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OPEL Meriva - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Der neue Opel Meriva: Schicker City-Van
Wer kennt den erst im Jahr 2010 erscheinenden Opel Meriva II schon heute besser als die Opel-Mitarbeiter? Niemand - eben: http://www.wir-sind-opel.de
Auf der Webseite der kämpferischen Opelaner wird das Mäntelchen der Verschwiegenheit schon etwas gelupft – Opel über Opel sozusagen: „Und so viel können wir schon jetzt verraten: Die Skizzen sehen toll aus! Unser neuer City-Van hat viele tolle Ideen und Details (...) Zum Beispiel Flexdoors, gegenläufige Türen, die sich beim versehentlichen Losrollen automatisch verschließen. Oder das clevere Sitzsystem FlexSpace, bei dem die hinteren Plätze in alle Richtungen verschoben werden können. Mütter werden im neuen Meriva mehr Platz haben, um Kindersitze festzuschnallen (...)“
Dass die Serienversion des Meriva, als Merkmal, um sich von der Konkurrenz deutlich abzusetzen (Ford B-Max, Renault Modus), gegenläufige, den Zu- und Austieg erleichternde „Schmetterlingstüren“ und dank vorhandener B-Säule unabhängig von den Fronttüren zu öffnende Fondtüren besitzt, ist kein Geheimnis, da schon das Opel Meriva Concept auf dem Genfer Autosalon im März 2008 das kluge Türsystem zur Schau stellte.
Mit dem Monocab-Design (Zafira, Meriva aktuelles Modell) geht der Meriva II formal ebenso einen ganz studiennahen Weg. Das bedeutet: eine Karosserielinie ohne optisch abgesetzten Motor- und Kofferraum, schmale A-Säulen und große Fensterflächen. Ob das kompakte Opel MPV den optischen Schnickschnack des Hofknicks in der Seitenlinie auf Höhe der Fondtüren mitgeht, bleibt abzuwarten. Das „Flex7-Sitzsystem“, was eine variable Nutzung des Innenraums erlaubt, ohne dass einzelne Sitze ausgebaut werden müssen, wird als „Flex5“ fortgesetzt: auch logisch bei fünf Sitzen. Das wär's für innen. Mehr Details folgen, wenn der Opel an den Start geht.
Der neue Meriva wird (wie übrigens auch der Astra) sein Debüt auf der Frankfurter IAA im September feiern (17. bis 27. September). Gebaut wird Opels Mini-MPV im Spanien. Wie wichtig er aber auch konkret für Opel in Deutschland ist, und wie wichtig Vans für Rüsselsheim im Allgemeinen geworden sind, offenbarten schon die letzten Jahre. 1999 kam der Opel Zafira: ein Erfolg. 2003 der Meriva: noch ein Erfolg. Dies stimmt die Opelaner im Stammwerk Rüsselsheim, denen der erfolgreiche Insignia schon viel Freude bereitet hat, zuversichtlich: „(...) keine Spur von Stillstand oder Resignation. Im ersten Halbjahr 2010 geht es schon mit dem neuen Meriva weiter.“ Na, denne ... -le-
Wer kennt den erst im Jahr 2010 erscheinenden Opel Meriva II schon heute besser als die Opel-Mitarbeiter? Niemand - eben: http://www.wir-sind-opel.de
Auf der Webseite der kämpferischen Opelaner wird das Mäntelchen der Verschwiegenheit schon etwas gelupft – Opel über Opel sozusagen: „Und so viel können wir schon jetzt verraten: Die Skizzen sehen toll aus! Unser neuer City-Van hat viele tolle Ideen und Details (...) Zum Beispiel Flexdoors, gegenläufige Türen, die sich beim versehentlichen Losrollen automatisch verschließen. Oder das clevere Sitzsystem FlexSpace, bei dem die hinteren Plätze in alle Richtungen verschoben werden können. Mütter werden im neuen Meriva mehr Platz haben, um Kindersitze festzuschnallen (...)“
Dass die Serienversion des Meriva, als Merkmal, um sich von der Konkurrenz deutlich abzusetzen (Ford B-Max, Renault Modus), gegenläufige, den Zu- und Austieg erleichternde „Schmetterlingstüren“ und dank vorhandener B-Säule unabhängig von den Fronttüren zu öffnende Fondtüren besitzt, ist kein Geheimnis, da schon das Opel Meriva Concept auf dem Genfer Autosalon im März 2008 das kluge Türsystem zur Schau stellte.
Mit dem Monocab-Design (Zafira, Meriva aktuelles Modell) geht der Meriva II formal ebenso einen ganz studiennahen Weg. Das bedeutet: eine Karosserielinie ohne optisch abgesetzten Motor- und Kofferraum, schmale A-Säulen und große Fensterflächen. Ob das kompakte Opel MPV den optischen Schnickschnack des Hofknicks in der Seitenlinie auf Höhe der Fondtüren mitgeht, bleibt abzuwarten. Das „Flex7-Sitzsystem“, was eine variable Nutzung des Innenraums erlaubt, ohne dass einzelne Sitze ausgebaut werden müssen, wird als „Flex5“ fortgesetzt: auch logisch bei fünf Sitzen. Das wär's für innen. Mehr Details folgen, wenn der Opel an den Start geht.
Der neue Meriva wird (wie übrigens auch der Astra) sein Debüt auf der Frankfurter IAA im September feiern (17. bis 27. September). Gebaut wird Opels Mini-MPV im Spanien. Wie wichtig er aber auch konkret für Opel in Deutschland ist, und wie wichtig Vans für Rüsselsheim im Allgemeinen geworden sind, offenbarten schon die letzten Jahre. 1999 kam der Opel Zafira: ein Erfolg. 2003 der Meriva: noch ein Erfolg. Dies stimmt die Opelaner im Stammwerk Rüsselsheim, denen der erfolgreiche Insignia schon viel Freude bereitet hat, zuversichtlich: „(...) keine Spur von Stillstand oder Resignation. Im ersten Halbjahr 2010 geht es schon mit dem neuen Meriva weiter.“ Na, denne ... -le-








































