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- Kleinwagen
- 1396 ccm,
- 101 PS (74 kW)
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- 126 PS (93 kW)
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- 101 PS (74 kW)
HYUNDAI i20 - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Der neue Hyundai i20 blue
Blau sein, grün denken, schwarzfahren ... Farbpsychologie ist halt alles andere als immer logisch. Trotzdem fährt man als Grüner, wenn man denn „ökologisch“ Auto fährt, gut „blau“: im VW „BlueMotion“ oder auf Koreanisch eben „blue“.
„blue“ steht für weniger CO2 in der Luft und weniger Verbrauch. Im Vergleich zu seinem Vorgänger Getz hat der jüngst als Drei- und Fünftürer präsentierte i20 in den Abmessungen (Radstand: 2,53 m, mehr Innenraum für fünf Personen, Gepäckraumvolumen: 295 bis 1.060 Liter) und in der Sicherheitsausstattung (ESP, Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags und Vorhangairbags für die vorderen und äußeren hinteren Sitzplätze) zwar deutlich zugelegt, aber erst mit dem sparsamsten Dieselmotor der Motorpalette wird er fast zum Dreiliterauto: Unterm Strich verhält sich der mit dem „i-blue“-Logo markierte 90 PS-Common-Rail-Diesel mit 3,75 l/100km und 99 g/km CO2 politisch korrekt, wenn die Strecke mal nicht mit Bus & Bahn oder dem Drahtesel zurückzulegen ist.
Aktuell arbeitet im i20 mit dem 1.6 CRDi nur ein Diesel unter der Motorhaube (116 PS). Der macht seinen Job zwar schon recht gut (4,4 Liter auf 100 km, CO2-Ausstoß: 117 g/km), aber eben noch nicht knauserig genug. Deshalb kommt Ende 2009 der 1.4 CRDi mit 75 und 90 PS ins Angebot. Genau dieses Triebwerk bildet auch die Basis für das i20-Sprit-Sparmodell.
„Eco-Dynamics“ nennt Hyundai den sich hinter der Typenbezeichnung „blue“ versteckenden Sparansatz, der eine ganze Reihe an Detailveränderungen zur Verbrauchsreduktion nötig machte: An der Aerodynamik wurde kräftig gefeilt (Verbesserungen an Unterboden, Radkästen, Lufteinlässen und Heckspoiler). Das Fahrwerk wurde geringfügig abgesenkt. Weiterhin gehören das Start-Stopp-System (von Bosch), rollwiderstandsoptimierte Leichtlaufreifen und das auf niedrige Verbräuche getrimmte Motormanagement zum Sparpaket. Im Gegensatz zu den anderen i20-Modellen, die serienmäßig einem manuellen Fünfgang-Getriebe zuarbeiten (Automatik auf Wunsch), erhält der blue ein ganz neu konstruiertes, verbrauchsenkendes Sechsgang-Getriebe mit Schaltanzeige. Ob sich an diese gehalten wird, indem schnell früh hoch geschaltet wird, liegt wie der Einsatz von reibungsminimiertem Motoröl in der Hand des Fahrers – dem immer noch bestimmensten Faktor für niedrigen Verbrauch. -le-
Blau sein, grün denken, schwarzfahren ... Farbpsychologie ist halt alles andere als immer logisch. Trotzdem fährt man als Grüner, wenn man denn „ökologisch“ Auto fährt, gut „blau“: im VW „BlueMotion“ oder auf Koreanisch eben „blue“.
„blue“ steht für weniger CO2 in der Luft und weniger Verbrauch. Im Vergleich zu seinem Vorgänger Getz hat der jüngst als Drei- und Fünftürer präsentierte i20 in den Abmessungen (Radstand: 2,53 m, mehr Innenraum für fünf Personen, Gepäckraumvolumen: 295 bis 1.060 Liter) und in der Sicherheitsausstattung (ESP, Fahrer- und Beifahrerairbag, Seitenairbags und Vorhangairbags für die vorderen und äußeren hinteren Sitzplätze) zwar deutlich zugelegt, aber erst mit dem sparsamsten Dieselmotor der Motorpalette wird er fast zum Dreiliterauto: Unterm Strich verhält sich der mit dem „i-blue“-Logo markierte 90 PS-Common-Rail-Diesel mit 3,75 l/100km und 99 g/km CO2 politisch korrekt, wenn die Strecke mal nicht mit Bus & Bahn oder dem Drahtesel zurückzulegen ist.
Aktuell arbeitet im i20 mit dem 1.6 CRDi nur ein Diesel unter der Motorhaube (116 PS). Der macht seinen Job zwar schon recht gut (4,4 Liter auf 100 km, CO2-Ausstoß: 117 g/km), aber eben noch nicht knauserig genug. Deshalb kommt Ende 2009 der 1.4 CRDi mit 75 und 90 PS ins Angebot. Genau dieses Triebwerk bildet auch die Basis für das i20-Sprit-Sparmodell.
„Eco-Dynamics“ nennt Hyundai den sich hinter der Typenbezeichnung „blue“ versteckenden Sparansatz, der eine ganze Reihe an Detailveränderungen zur Verbrauchsreduktion nötig machte: An der Aerodynamik wurde kräftig gefeilt (Verbesserungen an Unterboden, Radkästen, Lufteinlässen und Heckspoiler). Das Fahrwerk wurde geringfügig abgesenkt. Weiterhin gehören das Start-Stopp-System (von Bosch), rollwiderstandsoptimierte Leichtlaufreifen und das auf niedrige Verbräuche getrimmte Motormanagement zum Sparpaket. Im Gegensatz zu den anderen i20-Modellen, die serienmäßig einem manuellen Fünfgang-Getriebe zuarbeiten (Automatik auf Wunsch), erhält der blue ein ganz neu konstruiertes, verbrauchsenkendes Sechsgang-Getriebe mit Schaltanzeige. Ob sich an diese gehalten wird, indem schnell früh hoch geschaltet wird, liegt wie der Einsatz von reibungsminimiertem Motoröl in der Hand des Fahrers – dem immer noch bestimmensten Faktor für niedrigen Verbrauch. -le-

































