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RENAULT Megane Modelle und Typen
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RENAULT Megane - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Der Renault Mégane ist ein von dem führenden französischen Automobilhersteller gefertigtes Modell.
Um den Namen des Mégane zu kreieren, führte Renault extra eine Studie durch.
Adé Kutsche: Renault Mégane III
Das tolle Kutschenheck des Mégane ist Geschichte. Nach zwei Generationen, 13 Jahren Produktionszeit und 8,5 Millionen Einheiten steht ab dem 28. November der Mégane III zum Basispreis von 16.900 beim Händler: Mit tiefer Dachlinie, downgesizten Motoren und modernem Zubehör. Was ist wirklich neu?
Er ist länger, leichter und geräumiger. Gegenüber dem Vorgängermodell wächst die erste von sechs Mégane-Modellvarianten bis 2010, der Fünftürer mit Schrägheck, in der Länge um 10 cm auf 4,30 m. Die kurzen Überhänge lassen eine bessere Raumnutzung in Innenraum und Gepäckabteil (405 l, 60:40 teilbare Sitzbank, Staufächer im Fahrzeugboden) erwarten, das niedrigere Dach dagegen weniger Kopfraum und die der ansteigenden Fensterlinie folgende stark geneigte Heckscheibe mehr Sommerhitze im Innenraum. Der 5-Türer wurde trotz gewachsener Abmessungen leichter als der Vorgänger: durchschnittlich 8 kg.
Zwei Benziner (100 - 130 PS), vier Diesel (90 - 160 PS) und eine Biokraftstoffvariante für Ethanol 85 stehen zur Wahl allerdings nicht alle sofort ab November. Die beiden 1.5-dCi-Turbodiesel erfüllen mit dem CO2-Austoss von 120 g/km die Grenzwerte von 2012.
Der Renault Mégane nun auch höhere Ausstattungsansprüche. Das schlüssellose Zugangssystem Keycard Handsfree, die Scheinwerfer-Aktivierung per Chipkarte sowie die vom Laguna bekannte Zweizonen-Klimaautomatik mit Kühloption (Soft/Fast/Auto) sind neu in Renaults Kompaktklasse. Ebenso DVD-Navigation, CD-MP3-Player, das Bluetooth-Telefon und ab 2009 ein Modul, welches einen USB-Stick oder einen iPod mit der Audioanlage verbindet.
Je nach Ausstattungsniveau ist das Interieur in hellen oder dunklen Tönen gehalten. Immer sind eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, der um 7 Zentimeter in der Höhe verstellbare Fahrersitz und das höhen- und längsverstellbare Lenkrad mit an Bord. Ebenso gute Sicherheit: 6 Doppelkammer-Airbags, doppelte Gurtstraffer (für Becken- und Schultergurt), Sitze in Anti-Submarine-Ausführung, automatischer Bremsassistent, ESP und neue Kopfstützen: Die Schienen gleiten hier bei der Höhenverstellung nicht in die Rückenlehne, sondern in die Stütze selbst neue, alte Sicherheitsphilosophie: Wer, wie Renault, die eigene Flotte vom Sicherheitsrisiko (Renault Twingo I) zur 5 Sterne-Mannschaft umerzogen hat, wird sich diesen guten Ruf auch in Zukunft nicht gerne nehmen lassen.
1,8 Milliarden Euro wird sich Renault die Produktion der Mégane-Baureihe (in Frankreich und Spanien) bis 2010 kosten lassen. Nach insgesamt 5,2 Millionen im Jahr 2007 in Europa zugelassenen Kompakten und über 100 Konkurrenten in der Kompaktklasse eine lohnende Investition?
Das Warten bis Frühjahr 2009 lohnt vielleicht. Erst dann ergänzt der downgesizte 1.4 16V TCE 130 die Benzinerpalette. TCE steht für Turbo Control Efficiency und bedeutet: soviel Leistung wie ein 1,8 Liter-Aggregat (130 PS), soviel Drehmoment wie ein 2,0 Liter (190 Nm), mit dem Verbrauch eines 1,6 Liter-Motors reizvoll. Weit reizvoller, weil leichter mit dem rechten Treibstoff zu versorgen, zumindest als der für Februar 2009 angekündigte Mégane 1.6 16V Ethanol 85. Nochmals zwei Monate später, im April 2009, folgt das Selbstzünder-Topmodell: der 2.0 dCi FAP mit 160 PS wie alle Mégane Diesel mit serienmäßigem Partikelfilter.
Und die Preise? 16.900 für den 100 PS-Einstiegsbenziner, 19.350 für den Basisdiesel 1.5 dCi mit 90 PS und Rußpartikelfilter. Die Verkaufspreise für die weiteren Ausstattungs- und Motorvarianten sind noch nicht bekannt. -le-
Um den Namen des Mégane zu kreieren, führte Renault extra eine Studie durch.
Adé Kutsche: Renault Mégane III
Das tolle Kutschenheck des Mégane ist Geschichte. Nach zwei Generationen, 13 Jahren Produktionszeit und 8,5 Millionen Einheiten steht ab dem 28. November der Mégane III zum Basispreis von 16.900 beim Händler: Mit tiefer Dachlinie, downgesizten Motoren und modernem Zubehör. Was ist wirklich neu?
Er ist länger, leichter und geräumiger. Gegenüber dem Vorgängermodell wächst die erste von sechs Mégane-Modellvarianten bis 2010, der Fünftürer mit Schrägheck, in der Länge um 10 cm auf 4,30 m. Die kurzen Überhänge lassen eine bessere Raumnutzung in Innenraum und Gepäckabteil (405 l, 60:40 teilbare Sitzbank, Staufächer im Fahrzeugboden) erwarten, das niedrigere Dach dagegen weniger Kopfraum und die der ansteigenden Fensterlinie folgende stark geneigte Heckscheibe mehr Sommerhitze im Innenraum. Der 5-Türer wurde trotz gewachsener Abmessungen leichter als der Vorgänger: durchschnittlich 8 kg.
Zwei Benziner (100 - 130 PS), vier Diesel (90 - 160 PS) und eine Biokraftstoffvariante für Ethanol 85 stehen zur Wahl allerdings nicht alle sofort ab November. Die beiden 1.5-dCi-Turbodiesel erfüllen mit dem CO2-Austoss von 120 g/km die Grenzwerte von 2012.
Der Renault Mégane nun auch höhere Ausstattungsansprüche. Das schlüssellose Zugangssystem Keycard Handsfree, die Scheinwerfer-Aktivierung per Chipkarte sowie die vom Laguna bekannte Zweizonen-Klimaautomatik mit Kühloption (Soft/Fast/Auto) sind neu in Renaults Kompaktklasse. Ebenso DVD-Navigation, CD-MP3-Player, das Bluetooth-Telefon und ab 2009 ein Modul, welches einen USB-Stick oder einen iPod mit der Audioanlage verbindet.
Je nach Ausstattungsniveau ist das Interieur in hellen oder dunklen Tönen gehalten. Immer sind eine Klimaanlage, Nebelscheinwerfer, der um 7 Zentimeter in der Höhe verstellbare Fahrersitz und das höhen- und längsverstellbare Lenkrad mit an Bord. Ebenso gute Sicherheit: 6 Doppelkammer-Airbags, doppelte Gurtstraffer (für Becken- und Schultergurt), Sitze in Anti-Submarine-Ausführung, automatischer Bremsassistent, ESP und neue Kopfstützen: Die Schienen gleiten hier bei der Höhenverstellung nicht in die Rückenlehne, sondern in die Stütze selbst neue, alte Sicherheitsphilosophie: Wer, wie Renault, die eigene Flotte vom Sicherheitsrisiko (Renault Twingo I) zur 5 Sterne-Mannschaft umerzogen hat, wird sich diesen guten Ruf auch in Zukunft nicht gerne nehmen lassen.
1,8 Milliarden Euro wird sich Renault die Produktion der Mégane-Baureihe (in Frankreich und Spanien) bis 2010 kosten lassen. Nach insgesamt 5,2 Millionen im Jahr 2007 in Europa zugelassenen Kompakten und über 100 Konkurrenten in der Kompaktklasse eine lohnende Investition?
Das Warten bis Frühjahr 2009 lohnt vielleicht. Erst dann ergänzt der downgesizte 1.4 16V TCE 130 die Benzinerpalette. TCE steht für Turbo Control Efficiency und bedeutet: soviel Leistung wie ein 1,8 Liter-Aggregat (130 PS), soviel Drehmoment wie ein 2,0 Liter (190 Nm), mit dem Verbrauch eines 1,6 Liter-Motors reizvoll. Weit reizvoller, weil leichter mit dem rechten Treibstoff zu versorgen, zumindest als der für Februar 2009 angekündigte Mégane 1.6 16V Ethanol 85. Nochmals zwei Monate später, im April 2009, folgt das Selbstzünder-Topmodell: der 2.0 dCi FAP mit 160 PS wie alle Mégane Diesel mit serienmäßigem Partikelfilter.
Und die Preise? 16.900 für den 100 PS-Einstiegsbenziner, 19.350 für den Basisdiesel 1.5 dCi mit 90 PS und Rußpartikelfilter. Die Verkaufspreise für die weiteren Ausstattungs- und Motorvarianten sind noch nicht bekannt. -le-






































