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PEUGEOT 308 Modelle und Typen
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PEUGEOT 308 - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
CC historisch 1934 sind der 401 Eclipse und der zeitgleich vorgestellte 601 Eclipse die ersten Coupé-Cabriolets der Welt mit im Kofferraum versenkbarem Metallklappdach. Erst 66 Jahre später erwacht die Idee im Jahr 2000 erneut zum Leben mit dem 206 CC. Drei Jahre darauf setzt sie sich fort mit dem 307 CC und vier vollwertigen Sitzplätzen an der Sonne.
Im April folgt dem 307 nun der neue 308 CC. Seine Linie wirkt harmonischer, sein prinzipbedingt verdeckschwangerer Kofferraumansatz (das sperrige Metallklappdach benötigt Platz) wohl proportionierter. Weil die Spur und die Karosserie wuchsen, gibt es mehr Raum für Beine und Schultern. Dazu mehr Raum für Koffer. Das Volumen nach VDA-Norm beträgt in der Coupé-Konfiguration 403 l und bei geöffnetem Dach 226 l. Unter dem Kofferraumteppich gibt es (statt des aus der Mode gekommenen Ersatzrads) Platz für das Windschott. Cabriofreundlich können das Handschuhfach und das Fach unter der Mittelarmlehne per Fernbedienung verriegelt werden. Die vier Scheiben surren auf Knopfdruck gleichzeitig hinunter. Und den zwei Mitfahrern, die in den Fond zusteigen, hilft vor der Windbrause hinten am stärksten die elektrische Easy-Entry-Funktion.
20 Sekunden dauert es vom Blechschatten in die Sonne ähnlich flott wie bei einem Zweisitzer mit viel weniger Dachweg. Das batterieintensive automatische Prozedere des elektrischen Verdecks kann auf einem einklappbaren Farbbildschirm mitverfolgt werden. Darauf obsiegt hinten der zugige Sturm. Vorne geht es dank der intelligenten Klimaanlage, Sitzheizung und Windschott und dank der stark geneigten Windschutzscheibe milder zu. Was an Kühle überbleibt, wärmt das neue Airwave-System weg (bekannt aus dem Mercedes SLK als Airscarf): Der Schal aus warmer Luft (Peugeot) ist eine in die vorderen Kopfstützen eingebaute Nackenheizung mit in Temperatur, Intensität und Richtung verstellbarem Luftstrom. Der Vorteil: Cabrio fahren geht damit auch im Winter.
Mehr als nur heiße Luft wird vorne produziert. Zwei Motorisierungen in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe sind im Angebot (optional auch eine Automatik). Der 1,6 Liter-THP-Benziner mit Twin-Scroll-Turbolader, Benzin-Direkteinspritzung und 150 PS oder der 2,0 Liter HDi FAP mit 140 PS. Die Tieferlegung, das speziell auf das Coupé-Cabrio abgestimmte Fahrwerk und ESP sind serienmäßig wie neue Kopf-Seitenairbags und der ausfahrbare Überrollbügel. So gewappnet erreicht der CC im EuroNCAP-Crashtest bei Front- und Seitenaufprall ein Fünf-Sterne-Ergebnis.
Der Innenraum, in Schwarz, Vintage oder Graubeige, unterscheidet sich von der 308 Limousine (z.B. die Türverkleidungen mit schlankem Türgriff aus Metall). Je nach Ausstattungsversion ist der 308 CC mit Stoff-Sitzbezügen, Leder- oder Voll-Leder-Ausstattung erhältlich. Wer den Löwen schon vor der Markteinführung am 4. April via Peugeot-Homepage bestellt (www.peugeot.de), kauft sich für 36.140 in die auf 100 Fahrzeuge limitierte und überreich ausgestattete Sonderedition (Leder, Xenon, JBL-Soundsystem, Nackenheizung ) in den Frühling 2009 ein. -le-
Facelift für den 308
Vier Jahre vergehen in der Regel, bis man ein Großserienfahrzeug mal so richtig gründlich modellpflegt. Der Peugeot 308 beglückte im September 2007 den Markt. Damit erfolgt sein Facelift, das sowohl die Limousine als auch den Kombi SW und das Coupé-Cabriolet CC betrifft, nun zum rechten Zeitpunkt: zum Modelljahr 2011.
Die wichtigsten Änderungen betreffen das Design – hauptsächlich die Front, im kleineren Umfang auch das Heck. Im Innenraum gibt es nur Detailverbesserungen wie etwa die lackierten Elemente im Wechsel mit genarbten weichen Kunststoff- oder Lederoberflächen sowie das neu geordnete Ausstattungsprogramm, das nun unter „Access“, „Active“ und „Allure“ firmiert.
Am auffälligsten am überarbeiteten 308 sind der kleinere Kühlergrill samt mattverchromter Einrahmung sowie die Klarglas-Scheinwerfer. Sie umfassen sowohl das bumerangförmige LED-Tagfahr- als auch das Standlicht. 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in Diamant-Optik sind Serie, 18 Zoll im Gti. Am Heck erkennt man den Neuen an seiner horizontalen Chromleiste. Noch schwerer sind der neue und der alte CC zu unterscheiden: Die trapezförmige Kennzeichen-Chromeinfassung und die Diffusor-Blende unterhalb des Stossfängers fallen wohl nur Schon-CC-Fahrern auf. Die durchschnittlich 25 kg weniger Gewicht ebenso.
„e-HDi-Micro-Hybrid“ lockt das Marketing. Tatsächlich ist das kein Mild- oder Vollhybrid, sondern nur ein 308 mit Start-Stopp und Bremsenergie-Rückgewinnung in Verbindung mit dem 112 PS leistenden 1,6-Liter-Hdi. Der entweder zusammen mit der Handschaltung oder einem automatisierten Sechsganggetriebe zu haben ist. Positiv: Start-Stopp kann vom Fahrer jeder Zeit per Tastendruck abgeschaltet werden, und der Verbrauch ist auch nicht von schlechten Eltern: Der 1.6 HDi FAP verbraucht lediglich 3,7 Liter Diesel/100km. Die weiteren Motoren (92 bis 200 PS), mit denen der Franzose re-startet, reichen an diese Knauserigkeit nicht heran. Start ist schon bald. Nach dem Debüt auf der Genfer Automesse erfolgt die Einführung in den deutschen Handel im Mai. (le).
Im April folgt dem 307 nun der neue 308 CC. Seine Linie wirkt harmonischer, sein prinzipbedingt verdeckschwangerer Kofferraumansatz (das sperrige Metallklappdach benötigt Platz) wohl proportionierter. Weil die Spur und die Karosserie wuchsen, gibt es mehr Raum für Beine und Schultern. Dazu mehr Raum für Koffer. Das Volumen nach VDA-Norm beträgt in der Coupé-Konfiguration 403 l und bei geöffnetem Dach 226 l. Unter dem Kofferraumteppich gibt es (statt des aus der Mode gekommenen Ersatzrads) Platz für das Windschott. Cabriofreundlich können das Handschuhfach und das Fach unter der Mittelarmlehne per Fernbedienung verriegelt werden. Die vier Scheiben surren auf Knopfdruck gleichzeitig hinunter. Und den zwei Mitfahrern, die in den Fond zusteigen, hilft vor der Windbrause hinten am stärksten die elektrische Easy-Entry-Funktion.
20 Sekunden dauert es vom Blechschatten in die Sonne ähnlich flott wie bei einem Zweisitzer mit viel weniger Dachweg. Das batterieintensive automatische Prozedere des elektrischen Verdecks kann auf einem einklappbaren Farbbildschirm mitverfolgt werden. Darauf obsiegt hinten der zugige Sturm. Vorne geht es dank der intelligenten Klimaanlage, Sitzheizung und Windschott und dank der stark geneigten Windschutzscheibe milder zu. Was an Kühle überbleibt, wärmt das neue Airwave-System weg (bekannt aus dem Mercedes SLK als Airscarf): Der Schal aus warmer Luft (Peugeot) ist eine in die vorderen Kopfstützen eingebaute Nackenheizung mit in Temperatur, Intensität und Richtung verstellbarem Luftstrom. Der Vorteil: Cabrio fahren geht damit auch im Winter.
Mehr als nur heiße Luft wird vorne produziert. Zwei Motorisierungen in Kombination mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe sind im Angebot (optional auch eine Automatik). Der 1,6 Liter-THP-Benziner mit Twin-Scroll-Turbolader, Benzin-Direkteinspritzung und 150 PS oder der 2,0 Liter HDi FAP mit 140 PS. Die Tieferlegung, das speziell auf das Coupé-Cabrio abgestimmte Fahrwerk und ESP sind serienmäßig wie neue Kopf-Seitenairbags und der ausfahrbare Überrollbügel. So gewappnet erreicht der CC im EuroNCAP-Crashtest bei Front- und Seitenaufprall ein Fünf-Sterne-Ergebnis.
Der Innenraum, in Schwarz, Vintage oder Graubeige, unterscheidet sich von der 308 Limousine (z.B. die Türverkleidungen mit schlankem Türgriff aus Metall). Je nach Ausstattungsversion ist der 308 CC mit Stoff-Sitzbezügen, Leder- oder Voll-Leder-Ausstattung erhältlich. Wer den Löwen schon vor der Markteinführung am 4. April via Peugeot-Homepage bestellt (www.peugeot.de), kauft sich für 36.140 in die auf 100 Fahrzeuge limitierte und überreich ausgestattete Sonderedition (Leder, Xenon, JBL-Soundsystem, Nackenheizung ) in den Frühling 2009 ein. -le-
Facelift für den 308
Vier Jahre vergehen in der Regel, bis man ein Großserienfahrzeug mal so richtig gründlich modellpflegt. Der Peugeot 308 beglückte im September 2007 den Markt. Damit erfolgt sein Facelift, das sowohl die Limousine als auch den Kombi SW und das Coupé-Cabriolet CC betrifft, nun zum rechten Zeitpunkt: zum Modelljahr 2011.
Die wichtigsten Änderungen betreffen das Design – hauptsächlich die Front, im kleineren Umfang auch das Heck. Im Innenraum gibt es nur Detailverbesserungen wie etwa die lackierten Elemente im Wechsel mit genarbten weichen Kunststoff- oder Lederoberflächen sowie das neu geordnete Ausstattungsprogramm, das nun unter „Access“, „Active“ und „Allure“ firmiert.
Am auffälligsten am überarbeiteten 308 sind der kleinere Kühlergrill samt mattverchromter Einrahmung sowie die Klarglas-Scheinwerfer. Sie umfassen sowohl das bumerangförmige LED-Tagfahr- als auch das Standlicht. 16- und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen in Diamant-Optik sind Serie, 18 Zoll im Gti. Am Heck erkennt man den Neuen an seiner horizontalen Chromleiste. Noch schwerer sind der neue und der alte CC zu unterscheiden: Die trapezförmige Kennzeichen-Chromeinfassung und die Diffusor-Blende unterhalb des Stossfängers fallen wohl nur Schon-CC-Fahrern auf. Die durchschnittlich 25 kg weniger Gewicht ebenso.
„e-HDi-Micro-Hybrid“ lockt das Marketing. Tatsächlich ist das kein Mild- oder Vollhybrid, sondern nur ein 308 mit Start-Stopp und Bremsenergie-Rückgewinnung in Verbindung mit dem 112 PS leistenden 1,6-Liter-Hdi. Der entweder zusammen mit der Handschaltung oder einem automatisierten Sechsganggetriebe zu haben ist. Positiv: Start-Stopp kann vom Fahrer jeder Zeit per Tastendruck abgeschaltet werden, und der Verbrauch ist auch nicht von schlechten Eltern: Der 1.6 HDi FAP verbraucht lediglich 3,7 Liter Diesel/100km. Die weiteren Motoren (92 bis 200 PS), mit denen der Franzose re-startet, reichen an diese Knauserigkeit nicht heran. Start ist schon bald. Nach dem Debüt auf der Genfer Automesse erfolgt die Einführung in den deutschen Handel im Mai. (le).







































