18.05.2013, auto-motor-und-sport
Wer sagte diesen Satz: "Mir macht es wahnsinnig Spaß, den Elektro- mit dem Verbrennungsmotor zu verbinden"? Ein Techniker bei Greenpeace? Kalt. Ein Toyota-Ingenieur? Eiskalt. Es war Roberto Fideli, seines Zeichens Chef-Ingenieur bei Ferrari. Welch eiliger Paradigmenwechsel, die Supersportwagen-Hersteller entdecken den Hybridantrieb für sich. Das hat zwei Gründe: einen naheliegenden – Verbrauchsreduktion oder ehrlicher gesagt Verbesserung des Öko-Images – und einen vornehmlichen: mehr Speed. Gilt der Elektromotor bei vielen Petrolheads immer noch als aseptischer Antrieb ohne Emotion und Seele, so ist er für die hochgezüchteten Motoren der Zukunft der ideale Zuarbeiter – zumindest wenn es nach Ferrari, McLaren und Porsche geht. Porsche 918 Spyd...
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