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SEAT Ibiza Modelle und Typen
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SEAT Ibiza - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Der Kleinwagen Seat Ibiza wird seit 1985 hergestellt. Seinen Namen bekam das Automobil von der Baleareninsel Ibiza. Die Karosserie mit Schrägheck ist als Dreitürer und als Fünftürer erhältlich.
Das Besondere am Seat Ibiza ist seine Sportlichkeit. Die aktuelle dritte Generation des Seat Ibiza ist sowohl mit Ottomotor wie auch mit Dieselmotor erhältlich. Je nach Modell bieten der Benzinmotor zwischen 64 und 115 PS und der Dieselmotor zwischen 64 und 160 PS.
Zu der aktuellen Serienausstattung gehören u. a. ABS, Airbag, Wegfahrsperre und Zentralverriegelung mit Funkverbindung.
Das Premiummodell vom Seat Ibiza ist der Seat Ibiza Formula Racing. Dieses Modell besitzt eine besonders starke Motorisierung und eine sensationelle Serienausstattung.
Seat arbeitet derzeit schon an dem nächsten Modell. Im Jahre 2008 wird die vierte Generation vom Seat Ibiza erscheinen.
Platz für mehr als nur den Sonnenschirm
Der neue Ibiza Kombi sattelt im Gepäckraum ab Sommer 2010 das drauf, was im Ibiza als 3- oder 5-Türer nur mit dem Umlegen der Rückbank unterkommt: 410 „Liter“ fürs Gepäck, fast 120 l mehr als im fünftürigen Modell (292 l). Fällt auch die Lehne der Rücksitze in die Horizontale, lässt sich der Stauraum weiter vergrößern. Die niedrige Ladekante tut beim Ein- und Ausladen gut, die drei Teile, mit denen sich der Laderaum untergliedern lässt und die Fächer im Heckabteil bei der Packordnung.
17 Zentimeter Länge tun dem Kofferraum ganz offensichtlich gut. Das Höhen- und Breitenmaß behält der Kombi bei. All das macht ihn ähnlich attraktiv, weil gestreckter und harmonisch-runder, wie das 4,05 Meter Schrägheck. Ob die erste Ibiza Kombiversion seit 25 Jahren Bauzeit und vier Modellreihen (die erste „kantige“ von 1984 wurde von Porsche mitentwickelt) so in Serie geht, wie das Ibiza Concept IBZ auf der Frankfurter IAA im September stand, steht kaum in Frage: Der mit Leder ausgekleidete Laderaum, der krellblaue Außenlack und die 19-Zoll-Felgen mit fettem 235/35-Format sind eher Wunsch als jemals Realität – im Serientrimm tritt der von Ex-Lamborghini-Designer Luc Donckerwolke gemäß dem Markenduktus sportlich, aber preis-wert gehaltene Kombiwagen weit schlichter auf.
Die zwei eckigen Endrohre in Aluminium, die in die Außenspiegelgehäuse integrierten LED-Seitenblinker, die wie schon beim Leon in die Fensterlinie coupéhaft einkaschierten hinteren Türgriffe, den Alurahmen um den Kühlergrill samt der vorderen Lufteinlässe wie am sportlichen Cupra, all das könnte vielleicht nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Beim Panoramadach des feschen Prototyps ist so oder so ein Aufpreis fällig.
Im Innenraum gilt das gleiche. Sitze mit integrierten Kopfstützen und das sportiv abgeflachte Lenkrad? Sicherlich im ST Cupra. Der sowohl analoge als auch digitale Tacho? Eher nicht. Die Halterung fürs iPhone? Machbar. Aber das mit Wildleder bespannte Armaturenbrett? Ganz sicher nicht.
Wie gewohnt: Der Mechanismus zum Öffnen der Heckklappe verbirgt sich, wie von den aktuellen Seat-Modellen bekannt, hinter dem kippbaren großen Markenemblem. Der Spoiler am Dachende fließt ins Dach und integriert die dritte Bremsleuchte. Die größere Heckscheibe dürfte für bessere Sicht nach hinten sorgen – Das sind, bei ähnlichem Motorenangebot wie bisher, die Aussichten auf den Sommer 2010, wenn Seats Verkaufsschlager Ibiza in der vierten Generation zum ersten Mal als Kombi auf den Markt rollt. -le-
Das Besondere am Seat Ibiza ist seine Sportlichkeit. Die aktuelle dritte Generation des Seat Ibiza ist sowohl mit Ottomotor wie auch mit Dieselmotor erhältlich. Je nach Modell bieten der Benzinmotor zwischen 64 und 115 PS und der Dieselmotor zwischen 64 und 160 PS.
Zu der aktuellen Serienausstattung gehören u. a. ABS, Airbag, Wegfahrsperre und Zentralverriegelung mit Funkverbindung.
Das Premiummodell vom Seat Ibiza ist der Seat Ibiza Formula Racing. Dieses Modell besitzt eine besonders starke Motorisierung und eine sensationelle Serienausstattung.
Seat arbeitet derzeit schon an dem nächsten Modell. Im Jahre 2008 wird die vierte Generation vom Seat Ibiza erscheinen.
Platz für mehr als nur den Sonnenschirm
Der neue Ibiza Kombi sattelt im Gepäckraum ab Sommer 2010 das drauf, was im Ibiza als 3- oder 5-Türer nur mit dem Umlegen der Rückbank unterkommt: 410 „Liter“ fürs Gepäck, fast 120 l mehr als im fünftürigen Modell (292 l). Fällt auch die Lehne der Rücksitze in die Horizontale, lässt sich der Stauraum weiter vergrößern. Die niedrige Ladekante tut beim Ein- und Ausladen gut, die drei Teile, mit denen sich der Laderaum untergliedern lässt und die Fächer im Heckabteil bei der Packordnung.
17 Zentimeter Länge tun dem Kofferraum ganz offensichtlich gut. Das Höhen- und Breitenmaß behält der Kombi bei. All das macht ihn ähnlich attraktiv, weil gestreckter und harmonisch-runder, wie das 4,05 Meter Schrägheck. Ob die erste Ibiza Kombiversion seit 25 Jahren Bauzeit und vier Modellreihen (die erste „kantige“ von 1984 wurde von Porsche mitentwickelt) so in Serie geht, wie das Ibiza Concept IBZ auf der Frankfurter IAA im September stand, steht kaum in Frage: Der mit Leder ausgekleidete Laderaum, der krellblaue Außenlack und die 19-Zoll-Felgen mit fettem 235/35-Format sind eher Wunsch als jemals Realität – im Serientrimm tritt der von Ex-Lamborghini-Designer Luc Donckerwolke gemäß dem Markenduktus sportlich, aber preis-wert gehaltene Kombiwagen weit schlichter auf.
Die zwei eckigen Endrohre in Aluminium, die in die Außenspiegelgehäuse integrierten LED-Seitenblinker, die wie schon beim Leon in die Fensterlinie coupéhaft einkaschierten hinteren Türgriffe, den Alurahmen um den Kühlergrill samt der vorderen Lufteinlässe wie am sportlichen Cupra, all das könnte vielleicht nicht dem Rotstift zum Opfer fallen. Beim Panoramadach des feschen Prototyps ist so oder so ein Aufpreis fällig.
Im Innenraum gilt das gleiche. Sitze mit integrierten Kopfstützen und das sportiv abgeflachte Lenkrad? Sicherlich im ST Cupra. Der sowohl analoge als auch digitale Tacho? Eher nicht. Die Halterung fürs iPhone? Machbar. Aber das mit Wildleder bespannte Armaturenbrett? Ganz sicher nicht.
Wie gewohnt: Der Mechanismus zum Öffnen der Heckklappe verbirgt sich, wie von den aktuellen Seat-Modellen bekannt, hinter dem kippbaren großen Markenemblem. Der Spoiler am Dachende fließt ins Dach und integriert die dritte Bremsleuchte. Die größere Heckscheibe dürfte für bessere Sicht nach hinten sorgen – Das sind, bei ähnlichem Motorenangebot wie bisher, die Aussichten auf den Sommer 2010, wenn Seats Verkaufsschlager Ibiza in der vierten Generation zum ersten Mal als Kombi auf den Markt rollt. -le-







































