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SEAT - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Der Automobilhersteller Seat wurde 1950 gegründet und war damals ein spanisches Staatsunternehmen. Heute gehört Seat zum deutschen Volkswagenkonzern. Seat ist übrigens die Abkürzung für Sociedad Espanola de Automobiles de Turismo. Seat als Unternehmen wurde zu großen Teilen, insgesamt von 93% vom staatlichen Industrieinstitut, sowie auch von spanischen Banken finanziert. Die restlichen sieben Prozent übernahm damals der italienische Konzern Fiat.
Im Juni 1953 wurde die Werkseröffnung gefeiert und bereits im November des gleichen Jahres rollte das erste Fahrzeug vom Band. Seit 1986 ist der VW-Konzern Inhaber der Seat-Standorte. Der Firmensitz ist Martorell, das nur etwa 35 Kilometer von Barcelona entfernt liegt. Bereits 1983 wurden die ersten spanischen Autos in Deutschland verkauft. Zunächst als Import und später von der nationalen Tochtergesellschaft der spanischen Firma.
Die deutsche Gesellschaft hat ihren Sitz in Mörfelden-Walldorf. Bisher hat Seat in Deutschland etwa 1.000.000 Autos importiert und der Fahrzeugbestand beläuft sich aktuell auf etwa 750.000 Fahrzeuge. Dabei setzt der übergeordnete VW-Konzern bei Seat vor allem auf günstige Fahrzeuge mit sportlichem Temperament und die dazu entsprechende Käuferschicht.
Aktuell basieren sämtliche Fahrzeuge auf Entwicklungen der VW-Gruppe, als da wären der Seat Alhambra, der Arosa, der Ibiza, der Leon, der Altea, der Cordoba, der Inca und natürlich der Seat Toledo.
Zudem organisiert sich Seat im Motorsport und betreibt auch hier Forschung und Entwicklung an eigenen Rennboliden. Bekannt ist vor allem der Seat Leon Supercopa, ein Markenpokal der seit 2003 ausgefahren wird. Ebenfalls seit 2003 gibt es den Seat Toledo Cupra. Bereits seit den Neunziger Jahren ist Seat auch im Ralleysport mit dem Modell Cordoba dabei und tritt in der FIA 2-Liter Klasse mit dem Modell Ibiza Kit Car an.
Für das Jahr 2007 plant Seat die Vorstellung eines Geländewagens, sowie im Verlauf weiterer 36 Monate eine Limousine, die oberhalb des bereits vorhandenen Toledos angesiedelt sein soll.
Im Juni 1953 wurde die Werkseröffnung gefeiert und bereits im November des gleichen Jahres rollte das erste Fahrzeug vom Band. Seit 1986 ist der VW-Konzern Inhaber der Seat-Standorte. Der Firmensitz ist Martorell, das nur etwa 35 Kilometer von Barcelona entfernt liegt. Bereits 1983 wurden die ersten spanischen Autos in Deutschland verkauft. Zunächst als Import und später von der nationalen Tochtergesellschaft der spanischen Firma.
Die deutsche Gesellschaft hat ihren Sitz in Mörfelden-Walldorf. Bisher hat Seat in Deutschland etwa 1.000.000 Autos importiert und der Fahrzeugbestand beläuft sich aktuell auf etwa 750.000 Fahrzeuge. Dabei setzt der übergeordnete VW-Konzern bei Seat vor allem auf günstige Fahrzeuge mit sportlichem Temperament und die dazu entsprechende Käuferschicht.
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Für das Jahr 2007 plant Seat die Vorstellung eines Geländewagens, sowie im Verlauf weiterer 36 Monate eine Limousine, die oberhalb des bereits vorhandenen Toledos angesiedelt sein soll.



















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