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OPEL Insignia Modelle und Typen
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OPEL Insignia - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Opel Insignia Nummer 3 Das Insignia-Design steht auch dem Sports Tourer gut. Mit 4,91 m ist die Kombi-Version der verheißungsvoll gestarteten Opel Mittelklasse rund acht cm länger als die Limousine. Der Radstand blieb mit 2,74 m unverändert, Türen und B-Säule wurden an die neuen Raumverhältnisse angepasst. Die ergeben sich in der Hauptsache aus dem unter dem kleinen Dachspoiler stark abfallenden Kombiheck: Wenn die Kinder bei der Oma geparkt werden, beträgt die Laderaumlänge bis zu den Vordersitzen 1,91 m. Voll beladen passen so maximal 1.510 l in den völlig ebenen Gepäckraum (sonst 540 l). Familienvaterfreundliche Serienausstattung wie die automatische Niveauregulierung oder die elektrische Zuziehhilfe für die Heckklappe erfreuen den Bepacker. Anderes wie das FlexOrganizer-System (für die Fixierung des Gepäcks) kostet Aufpreis. Oder verhindert sehr praxisgerecht, wie die elektrische Heckklappe mit programmierbarer Öffnungshöhe es tut, den ultimativen Packgau: Eine Beschädigung durch die Decke in einer zu niedrigen Garage.
Für Papi stehen zwei neue Motoren, ein neu entwickelter 2,0 Liter-Biturbo-Diesel mit 190 und ein downgesizter 1,6 Liter-Turbo-Benziner mit 180 PS, zusätzlich zu den sieben bekannten Triebwerken zur Verfügung (Neuvorstellung: Opel Insignia). Mit Literleistungen von 95 und 112,5 PS und der Drehmomentkraft von 400 Nm (schon bei 1.500/min!) und 230 Nm bei 2.200/min stehen die neuen Aggregate gut im Futter. Die Besonderheit des Diesels ist das zweistufige Aufladungskonzept (kleiner Lader bis 1.500, großer ab 3.000/min) und die des Benziners der Overboost: Während fünf Sekunden stehen durch eine Ladedruckerhöhung von 2,1 auf 2,5 bar 266 Newtonmeter zur Verfügung. Euro 5 ist bei allen Motorvarianten des Insignia Sports Tourer, die im Frühling 2009 zum Händler rollen, Ehrensache.
Ehren- und wieder Opelsache wie eine gute Serienausstattung (u.a. Klimaanlage, CD-Radio, Tempomat, ESP und Traktionskontrolle), ein verbrauchsenkender cw-Wert (0,30) und der offensiv angesetzte Preis von 23.990 für das Basismodell mit dem 1.6 ECOTEC-Benziner (115 PS). Die Zuzahlung gegenüber der Insignia-Limousine beträgt lediglich 1.290 Euro. Die Möglichkeiten zur Differenzierung (Edition, Sport und Cosmo) und Individualisierung (Allradantrieb, Aktivfahrwerk, Verkehrsschilderkennung, ) sind wie dort reichlich gegeben. Ab der Edition-Ausstattung ist die Navi sogar von Hause mit an Bord. Eine freundliche Rüsselsheimer Navigation in die richtige Richtung: Zurück zu alten Opel-Tugenden. Und gut (nicht bieder) sieht er auch noch aus das war wahrlich nicht immer so.
Der neue Opel Insignia, der gegen A4, C-Klasse, Passat & Co. antritt, wird das, was seit dem Ascona nicht mehr gelang: ein erfolgreicher Typ in der Mittelklasse.
Warum? Wegen der Sicherheit des Konzepts: Fünf Sterne gab es für den Insassenschutz, 35 von 37 möglichen Punkten im Euro NCAP-Test (4 für die Kindersicherheit, nur 2 vieler Hersteller Sorgenkind für den Fußgängerschutz). ESPplus, ABS inklusive Kurvenstabilitätskontrolle, Notbremsassistent und automatischer Bremsscheibenreinigung, aktive Kopfstützen sowie adaptives Bremslicht hinten gibt´s immer. Darüber hinaus adaptieren gegen Zuzahlung neue adaptive Extras einige Euro zusätzlich auf der Schlußrechnung: Adaptives Fahrlicht AFL+, adaptiver Allradantrieb, adaptives FlexRide-Fahrwerk (Einstellungen: Standard / Sport / Tour) oder die adaptive, an der Frontscheibe sitzende Schwarz-Weiß-Kamera "Opel Eye", die vor Spurabweichungen warnt und Verkehrsschilder erkennt. Was aber grundsätzlich nichts am attraktiven Grundpreis: 22.700 Euro.
Warum? Wegen des Designs: Nicht nur im Auftritt hat die als Sport besonders attraktive Opel-Mittelklasse gewonnen. In mehr als 650 Stunden wurde der Insignia im Windkanal auf geringen Luftwiderstand getrimmt. Das Ergebnis gilt als Spitzenwert: Ein cw-Wert von 0,27 gut für Einsparungen im Verbrauch. Acht Motoren stehen zur Wahl. Alle erfüllen schon heute die Euro-5-Norm. Die fünf Benzinaggregate decken ein Spektrum vom Vierzylinder mit 115 PS bis zum Sechszylinder mit 260 PS ab. Die Leistung der 2.0 Diesel-Direkteinspritzer reicht von 110 bis 160 PS. Eine noch sparsamere Variante ecoFLEX folgt.
Warum? Wegen des Raumangebots. Der Vier- und der Fünftürer sind jeweils 4,83 m lang, bei einem Radstand von 2,74 m. Im Fond bietet der Insignia drei Zentimeter mehr Kniefreiheit als der Vectra. Und unter der großen Heckklappe des Schräghecks tut sich eine Gepäckfläche von 500 bis 1.465 Liter auf.
Warum? Wegen alter Opel-Werte: attraktives Preis-Leistungsverhältnis, gute Preis-Ausstattungsrelation, menschelnde Bequemlichkeit. Denn die neuen Seriensitze bieten das, woran es Sitzriesen und Sitzzwergen zu oft mangelt: ausreichend lange und hohe Verstellwege (in der Höhe 65 mm). Und mit 175 mm Lehnendicke gibt es auch noch 20 mm mehr Polsterung im Sitzrückteil als bisher bei Opel üblich. Und über reichlich Ablagen und Staufächer, von denen Besitzer moderner Fahrzeuge von Herstellern seit Jahren entwöhnt werden, freut man sich im Insignia, der in vier Ausstattungsleveln angeboten wird (Essential, Edition, Sport und Cosmo), nun wieder.
Darum: Attraktives Design, verbesserte Qualität, gesteigerte Ergonomie Leute drehen sich nach dem neuen Opel auf der Straße wieder um, der neue Opel Insignia ist das Auto des Jahres 2009, und Rüsselsheim gibt auf den Isignia sechs Jahre Garantie. Noch Fragen warum?
Für Papi stehen zwei neue Motoren, ein neu entwickelter 2,0 Liter-Biturbo-Diesel mit 190 und ein downgesizter 1,6 Liter-Turbo-Benziner mit 180 PS, zusätzlich zu den sieben bekannten Triebwerken zur Verfügung (Neuvorstellung: Opel Insignia). Mit Literleistungen von 95 und 112,5 PS und der Drehmomentkraft von 400 Nm (schon bei 1.500/min!) und 230 Nm bei 2.200/min stehen die neuen Aggregate gut im Futter. Die Besonderheit des Diesels ist das zweistufige Aufladungskonzept (kleiner Lader bis 1.500, großer ab 3.000/min) und die des Benziners der Overboost: Während fünf Sekunden stehen durch eine Ladedruckerhöhung von 2,1 auf 2,5 bar 266 Newtonmeter zur Verfügung. Euro 5 ist bei allen Motorvarianten des Insignia Sports Tourer, die im Frühling 2009 zum Händler rollen, Ehrensache.
Ehren- und wieder Opelsache wie eine gute Serienausstattung (u.a. Klimaanlage, CD-Radio, Tempomat, ESP und Traktionskontrolle), ein verbrauchsenkender cw-Wert (0,30) und der offensiv angesetzte Preis von 23.990 für das Basismodell mit dem 1.6 ECOTEC-Benziner (115 PS). Die Zuzahlung gegenüber der Insignia-Limousine beträgt lediglich 1.290 Euro. Die Möglichkeiten zur Differenzierung (Edition, Sport und Cosmo) und Individualisierung (Allradantrieb, Aktivfahrwerk, Verkehrsschilderkennung, ) sind wie dort reichlich gegeben. Ab der Edition-Ausstattung ist die Navi sogar von Hause mit an Bord. Eine freundliche Rüsselsheimer Navigation in die richtige Richtung: Zurück zu alten Opel-Tugenden. Und gut (nicht bieder) sieht er auch noch aus das war wahrlich nicht immer so.
Der neue Opel Insignia, der gegen A4, C-Klasse, Passat & Co. antritt, wird das, was seit dem Ascona nicht mehr gelang: ein erfolgreicher Typ in der Mittelklasse.
Warum? Wegen der Sicherheit des Konzepts: Fünf Sterne gab es für den Insassenschutz, 35 von 37 möglichen Punkten im Euro NCAP-Test (4 für die Kindersicherheit, nur 2 vieler Hersteller Sorgenkind für den Fußgängerschutz). ESPplus, ABS inklusive Kurvenstabilitätskontrolle, Notbremsassistent und automatischer Bremsscheibenreinigung, aktive Kopfstützen sowie adaptives Bremslicht hinten gibt´s immer. Darüber hinaus adaptieren gegen Zuzahlung neue adaptive Extras einige Euro zusätzlich auf der Schlußrechnung: Adaptives Fahrlicht AFL+, adaptiver Allradantrieb, adaptives FlexRide-Fahrwerk (Einstellungen: Standard / Sport / Tour) oder die adaptive, an der Frontscheibe sitzende Schwarz-Weiß-Kamera "Opel Eye", die vor Spurabweichungen warnt und Verkehrsschilder erkennt. Was aber grundsätzlich nichts am attraktiven Grundpreis: 22.700 Euro.
Warum? Wegen des Designs: Nicht nur im Auftritt hat die als Sport besonders attraktive Opel-Mittelklasse gewonnen. In mehr als 650 Stunden wurde der Insignia im Windkanal auf geringen Luftwiderstand getrimmt. Das Ergebnis gilt als Spitzenwert: Ein cw-Wert von 0,27 gut für Einsparungen im Verbrauch. Acht Motoren stehen zur Wahl. Alle erfüllen schon heute die Euro-5-Norm. Die fünf Benzinaggregate decken ein Spektrum vom Vierzylinder mit 115 PS bis zum Sechszylinder mit 260 PS ab. Die Leistung der 2.0 Diesel-Direkteinspritzer reicht von 110 bis 160 PS. Eine noch sparsamere Variante ecoFLEX folgt.
Warum? Wegen des Raumangebots. Der Vier- und der Fünftürer sind jeweils 4,83 m lang, bei einem Radstand von 2,74 m. Im Fond bietet der Insignia drei Zentimeter mehr Kniefreiheit als der Vectra. Und unter der großen Heckklappe des Schräghecks tut sich eine Gepäckfläche von 500 bis 1.465 Liter auf.
Warum? Wegen alter Opel-Werte: attraktives Preis-Leistungsverhältnis, gute Preis-Ausstattungsrelation, menschelnde Bequemlichkeit. Denn die neuen Seriensitze bieten das, woran es Sitzriesen und Sitzzwergen zu oft mangelt: ausreichend lange und hohe Verstellwege (in der Höhe 65 mm). Und mit 175 mm Lehnendicke gibt es auch noch 20 mm mehr Polsterung im Sitzrückteil als bisher bei Opel üblich. Und über reichlich Ablagen und Staufächer, von denen Besitzer moderner Fahrzeuge von Herstellern seit Jahren entwöhnt werden, freut man sich im Insignia, der in vier Ausstattungsleveln angeboten wird (Essential, Edition, Sport und Cosmo), nun wieder.
Darum: Attraktives Design, verbesserte Qualität, gesteigerte Ergonomie Leute drehen sich nach dem neuen Opel auf der Straße wieder um, der neue Opel Insignia ist das Auto des Jahres 2009, und Rüsselsheim gibt auf den Isignia sechs Jahre Garantie. Noch Fragen warum?
















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