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MINI - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Die Automarke MINI stellt seit 2001 das gleichnamige Automodell her und ist ein recht junges Tochterunternehmen der BMW AG. Das charakteristische Design des MINI orientiert sich an den traditionellen Elementen des ursprünglichen Austin Seven, der seit 1959 hauptsächlich von der britischen Firma BMC gebaut wurde. Man unterscheidet den "New MINI" in der Schreibweise vom Mini Classic.
Seinerzeit wurde das gerade einmal 3,06 Meter lange Vehikel aus energiespartechnischen Gründen für Leute mit wenig Geld und wenig Platz entwickelt. Bis 2000 wurde es über fünf Millionen Mal produziert und kam in den 41 Jahren ohne nennenswerte technische Veränderungen aus. Ungewöhnlich war das Getriebe, das an Stelle der Ölwanne mit dem quer eingebauten Frontmotor eine Einheit bildete und an den Ölkreislauf des Motors gekoppelt war. Das gesamte Fahrwerk war eine raffinierte und sehr zuverlässige Konstruktion mit Gummifedern. Gummi verhärtet mit zunehmendem Druck. So hatte der Minni Classic eine progressive Federung mit auffallend kleinen Teleskopstoßdämpfern. Weniger bekannt sind die Serienmodelle als Stufenheckversion, Kombi und sogar als Pickup.
1961 erschien die erste von dem BMC-Haustuner John Cooper entwickelte Sportversion. Gegenüber den normalen Modellen mit 25 kW (34 PS) kam der "Mini Cooper" mit 40 kW (55 PS), der "Cooper S" war sogar mit 51 kW (70 PS) ausgestattet. Umgangssprachlich wird der Mini mit dem Cooper gleichgesetzt.
Nach diversen Unternehmenswechseln und einer Übernahme durch den Staat wurde der Mini zuletzt von der Rover Group gebaut, die 1994 von BMW gekauft wurde. Der 2001 von BMW vorgestellte "New MINI" ist mit über 3,6 Meter Länge wesentlich größer und hat eine deutlich stärkere Motorisierung. In Oxford wird der MINI One als Benziner und als Diesel gebaut, sowie der 115 PS-starke Cooper und der Cooper S mit 170 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 222 km/h. Die neuen Versionen sind alle als Cabrio erhältlich. Seit Ende 2006 wird der MINI in der zweiten Generation mit modifizierter Frontpartie gebaut.
2010 - Der neue Mini
Never change a winning team – Ende September geht der neue Mini mit einem Facelift ins Rennen. Außen hat man BMWs Knuffi, bis auf neue Stoßfänger, Felgen und die Leuchten (optional: Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, serienmäßig: LED-Rückleuchten) nur zärtlich modifiziert. Und auch im außergewöhnlichen Innenraum legte man nur vorsichtig Hand an. Hier drinnen unterscheiden neue Regler für Klima- und Audioanlage, hochwertigere Materialien und neue Farben den alten Mini vom neuen. Das aufgefrischte Radioangebot und das iPhone-, Internet-, Facebook- und Twitter-taugliche Multimedia-System bestimmen die Mini-Moderne.
Ganz neu im Motorenprogramm (minimal: 75, maximal 211 PS im John Cooper Works) sind auch die beiden mit dem Dieselpartikelfilter und dem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelten Dieselmotoren und die Verpflanzung eines Dieselaggregats in das Mini Cabrio. Den 1,6-Liter-Turbodiesel von Peugeot (PSA) erhält man in zwei Leistungsstufen. Der One D kommt mit 90 PS, der Cooper D leistet 112. Bei gleichem Verbrauch und gleichen Emissionen: 3,8 Liter und 99 g/km CO2. Nur den 112 PS-Diesel gibt es in Zukunft auch im Cabrio.
Je nach Modell und Motorisierung hat der knuffige Anglobayer, dem Motto “Efficient Dynamics” nachsteigend, Spartechnik mit an Bord. Die Start-Stopp-Automatik, die Bremskraft-Rückgewinnung, die elektromechanische Servolenkung und die mehr oder weniger sinnvolle Schaltpunktanzeige. Ebenso ein System zur Wärmespeicherung, welches den Verbrauch durch eine Verkürzung der Warmlaufphase reduziert.
Mini fährt man in schon naher Zukunft zu Preisen ab 15.550 Euro. Ab 18. September steht der neue Mini beim Händler – neu, aber trotzdem ganz der alte. (le)
Seinerzeit wurde das gerade einmal 3,06 Meter lange Vehikel aus energiespartechnischen Gründen für Leute mit wenig Geld und wenig Platz entwickelt. Bis 2000 wurde es über fünf Millionen Mal produziert und kam in den 41 Jahren ohne nennenswerte technische Veränderungen aus. Ungewöhnlich war das Getriebe, das an Stelle der Ölwanne mit dem quer eingebauten Frontmotor eine Einheit bildete und an den Ölkreislauf des Motors gekoppelt war. Das gesamte Fahrwerk war eine raffinierte und sehr zuverlässige Konstruktion mit Gummifedern. Gummi verhärtet mit zunehmendem Druck. So hatte der Minni Classic eine progressive Federung mit auffallend kleinen Teleskopstoßdämpfern. Weniger bekannt sind die Serienmodelle als Stufenheckversion, Kombi und sogar als Pickup.
1961 erschien die erste von dem BMC-Haustuner John Cooper entwickelte Sportversion. Gegenüber den normalen Modellen mit 25 kW (34 PS) kam der "Mini Cooper" mit 40 kW (55 PS), der "Cooper S" war sogar mit 51 kW (70 PS) ausgestattet. Umgangssprachlich wird der Mini mit dem Cooper gleichgesetzt.
Nach diversen Unternehmenswechseln und einer Übernahme durch den Staat wurde der Mini zuletzt von der Rover Group gebaut, die 1994 von BMW gekauft wurde. Der 2001 von BMW vorgestellte "New MINI" ist mit über 3,6 Meter Länge wesentlich größer und hat eine deutlich stärkere Motorisierung. In Oxford wird der MINI One als Benziner und als Diesel gebaut, sowie der 115 PS-starke Cooper und der Cooper S mit 170 PS und einer Spitzengeschwindigkeit von 222 km/h. Die neuen Versionen sind alle als Cabrio erhältlich. Seit Ende 2006 wird der MINI in der zweiten Generation mit modifizierter Frontpartie gebaut.
2010 - Der neue Mini
Never change a winning team – Ende September geht der neue Mini mit einem Facelift ins Rennen. Außen hat man BMWs Knuffi, bis auf neue Stoßfänger, Felgen und die Leuchten (optional: Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, serienmäßig: LED-Rückleuchten) nur zärtlich modifiziert. Und auch im außergewöhnlichen Innenraum legte man nur vorsichtig Hand an. Hier drinnen unterscheiden neue Regler für Klima- und Audioanlage, hochwertigere Materialien und neue Farben den alten Mini vom neuen. Das aufgefrischte Radioangebot und das iPhone-, Internet-, Facebook- und Twitter-taugliche Multimedia-System bestimmen die Mini-Moderne.
Ganz neu im Motorenprogramm (minimal: 75, maximal 211 PS im John Cooper Works) sind auch die beiden mit dem Dieselpartikelfilter und dem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelten Dieselmotoren und die Verpflanzung eines Dieselaggregats in das Mini Cabrio. Den 1,6-Liter-Turbodiesel von Peugeot (PSA) erhält man in zwei Leistungsstufen. Der One D kommt mit 90 PS, der Cooper D leistet 112. Bei gleichem Verbrauch und gleichen Emissionen: 3,8 Liter und 99 g/km CO2. Nur den 112 PS-Diesel gibt es in Zukunft auch im Cabrio.
Je nach Modell und Motorisierung hat der knuffige Anglobayer, dem Motto “Efficient Dynamics” nachsteigend, Spartechnik mit an Bord. Die Start-Stopp-Automatik, die Bremskraft-Rückgewinnung, die elektromechanische Servolenkung und die mehr oder weniger sinnvolle Schaltpunktanzeige. Ebenso ein System zur Wärmespeicherung, welches den Verbrauch durch eine Verkürzung der Warmlaufphase reduziert.
Mini fährt man in schon naher Zukunft zu Preisen ab 15.550 Euro. Ab 18. September steht der neue Mini beim Händler – neu, aber trotzdem ganz der alte. (le)

























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