das anders gestaltete Heck und das Interieur mit sich unterscheidenden Oberflächenmaterialien und den markentypischen Stoffdesigns.
Legt man zu Grunde, dass der Golf größentechnisch (4,20 m) deutlich auf Distanz gehalten werden soll, und der Leitwolf aller Gedanken „Lupo“ heißt, darf (wie beim Ahnen) etwa von 3,5 Meter Länge, 2,5 Meter Radstand und 1,6 Meter Breite ausgegangen werden. Der etwa einen halben Zentner gewichtigere Fünftürer wird rund 10 cm länger. Weitere Varianten (MPV, Stadtwagen, Roadster) sind angedacht oder schon in Planung. Was man schon heute über die Volumina von Gepäckabteil (200 l) und Tank (35 - 40 l) weiß, lässt lange Reisen als „2+1+Reisetaschen-Besatzung“ und ordentliche Tank-Reichweiten von 700 bis 800 km ziemlich realistisch erscheinen, denn zum Produktionsbeginn arbeitet unter der vorderen Haube ein sparsamer Volksmotor.
Einer für alle muss vorerst zum Einstiegspreis von 8.500 € reichen: ein 1,0 Liter-Dreizylinder-Benziner mit 60 PS (>100 Nm) und Fünfgang-Schaltgetriebe (später auch: Automatik oder einem automatisierten Schaltgetriebe). Der Verbrauch (EU-Verbrauch: ca. 4,3 Liter, bei etwas über 100 g/km CO2) liegt dann real bei 4,5 bis 6 Liter/100 km. Erst Mitte 2011 folgen auf den Brot-und-Butter-Motor stärkere Maschinen wie das Einliter-TSI-Aggregat (ca. 90 PS) und der noch sparsamere 1,2 Liter-Diesel-Dreizylinder mit 75 PS, aber annährend 200 Nm. Damit wird der VW-Compact das, was der Erfolg versprechende, aber erfolglose Lupo 3L schon war: Dreiliter-Auto, das jedoch viele Sparfüchse, wie damals, nicht mit einem zu hohen Preis vom Sparen abhält – also ein echter(er) „Volks“-Wagen“. -le-
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