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MASERATI - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Automobile Leidenschaft – Im Jahre 1914 gründeten drei autoverrückte Brüder die Traditionsmarke Maserati. Unter dem Dreizack, dem Firmenlogo der italienischen Autoschmiede, sind seither zahllose sportliche Fahrzeuge entwickelt worden. Allerdings ist keines der aufregenden Fahrzeuge jemals in Großserie produziert worden.
Dies mag wohl ein Grund dafür sein, dass die extravaganten Fahrzeuge bis heute ehr selten auf unseren Straßen anzutreffen sind. Und dennoch erfreuen sie sich bei Fans und Käufern mit dem nötigen Kleingeld weiterhin großer Beliebtheit, da man mit einem Maserati wirklich kein Fahrzeug von der Stange erwirbt.
Seine größten Erfolge erzielte Maserati in der Formel 1 bis ins Jahr 1967 hinein. Danach endet das Rennsportengagement der Italiener. Allerdings hatte man zu dieser Zeit schon einen der begehrtesten Sportwagen produziert, in den alle Erfahrungen der Rennstrecke einflossen. Im Jahr 1957 erblickten der 3500 GT Touring und alsbald auch der 3500 Sebring das Licht der Welt. Sie waren die begehrtesten Sportwagen ihrer Zeit und begründeten den Ruf Maseratis ausgesprochen sportliche Grand Toursimo Limousinen zu fertigen.
Erst im Jahre 1981 gelang dann wieder ein absoluter Durchbruch. Maserati begründete die Bi-Turbo Baureihe. Die höchste Evolutionsstufe dieser Biturbo-Ära war der Shamal. Anfang der 90er wurde er vorgestellt und entzückte die Sportwagenfans mit einem V8 Motor mit 3,2 Liter Hubraum und 2 Turboladern.
Das letzte Modell der Biturbo-Baureihe war der Ghibli II, Dem eleganten Sportcoupe mit entweder 2,0 l oder 2,8 l Motor wurde von 1995-1996 zum Mittelpunkt einer Rennserie, dem Maserati Ghibli Open Cup. Aus nur 2 Litern Hubraum gewann man bei den Rennwagen mindestens 330 PS, die mit dem geringen Gewicht von 1160kg leichtes Spiel hatten. Ferrari stoppte die Rennserie, denn die Maseratis waren schneller als die Ferrari F355 Challenge. In der Folge konnte man eine Sonderversion des Rennwagens, ebenfalls mit 330 PS aus 2 Liter Hubraum bei Maserati ordern, was bis heute die höchste Literleistung eines Serienmotors markiert.
Dies mag wohl ein Grund dafür sein, dass die extravaganten Fahrzeuge bis heute ehr selten auf unseren Straßen anzutreffen sind. Und dennoch erfreuen sie sich bei Fans und Käufern mit dem nötigen Kleingeld weiterhin großer Beliebtheit, da man mit einem Maserati wirklich kein Fahrzeug von der Stange erwirbt.
Seine größten Erfolge erzielte Maserati in der Formel 1 bis ins Jahr 1967 hinein. Danach endet das Rennsportengagement der Italiener. Allerdings hatte man zu dieser Zeit schon einen der begehrtesten Sportwagen produziert, in den alle Erfahrungen der Rennstrecke einflossen. Im Jahr 1957 erblickten der 3500 GT Touring und alsbald auch der 3500 Sebring das Licht der Welt. Sie waren die begehrtesten Sportwagen ihrer Zeit und begründeten den Ruf Maseratis ausgesprochen sportliche Grand Toursimo Limousinen zu fertigen.
Erst im Jahre 1981 gelang dann wieder ein absoluter Durchbruch. Maserati begründete die Bi-Turbo Baureihe. Die höchste Evolutionsstufe dieser Biturbo-Ära war der Shamal. Anfang der 90er wurde er vorgestellt und entzückte die Sportwagenfans mit einem V8 Motor mit 3,2 Liter Hubraum und 2 Turboladern.
Das letzte Modell der Biturbo-Baureihe war der Ghibli II, Dem eleganten Sportcoupe mit entweder 2,0 l oder 2,8 l Motor wurde von 1995-1996 zum Mittelpunkt einer Rennserie, dem Maserati Ghibli Open Cup. Aus nur 2 Litern Hubraum gewann man bei den Rennwagen mindestens 330 PS, die mit dem geringen Gewicht von 1160kg leichtes Spiel hatten. Ferrari stoppte die Rennserie, denn die Maseratis waren schneller als die Ferrari F355 Challenge. In der Folge konnte man eine Sonderversion des Rennwagens, ebenfalls mit 330 PS aus 2 Liter Hubraum bei Maserati ordern, was bis heute die höchste Literleistung eines Serienmotors markiert.













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