Sie heißen Nissan Cube, Honda Mobilo, Daihatsu Move oder Nissan Clipper und bevölkern zu hunderttausenden die Straßen der japanischen Metropolen. Einen Schönheitspreis kann man mit keinem der kubusförmigen Fahrzeuge gewinnen. Doch in Tokio, Osaka oder Sapporro sind die Zauberwürfel seit Jahrzehnten der letzte Schrei.Die Japaner haben zumindest aus Sicht des Europäers einen seltsamen Autogeschmack. Auf der einen Seite lieben die Asiaten Porsche 911, BMW M3 und Mercedes S-Klasse und begehren Heimatboliden wie Nissan Skyline und Mitsubishi Lancer Evo. Doch es geht auch anders. Auf kaum einem anderen Automarkt der Welt steht die Praktikabilität der fahrbaren Untersätze derart im Vordergrund wie auf den Straßen Nippons. Neben exklusiven Sportskanonen ...
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