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Mercedes-Benz

Erfahrungen (4)

4.1 von 5
, 1. November 2010
MIch hat man sehr freundlich begrüsst. Der Service stimmte, owohl ich anfangs etwas lange warten musste. Der Meister hat sich aber entschuldigt und die DAme am Empfang hatte mich informiert. Ist o.k. Ich habe schon deutlich schlechtere Werkstätten kennengelernt.
Kurzfristige Terminvergabe
Kostenvoranschlag erhalten
Rechnung entspricht Kostenvoranschlag
Rechnung erklärt
Ersatzwagen angeboten
Keine Rückfragen bei Zusatzkosten
Abholtermin verschoben
1.2 von 5
, 6. Januar 2010
nur ein ganz kurzes Feedback: - wenig flexibel, keine erkennbare Kundenorientierung - sehr undurchschaubare Servicetätigkeiten, als Kunde reicht es völlig "zu unterschreiben und zu bezahlen" - teilweise bis zu 5 Anrufe nur um einen Inspektionstermin zu vereinbaren - Arbeiten wurden bisher NIE komplett erledigt (die Leseleuchte a.d. Fahrerseite funktioniert nach 4 Besuchen immer noch nicht) - unfreundliche und wenig hilfsbereite Damen an der Zentrale - die Fahrzeugreinigung wurde vollmundig angekündigt, aber lediglich in der vorderen Hälfte des Fahrzeugs umgesetzt - für mich nie wieder Mercedes Dortmund, der Service in Bochum ist von einem anderen Stern!
Ersatzwagen angeboten
Keine kurzfristige Terminvergabe
Kein Kostenvoranschlag
Rechnung abweichend von Kostenvoranschlag
Keine Rückfragen bei Zusatzkosten
Rechnung nicht erklärt
Abholtermin verschoben
5.0 von 5
, 23. Juli 2009
Hole hier nur in äußerst dringenden fällen meine Ersatzteile, oder frage nach technischen Details. Auch hier ALLES TOP. Empfehlenswert!!! Ansonsten fahre ich zu MB Ostendorf in Hamm;-)))
Rechnung entspricht Kostenvoranschlag
Abholtermin eingehalten
Keine kurzfristige Terminvergabe
Kein Kostenvoranschlag
Keine Rückfragen bei Zusatzkosten
Rechnung nicht erklärt
Kein Ersatzwagen
3.0 von 5
, 5. April 2009
Letzte Woche war es soweit. Mein erster Inspektionstermin bei Mercedes. Ich hatte 2 Tage zuvor telefonisch den Termin vereinbart und angemerkt, dass ich gerne einen Ersatzwagen hätte, damit ich zur Arbeit und zurück komme. Die freundlich Stimme am Telefon bestätigte meinen Wunsch, mit dem Zusatz, dass ich das Ersatzfahrzeug bei SIXT mieten könne, die sich im Haus befinden. --- Öhm, was? Eine externe Autovermietung im Autohaus??? --- Ich habs erstmal geschluckt und den Termin auf mich zukommen lassen. Nach 15 Jahren Opel muss ich mich scheinbar an andere Gegebenheiten gewöhnen. Wie verabredet erscheine ich um 7:30 Uhr bei Mercedes, um 8 Uhr muss ich im Büro sein, die Fahrzeit dorthin habe ich mit 15-20 Min. kalkuliert, wobei ich meinen Chef im Voraus informiert hatte, dass ich eventuell ein paar Minuten später erscheinen werde. (Bei Opel hätte das geklappt.) Ich wurde freundlich begrüßt und die Dame an der Reparaturannahme begann, meine Daten vom Fahrzeugschein und Personalausweis in den Computer zu klickern. Wenige Minuten später wurde ich gebeten einen bestimmten Schreibtisch weiter hinten im Gebäude aufzusuchen und meinen persönlichen Werkstattmitarbeiter kennenzulernen. Herr XY wartete bereits auf mich und begrüßte mich freundlich. Er begann die Unterlagen am Computer zu prüfen, druckte einige Datenblätter aus und fragte mich nach dem Serviceheft. Er begann alle möglichen Felder im Serviceheft auszufüllen und abzuhaken, wobei er immer wieder einen Blick auf seinen Computer warf. Irgendwie fühlte ich mich überflüssig. Nachdem er weitere Datenblätter ausgedruckt hatte wandte er sich wieder an mich, da er den Schlüssel haben und die Parkposition wissen wollte. Noch während ich mit "...steht direkt vorn am Tor auf dem Besucherparkplatz", antwortete, sprintet er wie ein aufgescheuchtes Reh los! Ohne weitere Information lässt er mich allein am Schreibtisch zurück. Erstaunt sehe ich mich um. Niemand in Reichweite, aber dafür entdecke ich wenige Meter entfernt den Pult von SIXT. Ein Mitarbeiter tippt Daten in seinen PC und es sieht so aus, als ob er dabei privat telefoniert. Ich wende mich der Glasfassade auf der anderen Seite des Schreibtisches zu und sehe wie Herr XY mit hohem Tempo zügig auf die Glaswand mit meinem Auto zufährt. Er springt aus dem Wagen, läuft einmal herum und kommt durch eine Seitentür wieder zu mir an seinen Schreibtisch. Ohne mich weiter zu beachten, tippt er wieder etwas in seinen PC und druckt ein weiteres Datenblatt aus, welches er mir, zu meiner Überraschung, vorlegt und mich bittet die Daten zu prüfen. Während ich mit der Prüfung beginne, erzählt mir Herr XY, dass mein Auto ja schon so alt sei (ist 15 monate alt?) und unbedingt die Bremsflüssigkeit gewechselt und eventuell auch die Bremen erneuert werden müssten. Erstaunt blicke ich ihn an. "Warum?", frage ich ihn, "ich hatte vor diesem Auto einen Opel Vectra, da musste die Bremsflüssigkeit nur alle 3 Jahre getauscht und die Bremsen nur nach ca. 90.000km gemacht werden?!". Zur Antwort bekomme ich "Vorschrift, muss so sein, wobei wir ihnen den Extra-Besuch nur ersparen wollen, damit Sie nicht nochmal herkommen müsssen". Aha. Ich wende mich wieder dem Blatt in meiner Hand zu und stelle fest, dass nicht nur der aktuelle Kilometerstand, sondern auch die Profiltiefe aller vier Reifen vermerkt sind. Alles korrekt - nur meinen Vornamen haben sie falsch geschrieben. Ich wende mich an Herrn XY. In sich hineinfluchend entschuldigt er sich für das entstandene Ärgernis und sprintet in Richtung Reparaturannahme. Minuten später kommt er zurück und druckt das Datenblatt erneut aus. Zusätzlich fragt er mich nach einer Telefonnummer unter der ich - im Falle einer unvorhergesehenen Reparatur - erreichbar sei. Ich quittiere das Datenblatt und er steckt es zusammen mit dem Serviceheft und dem Schlüssel in eine Mappe. Danach steht er auf und verabschiedet sich von mir. Er ruft dem Kollegen von SIXT zu, dass er sich um mich kümmern soll. Dieser winkt mich - weiter telefonierend - mit einer Handbewegung zu sich heran. Als ich vor seinem Pult stehe, beendet er sein Privattelefonat! Er bittet mich um Personalausweis und Kreditkarte. Während er meinen Personalausweis einscannt informiert er mich, so ganz nebenbei, dass ich einen Mercedes A170 mit Automatik bekäme - Automatik deshalb, weil mein Fahrzeug ja auch ein Automatikfahrzeug sei. Ich fühle mich dumm. Nachdem er den Personalausweis bearbeitet und irgendetwas in den Computer eingegeben hat, schaut er auf meine EC-Karte. "Haben Sie keine Kreditkarte?", schaut er mich fragend an. "Nein". "Kein Problem", lächelt er, "das wird dann aber teurer für Sie". WAS?????? Lächelnd erklärt er mir, dass das Problem der EC-Karte sei, dass im Nachgang keine Abbuchung mehr gemacht werden könne. Bei Kreditkarten bestünde jederzeit die Möglichkeit eine beliebigen Betrag ohne Rücksprache des Kunden vom Konto abzubuchen! - In diesem Moment wird mir klar, das ich keine Kreditkarte haben will. Er scheint meinen entsetzten Gesichtsausdruck genau zu verstehen und erklärt mir, dass ich den Leihwagen für NUR 187,- Euro pro Tag bekäme, wovon allerdings 100,- Euro Kaution seien, die mir in 3 bis 4 Tagen wieder gutgeschrieben würde, insofern ich das Auto unversehrt zurück bringen würde. Jetzt komme ich mir nicht nur dumm, sondern auch noch hilflos und abgezockt vor. Er steckt meine Karte in das EC-Terminal, tippt die 187,- Euro ein und bittet mich die Geheimzahl einzugeben. Anschließend wird der Leihvertrag automatisch ausgedruckt und ich muss, nach kurzer Erklärung, meine Unterschrift mit einem Plastikstift aus einem elektronischen Pad machen. Somit liegt meine Unterschrift jetzt elektronisch gespeichert bei SIXT vor und kann jederzeit wieder verwendet werden. Jetzt weiss ich es genau: Ich bin der dumme, gläserne Kunde. Er drückt mir den Vertrag und den Schlüssel in die Hand, erklärt mir wo der Wagen geparkt ist und greift wieder zum Telefon. Ich verlasse den Ort des (Er-)Schreckens und suche das Auto. Natürlich ist es einer der hintersten Parkplätze. Bei sowas habe ich immer Glück..... Der kleine A-Klasse Benz steht ungewaschen und mit einem fetten Vogelschiß auf der Haube vor mir. Egal, nix wie weg. Es ist bereits 8:10 Uhr. Gegen 16:15 Uhr klingelt mein Telefon im Büro und Herr XY ist dran. Mein Auto ist fertig. Keine besonderen Vorkommnissse, ausser dass der Blinker im linken Aussenspiegel auf Kulanz getauscht wurde, da diese von innen feucht gewesen sei. Die Bremsflüssigkeit wurde MEINEM Wusch entsprechend gewechselt und der Wagen sei gewaschen. - Soso, MEINEM Wunsch entsprechend...... Gegen 18:30 Uhr bin ich wieder bei Mercedes um die Autos zu tauschen. Die Dame an der Reparaturannahme holt die Rechnung hervor. 520,- Euro. Ich zücke einen Geschenkgutschein über 50,- Euro, den ich zu Weihnachten von meinen Eltern bekommen habe und die EC-Karte. "Können wir den Gutschein mit der Rechnung verrechnen?", frage ich Sie. "Nein", antwortet sie, "Geschenkgutscheine können nur im Accessoires-Shop eingelöst werden. Gehen Sie doch einfach mal schauen, vielleicht finden Sie ja etwas schönes..." Während Sie meine EC-Karte in das EC-Terminal steckt, fordert sie den Leihwagenschlüssel ein und fragt mich, ob ich auch getankt hätte. Etwas verdutzt wegen der Gutscheingeschichte frage ich Sie, ob sie die Tankquittung dazu sehen möchte. Sie lehnt ab. Indess druckt das EC-Terminal knatternd den Beleg aus und sie händigt mir meine Papiere und meinen Schlüssel aus. "Gute Fahrt und auf Wiedersehen", flötet sie mir zu, während sie sich dem nächsten Kunden widmet. Bei mir reicht es nur zu einem "Schönen Feierabend", während ich zügig den Ausgang aufsuche. Auf dem Parkplatz schaue ich auf die Rechnung: 1. Komplettpreis Assyst, Service-Umfang B zus. Bremsflüssigkeit erneuern 2. Abgleich Fahrzeugdaten mit Fahrzeugschein - ohne gesonderte Berechnung Verwendete Ersatzteile: Bremsflüssigkeit Scheiben Waschmittel Filtereinsatz Kombifilter Öl Synthetik Summe Brutto 520,- Euro Ich lasse mich in mein Auto fallen und fahre nach Hause. Bei Opel war das alles viel einfacher. (siehe Bericht über Opel Heidelberg in Wetter-Volmarstein) Ich freue mich auf Eure Reaktionen.
Kurzfristige Terminvergabe
Ersatzwagen angeboten
Abholtermin eingehalten
Kein Kostenvoranschlag
Keine Rückfragen bei Zusatzkosten
Rechnung nicht erklärt