Welche Marke bei 10W60-Öl?

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Als Alfisti mit Leib und Seele weiß ich, dass ich den 2,0-Liter TwinSpark-Motor meines 2000er Alfa 156 bestenfalls mit 10W60-Öl füttere. Meine Frage: Welche Marke bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Shell? Castrol? Valvoline? Jemand anders??

Themen: Motor, ALFA ROMEO Alfa 156
Details zum Fahrzeug: Limousine, Baujahr 2000, 155 PS, 1970 ccm, Benzin, Automatik
Fragte vor 10 Monaten
OneSolo | Experte

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Dann fülle ein gutes 0-40 ein, und Du bist das ganze Jahr von Kaltstart bei -25°C bis zur Autobahn-Prügelei bei 35°C im Schatten nicht nur korrekt, sondern auch optimal unterwegs.

Rechtzeitige, also pünktliche Öl- Filterwechsel sollten natürlich auch sein. Zu dem Thema gibt es auch so ein "Allgemeinwissen", dass man diese Intervalle verlängern könnte, wenn man ein gutes Öl benutzen würde.

Auch nicht richtig.
Das Öl mag vielleicht für 30.000 km ausgelegt sein, aber wenn es wiederum der Rest nicht ist, dann muss eben der Rest berücksichtigt werden.

Nur weil das Öl die doppelte Strecke laufen kann, kann es nicht automatisch der Filter auch. Wenn der nach 15.000 km "ablegereif" ist, dann ist er das auch bei einem sehr guten Öl.

Antwortete vor 10 Monaten
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Ich habe die Info, dass das Motoröl die folgende Spezifikation haben sollte:

ACEA A3/B3

und das bedeutet :

Premium-Motoröle – besonders scherstabil, SAE 0W-X, 5W-X, 10W-40, 15W-40 für verlängerte Intervalle HTHS-Viskosität

Antwortete vor 10 Monaten
opelfan | Experte
 
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Mit "kalt" ist nicht Kaltstart und Kaltlauf gemeint, sondern "kalt" bedeutet 90°C Öltemperatur bei einem 60er Öl.

Der TwinSpark wird im Kopf kritisch, wenn dort 120°C Öltemperatur erreicht werden. Ein 60er Öl ist für Kopftemperaturen um 130°C optimiert.

Bevor das 60er Öl überhaupt seine Vorteile zeigen kann, ist beim TwinSpark schon 10°C vorher der Kopf verzogen.

Ein 40er Vollsynthetisch bleibt bis 140°C in seinen Schmiereigenschaften stabil.

Nun erkläre mir mal bitte, warum ein 60er Öl bei diesem Motor besser sein könnte - weil "Racing" drauf steht und (tatsächlich) für reine Rennmotore gut ist?

...

Was soll an diesem Motor "hochgezüchtet" sein?

An was wird das fest gemacht?
An der Tatsache, dass man ohne Probleme, mit einfachem und klassischem Saugertuning knapp 25% Mehrleistung dauerhaft abrufbar erhalten kann,

oder dass man auch mit dauerhafter Nutzung dieser Mehrleistung keinerlei Probleme mit den Öltemperaturen bekommt und nicht mal dann ein 60er Öl notwendig ist,

oder weil Großserienmotore von klassischen "Spießerherstellern" zu der Zeit 2-Liter Sauger mit höherer Literleistung im Programm hatten, Opel mit 161 PS = 80,3 PS/Liter, Ford mit 173 PS = 86,5 PS/Liter,

oder dass dieser Motor ab Werk ein unterdurchschnittlich geringes Drehmoment hat und nur über die Drehzahl auf eine "beachtliche" Literleistung von 77,5 PS gekommen ist,

oder weil man mit der Brot und Butter Motorisierung eines BMW 320 der Baureihe E46 einem 156 TwinSpark ohne jede Mühe um die Ohren fahren konnte?

Der TwinSpark ist aufgrund seiner Technik interessant, auch außergewöhnlich, aber er ist weder ein "Sportmotor" noch "hochgezüchtet".

Der 3.2 Arese entsprach dem schon eher, der 2.0 TwinSpark war für den Motorsport interessant, weil er aufgrund seiner serienmäßigen Drehzahlfestigkeit ein guter Ausgangsmotor zum Tuning innerhalb des Reglements war.

Man musste nur die Füllung hoch bekommen, um auch ein vernünftiges Drehmoment bei schön hoher Drehzahl zu bekommen, was dann auch ordentlich Leistung gebracht hat.

Aber bitte doch nicht in Serienausführung.
Ein "Hochleitsungs-Sportmotor", den man mit einem 2-Liter Vertreter-Mondeo in jedem Fahrdynamik-Bereich in den Sack stecken kann - träumt weiter und füllt eurer "Racing"-Öl ein.

Aber dann auch nicht meckern, wenn der sich divenhaft verhält und man regelmäßig einige Scheinchen in die Werkstatt tragen muss.

Wenn Du im Alfisti.net tätig bist, dann solltest Du den §1 bei Alfa kennen: "Alfas gehen durch falsche Wartung kaputt".

Gehe mal gut 5-7 Jahre in dem Forum zurück und lese die Beiträge von den Leuten, die damals noch dabei waren und professionelle Ahnung von Motorentechnik haben - und sich nicht wegen einem "Image" etwas zusammengereimt haben, was sein könnte und deshalb gut wäre, wenn man es sich nur lang genug einreden würde.

Damals war der TwinSpark auch noch (zum Leidwesen aller echten Alfa-Fans) ein ganz gewöhnlicher 2-Liter 16-Ventiler, mit recht beschaulicher Leistung gegenüber den direkten Mitbewerbern, und da wurde auch zweifelsfrei geklärt, warum die Benziner Ende der 90er alle zwei Zündkerzen je Zylinder bekommen haben. Und nicht weinen, wenn das so überhaupt nichts mit "Sport" zu tun hat.

Ein Herzschrittmacher ist auch kein Hinweis auf einen Hochleistungssportler.

Antwortete vor 10 Monaten
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Hallo,

ich weiß ich bin etwas spät dran *grins* aber ich habs durch Zufall gesehen und muss jetzt auch noch meinen Senf dazugeben. ;-)

Ich besitze - wie vielleicht Bekannt sein dürfte - auch einen 156 2.0 TS und dieser wurde Rund 200.000 km nur mit 10W60 gefahren. Sommer wie Winter. Das Öl 'schadet' also auf gar keinen Fall - selbstverständlich wird das Auto mind. 15 km warmgefahren, dann aber auch mal gelegentlich in den Begrenzer gedreht.

Grüße

Antwortete vor 9 Tagen
catchrisblau | Experte
 
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Warum so ein dickes 60er Öl, sind am Motor ganz massive mechanische Veränderungen vorgenommen worden, dass ein solches Öl einerseits notwendig geworden ist, andererseits auch im normalen Alltagsverkehr "verarbeitet" werden kann?

Antwortete vor 10 Monaten
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@ Zufriedener: Der TwinSpark-Motor von Alfa ist ein Hochleistungsmotor, fast schon eine Rennmaschine, extrem hochdrehend und auf Leistung getrimmt. Deshalb habe ich von anderen Alfisti den Ratschlag erhalten, nur noch 10W60-Racing-Öl zu verwenden.

& @opelfan: Was bedeutet diese Spezifikation? Gibt's das auch für 10W60?

Antwortete vor 10 Monaten
OneSolo | Experte
 
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Du wirst bei Kälte Probleme bekommen, da das 10W60 extrem dickflüssig ist.
Ich würde 5W30 teilsynthetisch nehmen.

http://www.oeltitan.de/joomla/oelabc.htm...

Antwortete vor 10 Monaten
opelfan | Experte
 
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... und beinahe hätte die Amis den Motor auch als Antrieb für das Space-Shuttle genommen, allerdings konnten die den nicht in seiner geradezu Leistungsexplosion bei Vollgas bändigen.

Ernsthaft:
Selten so viel Quatsch in einem Satz gelesen, allein die vom Hersteller vorgegebene Spezifikation A3/B3 sagt doch schon alles zu diesem Thema.

Nimm ein gutes 5-30/35, und wenn es um den Glauben geht ein vollsynth. 0-40 und Du wirst lange Freude an dem Motor haben - mit einem 10-60 jedoch nicht.

Je höher die Viskozahl, um so dickflüssiger ist das Öl. Da Öl mit zunehmender Temperatur dünnflüssig wird, muss es, wenn es sehr hohe Temperaturen aushalten muss, bei "geringen" Temperaturen schon recht dickflüssig sein.

Dieser Motor ist sicherlich ein recht flotter, auch sportlicher Antrieb, der für seine Zeit auch erstaunlich hoch dreht - aber er ist kein Hochleistungsmotor, er ist nicht kurz vor einer Rennmaschine.

Dieser Motor hat ein sehr ausgeglichenes Temperaturverhalten, es entstehen keine extremen Temperaturen, die die Besonderheit eines 60er Öls rechtfertigen oder gar notwendig machen.

Problem ist jetzt, dass dieses 60er Öl, so lange es in einem völlig normalen Temperaturbereich gefahren wird, deutlich dicker ist, als das für diesen Motor vorgesehene 35er Öl.

Dicker bedeutet, dass es zähflüssiger ist und damit dickere Ölbohrungen im Motorblock und eine stärkere Ölpumpe benötigt wird, damit das Öl auch in "dickem Zustand" in ausreichender Menge sämtliche Schmierstellen erreicht.

Da der Motorblock mit seinen Ölkanälen und der Ölpumpe jedoch für die Fleßfähigkeit von 35er Öl bei um die 100°C ausgelegt ist, kommt es bei der Verwendung eines 60er Öls zu einer GERINGEREN Versorgung der Schmierstellen.

Daher die Frage, wie weit dieser Motor umgebaut wurde, damit
a) ein 60er Öl überhaupt notwendig ist, und
b) auch dafür gesorgt wurde, dass ein 60er Öl dann auch in ausreichender Menge transportiert werden kann, durch Vergrößerung vom Filter, der Ölpumpe und der Ölkanäle im Motorblock und Kopf.

Ein 60er Öl ist kein Sportauspuff, mit dem man(n) etwas unterstreichen oder auch darstellen oder verlängern kann. Ein 60er Öl wird entweder benötigt und es müssen dann auch für dessen Verwendung Umbauten vorgenommen werden - oder man sollte die Finger davon lassen, weil es ohne Anpassungen Nachteile beinhaltet.

Ich habe diesen Motor auf 193 PS bringen lassen (echte, nach Prüfstand) und bin ihn mehrere Jahre in einem Kantenhauber gefahren, semiprofessionell im Langstrecken-Motorsportbereich, ohne jede Probleme mit der Öltemperatur, auch nicht im Kopf an den Auslässen und daher mit zwar sehr gutem, aber dennoch "gewöhnlichem" 0-40.

Der einzige Serienmotor, der für ein 60er Öl ab Werk konzipiert ist, ist der 10-Zylinder aus dem BMW M5/M6. Und dann existiert auch die klare Empfehlung von BMW, das 60er nur dann zu fahren, wenn der Motor länger als 60 Minuten entdrosselt im Volllastbereich läuft.

Also wenn Du vor hast, mehr als 5 Runden hintereinander und ohne Pause mit den vollen 507 PS durch die Nordschleife zu brettern. Ist es weniger, dann solltest Du auch bei diesem Motor ein 0-40 mit entsprechender Werksfreigabe fahren.

Kauf Dir bei ATU einen Aufkleber mit "Turbo", klebe den auf den Kofferraumdeckel - dann bist Du eher bei "fast schon Rennmaschine", aber das Beste dabei: Du schadest dem Motor nicht mit irgendwelchen pubertären Fantasien zu dessen Konstruktion.

Antwortete vor 10 Monaten
entfernterNutzer | Experte
 
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Interessant, wie mir hier pubertäre Fantasien unterstellt werden, obwohl mir mehrere langjährige Alfisti das 10W60 ans Herz gelegt haben . . . dass der Doppelzünder ein hochgezüchteter Motor ist, kann ja wohl auch kaum bestritten werden.

Der Alfa ist als Sommerauto zugelassen und wird von Mai bis Oktober gefahren, gerne auch sportlich weil der Antrieb das zulässt. Die Kältefrage stellt sich daher nicht.

Also zwei Sachen, die ich hier klarstellen möchte: ich leide trotz meiner frischen 18 Jahre ganz sicher nicht an pubertären Fantasien - und zweitens habe ich aufgrund mehrerer ausführlicher Erfahrungsberichte meinen 2000er Alfa mit 10W60 befüllt (alfisti.net war die eine Quelle, mein Cousin der seit 60.000 km das gleiche Modell fährt die andere)

Antwortete vor 10 Monaten
OneSolo | Experte
 
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Jetzt fühl Dich doch nicht persönlich angegriffen, weil man Dir zu erklären versucht, dass ein 10W60 in der Regel für Rennmotoren und nicht für Serienmotoren geeignet ist.

Schumacher käme ja auch nicht auf die Idee, seinen Boliden mit 5W30 über den Nürburgring zu jagen.

Kälte: Damit sind zwei Faktoren gemeint,

1. Aussentemperatur: Bei Frost ist 10W60 gar nicht geeignet, weil es dick wie Honig wird,

2. Motortemperatur. Hier sind Temparaturen gemeint, wo ein normales Motoröl zu dünnflüssig wird, so dass der Schmierfilm reissen könnte.
Und das schaffst Du mit einem Serienmotor nicht.

Auch wenn ein Alfa Romeo eine "Bella Machina" hat.

Antwortete vor 10 Monaten
opelfan | Experte
 
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Die "Bella Machina" ist - wenn überhaupt - eine "Bella Macchina" (ja, korinthisch ;)) und ist...
... mal wieder nur deutsches (Werbe-)Italienisch.

Ein italienischer Alfa-Fahrer würde Dich dafür mit vielen "netten" Worten überschütten, denn in deren Sprache bedeutet es "Frauen-Motor".

So wie Handy, Backpack, Base-Cap, Tablet-PC, ... entweder keine englischen Begriffe sind oder eine völlig andere Bedeutung haben. Ab und an auch nicht besonders freundlich und nur mit klarer Selbstmordabsicht im "Ursprungsland" zu benutzen.

Antwortete vor 10 Monaten
entfernterNutzer | Experte
 
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Aber warum wird mir dann von jedem Alfa-Fahrer den ich drauf anspreche da 10W60 für den Zweiliter-TwinSpark empfohlen? Das klingt ja alles logisch was ihr sagt aber warum schwört dann ein Typ der 60.000 Kilometer sommers wie winters mit dem Auto gemacht hat auf 10W60??

PS: Zufriedener, du bist nicht der einzige, der ironisch sein kann ;) und ich habe es noch nie erlebt, dass ein 156 2,0 TwinSpark gegen einen 320i gleichen Baujahres verloren hat. Nur so nebenbei ;)

Antwortete vor 10 Monaten
OneSolo | Experte
 
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Warum manche Leute ein 10-60 für den TS empfehlen, musst Du diese Leute fragen.

Ich !vermute!, dass es wieder diese Pauschalüberlegung ist: Was den hohen Belastungen im Rennsport gut ist, kann bei einfachen Belastungen im Alltag oder auch mal einer dynamischeren Gangart nicht schlecht sein.

In vielen Bereichen auch richtig, aber hier handelt es sich reine Betriebsstoffe, die "passen" müssen und nicht einfach übernommen werden können.

Man kann wie bei einem Ferrari breite Reifen mit geringem Querschnitt fahren, um eine höhere Kurvendynamik zu erreichen, aber man kann den für seinen Motor benötigten Betriebsstoff Diesel nicht so einfach durch Benzin ersetzen, weil Ferrari mit diesem Betriebsstoff weit über 400 PS erreichen - und ab Werk auch nicht mit 60er Öl fahren.


Dass der 2.0 TS relativ problemlos mit 60er Öl fährt, ist kein Zeichen, dass der es "braucht", sondern dass der so robust und anspruchslos ist, dass ihm dies zumindest nicht kurzfristig massiv schadet.


Was den 320 an geht, wer sich den kauft, hat sicherlich vieles im Sinn, aber keine sonderlich anspruchsvollen fahrdynamischen Ambitionen. Ein "Sieger" sollte sich immer fragen, ob der "Verlierer" überhaupt mit gemacht hat.

Schaue Dir einfach die Motorsport-Ergebnisse bei der Gruppe N (antriebstechnisch nicht veränderte Serienfahrzeuge) an, wo da die 320er BMWs lagen und warum so wenige mit einem 156 TS angetreten sind und wo sie am Ende der Saison im Gesamtklassement abgeblieben waren?

Bei den antriebstechnisch "höheren" Gruppen, also mit erlaubten umfangreichen Eingriffen in den Motor, da war der 2.0 TS sehr gut dabei, weil das Ding eine tolle Basis zum Aufbauen hatte - aber die Basis selbst, ohne zwar einfache aber doch recht umfangreiche Eingriffe - Schwamm drüber.

Bis Ende der 80er war Alfa tatsächlich eine Sportmarke, aber dann war schnell vorbei. Der Griff zur Doppelzündung um 1996 war kein Wiederbeleben des Sports, sondern eine technische Notwendigkeit um eine ausreichend saubere, bzw. vollständige Verbrennung hin zu bekommen und zum 1.1.97 auch Euro2 zu schaffen.

Keine Sportschuhe, sondern wirklich nur ein Herzschrittmacher, um am 2.1.97 überhaupt noch unter den Lebendigen zu sein.


Das hat bei mir auch nichts mit Ironie oder Schadenfreude zu tun - im Gegenteil. Ich finde es sehr Schade, dass die bei Alfa wunderschöne Fahrzeuge bauen können (meistens und Geschmäcker sind verschieden), aber keinen dafür entsprechend passenden Motor zusammen bekommen. Oder wenn es mal passt, dann etwas "gefunden" wird, um diese Kombination doch noch in den Sand zu setzen.

Ich hatte einen Brera mit dem 3,2 V6, eine (für mich) fast schon Traumkombination - mit einem Leergewicht, bei der man bei Mercedes eine E-Klasse Limousine mit leichter Panzerung bekommen hat.

Antwortete vor 10 Monaten
entfernterNutzer | Experte
 
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OK, danke für die vielen Infos. Der Alfa ist wie erwähnt mein Sommerauto, sportlich gefahren und mit viel Liebe gepflegt, deshalb wollte ich für ihn nur das Beste haben.

ach und ganz kurz zum Thema Rennen: der 156 2,0 TS zieht immer noch einen Golf GT mit TSI und 170 PS ab - selbst getestet ;) auch wenn mir das Auto sonst zu schade zum rennfahren ist.

Antwortete vor 10 Monaten
OneSolo | Experte

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