- hilfreich (0)
- gut geschrieben (0)
FIAT Modelle und Typen
Erfahrungswertung:
[
2,21 ]
- hilfreich (1)
- gut geschrieben (0)
weiterlesen
Erfahrungswertung:
[
4,36 ]
- hilfreich (1)
- gut geschrieben (0)
weiterlesen
Erfahrungswertung:
[
3,93 ]
- hilfreich (2)
- gut geschrieben (3)
weiterlesen
Erfahrungswertung:
[
3,07 ]
- hilfreich (1)
- gut geschrieben (1)
weiterlesen
Erfahrungswertung:
[
3,79 ]
- hilfreich (1)
- gut geschrieben (0)
weiterlesen
Erfahrungswertung:
[
3,36 ]
- hilfreich (2)
- gut geschrieben (0)
weiterlesen
FIAT - Geschichte, Hintergrundinformationen und Fakten
Fiat ist der größte italienische Autohersteller. Firmensitz ist die norditalienische Stadt Turin, der Name Fiat bedeutet übersetzt "italienische Autofabrik Turin". Zum Fiat-Konzern gehören neben der Marke Fiat selbst auch Lancia, Alfa Romeo, Ferrari und Maserati. Neben Automobilen werden im Fiat-Konzern aber auch LKWs und Traktoren hergestellt, Fiat ist der größte Hersteller von Dieselmotoren auf der Welt. Gegründet wurde die Firma 1899, unter den acht Gründungsmitgliedern war auch Giovanni Agnelli, der Großvater des ehemaligen Präsidenten Gianni Agnelli. Der Erfolg von Fiat im Automobilgeschäft begann in den Sechzigern mit der Übernahme von Autobianchi. Mit Autobianchi entwickelte Fiat dann die ersten Fahrzeuge überhaupt, die einen Frontantrieb statt des vorher üblichen Heckantriebs besaßen, den A111 und A112. Diese Kombilimousinen kamen erstmals zu Beginn der 1970er Jahre auf den Markt. Die sechziger Jahre waren die besten für die Automobilsparte des Fiat-Konzerns. 1966 kaufte Fiat Anteile an Ferrari, mit Unterstützung von Ferrari wurde das Sportmodell Fiat Dino Coupé entwickelt. 1969 kaufte Fiat die Marke Lancia auf. Zu Beginn der siebziger Jahre war Fiat neben VW der größte Autohersteller Europas mit einer breiten Produktpalette. In den 1980er Jahren stürzte der Konzern in eine tiefe Krise, trotz der erfolgreichen Kleinwagen Fiat Punto und Panda. Die Marktanteile sanken in den achtziger und neunziger Jahren beständig, Modelle wie der Fiat Cinquecento blieben Außenseiter auf dem Markt. Der Konzern zog viel Geld aus der Automobilsparte in die Nutzfahrzeugsparte ab, zum Beispiel um den Kauf der Ford Traktoren zu finanzieren. Um die Jahrtausendwende begann der jüngste Nachkomme der Agnelli- Dynastie mit einer Umstrukturierung des Konzerns, die Agnellis steckten sogar selbst 750 Millionen Euro aus ihrem Privatvermögen in den schwächelnden Konzern. Es sollten wieder Autos mit hoher Qualität auf den Markt kommen, einen Anfang machte der Minivan Fiat Idea. Gerade als sich der Erfolg der Umstrukturierung zeigte, starb Umberto Agnelli im Mai 2004.






































Experte























