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Mein Mercedes Benz ML 400 CDI ging zuerst ins Notprogramm wenn man beschleunigen wollte und schaltete ins Notprogramm, d.h. mehr als 120 km/h waren dann nicht möglich. Nachem der Kurbelwellensenor und der Nockenwellensensor ausgetauscht wurden, brachte er wieder Leistung, jedoch wird bei Lasten ziehen heiss, kocht und geht natürlich ins Notprogramm.
Ohne Last fährt er wieder jedoch wird er ausgemacht, startet dieser erstmal ca. eine halbe Stunde erstmal nicht an.
Wer weiss Rat ???!!!
Themen:
Motor, MERCEDES-BENZ M-Klasse
Details zum Fahrzeug: Baujahr 2003, Diesel, Automatik
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8 Antworten
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1. Du solltest Dir mal den §18 StVO durchlesen und
dann überlegen, ob Du weiterhin 120 km/h mit
Hänger fahren willst und auch noch darüber berichten.
2. Gerade das Automatikgetriebe ist im Hängerbetrieb
hoch belastet, weshalb die Anhängelasten meist
schon vom Fahrzeughersteller her geringer zugelassen
sind, als bei gleichem Typ mit Schaltgetriebe.
3. Für Hängerbetrieb sollte das Fahrzeug einen
"vergrößerten" Kühler haben und einen zusätzlichen
Lüfter, evtl. auch einen größeren Ölkühler für das
Automatikgetriebe.
4. Du brauchst keine neuen Sensoren, sondern ein
ausreichendes Kühlsystem und eine dem Fahrzeug
entsprechende Fahrweise.
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Für genau solche Dinge ist der ML 400CDI gemacht, Zwei-Tonnen Anhänger, bei Tacho 130 km/h den Tempomaten rein und dann mach Strecke. Das ist ein ML und nichts von VW.
Hier muss das Fahrzeug mal komplett überprüft werden, durch zu wenig Angaben bleiben viele Möglichkeiten:
- irgendwelches "Chiptuning",
raus damit
- Motorsteuerung überprüfen
Aber bitte durch eine MB-Vertragswerkstatt und nichts, was eher durch Versuch und Irrtum Teile auswechselt. Dass beide! Sensoren, Kurbel- und Nockenwelle gleichzeitig! die Hufe hoch reißen, ist doch eher extrem unwahrscheinlich.
- Kühlsystem überprüfen
von Thermostat über Wasserpumpe, Lüftersteuerung, Kühlerdurchsatz (Wasser wie Luft), Kühlflüssigkeit, ...
- ist der Wagen mit AHK ab Werk bestellt oder eine AHK nachträglich angebaut worden?
Die Werksbestellung ist "viel teurer" als eine Nachrüstung, weil ein umfangreich vergrößertes Kühlsystem verbaut wird, größerer Wasserkühler, größere Lüfter, andere Lüftersteuerung, Ölkühler für das Automatikgetriebe, ...
Sollte der Wagen vor dem "ersten Defekt", bei dem die beiden Sensoren ausgetauscht wurden, völlig problemlos mit Anhänger gelaufen sein, dann ist dieser "erste Defekt" nicht vollständig repariert worden.
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Hättest Du mal am Anfang diesen "Roman" geschrieben, vielleicht auch schon vor etwa 3 Wochen. Da gibt es nur eine Antwort:
Sieh zu, dass Du die Kiste wieder zurück gibst!
Über die Sachmangelhaftung, (mehr als) zwei mal gescheiterte Nachbesserung bei einem erheblichen Mangel - fertig. Rest ist das Problem des Händlers.
Wenn man den Wagen ganz doll lieb hat und unbedingt wegen einer engen persönlichen Beziehung zu dem Fahrzeug haben muss - und nur bei diesem Grund - gibt man dem Händler noch eine (einzige) Chance zur Nachbesserung. Wenn das jedoch nicht zu 100% klappt, dann weg, selbst wenn noch Frau und Kinder drin sitzen.
Und für das nächste Mal:
Man kauft kein Auto, was bei der Probefahrt einen erheblichen oder vermutlich erheblichen Mangel zeigt - auch ganz einfach.
Ein ML mit dem Großdiesel ist ein wunderbarer Zugwagen, der auch robust und zuverlässig ist. Aber wenn dieser Großdiesel Zicken macht, die nicht auf Anhieb zu beseitigen sind, dann muss man ganz schnell jemanden finden, der das Ding sofort kauft.
Ob da nun x oder y defekt sein könnte oder mal z ausgetauscht werden sollte - das sind Fragen, die der Verkäufer nicht nur beantworten sondern auch abarbeiten muss. Wenn sich hier sogar ein MB-Händler um die Abarbeitung drückt, dann ist das mehr als nur ein Alarmsignal.
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Moin .
Ich gehe mal davon aus , daß es sich hier nicht um einen ungebremsten Anhänger handelt .
Falls doch , hat das Fahrzeug ein grundlegendes Problem !
Da im Betrieb mit Anhänger der Motor dadurch stärker als im Solobetrieb belastet wird , daß er eben mehr Leistung für eine vergleichbare Beschleunigung bereitstellen muß , wird also eine größere Energiezufuhr ( Diesel ) benötigt , bei deren Verbrennung als Nebenprodukt Wärme anfällt , die vom Kühlmittel ( Wasser ) abtransportiert werden muß .
Dieses Wasser wiederum wird im Kühler vom Fahrtwind / Lüfter runtergekühlt und erneut zum Wärmeabtransport dem Motor zugeführt .
Wenn nun aber der Kühler einen zu geringen Durchsatz hat , kann das Kühlmittel nicht weit genug heruntergekühlt werden und steht im "nächsten Durchlauf" mit höherer Vorlauftemperatur zur Verfügung und ist dementsprechend unwilliger , zusätzliche Wärme aufzunehmen .
Wird dieser Prozeß nur lange genug fortgesetzt , kocht der Kühler über ; ein Effekt , der im Solobetrieb nur seltenst erreicht wird .
Ich würde also erstmal kontrollieren , ob mit dem Transport des Kühlmittels und dessen Weg ( Thermostat ) alles in Ordnung ist .
Hernach kann im Bedarfsfall ein Kühlernetz mit größerem Durchsatz verbaut werden .
Oder gleich ein leistungsstärkerer Kühler .
Wie auch immer : Du mußt die Hitze wegbekommen !
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Sehe ich das richtig, dass Du mit Anhänger 120 km/h fährst?
Ich glaube. wenn Du die vorgeschriebenen 80, bzw. 100 km/h einhälst, dürfte es keine Probleme geben.
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Vielen Dank für die schnellen Antworten !!!
Ich habe nicht geschrieben, das ich 120 km/h mit Anhänger gefahren bin ....
Ich habe dieses Fahrzeug jetzt keine drei Wochen und habe mich für den 400 CDI entschieden, weil ich öfters mal ein Anhänger ziehen muss....
Bei der ausgiebigen Probefahrt ...nach ca. 30 km kochte das Fahrzeug plötzlich....ich stellte das Fahrzeug ab und weigerte mich weiterzufahren, da ich nicht für einen Schaden zuständig sein wollte, der MB Mitarbeiter, der mitgefahren war, musste seinen Chef anrufen...der kam mit einer niegelneuen Batterie, diese wurde eingesetzt und Wasser aufgefüllt und geprüft...im anschluss kamdas Fahrzeug in die Werkstatt....angeblich wurde der Thermostat getauscht....somit war das Fahrzeug wieder in Ordnung...
Wir vereinbarten, dass ich jedoch einen Aktuellen TÜV haben wollte....machte wieder Probefahrt und es schien alles in Ordnung zu sein...
Nach einer Woche in meinem Besitz und ca. 400 km ohne bisher Hängerbetrieb gehabt zu haben...viel er plötzlich ohne vorwarnung ins Notprogramm....er fur nur noch 120 km/h...es leuchteten jedoch keinerlei Warnlampen im Display....
Das Auslessen zeigte 10 verschiedene Fehlermeldungen an...unter anderen den Kurbelwellen- und Nockenwellensensor...ebenfalls aber auch den LMM etc.
Die Werkstatt wechselte jedoch nur den Kurbelwellen- und Nockenwellensensor aus ,hat die Kontrollleuchten gelöscht und ich sollte erstmal ein paar Tage fahren und dann neu auslesen lassen, da die der Meinung waren, das Fahrzeug wäre jetzt in Ordnung.
Er fuhr auch die nächsten 80 km top,...wie er fahren sollte.
Dann jedoch stellte ich diesen ab, wollte ihn neu starten und es tat sich nichts...er sprang einfach nicht an. Nach einer Stunde probierte ich es und er sprang an....seit dem ist dies immer so.....eben ein Lotteriespiel....anscheinend wenn er warm ist, muss der Motor erstmal abkühlen um neu starten zu können....ist der Motor noch kalt ist es kein Problem, dann lässt er sich auch mehrmals hintereinander immer wieder starten....
Die Werkstatt findet angeblich nichts...jedoch leuchten nach wie vor alle Kontrollleuchten ausser die zwei Sensoren die neu eingesetzt wurden....jetzt ist natürlich das Problem, das ich weitere Kosten selber tragen soll ...ich jedoch der auffassung bin der Händler hätte das Problem auf eigene Kosten zu lösen....und ich brauche das Fahrzeug täglich ich habe keine Lust auf eine dauerbaustelle und in den paar Wochen war er jetzt bereits drei mal in der Werkstatt.
Wenn er jetzt "mal" startet fahrt er gut....bringt jetzt auch Leistung.....
....ich hänge daraufhin ein Anhänger und nach 30 km kocht er plötzlich...ebenfalls ohne das irgendeine Kontrolleuchte angegangen wäre....wieder Werkstatt....jetzt soll zum Kontrollleuchtbaum....siehe da.... angeblich auch die Dieselpumpe defekt sein....
...irgendwie komme ich nicht mehr mit...und ich sehe nicht ein auf verdacht mich weder an Kosten zu beteiligen, noch diese selber zu tragen...
...ich habe das gefühl veräppelt zu werden und das die Herren von MB selber keinen blassen Dunst haben, was wirklich los wäre.....
...ich habe jetzt auch nachträglich gehört das der MB ML 400 CDI von MB eine Rückaktion hatte bei Fahrzeugen die mit Anhängerkupplung nachgerüstet wurden....
....ich habe diesen bereits mit Anhängerkupplung gekauft und die sa wie neu aus...dass heisst für mich, der wurde kaum mit Anhänger gefahren...
Chiptuning hat der meines wissens nicht...warum wäre es ansonsten ein Problem ???!!!
Der Ml hatte ein Vorbesitzer und da war die Anhängerkupplung bereits eingetragen...daher bin ich davon ausgegangen, dass er an dieser Rückrufaktion teilgenommen hatte. Ein Chiptuning ist nicht eingetragen, habe auch keinerlei Unterlagen darüber :(
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Hallo nochmal ....!!!
Ich wusste nicht das meine Frage hier im Forum zu solchen Debatten führen würde...onst hätte ich im voraus schon einen Roman geschrieben....
Ich bin davon ausgegangen, das in solchen Foren Spezialisten anzutreffen sind wie " ZUFRIEDENER "...Danke dafür :-)
....es mutet sonst nach Kindergarten...dies muss ja nicht sein...jeder darf ja seine Meinung haben....und Nachfragen ist erlaubt....aber " BITTE" ...keine unter die Gürtellinie....
Danke !!!
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P.S-....Danke auch an Petrocelli....sorry hatte Dich vergessen...
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