17.04.2008, auto-motor-und-sport
Zwei Dinge kann man den Franzosen-Vans nicht vorwerfen: einen übertriebenen Hang zum Konformismus und das Streben nach teutonischer Perfektion. Allein schon wegen ihrer Cockpitlandschaften. Auch wenn die Gralshüter umfassender DIN-Normung im Dreieck springen - irgendwie haben sie ja was. Mit ihrem Hauch Anarchie, dem Missachten ergonomischer Regeln und gewohnter Bedienschemata.
Der Renault Espace etwa beglückt seine Fahrer nicht nur mit einem mittig montierten, fitzeligen Digitaldisplay, bei dessen Betrachtung man zig Meter im Blindflug zurücklegt, sondern auch mit einem Tempomat-Einschaltknopf vor dem linken Fahrerknie. Er verteilt seine Infotainment-Bedienung zudem auf das hinter einer Klappe postierte Radio, eine zwisc...
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