- hilfreich (3)
- gut geschrieben (0)
Für welchen SEAT Arosa interessieren Sie sich?
Autos werden geladen... (Javascript muss aktiviert sein)
- Miniklasse
- 1390 ccm,
- 100 PS (74 kW)
- Miniklasse
- 1422 ccm,
- 75 PS (55 kW)
- Verbrauch 4,7l
- Miniklasse
- 1716 ccm,
- 60 PS (44 kW)
- Verbrauch 4,6l
- Miniklasse
- 1390 ccm,
- 60 PS (44 kW)
- Verbrauch 6,2l
Dauertest-Ranking Wer baut die besten Autos?
(extern)
19.07.2012, autobild
Quelle: autobild
19.07.2012, autobild
Quelle: autobild
UPDATE 01/2012: Das Dauertest-Ranking Wer baut die besten Aut...
(extern)
27.02.2012, autobild
Quelle: autobild
27.02.2012, autobild
Quelle: autobild
UPDATE 01/2012: Das Dauertest-Ranking Wer baut die besten Aut...
(extern)
25.01.2012, autobild
Quelle: autobild
25.01.2012, autobild
Quelle: autobild
VW Lupo und Seat Arosa im Gebrauchtwagentest Was taugen die...
(extern)
28.12.2011, autobild
Quelle: autobild
28.12.2011, autobild
Quelle: autobild
Seat Arosa 1.4 TDI Stella
(extern)
Autotest: SEAT Arosa
(extern)
Seat Arosa SDI
(extern)
SEAT Arosa - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Der Kleinwagen Seat Arosa wurde zwischen 1997 und 2004 hergestellt und ist mit dem ein Jahr später am Markt erschienen VW Lupo fast baugleich. Der Nachfolger des Seat Marbella zeichnet sich in erster Linie durch seinen im Verhältnis zu den äußeren Ausmaßen großen Innenraum aus.
Der Dreitürer tauchte im Jahr 2000 aufgehübscht mit neuem Außendesign und einer veränderten Armaturentafel am Markt auf.
Erhältlich war er mit drei Benzinmotoren mit einer Spitzenleistung zwischen 50 und 101 PS. Die Dieselvarianten gab es als SDI- oder TDI-Motor mit einer Leistung zwischen 60 und 75 PS.
Wurden die Wagen anfangs in Wolfsburg montiert, zog bereits im Mai 1998 die gesamte Produktion nach Martorell um.
Das sichere Fahrwerk und die umfangreiche Sicherheitsausstattung sprechen genauso für dieses Modell wie die gute Verarbeitung und die günstigen Unterhaltungskosten.
Probleme machten sich bei diesem Wagen vorwiegend bei den Bremsscheiben gehäuft bemerkbar, die mit der Zeit wellig wurden.
Der Dreitürer tauchte im Jahr 2000 aufgehübscht mit neuem Außendesign und einer veränderten Armaturentafel am Markt auf.
Erhältlich war er mit drei Benzinmotoren mit einer Spitzenleistung zwischen 50 und 101 PS. Die Dieselvarianten gab es als SDI- oder TDI-Motor mit einer Leistung zwischen 60 und 75 PS.
Wurden die Wagen anfangs in Wolfsburg montiert, zog bereits im Mai 1998 die gesamte Produktion nach Martorell um.
Das sichere Fahrwerk und die umfangreiche Sicherheitsausstattung sprechen genauso für dieses Modell wie die gute Verarbeitung und die günstigen Unterhaltungskosten.
Probleme machten sich bei diesem Wagen vorwiegend bei den Bremsscheiben gehäuft bemerkbar, die mit der Zeit wellig wurden.










Experte












