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AUDI A8 - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Rückblick, Februar 1994: Der erste Audi A8, der es unter Schröder sogar bis zum Kanzlerauto bringt, wird präsentiert. 2002 kommt´s zur Neuauflage. Im Herbst 2007 folgt das Facelift.
Vorblende, wir haben 2010: Der A8 sieht sich in hartumkämpfter Konkurrenz den erfolgreichen deutschen Flaggschiffen Daimler S-Klasse, BMW 7er und dem neuen Porsche Panamera gegenüber. Aus “D” wurde “A”: aus dem internen Code D4 der neue Audi A8.
In welcher Form sich die Wandlung vom alten zum neuen Audi-Topmodell vollziehen wird, lassen die ersten inoffiziellen Fotos erahnen. Bis auf den weiter wachsenden Single-Frame-Kühlergrill offenbaren die ersten getarnten A8-Prototypen eine formal stille und vorsichtige Evolution. Front und Heck wirken gedrungener, die Karosse gestrafft. Über den Kopfraum wird sich in Ingolstadts zukünftiger Luxusklasse niemand beklagen müssen. Über mangelnden Beinraum auch nicht. Wie Mercedes S-Klasse und BMW 7er wird es den neuen Audi auch mit langem Radstand geben. Von A4 und A6 übernimmt der A8 das Einfluss auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerksabstimmung nehmende „drive select“. Somit wird er nicht zum Härtefall, sondern zum Sportler auf Knopfdruck.
Die Alu-Karosserie (Space Frame) schafft ihm gegenüber den Konkurrenten einen Gewichtsvorteil von einigen Hundert Kilogramm. Damit kann er sich den traktionsfördernden Allradantrieb locker leisten. Der wird auch hier hecklastig ausgelegt. Und im Verbund mit der sportlich regulierten Luftfederung, aktivem Sportdifferential an der Hinterachse und der Dynamiklenkung die Reize dafür schaffen, die Limousine auch mal eben konzentriert in die von Fliehkräften und Reibwerten bestimmte Welt der Sportwagen auszuführen.
Das wirkliche Potential bestimmt sich jedoch, im großen Audi wie in jedem anderen Fahrzeug, im Herz der Maschine: Der Motoren leisten (nimmt man die aktuellen Triebwerke zum Vergleich) zwischen 230 und 500 PS. Der populärste Einstiegsmotor, der 3,0 Liter-Commonrail-Diesel bringt es auf 250 PS und der 4,2 Liter-Achtzylinder-TDI auf 340. Für das W12-Aggregat im kommenden S8 und den zu erwartenden Sechsliter-V12-TDI darf man mit 500 PS oder sogar etwas mehr rechnen. Quattroantrieb, die neue ZF-Achtgang-Automatik statt dem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe sind da Ehrensache. Die Treibstoff einsparende Start-Stopp-Elektronik und die bedarfsgerechte Steuerung der Nebenaggregate gehören ebenso zu Audis neuer Luxusofferte wie alle Airbags, LED-Licht, Spurhalte-, Müdigkeits-, Notbrems-, Totwinkelassistent, Abstandstempomat, Nachtsichtsystem, Verkehrszeichenerkennung via Kamera und ein verbessertes MMI-Bediensystem. Mit einer Abbuchung von 65.000 bis 130.000 Euro auf dem Kontoauszug darf man somit rechnen. Mit dem Hybridantrieb, den BMW und Mercedes bis 2010 haben werden, wohl eher mittelfristig. Das heißt, erst einige Zeit nach dem ersten Schaulaufen auf der IAA im September.
Vorblende, wir haben 2010: Der A8 sieht sich in hartumkämpfter Konkurrenz den erfolgreichen deutschen Flaggschiffen Daimler S-Klasse, BMW 7er und dem neuen Porsche Panamera gegenüber. Aus “D” wurde “A”: aus dem internen Code D4 der neue Audi A8.
In welcher Form sich die Wandlung vom alten zum neuen Audi-Topmodell vollziehen wird, lassen die ersten inoffiziellen Fotos erahnen. Bis auf den weiter wachsenden Single-Frame-Kühlergrill offenbaren die ersten getarnten A8-Prototypen eine formal stille und vorsichtige Evolution. Front und Heck wirken gedrungener, die Karosse gestrafft. Über den Kopfraum wird sich in Ingolstadts zukünftiger Luxusklasse niemand beklagen müssen. Über mangelnden Beinraum auch nicht. Wie Mercedes S-Klasse und BMW 7er wird es den neuen Audi auch mit langem Radstand geben. Von A4 und A6 übernimmt der A8 das Einfluss auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerksabstimmung nehmende „drive select“. Somit wird er nicht zum Härtefall, sondern zum Sportler auf Knopfdruck.
Die Alu-Karosserie (Space Frame) schafft ihm gegenüber den Konkurrenten einen Gewichtsvorteil von einigen Hundert Kilogramm. Damit kann er sich den traktionsfördernden Allradantrieb locker leisten. Der wird auch hier hecklastig ausgelegt. Und im Verbund mit der sportlich regulierten Luftfederung, aktivem Sportdifferential an der Hinterachse und der Dynamiklenkung die Reize dafür schaffen, die Limousine auch mal eben konzentriert in die von Fliehkräften und Reibwerten bestimmte Welt der Sportwagen auszuführen.
Das wirkliche Potential bestimmt sich jedoch, im großen Audi wie in jedem anderen Fahrzeug, im Herz der Maschine: Der Motoren leisten (nimmt man die aktuellen Triebwerke zum Vergleich) zwischen 230 und 500 PS. Der populärste Einstiegsmotor, der 3,0 Liter-Commonrail-Diesel bringt es auf 250 PS und der 4,2 Liter-Achtzylinder-TDI auf 340. Für das W12-Aggregat im kommenden S8 und den zu erwartenden Sechsliter-V12-TDI darf man mit 500 PS oder sogar etwas mehr rechnen. Quattroantrieb, die neue ZF-Achtgang-Automatik statt dem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe sind da Ehrensache. Die Treibstoff einsparende Start-Stopp-Elektronik und die bedarfsgerechte Steuerung der Nebenaggregate gehören ebenso zu Audis neuer Luxusofferte wie alle Airbags, LED-Licht, Spurhalte-, Müdigkeits-, Notbrems-, Totwinkelassistent, Abstandstempomat, Nachtsichtsystem, Verkehrszeichenerkennung via Kamera und ein verbessertes MMI-Bediensystem. Mit einer Abbuchung von 65.000 bis 130.000 Euro auf dem Kontoauszug darf man somit rechnen. Mit dem Hybridantrieb, den BMW und Mercedes bis 2010 haben werden, wohl eher mittelfristig. Das heißt, erst einige Zeit nach dem ersten Schaulaufen auf der IAA im September.





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