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SKODA - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Skoda ist ursprünglich ein Maschinenbaukonzern, der 1859 im tschechischen Pilsen gegründet worden ist. Der Ingenieur Emil Skoda leitete ab 1866 das Unternehmen, das anfangs Einrichtungen für Brauereien und Bergwerke, Dampfmaschinen, Brücken und Eisenbahnen produzierte. Bis 1890 kamen unter anderem eine Gießerei und Einrichtungen zur Rüstungsproduktion hinzu, so dass bis zum Ende des ersten Weltkrieges ein riesiges Unternehmen errichtet worden war. Im Zuge der Umstrukturierung Anfang der 1920er Jahre hin zu einem Unternehmen der Güterproduktion in Friedenszeiten wurde neben der Lebensmittel-, Tabak- und Flugzeugindustrie auch die Automobilproduktion aufgebaut. Im Jahre 1925 fusionierte Skoda mit dem ebenfalls tschechischen Automobilhersteller Laurin & Klement und nach dem zweiten Weltkrieg spaltete sich die "Skoda Auto"-Sparte vom restlichen Konzern ab. Der zu den vier ältesten Automobilherstellern gehörende Konzern war bis 1991 Staatseigener der Tschechoslowakei, bevor Volkswagen den Konzern aufkaufte und ihn als Tochter-Unternehmen umstrukturierte.
Die heutigen Modelle Oktavia, Fabia, Superb und Roomster baiseren alle auf Plattformen des VW-Konzerns; die Namen der Autos haben jedoch eine lange Tradition: In der Modellgeschichte von Skoda taucht der Namen Suberb bereits 1936 erstmals auf, den Oktavia führte Skoda als Name schon 1959 einmal ein. In den 20er und Anfang der 30er Jahre wurden einfach Zahlen zur Modellunterscheidung angehängt, z.B. Skoda 150. Damals gehörte Skoda zu den nobelsten und teuersten Automarken; diesen Ruf behielt der Konzern in den Ostblockstaaten auch bis 1990. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR und dem Fall des eisernen Vorhangs musste Skoda mit Modellen der westlichen Hersteller konkurrieren, denen der Konzern nicht viel entgegen zu setzen hatte. Doch seitdem der Konzern als Tochtergesellschaft von VW von deren hauseigener Entwicklung und eigenen Technologien profitiert, kann Skoda wieder konkurrenzfähige Autos bauen - vor allem auch deswegen, weil fast die vollständige Automobilproduktion nach wie vor im preisgünstigen Tschechien getätigt wird, weshalb Skoda vor allem im Niedrigpreissegment beliebt und erfolgreich ist.
Die heutigen Modelle Oktavia, Fabia, Superb und Roomster baiseren alle auf Plattformen des VW-Konzerns; die Namen der Autos haben jedoch eine lange Tradition: In der Modellgeschichte von Skoda taucht der Namen Suberb bereits 1936 erstmals auf, den Oktavia führte Skoda als Name schon 1959 einmal ein. In den 20er und Anfang der 30er Jahre wurden einfach Zahlen zur Modellunterscheidung angehängt, z.B. Skoda 150. Damals gehörte Skoda zu den nobelsten und teuersten Automarken; diesen Ruf behielt der Konzern in den Ostblockstaaten auch bis 1990. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR und dem Fall des eisernen Vorhangs musste Skoda mit Modellen der westlichen Hersteller konkurrieren, denen der Konzern nicht viel entgegen zu setzen hatte. Doch seitdem der Konzern als Tochtergesellschaft von VW von deren hauseigener Entwicklung und eigenen Technologien profitiert, kann Skoda wieder konkurrenzfähige Autos bauen - vor allem auch deswegen, weil fast die vollständige Automobilproduktion nach wie vor im preisgünstigen Tschechien getätigt wird, weshalb Skoda vor allem im Niedrigpreissegment beliebt und erfolgreich ist.





















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