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TOYOTA iQ - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Fortwo For Four: Toyota iQ! 29 cm länger als ein Smart, aber der kleinste Viertürer der Welt. Knappe 3 Meter, aber 170 km/h flott. Knauserig im Verbrauch, aber üppig in der Sicherheitsvorsorge (9 Airbags) der Toyota iQ.
Ein direkt vor der Haustür gefundener Parkplatz ist der wahre Luxus in der Stadt. Den der wendefreudige Toyota iQ (7,80 m Wendekreis) leistet wie ein Fortwo (2.695 mm). Denn bis auf 98 cm vorne und hinten entspricht der iQ (2.985 mm) seinem Radstand (2.000 mm), was Platz schafft für vier Personen. Das Gepäck bleibt dabei auf der Strecke, aber das Smart-Problem. Der dritte Insasse nimmt bitte die S-Bahn ist damit gelöst.
Wie verpackt man vier Personen auf 2,99 x 1,50 x 1,68 m Raum? Die Ingenieure um iQ-Chefkonstrukteur Hiroki Nakajima zerbrachen sich den Kopf gründlich. Für den extrem kurzen vorderen Überhang (530 mm) sorgen das neu konstruierte Vorderachsdifferenzial und das kompakte Lenkgetriebe. Weiter reduzieren die Gesamtlänge der nur 120 mm hohe, im iQ eben nicht unter den Rücksitzen platzierte Unterflurtank (Volumen: 32 l) und die schräg angestellten hinteren Stoßdämpfer. Neben der 20 % kompakteren Klimaeinheit, ausgedünnten Vordersitzlehnen (40 mm mehr Beinfreiheit im Fond) ist vor allem die ungewöhnliche weil asymmetrische Armaturentafel samt des in Längsrichtung extrem weit verschiebbaren Beifahrersitzes für das Platzangebot 1.238 mm von der Armaturentafel bis zum Hüftpunkt der Rücksitze verantwortlich. Die ungewohnte Sitzgeometrie 3+1 bedeutet aber auch, dass hinter dem Fahrersitz nur noch ein Kind oder zusätzliches Gepäck unterkommt. Vom Kofferraum (168 bei einem, 242 l bei zwei umgeklappten Rücksitzen) bleibt bei voller Besetzung wenig übrig 32 Liter: genug für ein Satz Zahnbürsten.
360°-Unfallschutz? Bedeutet zuerst einmal bemerkenswerte neun Airbags und einer davon eine Weltpremiere sogar hinter den Rücksitzen. Bei einem Heckaufprall wird dieser aus dem Dachhimmel heraus hinter den Kopfstützen ausgelöst. Die weiteren Sicherheitsfeatures (Sicherheitsfahrgastzelle, ESP mit aktiver Lenkunterstützung, Antriebsschlupfregelung, Bremsassistent und Rücksitze mit ISOFIX-Kindersitzbefestigung) sollen dem Japanerchen die fünf Sterne im Euro-NCAP-Crashtest bescheren.
Der stadtfeine und leichte Toyota iQ (845 bis 956 kg), der seine Weltpremiere im Oktober 2008 in Paris feierte, kommt Anfang 2009 in den Handel (24.01.09). Zunächst in den zwei Ausstattungsvarianten iQ (verstellbares Lederlenkrad, 50:50-Rückbank, Rücksitz-Staufach, Klima, Audio-CD mit 6 Lautsprechern) und iQ+ (Klimaautomatik, Smart-Key-System, Regensensor ...). Drei Farben stehen zur Wahl (Weiß-Perleffekt, Schwarzmetallic, Amethystmetallic) und zwei sparsame Motoren.
Ein direkt vor der Haustür gefundener Parkplatz ist der wahre Luxus in der Stadt. Den der wendefreudige Toyota iQ (7,80 m Wendekreis) leistet wie ein Fortwo (2.695 mm). Denn bis auf 98 cm vorne und hinten entspricht der iQ (2.985 mm) seinem Radstand (2.000 mm), was Platz schafft für vier Personen. Das Gepäck bleibt dabei auf der Strecke, aber das Smart-Problem. Der dritte Insasse nimmt bitte die S-Bahn ist damit gelöst.
Wie verpackt man vier Personen auf 2,99 x 1,50 x 1,68 m Raum? Die Ingenieure um iQ-Chefkonstrukteur Hiroki Nakajima zerbrachen sich den Kopf gründlich. Für den extrem kurzen vorderen Überhang (530 mm) sorgen das neu konstruierte Vorderachsdifferenzial und das kompakte Lenkgetriebe. Weiter reduzieren die Gesamtlänge der nur 120 mm hohe, im iQ eben nicht unter den Rücksitzen platzierte Unterflurtank (Volumen: 32 l) und die schräg angestellten hinteren Stoßdämpfer. Neben der 20 % kompakteren Klimaeinheit, ausgedünnten Vordersitzlehnen (40 mm mehr Beinfreiheit im Fond) ist vor allem die ungewöhnliche weil asymmetrische Armaturentafel samt des in Längsrichtung extrem weit verschiebbaren Beifahrersitzes für das Platzangebot 1.238 mm von der Armaturentafel bis zum Hüftpunkt der Rücksitze verantwortlich. Die ungewohnte Sitzgeometrie 3+1 bedeutet aber auch, dass hinter dem Fahrersitz nur noch ein Kind oder zusätzliches Gepäck unterkommt. Vom Kofferraum (168 bei einem, 242 l bei zwei umgeklappten Rücksitzen) bleibt bei voller Besetzung wenig übrig 32 Liter: genug für ein Satz Zahnbürsten.
360°-Unfallschutz? Bedeutet zuerst einmal bemerkenswerte neun Airbags und einer davon eine Weltpremiere sogar hinter den Rücksitzen. Bei einem Heckaufprall wird dieser aus dem Dachhimmel heraus hinter den Kopfstützen ausgelöst. Die weiteren Sicherheitsfeatures (Sicherheitsfahrgastzelle, ESP mit aktiver Lenkunterstützung, Antriebsschlupfregelung, Bremsassistent und Rücksitze mit ISOFIX-Kindersitzbefestigung) sollen dem Japanerchen die fünf Sterne im Euro-NCAP-Crashtest bescheren.
Der stadtfeine und leichte Toyota iQ (845 bis 956 kg), der seine Weltpremiere im Oktober 2008 in Paris feierte, kommt Anfang 2009 in den Handel (24.01.09). Zunächst in den zwei Ausstattungsvarianten iQ (verstellbares Lederlenkrad, 50:50-Rückbank, Rücksitz-Staufach, Klima, Audio-CD mit 6 Lautsprechern) und iQ+ (Klimaautomatik, Smart-Key-System, Regensensor ...). Drei Farben stehen zur Wahl (Weiß-Perleffekt, Schwarzmetallic, Amethystmetallic) und zwei sparsame Motoren.

































