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Klausbrooker Weg 1, 24107 Kiel
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0431 / 548060
Fax
0431 / 544530
Website
http://www.autohaus-fraeter.de
Kfz-Handel
Opel

Erfahrungen (10)

5.0 von 5
, 20. Mai 2016
Wohl eines der besten Autohäuser Kiels. Freundlich, schnell,preiswert,kompetent. Voraussetzung für einen Dialog mit den Servicemitarbeitern und die Bewertung der Leistung ist natürlich ein Intelligenzquotient , der mindestens dem eines schleswig-holsteinischen Hängebauchschweines entspricht.
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4.8 von 5
, 16. November 2013
Wir sind schon seit Jahren Kunde im Autohaus Fräter und haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Werkstatt ist sehr gut besucht, daher muss man auch ab und zu mal ein wenig warten. Seit kurzem bietet Fräter ein Spar-Depot an. Da haben wir richtig gespart. Man muss allerdings in Vorkasse treten und kauft den Inspektionslohn im voraus. Man bekommt je nach Depot einen Rabatt. Da wir unseren Astra immer warten lassen ist das echt ne super Sache, bei der wir Geld sparen können. Also ich kann den anderen Beiträgen nicht zustimmen. Schön ist, das man sich die Werkstatt aussuchen kann.
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1.0 von 5
, 10. Oktober 2013
Ich habe vor 10 Jahren bei Fräter einen Opel Corsa gekauft. Die großen und kleinen Inspektionen sowie Reifenwechsel habe ich immer bei Fräter ausführen lassen. Ich hatte halt Vertrauen in das Autohaus. Über die leicht spöttischen Blicke und Bemerkungen der "Meister" habe ich noch immer drüber hinweggesehen/-gehört, denn letztlich ging es mir nur darum, mein Auto heil wiederzubekommen und das möglichst schnell. Nach den Inspektionen in den letzten zwei Jahren regte sich in mir der Verdacht, dass zwar auf den Protokollen steht, was sie getan haben, aber wenn schon die Scheibenwischanlage nicht nachgefüllt, womöglich so einiges anderes auch nicht getan wurde. Jedoch waren immer wieder die gleichen Dinge defekt wie Kabelschellen, Scheibenwischerblätter und ominöse andere Dinge, die hoch kompliziert sind und man als Frau schon gar nicht verstehen könnte... Nach Reifenwechsel sahen meine Radkappen schwärzer aus als die Reifen (die Kappen sind eigentlich silber) und auf dem Sitz befand sich ein Handabdruck aus Öl. Die Empfangsdame wurde von mir freundlichst angesprochen, ob es nicht möglich wäre, dass nach dem Reifenwechsel der Mechaniker einmal mit einem Lappen über die Kappen streifen könnte und ob es ein Ölfleckentferner geben würde, da der Mechaniker doch so lieb war, mir seinen Handabdruck zu hinterlassen. Ihre Antwort darauf hin war ein seufzendes Stöhen und zum Glück wurde sie dann vom Telefon von mir erlöst. Denn bei Opel Fräter ist immer der Kunde, der neu hinzukommt für wenige Augenblicke der neueste Kunde und wird bedient. Der zuvor bediente und noch nicht abgefertigte Kunde muss dann eben warten. Im letzten Jahr war ich ganze 4 Mal in der Werkstatt. Sie fanden erst abgenutzte Bremsbelege. Als ich mein Auto abgab, bat ich um Anruf, falls sie noch etwas finden sollten. Es kam kein Anruf. Dafür stand beim Abholen auf der Rechnung, dass die Schaltumlenkung defekt wäre. Auf meine Frage an die Empfangsdame, ob ich damit noch fahren könnte oder "um mein Leben fürchten müsse", erklang erneut das Stöhnen und ich wurde auf nächsten Tag verwiesen, wenn ein "Meister" wieder anwesend wäre. Der Meister erzählte mir am nächsten Tag, dass das unbedingt repariert werden müsste. Gesagt getan. Termin gemacht, Auto hingebracht, Auto wieder abgeholt. Einen Monat später war etwas anderes Defekt. Inzwischen ist an meinem 10 Jahre alten Auto fast alles wieder wie neu. Mit Original-Opel-Teilen. Wenn ich der Aussage doch bloß glauben könnte. Ich möchte ja so gerne, aber eine innere Stimme sagt mir, dass die Aussage nicht stimmen muss... Heute morgen hatte ich einen Termin zum Reifenwechsel. Den Termin hatte ich bereits vor 2 Wochen abgemacht. Der "Meister" fragte, ob ich darauf warten möchte, es würde so 45 Minuten dauern. Ich stimmte zu und ging auf Warteposition. Nach über einer Stunde fragte ich, wann mein Wagen fertig sei. Der nicht gerade überaus engagierte Empfangsherr fragte beim Mechaniker nach. "Das Auto ist gerade reingefahren worden. Es dauert noch ca. 10 Minuten", war die Aussage. Ich war mehr als nicht begeistert. 15 Minuten später erhielt ich die Rechnung, aber der Schlüssel fehlte. Auf den musste ich noch weitere 5 Minuten warten. Und dann erhielt ich die Aussage, dass mein Auto vorne rechts schlagende Geräusche von sich geben würde. Es wäre wohl das Antriebswellengelenk. Aha, sage ich mir da. Und ich bin mehr als skeptisch. Denn plötlich sind Dinge kaputt, die vor zwei Monaten, beim Auswechseln der Bremsen noch nicht annähernd defekt waren. Meine Vermutung ist, aber ich bin ja nur eine Frau, dass da wohl eher etwas geschludert wurde. Außerdem höre ich selbst von vorne rechts gar keine Geräusche. Dafür höre ich von hinten Geräusche, die wiederum aber – so sagt der Meister – nichts zu bedeuten haben. Seitdem meine Wasserpumpe erneuert wurde, macht der Motor zur Scheinwerferhöhenverstellung Geräusche. Das wiederum hat der "Meister" nicht gehört. Aber ich kann es hören. Also kurzum ist mein Fazit, dass ich es leid bin, stöhnendem Personal, das immer etwas wichtigeres oder gerade einen anderen Kunden zu bedienen hat als mich, zu begegnen. Mich von "Meistern" herablassend belächeln zu lassen, keine vernünftigen Aussagen zu erhalten, ob der Schaden groß und sofort zu beheben ist oder auch noch etwas warten kann. Und ich vertraue nicht mehr auf deren sogenannte Fachkompetenz. Wo der Service schwindet, schwindet auch die Qualität. Opel Fräter... nie wieder!!!!
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1.2 von 5
, 26. November 2012
Fräter - nein Danke! Zum Glück, kann ich mir die Werkstatt aussuchen! Ein Auszug aus meinem Beschwerdeschreiben an Fräter. Ich bin gespannt auf deren Antwort. ...Mein Suzuki Swift war am Montag, 19.11.2012, bei Ihnen in der Werkstatt, Filiale Wellsee, und wurde wegen eines defekten Airbag Sensors überprüft. Ausgelesen wurde der Fehler bereits im August und jetzt sollte die Ursache beseitigt werden. Gegen Mittag rief mich der Servicemitarbeiter an und berichtete mir, dass der Airbag Sensor defekt ist und ebenfalls das Anschlussstück zum Kabelbaum, welches oxidiert ist. Die Gesamtrechnung wird sich zusammen auf ca. 1100 Euro belaufen, denn nicht nur der Sensor an sich, sondern der komplette Kabelbaum soll ausgetauscht werden. Durch die im Frühjahr abgeschlossene Zusatzversicherung ist nur der Sensor abgedeckt, nicht aber die Steckverbindung zum Kabelbaum und der damit verbundene Kabelbaum. Den Anschlussstecker zum Kabelbaum gibt es nicht als einzelnes Ersatzteil, weil es sich um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handele und bestimmte Sicherheitsrichtlinien und nur wenig Abweichung von elektronischen Strömen erlaubt seien. Die Oxidation am Stecker ist nach Aussage des Mitarbeiters so extrem, dass man es nicht mehr reparieren kann. Auf die Frage, wie dieses Teil, welches er selbst als höchst sicherheitsrelevant betitelt hat, oxidieren kann wurde mir nur die unzureichende Aussage hingeworfen, dass es mit Wasser in Berührung gekommen sei. Auf nochmaliges Nachfragen, wie es denn sein kann, dass ein sicherheitsrelevantes Bauteil mit Wasser in Berührung kommt, entgegnete er mir sehr spöttisch und abwertend, ob ich mein Auto nicht auch bei Regen fahren würde. Völlig perplex fragte ich ihn ob das nicht unter Anderem der bestimmungsgemäße Gebrauch eines Fahrzeugs ist, oder ob er sein Auto nur bei Sonnenschein fährt. Ich bedecke ja auch nicht mein Haus mit Folie wenn es regnet weil ich Angst habe, dass die Dachziegel nass werden, oder? Diese Aussage fand ich doch mehr als spöttisch und überheblich! Unter dem Gesichtspunkt, dass ich zu klären versuche wie und warum diese Störung aufgetreten ist, hätte sich der gute Mann eine derartige Aussage sparen können. Ernst genommen fühlte ich mich ab diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr. Wenn es sich, wie der Werkstattbeauftragte bestätigte, um ein sicherheitsrelevantes Bauteil handelt, muss der Hersteller des Fahrzeugs nach Maschinenrichtlinie sicherstellen und dafür Sorge tragen, dass es nicht mit Wasser in Berührung kommt. Zudem möchte ich nochmal in Erinnerung rufen, dass der Fehlercode bereits im August, also im Hochsommer, ausgelesen wurde. Ich habe nach mehr als 6 Telefonaten mit ihm, der Versicherung und Suzuki bei dem Händler angerufen (Allrad Schmitt in Höchberg), bei dem ich auch den Wagen gekauft hatte. Wie positiv und uneingeschränkt hilfsbereit dort die Mitarbeiter mein Anliegen bearbeitet haben, möchte ich hier nochmal herausstellen. Ein derartiges Kümmern fehlte mir im Hause Fräter jetzt schon ein zweites Mal! Warum muss zum Beispiel das andere Autohaus mich darauf hinweisen, dass es auch den Weg eines Kulanzschreibens gibt? Warum teilt mir mir mein Ansprechpartner bei Fräter so etwas nicht mit, der in dieser Sache mein direkter Ansprechpartner ist? Wie sich am Mittwochnachmittag in Ihrer Filiale in Wellsee herausgestellt hat, wollte er das Kulanzschreiben nicht einleiten, weil „es einen Haufen Arbeit für ihn bedeutet“ (Zitat) Ich frage Sie für was er eingestellt ist? Ist es nicht seine Aufgabe mich als Kunden zufrieden zu stellen und immer zu versuchen, dass ich als Kunde wieder komme und im besten Fall für Ihr Autohaus werbe? Warum muss mir die andere Werkstatt Informationen darüber geben, wie ich mit Suzuki wegen dieser Sache in Kontakt treten kann und nicht er? Er war sich der Brisanz nach einigen Telefonaten sehr bewusst. Am Donnerstagvormittag habe ich nochmals beim Sevicepersonal angerufen. Ich wollte wissen ob das oxidierte Teil und der Anschlussstecker versucht worden sind zu reinigen. Nein, dies wurde nicht durchgeführt. Die Frage, ob mit einer reinigenden Flüssigkeit oder Kontaktspray versucht worden ist, die Funktionsstörung zu beheben wurde ebenfalls verneint. Ob mit einem funktionierenden Sensor getestet wurde, ob der Kabelbaum noch funktioniere, lachte er kurz, stellte mir die Gegenfrage, wer das denn bezahlen würde. Ich finde es naheliegend dies erst zu testen bevor man einen Defekt mit dieser beträchtlichen Summe diagnostiziert. (Fachwerkstatt? Teile auf Lager??) Ein Fehlercode „Masseschluss“ bedeutet nicht gleichzeitig, dass alles sofort kaputt ist. Liest man sich in diese Materie ein wenig ein oder nimmt man sich Fachkräfte zur Hilfe, wird man meist belehrt, dass man oben beschriebene Maßnahmen erst einmal durchführen sollte, bevor man von „defekt“ redet. Dies geschah aber nicht im Hause Fräter. Mir erscheint es, als ginge es Fräter nicht darum die kostengünstigste Variante für Kunden zu finden. Schade! Zudem hat mir der Mitarbeiter im Telefongespräch an den Kopf geworfen, (Zitat) „ Frau XX, mal ehrlich, sie gehen mir auf die Nerven“. Ich frage mich was er an einem Kundeschalter zu suchen hat, wenn ihm die Arbeit, mit auch manchmal auch hartnäckigen Kunden, zu viel ist. Als in diesem Moment, mein Lebensgefährte sich in das Gespräch einschalten wollte sagte er nur „es wird scheinbar mitgehört“ und legte ohne Vorwarnung und Verabschiedung auf. Es ist wohl naheliegend, dass ich einen Zeugen bei mir habe, wenn ich schon nicht bei Ihnen in der Filiale stehe. Ich komme ebenfalls aus dem Verkauf und hätte ich ein derartiges Verhalten gegenüber meinen Kunden an den Tag gelegt, hätte ich 100% mit einer Abmahnung rechnen können. Es ist als Kunde mein gutes Recht zu erforschen warum das Teil kaputt ist und welche Maßnahmen ergriffen worden sind. 950 Euro für einen neuen Kabelbaum in einem noch nicht mal 4 Jahre alten Wagen ist eine Menge Geld. Dass ich das nicht einfach hinnehme, ist aus Kundensicht völlig verständlich. Das Autohaus Fräter hat es geschafft mich als Kunden komplett zu verlieren. Ich werde in meinem Freundes- und Bekanntenkreis keinerlei positive Werbung für Sie machen werden. Ausweichmöglichkeiten gibt es ja zum Glück in Kiel und Umgebung. Vor einem Jahr gab es eine Situation mit einem anderen Werkstattmeister, der im Gespräch wie wild meinen Autoschlüssel gegen die Wand der Werkstatt pfefferte. Vorangegangen war, dass ich meinen Swift abschleppen lassen musste: Batterie leer und beim Überbrücken hat der Abschleppwagen falsch angepolt und die Sicherungen brannten durch. Kein großer Akt. Nachdem ich ca. 4 Stunden im Wartebereich bei Fräter gewartet habe (weil kein Leihwagen zur Verfügung war und wegen des Schneesturms in Kiel keine Taxis fuhren), habe ich dann bei ihm kurz vor Mittag nachgefragt, ob er sich denn nicht eben mein Fahrzeug anschauen könnte, es ist ja vermutlich nur die Batterie und eine Sicherung. Er antwortete nur „er gehe jetzt erst einmal zur Mittagspause“. Daraufhin fragte ich ihn ob das sein Ernst sei, denn ich sitze seit 4 Stunden im Foyer, warte auf Hilfe und hatte bis jetzt nicht die Möglichkeit auf der Arbeit zu sein. Ohne Vorwarnung explodierte der sonst angeblich so ruhige Mitarbeiter und warf meinen Autoschlüssel quer durch die Werkstatt gegen die Werkstattwandwand. Die herumstehenden Kunden waren auch völlig geschockt. Generell ist zu sagen, dass sich Fräter wohl nicht um die Zufriedenheit der Kunden bemüht. Ob Opel und Suzuki von der Qualität ihres Vertragspartners wissen? Für mich ist das Verhalten von den Mitarbeitern bei Fräter unter aller Kanone. Ich bin mir bewusst, dass ich kein Neukunde bin, sondern ein Bestandskunde, der weniger Geld ins Haus bringt. Aber gerade auch die Bestandskundenpflege ist von Wichtigkeit, das sollten ihre Mitarbeiter wissen! Diese Kommen wieder und wieder und wieder und lassen jedes Mal eine beträchtliche Summe an Geld da.
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1.4 von 5
, 20. April 2011
neulich wurde ich durch laute unnormale motorgeräusche gezwungen gezwungen eine werkstatt auf zu suchen. diese werkstatt musste zwingend eine opel werkstatt sein, da die gebrauchtwagen garantie noch gültig wa. ich wählte das autohaus fräter am klausbrooker weg, da es am nächsten lag. montag früh betrat ich die werkstatt und nach etwas wartezeit schilderte ich dem serviceberater das problem, er hörte sich die geräusche an und schlug vor das auto gleich vor ort zu lassen, ich stimmte zu. dabei verdeutlichte er mir wiederholt wie ausgelastet die werkstatt sei und, dass termine erst wieder im nächsten monat vergeben würden. meines erachtens schon ein armutszeugnis an sich, für einen kfz betrieb von der größe in der nähe kiels. am mittwoch rief der service berater an man hätte das problem gelöst, teile würden bestellt und mein auto noch bis zum wochenende repariert. da ich bis zum freitag nichts von der werkstatt gehört hatte, rief ich dort an um mich über den stand der dinge aufklären zu lassen. unglücklicherweise nahm eine dame vom empfang das gespräch entgegen, die ich scheinbar von ihrem mittagsschlaf abhielt. sie antwortete nur widerwillig und konnte mir keine angaben machen, sie bat mich in einer halben stunde zurück zu rufen, da sie in der werkstatt fragen müsse, was ich tat. leider war es betreffender empfangsdame nicht möglich gewesen es bis zur werstatt zu schaffen, daher ließ sie mich warten und fragte in der werkstatt nach meinem wagen, um mir dann zu beichten, dass bestellte ersatzteile noch nicht eingetroffen wären. ich war bisher davon ausgegangen, dass man für ein 4 jahre altes auto ersatzteile innerhalb einer woche locker auftreiben könnte. auf die frage hin, ob ich einen ersatzwagen über das wochenende hinweg bekommen könne, erklärte man mir pampig, dass es nicht die schuld von auto fräter wäre, wenn ersatzteile nicht rechtzeitig geliefert würden, ich solle mich an einen vermieter wenden. am nächsten montag bekam ich überraschenderweise einen anruf vom service berater. man habe teile erhalten, diese auch eingebaut, doch leider habe sich herausgestellt, dass die ausgetauschte riemenscheibe womöglich gar nicht defekt wäre, sondern der klimakompressor. man wolle teile bestellen und den defekt beseitigen, die leier von der auslastung der werkstatt kannte ich mittlerweile. es ist mir rätselhaft, dass ein unternehmen, welches radiowerbung für seine service mitarbeiter ausstrahlt, nicht in der lage ist zwischen defekten und nicht defekten teilen zu unterscheiden, das ist doch der grund, aus dem man in eine fachwerkstatt geht oder hab ich da etwas falsch verstanden? überraschenderweise war der wagen am nächsten tag abholbereit. nachdem man mir die rechnung vorgelegt hatte suchte ich den wagen in hof, fand ihn allerdings nicht, auf nachfrage erklärte man mir der wagen stünde auf einem externen parkplatz, dieser sei etwa 300m entfernt. selbst einer älteren dame, welche vor an der kasse war bot man nicht an den wagen für sie herbringen zu lassen. unmöglichkeit. ich fand meinen wagen schließlich, er sah aus als hätte die probefahrt gradewegs durch die wüste sahara geführt, eine wäsche war bei etwa 650 euro auftragswert wohl zuviel verlangt. früher oder später... fräter das klingt für mich eher nach drohung als nach service.
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1.0 von 5
, 17. August 2010
Das Autohaus Fräter in Kiel verkauft defekte Fahrzeuge. Wenn dann der Schaden behoben werden soll, wird erst ein mal diskutiert ob man den nicht selbst verschuldet hat, durch falsche Bedienung. Gekauft wurde eine Astra Twin-top (ein Jahr alt). Ein Steuermotor war schon bei der Vorführung defekt sollte natürlich repariert werden. Seit dem versucht Opel- Fräter den Fehler zu beheben. Jedes mal, wenn der Wagen aus der Werkstatt kommt funktioniert zwar das zu reparierende teil, dafür hakt (im wahrsten Sinne) es dann woanders. Nun ist der Wagen aus der Garantie und Opel- Fräter ist nicht bereit Kulanz zu geben. Kundenbindung ist etwas anderes. Das ist das schlehteste Autohaus und der schlechteste Service, den ich je erlebt habe.
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3.6 von 5
, 26. April 2010
Keine Reaktion auf Mail-Anmeldung. Das ist in der heutigen ein eklatanter Mangel, gerade wenn dieses noch im Internet angeboten wird.
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1.2 von 5
, 17. September 2009
Top-Serviceleistungen? Die sehen gewiss anders aus... Die Qualität des Werkstattbetriebes war zumindest im hier geschilderten Fall mangelhaft. Ich beabsichtigte also, mein Fahrzeug nach vorheriger Anmeldung zu einer großen Inspektion in der Werkstatt abzugeben. Um ein wirklich vollständiges Gesamtbild bieten zu können, muss ich die Geschehnisse etwas ausführlicher schildern. Hierfür bitte ich um Verständnis und werde dafür so unterhaltsam und kurzweilig schreiben, wie es mir nur möglich ist. Nach einer längeren Autofahrt - mit zwei Fahrzeugen, denn irgendwie muss man ja auch wieder nach Hause kommen - betraten meine Frau und ich die Werkstatt-Annahme vom Autohaus Fräter und ich wandte mich an die freundliche Dame an ihrem Informationstresen, um die notwendigen Formalitäten zu erledigen. Hierzu musste mich die Mitarbeiterin jedoch an den zuständigen Meister verweisen. Dieser war allerdings gerade nicht vor Ort, vermutlich auf einer Probefahrt. Ich habe also einige Minuten gewartet, und tatsächlich, nach einer kurzen Wartezeit von nur ca. 5 Minuten konnte ich die notwendigen Formalitäten erledigen, im Vorwege noch offene Fragen klären und meine Fahrzeugschlüssel schließlich übergeben. So weit, so gut - dachte ich… Wir fuhren also wieder nach Hause und erwarteten die Fertigstellung der im Rahmen einer großen Inspektion vorzunehmenden Arbeiten am nächsten Tag. Am Folgetag erhielt ich dann den Anruf eines Autohaus-Mitarbeiters, der telefonisch darüber informierte, dass auch das Einstellen des Ventilspiels erforderlich werde, denn es handele sich ja um eine große Inspektion. Nun ja, diese Feststellung kam für mich nicht überraschend und ich hatte den Eindruck, der Service-Berater war von dieser Tatsache überraschter als ich. Selbstverständlich habe ich also in der Folge diesem ausgeklügelten Vorhaben, im Rahmen der großen Inspektion auch das Ventilspiel zu prüfen und ggf. auch einzustellen, zugestimmt. Tatsächlich erhielt ich dann im Laufe des Nachmittags einen weiteren Telefonanruf dieses Mitarbeiters. Das Fahrzeug sei fertig, die Rechnung liege bereit, ich könne den Wagen abholen. Gemeinsam mit meiner Frau und ihrem Wagen machten wir uns also auf den nicht ganz kurzen Weg, um meinen Wagen nach der fertig gestellten großen Inspektion abzuholen. Ich betrat also die Werkstatt-Annahme und wandte mich - mal wieder und auch auf die Gefahr hin zu langweilen - an die freundliche Dame an dem Informationstresen, um die notwendigen Formalitäten zu erledigen. Die Mitarbeiterin ging dann kurz die einzelnen Positionen der Rechnung mit mir durch - EUR 308,08 inkl. MwSt. - und eröffnete mir dann, in der Rechnung stehe: "Ventilspiel nicht geprüft, da keine Teile da sind." Ich möchte meine Überraschung nicht in allen Details schildern, aber 1. eine Inspektion für rund EUR 310,00 - ohne Prüfung des Ventilspiels! - empfand ich nicht unbedingt als Schnäppchen, aber zur Wahrung etwaiger Gewährleistungsansprüche "grenzwertig akzeptabel", 2. warum das Ventilspiel trotz vorheriger Absprache angesichts fehlender Teile nicht geprüft bzw. eingestellt wurde, war für mich allerdings gar nicht nachvollziehbar. Ich wandte mich also voller Zuversicht an die freundliche Mitarbeiterin, mir diesen - im doppelten Wortsinne - Umstand zu erklären. Schließlich sei die Autohaus Fräter GmbH eine Fach- und Markenwerkstatt für Opel, Suzuki und auch Honda, und die Kontrolle des Ventilspiels keineswegs überraschend oder unüblich. Bedauerlicherweise war aber der freundlichen Angestellten eine Erklärung nicht möglich, sie regte daher an, mich an den Meister zu wenden. Dieser sei allerdings momentan nicht da, vermutlich auf einer Probefahrt, und der andere so genannte Service-Berater, der vor Ort war, konnte auch keine Erklärung liefern und bot ansonsten lediglich ein besonders ausgeprägtes Desinteresse. Na gut, abwarten, und tatsächlich, nach einer Wartezeit von gerade mal 12 bis 15 Minuten kehrte dann auch der erwartete Meister zu seiner wohl vorrangigen Wirkungsstätte zurück, der mir (zumindest annähernd angemessen) unglücklich die technischen Details der Ventilspielprüfung erläuterte (die für mich nicht von Interesse waren) und schlicht nicht erklären konnte, warum die nötigen Teile in dieser so genannten Fach- und Markenwerkstatt nicht vorhanden waren. Es war mir unverständlich, es ist mir unverständlich, aber: Fehler können passieren und Verständnis - selbst fehlendes - kann aufgebracht werden. Wir vereinbarten also einen neuen Termin. An diesem Tag bekäme ich dann einen Wagen geliehen, um die etwa 7 km von der Werkstatt zu meiner Arbeitsstätte zurückzulegen. Dies sei einfacher als die Bereitstellung eines Taxis. Ein toller Service… Am Morgen des vereinbarten Tages - der aufmerksame Leser wird es ahnen - betrat ich also die Werkstatt-Annahme und - für mich ein wenig überraschend - auch der ansonsten so fahrfreudige Service-Meister war zugegen, um die üblichen und notwendigen Formalitäten abzuwickeln und mich anschließend an die (andere als inzwischen gewohnte) freundliche Dame hinter dem Informationstresen zu verweisen, um dort die Schlüssel für den kostenlosen Leihwagen in Empfang zu nehmen. Gesagt, getan - und mit der freundlichen Information der freundlichen Dame hinter dem Informationstresen: "Der Wagen ist aber nicht voll getankt, sie müssen also zur Tankstelle, aber nur soviel nachtanken, wie Sie verfahren haben." nahm ich die Fahrzeugschlüssel für einen Suzuki Swift in Empfang und begab mich auf den Weg zu meiner Arbeitsstätte, und zwar in der Hoffnung, der Suzuki möge bloß nicht stehen bleiben, denn der Tank war laut Tankanzeige praktisch leer. Angesichts der technischen Schwierigkeiten, die mir ein Nachtanken für ca. 15 km Fahrstrecke (es gibt bekanntlich eine Mindestentnahmemenge an Tankstellen) und den bis dahin gemachten Erfahrungen mit dem Werkstattbetrieb vom Autohaus Fräter, verspürte ich nämlich nicht die geringste Neigung, der freundlichen Aufforderung der freundlichen Dame in irgendeiner Form - freundlich oder nicht - Folge zu leisten. Schließlich ist dann die Hin- und Rückfahrt mit dem Suzuki Swift und seinem leeren Tank doch gelungen und ich betrat am Nachmittag die mir inzwischen fast heimisch gewordenen Räumlichkeiten der Werkstatt-Annahme und steuerte geradewegs auf die freundliche Mitarbeiterin (also jetzt wieder die erste, wirklich freundliche aber nicht wirklich hilfreiche) zu, die allerdings gerade mit einer anderen Kundin in einem Gespräch über verloren gegangene Fahrzeugbriefe vertieft war, das ich nur ungern mit einer allerdings durchaus angemessenen Bemerkung gestört hätte. Nach einer Wartezeit von gerade mal 10 Minuten nahm dann schließlich diese Mitarbeiterin Notiz von mir, um mir dann auch freundlich den zu zahlenden Betrag für das Prüfen und Einstellen des Ventilspiels an meinem Honda Jazz nannte: EUR 157,04. Meine nur kurz aufgeworfene Frage, ob es für die vorgenommene Arbeit Ersatzteile aus purem Gold bedurfte, blieb unbeantwortet. Ich nutzte also die kurze Zeit, die mir bis zum Bezahlen noch verblieb, um kurz eine einfache mathematische Berechnung ohne Zuhilfenahme technischer Hilfsmittel - also im Kopf - vorzunehmen und um zu dem Ergebnis zu kommen, dass ich jetzt unter dem Strich rund EUR 470,00 für eine große Inspektion an einem ziemlich kleinen Auto bezahlen durfte, dafür aber auch die durchaus verzichtbare Erfahrung eines miserablen Services in diesem Betrieb genießen durfte. Gerne hätte ich den zuständigen Mitarbeiter, den unternehmungslustigen Service-Meister, nach den Hintergründen dieser Preissetzung gefragt. Ich hätte ihm auch gerne das Ergebnis meiner kurzen Überlegungen mitgeteilt. Und damit meine ich keineswegs das numerische Ergebnis (in Worten: vierhundertsiebzig Euro!), sondern die Tatsache, dass ich voraussichtlich keinen einzigen Schritt mehr in diesen Laden machen werde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich dies künftig zu vermeiden weiß. Bedauerlicherweise konnte ich den Meister jedoch gerade nicht antreffen, er war gerade nicht vor Ort - vermutlich auf Probefahrt - und ich wollte hier, in diesem Autohaus, nicht noch mehr Wartezeit verschwenden. Zum Abschluss meiner Ausführungen - quasi als "Sahnehäubchen" - noch Folgendes: Wenige Tage nach der vorgeblich umfassend durchgeführten Inspektion habe ich leichtsinnigerweise wieder einmal den Hebel der Scheibenwaschanlage meines Fahrzeugs betätigt. Ein Vorgang, der angesichts des sommerlichen Wetters in den vorausgegangenen Tagen nur sehr, sehr selten vonnöten war und der angesichts des Volumens des Tanks der Scheibenreinigungsflüssigkeit von deutlich über 2 Litern eigentlich eine völlige Banalität sein müsste - schließlich hat das Service-Team vom Autohaus Fräter im Rahmen der ordnungsgemäßen Inspektion die Waschanlage aufgefüllt und auch nicht versäumt, mir "Scheibenreiniger, Menge 2, Preis 1,27, Betrag 2,54" (und zwar EUR, vor Mwst.) zu berechnen. Doch leider blieb selbst diese, beinahe die kleinste aller Erwartungen die man an einen Kraftfahrzeugfachbetrieb stellen kann, unerfüllt. Kaum ein Tropfen vermochte den Düsen der Frontscheibenwaschanlage in Ermangelung entsprechender Füllung zu entrinnen. Mit anderen Worten: Der Vorratsbehälter war leer, selbst diese Aufgabe konnten die "Service-Experten" im Rahmen der großen Inspektion nicht zufrieden stellend bewältigen, und ich habe durchaus genug Phantasie, mir die Qualität und Güte der weiteren Arbeiten auszumalen. Es wird daher wohl niemanden wundern, dass ich mich schon vor einiger Zeit schriftlich an das Autohaus gewandt und versprochen habe, in Zukunft auf jeden weiteren Besuch in diesem Betrieb zu verzichten. Vermutlich ist aber diese Tatsache ebenso uninteressant für die Geschäftsleitung, wie meine geschilderten Erfahrungen. Bis heute habe ich jedenfalls von diesem so genannten Autohaus keine Antwort erhalten. Soweit also meine ganz persönlichen Eindrücke und meine Erfahrungen mit der (vielleicht ja einmaligen?) mangelhaften Arbeitsqualität dieser Werkstatt. Als Resümee kann ich mich der Aussage von "Lenschi1" nur anschließen: Nie wieder Fräter!
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3.0 von 5
, 12. März 2009
Ich brachte unseren Corsa zur Inspektion. Es wurde u.a. das Motoröl gewechselt. Als ich den Wagen abholte, war der Motorölstand über Maximum. Anscheinend sorgt man in der Werkstatt für neue Aufträge, indem man den Ölstand überreizt und dann später neue Simmerringe und Motordichtungen zu verbauen! Im übrigen ist das Personal und der Chef dort total überlastet. Es herrscht eine miese Stimmung, die Angestellten meckern sich gegenseitig an! Nie wieder Fräter!!!
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Rechnung abweichend von Kostenvoranschlag
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Rechnung nicht erklärt
Kein Ersatzwagen
3.0 von 5
, 18. Oktober 2008
Reparaturannahme völlig überlastet, häufig Kundenstau. Annahmemeister von motiviert über zynisch bis ablehnend-genervt. Bescheidenes Klima am Tresen. Werkstatt oft rappelvoll.