24.09.2011, auto-motor-und-sport
Möge Wendelin Wiedeking in Ruhe Kartoffeln ernten, rahmengenähte Budapester-Schuhe verkaufen und Bier in seiner Kneipe zapfen. Er hat in seiner Zeit als Porsche-Vorstandsvorsitzender genug für das Unternehmen getan.
Und seine Fehleinschätzung des Diesels? Geschenkt, schließlich ist es noch nicht zu spät. Dennoch: Im als äußerst agil anerkannten Porsche Panamera D muss sich der Selbstzünder nochmals dynamischer in die Riemen legen als im Offroader Cayenne. Dagegen spricht zunächst das wenig elfengleiche Leergewicht von über 1,9 Tonnen sowie die Tatsache, dass Porsche auf den bekannten V6 TDI von Audi zurückgreift - und nicht etwa auf dessen neue Biturbo-Variante.
Porsche Panamera D mit 250 PS und 550 Newtonmeter
Die Zylinderbänke stehe...
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