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Kfz-Reparatur
Citroen

Erfahrungen (5)

1.6 von 5
, 30. Juni 2011
Ich war das erste mal bei AutoSport mit meinem zweiten Nissan Primera, er hatte aussetzer und startete schlecht. AutoPlus hat die Elektronische Wegfahrsperre getauscht (200€) , was zwei Tage später als unnötig auffiel. Er startete wieder nicht, der freundliche Herr vom ADAC hat festgestellt dass die Verteilerkappe defekt war, ein 20 € bauteil! Heute mit meinem dritten Primera selbes Problem, diesesmal hab ich den Zündverteiler selbst gewechselt, aber es gab keine verbesserung. Also doch wieder zu AutoSport, dort hatte ein Mitarbeiter mit Diagnosegerät festgestellt das wohl die Lambdasonde defekt ist ( 210 € plus einbau ) auf die Frage was dann ist wenn es nicht die Sonde ist, sagte der Mitarbeiter dass man dann weiter suchen muss, zurücknehmen kann man ersatzteile nicht. Bin dann nach Wolfenbüttel gefahren, dort hat mir ein Mitarbeiter gesagt dass es der Luftmassenmesser ist, der muss gereinigt werden, hat mir sogar gezeigt wo dieser ist und wie er ausgebaut wird. 3.95 € für Bremsenreiniger später lief mein Auto wieder. Nie Nie mehr zu Auto Sport!
Nehmen sich Zeit
Autokauf kam nicht zu Stande
Kein angenehmes Ambiente
2.0 von 5
, 18. März 2011
Ich habe 1997 erstmals bei diesem Händler ein Fahrzeug gekauft. Es handelte sich um einen Citroen ZX 1.4i TONIC Kombi. Beratung, Service und Betreuung waren in Ordnung. Auch bei den fälligen Werkstattterminen wurde ich stets freundlich und kompetent beraten und bedient. Lediglich bei drei Werkstattterminen gab es dann doch einmal eine gewisse Unfreundlichkeit. Nach 13 Jahren hat sich dieses Fahrzeug dann leider zu einem "Groschengrab" entwickelt. Teure Reparaturen wurden zur Regel und bei längeren Autobahnfahrten mit hoher Geschwindigkeit fing schon mehrfach das Kühlwasser an zu kochen. Letztlich lies die Leistung des Motors nach und das Fahrzeug verhielt sich "bockig" und "hing nicht mehr gut am Gas". Also begab ich mich mit dem Fahrzeug in die Werkstatt von A + S, wo man das Fahrzeug ausgiebig checkte und feststellte, das wohl die Kolbenringe durchgebrannt wären und ein Defekt an der Motorsteuerung vorliege und man mich "unmöglich" mit diesem Fahrzeug auf längere Fahrt schicken könne, da es nicht mehr "verkehrstüchtig" sei. Weil ich aus beruflichen Gründen zu diesem Zeitpunkt, August 2010, jedoch dringend ein Fahrzeug benötigte, entschloss ich mich zum Kauf eines eines neueren Gebrauchtfahrzeugs, Citroen Berlingo 1.6 Multispace Plus, was sich leider zu einem Fiasko entwickelte. Das Altfahrzeug, Citroen ZX 1.4i Kombi, wurde für € 0,00 angekauft und Herr K. hat uns versprochen, das Fahrzeug verschrotten zu lassen, da hier nichts mehr zu machen sei und für mich ein wirtschaftlicher Totalschaden vorliege. Der Verkäufer, Herr K., hat uns das Neu-Fahrzeug zwar gut und ausgiebig erklärt und auch eine längere Probefahrt machen lassen, aber nicht auf einen nicht ganz unerheblichenLackschaden am Fahrzeug hingewiesen. Da ich das Fahrzeug nicht sofort übernehmen konnte, hat mir der Verkäufer ein Ersatzfahrzeug kostenlos zur Verfügung gestellt, ohne Hinweis auf € 1000 Selbstbeteiligung bei Eintritt eines Unfallschadens. Er sagte nur“: Das nehme ich alles auf meine Kappe. Wir brauchen da nichts Schriftliches". Durch einen berufsbedingten Umzug in ein anderes Bundesland war ich ja auf ein Fahrzeug angewiesen und musste dieses Fahrzeug als Ersatz anerkennen und nutzen, obwohl dem Verkäufer bekannt war, dass das Fahrzeug dringend neue Vorderreifen und eine Inspektion benötigte. Herr K. entgegnete nur“: Dann fahren Sie bei Regen halt langsamer". So weit, so gut. Ich habe das Fahrzeug, Nissan Almera Tino Diesel, Farbe silbermetallic, übernommen und für meine Fahrten nach Montabaur und zurück genutzt. Auf der Rückfahrt von Montabaur nach Wolfenbüttel nahm das Schicksal seinen Lauf. In einer Baustelle wurde mir eine durch einen LKW in die Fahrbahn gezogene Absperrbake zum Verhängnis. Durch Bremsen und ein Ausweichmanöver habe ich versucht größeren Schaden zu verhindern, jedoch ohne den erwünschten Erfolg. Das Fahrzeug zog, vermutlich wegen defekter Bremsen und der bereits abgefahrenen Vorderreifen, noch weiter nach rechts rüber und der rechte Außenspiegel wurde abgerissen. Zum Glück gab es keine weiteren Schäden am Fahrzeug und an Personen. Auf der Weiterfahrt in Richtung Wolfenbüttel hat sich dann zwar noch ein Bremsklotz verabschiedet, aber wir sind letztlich heil in Wolfenbüttel angekommen. Am Folgetag bin ich mit dem Fahrzeug sofort zu A + S in Braunschweig gefahren, um den entstandenen Schaden zu melden. Hier hieß es nur“: Na, hoffentlich muss jetzt nicht auch noch unsere Versicherung für den Schaden an Spiegel oder Absperrbake aufkommen." Am 24.08.2010 habe ich mein "neues" Fahrzeug bei A + S in Empfang genommen. Herr K. befand sich zu diesem Zeitpunkt leider auf einer Messe und so wurde mir das Fahrzeug durch Herrn B. übergeben. Zuhause musste ich dann jedoch in der Garage feststellen, dass man mich "übers Ohr gehauen hat". Auf dem Dach und an der Heckklappe waren deutliche Striemen und tiefe Kratzer festzustellen. Also, wieder hin zu A + S, um zu fragen wie es sich mit diesem Schaden verhält. Hier hieß es nur, dass der Vorbesitzer kurz vor Inzahlungnahme des Fahrzeugs durch A + S am Garagentor hängengeblieben wäre und diesen Schaden nur notdürftig ausgebessert habe. Da das Fahrzeug vor Auslieferung an mich jedoch mehrfach nachpoliert worden ist, habe ich diese Äußerung nicht geglaubt und beim Vorbesitzer angerufen, da ich der Auffassung war, dass der Schaden am Fahrzeug direkt bei A + S entstanden ist. Beim Anruf des Vorbesitzers gab dieser zu, er wäre kurz vor Abgabe des Fahrzeugs am Garagentor hängengeblieben. Ich blieb hartnäckig und habe bei A + S um professionelle Beseitigung der Striemen gebeten, natürlich auf Kosten von A + S. Auch eine Rückgabe des Fahrzeugs habe ich nicht ausgeschlossen. A + S stellte sich stur und es hieß“: Sie haben das Fahrzeug gekauft wie gesehen und eine Beseitigung des Schadens wird durch uns nicht übernommen." Damit gab ich mich nicht zufrieden und bat um ein Gespräch mit der Geschäftsführung, die allerdings nicht gesprächsbereit war und sich im Recht fühlte. Ich blieb auch hier hartnäckig und habe mehrfach um ein Gespräch mit einem der Geschäftsführer gebeten. Diese waren allerdings angeblich nicht im Hause oder gerade in einer wichtigen Besprechung. Da man offensichtlich von Seiten der Geschäftsführung nicht gesprächsbereit war, hat sich Herr B. meiner angenommen und mir nach einem kurzen Gespräch mit einem der Geschäftsführer ein Gerät zum Anschluss an mein Autoradio zum Abspielen von MP3-Musikdateien im Wert von ca. € 200,00 übergeben, um mich zu besänftigen. Unerwähnt möchte ich auch nicht lassen, dass, wie schon fast selbstverständlich, in diesen Tagen des ständigen Hin und Her eine Rechnung über € 444,45 bei mir einging, die für die Reparatur und Instandsetzung des beschädigten Außenspiegels am Nissan Almera Tino bestimmt war. Diese Rechnung habe ich bis heute nicht bezahlt, da ich nichts unterschrieben habe, dass ich für derartige Schäden selbst aufkommen muss. (Selbstbeteiligung) Inzwischen ist bereits ein weiterer Schaden am Citroen Berlingo aufgetreten. Der Kühler ist gerissen und musste ausgetauscht werden. (bei KM-Stand ca. 34000) Zum Glück hat die Gebrauchtwagengarantie den Löwenanteil der Reparaturkosten übernommen. A + S stellt sich weiterhin stur und beharrt auf seinem Recht und Anspruch, so dass die ganze Angelegenheit jetzt am 24.06.2011 vor dem Amtsgericht Braunschweig verhandelt wird. Zum Glück habe ich eine Rechschutzversicherung, deren Anwalt meine Ansprüche vor Gericht vorbringen und vertreten wird. Beim Gerichtstermin am 24.06.2011 gab es, wie von mir und meiner Ehefrau im voraus bereits erwartet, eine weitere Überraschung. Zum Termin sind lediglich unser Anwalt, meine Ehefrau und ich sowie der Vorsitzende erschienen. Der Termin war für 12:00Uhr angestzt. Da nach gut 15 - 20 Minunten niemand von der Gegenseite erschienen war, hat der Vorstizende die Sitzung geschlossen. Ergebnis: Die Gegenseite wird aufgefordert, Stellung zu nehmen und eventuell einen Termin für eine erneute, zweite Verhandlung zu vereinbaren. Da die Klage von Seiten A + S kam, haben wir die Gegenklage zurückgezogen. Die Kosten des Verfahrens übernimmt unsere Rechtschutzversicherung.
Nehmen sich Zeit
Autokauf abgeschlossen
Angenehmes Ambiente
Probefahrt angeboten
Gute Betreuung nach Kauf
Kein Finanzierungsangebot
Garantiebedingungen nicht erwähnt
2.0 von 5
, 11. März 2011
Verkäufer sind schnell bei der Sache, um alles schnell unter Dach und Fach zu bringen. Bei problem ist keiner von den Herren in den Anzügen zu sprechen oder haben leider zur Zeit einen wichtigen Termin oder Telefonat. Werkstatt ist sehr schlecht Organisiert, da weis der eine nicht vom anderen was am Fahrzeug gemacht wurde. Auch diese Herren werden bei Problemen sehr unfreundlich gegen über den Kunden. diese Herren lassen auch mal sehr gerne einige Daten aus der EDV verschwinden wenn es sich um ein Garantiefall handelt, oder es wird einfach mal vergessen dieses einzugeben. Werde nie wieder ein Fahrzeug oder geschweige denn einen Fuß in die Hallen der Auto + Sport GmbH kette setzen. Denn es gibt weit aus Kompetendere Händler und Werkstätten als diese.
Nehmen sich Zeit
Autokauf abgeschlossen
Angenehmes Ambiente
Probefahrt nicht erwähnt
Kein Finanzierungsangebot
Garantiebedingungen nicht erwähnt
Wenig Betreuung nach Kauf
1.4 von 5
, 23. November 2010
Ähnlich niewieder habe ich bei Auto+Sport einen Gebrauchtwagen erstanden. Das war allerdings schon 1994 und für 16000 DM. Das Auto wurde angeblich in Zahlung für einen Nissan gegeben und war ansonsten natürlich völlig in Ordnung. Schon eine Woche nach dem Kauf gab es Probleme mit der Kupplung, die von der Firma aber repariert wurden, wobei sie sich bei der Reparatur nicht mit Ruhm bekleckertn. Aber immerhin kulant. In den Folgejahren fiel das Auto mit recht vielen sehr ungewöhnlichen Reparaturen auf. Nach vielen Jahren fand sich der Beweis, daß das Auto ein schwerer Unfallwagen war, irgendwo (in Polen..) repariert, dazu hinten zum lackieren weitestgehend auseinandergebaut (und unsachgemäss zusammengebaut) war, und sich die Schäden bis in den Motorraum zogen (wo z.B. Krümmer vom Aufprall angebrochen waren). Keine Frage, vom Unfall wusste das Autohaus. Der Wagen wurde also unter Vorspiegelung falscher Tatsachen viel zu teuer verkauft, denn das Auto wurde letzendlich verschrottet weil die Unfallfolgen es minderwertig machten, es rostete schnell an den Reparaturstellen. Ich kann mich nur niewieder anschliessen.
Nehmen sich Zeit
Autokauf abgeschlossen
Angenehmes Ambiente
Probefahrt angeboten
Garantiebedingungen erklärt
Gute Betreuung nach Kauf
1.8 von 5
, 26. Oktober 2010
Verkäufer sind schnell bei der Sache wenn es um deren Umsatz geht, da wird gerne mal das eine oder andere vergessen wie z.B. eine Probefahrt , oder ob man ein Wunschkennzeichen haben möchte. Die Betreuung nach dem Vertragsabschluß und bei Problemen ist einfach erschreckend, wieso schön heißt aus den Augen so aus den Sinn. Haben dann leider nur sehr wenig Zeit, oder sind nicht im Hause. Werksatt Mitarbeiter (Service Berater) sind am Anfang Recht freundlich. Nur wenn man des öfteren wegen Mängel dort vorspricht wendet sich das Blatt in ein nicht mehr so freundliches und ein bemühtes Handeln Ihrerseits um den Fehler zu beheben. Es wird einfach heruntergespielt, so nach dem Moto der schon wieder. Ein weiteres Manko ist, das die Sprichwörtliche Rechte Hand nicht weis was die linke macht oder gemacht hat.
Nehmen sich Zeit
Autokauf abgeschlossen
Angenehmes Ambiente
Garantiebedingungen erklärt
Probefahrt nicht erwähnt
Kein Finanzierungsangebot
Wenig Betreuung nach Kauf