Testbericht

20. Juni 2016
Estepona, 20. Juni 2016

Der schwedische Autohersteller Volvo will eine Klasse aufsteigen und künftig in der obersten Liga der Automobilhersteller mitspielen. Deshalb ist das Unternehmen dabei, seine Modellpalette vollkommen umzukrempeln. Dazu wurden zwei neue Plattformen entwickelt, eine für größere Fahrzeuge, eine für kleinere. Das erste komplett neue Modell war vor einem Jahr das große SUV XC90. Jetzt folgen die Limousine S90 und der Kombi V90, die wir für diesen Bericht getestet haben. Alle drei basieren auf der Plattform SPA (skalierbare Produkt-Architektur), die künftig bis zu den Modellen der 60er-Reihe (S60, V60, XC60) herunterreicht. Nur mir Zweiliter-Vierzylinder-Motoren Das Besondere an dieser Plattform ist ihre Flexibilität in Bezug auf die Abmessungen. Lediglich der Abstand von der Vorderachse zur senkrechten Achse des Armaturenbretts ist fix, alles andere kann nach Belieben variiert werden, inklusive der Höhe des Fahrzeugs. Bezüglich der Motoren hat Volvo für diese Plattform eine kühne Entscheidung getroffen: Es kommen ausnahmsweise Zweiliter-Vierzylinder zum Einsatz. Aus den Benzinern wird durch den Einsatz von Turboladern und Kompressoren bis zu 320 PS herausgeholt. Noch mehr Leistung wird durch die Hybridisierung ermöglicht, dann unterstützt ein E-Motor den Benziner. In nicht allzu ferner Zukunft ist auch ein rein batterieelektrischer Antrieb vorgesehen, dafür ist die Plattform bereits ausgelegt. Um die Verwirrung perfekt zu machen, wird diese Motorenfamilie "Drive-E" genannt, auch wenn keine Elektrounterstützung an Bord ist.
Beachtliche Zahl an SicherheitssystemenDer neue XC90 war von Anfang an mit einer beachtlichen Zahl an Sicherheitssystemen ausgestattet, schließlich hat sich Volvo mit seiner "Vision 2020" das Ziel gesetzt, dass ab dem Jahr 2020 niemand in einem neuen Volvo bei einem Unfall getötet oder schwer verletzt werden soll. Beim neuen S90 und V90 gehören jetzt vier weitere, ganz neue Sicherheitssysteme zum Angebot: der serienmäßige "Pilot Assist II" für teilautonomes Fahren bis 130 km/h, das System "Road Edge Detection", die "Run off Road Protection" und die "Volvo City Safety" inklusive Kreuzungs-Bremsassistent und Wildtier-Erkennung.

Das Auto lenkt selbst
Der "Pilot Assist II" kombiniert eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit einer aktiven Lenkunterstützung. Bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h wird durch automatisches Gas geben und Bremsen für den passenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug gesorgt. Und ja, beim Lenken handelt es sich um mehr als eine Unterstützung: Das Auto lenkt selbst. Man muss zwar als Fahrer die Hände am Lenkrad lassen und anfangs auch noch Mut aufbringen, das Auto einfach machen zu lassen, doch es funktioniert. Angenehm ist das aber nur auf Autobahnen, die nicht zu kurvig sind. Denn ansonsten fährt der Wagen vor einer Lenkkorrektur erst recht weit an die eine Begrenzungslinie heran, und anschließend noch weiter an die entgegen liegende Linie, so dass Nachfolgende meinen, man fährt Schlangenlinien. Aber im Großen und Ganzen ist es erstaunlich, wie gut das System funktioniert. Allerdings müssen zum automatischen Lenken deutlich sichtbare Fahrspurmarkierungen vorhanden sein, der Volvo folgt also nicht etwa vorausfahrenden Fahrzeugen. Die Abstandsregelung hingegen funktioniert auch ohne Fahrbahnmarkierungen.

Abkommen von der Straße wird verhindert
Neu und nach Einschätzung von Volvo einzigartig ist auch das "Road Edge Detection System". Es erkennt den Fahrbahnrand, auch wenn dort keine Fahrbahnmarkierungen vorhanden sind, und das bei Tag und Nacht. Das System führt zwischen 65 und 140 km/h sanfte Lenkeingriffe durch, um das Fahrzeug auf der Fahrbahn zu halten. Notfalls wird es abgebremst. Besonders folgenschwere Unfälle geschehen nämlich durch Abkommen von der Straße. Das war im Jahr 2013 laut Statistischem Bundesamt in Deutschland die häufigste Unfallart außerhalb von Ortschaften. Das serienmäßige Sicherheitssystem "Run off Road Protection" erfüllt deshalb zwei weitere Aufgaben: Zum einen hält es die Insassen durch Straffen der Gurte fest in ihrer optimalen Sitzposition und zum anderen beugt ein energieabsorbierender Bereich in den Vordersitzen Wirbelsäulenverletzungen vor.
 
City Safety bremst auch für Fahrradfahrer Unter dem Oberbegriff "City Safety" fasst Volvo alle automatischen Notbremssysteme zusammen, die Kollisionen vermeiden helfen. Zunächst war das System auf niedrige Geschwindigkeiten beschränkt, mittlerweile sind laut Volvo keine Geschwindigkeitsgrenzen mehr gesetzt. City Safety erkennt Fahrzeuge, Motorräder, Fahrradfahrer, Fußgänger und Hindernisse bei Tag und Nacht. So werden etwa beim Linksabbiegen entgegenkommende Fahrzeuge erfasst, aber auch Fahrzeuge, die in die gleiche Richtung fahren, Fahrräder, die plötzlich in der Spur pendeln, und Fußgänger, die vor das Auto auf die Straße treten. Als Neuheit werden nun auch große Tiere wie Kühe, Pferde, Wildschweine, Hirsche, Elche und Rentiere erkannt. Droht in all diesen Fällen eine Kollision und bemerkt das System, dass eine Reaktion des Fahrers ausbleibt, wird eine Notbremsung durchgeführt. Die Daten für die neuen Funktionen liefert die wuchtige Radar-/Kameraeinheit hinter dem Rückspiegel.

Vor Querverkehr und mehr wird gewarnt
Doch im neuen Volvo S90 und V90 gibt es noch mehr Sicherheitsassistenten: "Driver Alert" erkennt, wenn sich das Bewegungsmuster des Fahrzeugs ändert und warnt den Fahrer vor Übermüdung. Und dann gibt es noch ein System namens "IntelliSafe Surround". Dieses umfasst einen Toter-Winkel-Warner, einen Spurwechsel-Warner, der vor schnell von hinten kommenden Fahrzeugen warnt, den "Cross Traffic Alert", der vor Querverkehr, Fahrrädern und Fußgängern warnt - beispielsweise beim Ein- und Ausparken -, sowie eine Heckaufprallabschwächung: Erkennt das System ein Fahrzeug, das sich schnell von hinten nähert, blinkt die Warnblinkanlage schneller als üblich, um den nachfolgenden Fahrer zu warnen. Und dann gibt es noch einen Distanzwarner und eine Verkehrszeichenerkennung.

Sicherheit macht die Marke Volvo aus
Liebe Leser, Sie haben es geschafft: Sie haben sich mit mir durch die wichtigsten Sicherheitsfeatures der beiden neuen Volvos gekämpft. Aber das muss auch sein, denn das ist es, was diese Autos ausmacht. Volvo will übrigens, dass der Fahrer eine entspannte und komfortable Fahrt genießt. Und das ist dem schwedischen Hersteller gelungen: In den Autos entschleunigt man, indem man gelassener fährt. Man erliegt der Volvo-Philosophie und rast nicht. Dazu genießt man das freundliche und helle Ambiente im reduzierten skandinavischen Stil.
 
Großzügiges Platzangebot
Obwohl man die Fahrzeuge wegen der Außenlänge von knapp unter fünf Meter eher mit einem BMW 5er oder der Mercedes E-Klasse vergleichen würde, kommt der Innenraum doch fast schon an einen 7er heran. Selbst bei ganz zurück geschobenen Vordersitzen kann die Beinfreiheit hinten noch als fürstlich bezeichnet werden. Der Raum wurde optimal ausgenutzt. Richtig luxuriös wird es dank der hohen Qualität des verwendeten Leders und wegen der schönen offenporigen Hölzer.. Schön: Die Sitze in meinen Testwagen ließen sich nicht nur belüften, sondern sie hatten auch eine vielfach verstellbare Massagefunktion, mit der man sich den Rücken so richtig durchkneten lassen kann - da steigt man nach einer langen Fahrt frischer aus dem Auto aus, als man eingestiegen ist.

Top-Motoren immer mit Allradantrieb
Für diesen Test standen die Limousine und der Kombi jeweils mit dem T6-Benziner und dem D5-Diesel zur Verfügung. Die technischen Daten: Der T6 AWD, das derzeitige Spitzenmodell, leistet 320 PS, die durch die Zusammenarbeit eines Turboladers mit einem Kompressor erzeugt werden. Darunter rangiert der Turbomotor T5, der 254 PS bietet. Auf der Dieselseite gibt es den D5 AWD mit 235 PS und den D4 mit 190 PS. Ein 150 PS starker D3 wird später ebenso nachgereicht wie ein schwächerer Benziner, die es dann auch mit manueller Schaltung geben wird. Bei den vier Modellen zum Marktstart ist immer eine Achtgang-Automatik an Bord. Ein T8 AWD, bei dem zusätzlich zum T6 noch ein elektrischer Antrieb dazukommt (0-100 km/h in 5,2 Sekunden), ist ebenfalls bald zu haben.

Der T6 wirkt angestrengt, der D5 entspannt
Ich fuhr zunächst die Limousine mit dem T6-Motor und Allradantrieb. Die Maschine wirkt allerdings angestrengt, wenn man sie ausdreht. Wir werden uns das demnächst mit einem Testwagen in der Redaktion noch einmal gründlich nachprüfen. Danach fuhr ich den D5 AWD als Kombi. Bei diesem Motor kommt eine völlig neue Technik zum Einsatz, um das berüchtigte Turboloch zu vermeiden: Beim "Power Puls System" wird Luft, die von einem elektrischen Kompressor verdichtet wird, in einem Drucklufttank gespeichert und beim Beschleunigen in das Abgassystem geleitet. Der Luftstrom setzt umgehend das Turbinenrad des Turboladers in Gang, bevor das - wie in herkömmlichen Systemen auch - die Abgase übernehmen. Auf dieses Weise vollbringt der D5 sein Werk unaufgeregter als der T6.
 
Alles spricht für den Diesel Ich würde daher den nominell schwächeren Diesel vorziehen. Mit 480 Newtonmeter ist das Drehmoment 80 Newtonmeter höher und es liegt schon bei 1.750 U/min an und nicht erst bei 2.200. Noch ein Pluspunkt für die Volvo-Diesel: Sie erreichen die Abgasnorm Euro 6 ohne Abgasreinigung per Harnstoffzusatz. Die Verbräuche laut Bordcomputer nach unserer Testfahrt: T6 knapp über zehn Liter im gemischten Betrieb, D5 7,1 Liter bei Autobahnfahrt mit 130 km/h.

Behäbige Lenkung
Limousine und Kombi fahren sich vollkommen gleich, zwischen ihnen ist kein Unterschied festzustellen. Volvo hat viel getan, um das Fahrwerk komfortabel aber trotzdem sehr stabil zu machen. Richtig sportlich - wie vergleichsweise ein 5er BMW - lassen sich die Schwedenfahrzeuge aber nicht fahren. Die Autos wirken behäbiger, was hauptsächlich an der Lenkung mit ihrer recht festen Mittellage liegt. Ansonsten lassen sich die großen Wagen definiert und präzise um Kurven zirkeln, wobei der Allradantrieb der Testfahrzeuge hier sicherlich mithalf.

Verschiedene Fahrprogramme
Immerhin kann man aus verschiedenen Fahrprogrammen (Eco, normal und dynamisch) wählen und sich auf dem großen Touchscreen auch eine individuelle Einstellung konfigurieren, die dann mit dem Drive-Mode-Regler abrufbar ist. Aber wir wollen nicht vergessen: Hier geht es um das entspannte Reisen. Und dabei helfen noch einige luxuriöse Annehmlichkeiten. So waren die Testfahrzeuge mit dem Top-Audiosystem des englischen Spezialisten Bowers & Wilkins sowie mit Komfortsitzen samt Belüftung und der bereits erwähnten Massagefunktion ausgestattet.

Ohne Touchscreen geht es nicht
Über den hochkant eingebauten und nach kurzer Einweisung intuitiv zu bedienenden Neun-Zoll-Touchscreen lassen sich diese Funktionen ebenso bedienen wie die Klimaanlage, die Navigation, das Telefon, Medien und Apps. Dabei ist der Bildschirm in vier Zonen unterteilt, die man auch Schubladen nennen könnte. Ganz oben ist die Navigation angeordnet, darunter folgen Medien, Telefon und eine frei belegbare Zone. Die Klimaanlage ist stets ganz unten zugänglich. Bei Berührung vergrößert sich die jeweilige Zone und zeigt alle zur Verfügung stehenden Funktionen an. Die anderen Zonen sind kleiner, aber weiterhin sichtbar, so dass man nie erst in eine Hauptebene zurück muss. Etwas länger habe ich allerdings gebraucht, um die Fahrzeug-Einstellungen zu finden, dafür muss man nämlich eine Wischbewegung ausführen, um an die "Settings" zu kommen. Aber wenn man das einmal weiß ...
 
Wer noch Radio hört, gehört zum alten Eisen
Um Musik zu hören, kann man das gute alte Radio verwenden, Musik von seinem Smartphone abspielen, aber auch Internet-Streaming-Dienste wie zum Beispiel Spotify nutzen. Über "Apple CarPlay" lassen sich Inhalte von Apple-Smartphones und -Tablets auf dem großen Touchscreen darstellen. Unter dem Touchscreen finden sich übrigens noch richtige Knöpfe, zum Beispiel für die Warnblinkanlage sowie die Front- und Heckscheibenheizung - die wollte Volvo lieber nicht in den Touchscreen-Menüs verstecken.

Display auch hinter dem Lenkrad
Hinter dem Lenkrad gibt es keine klassischen Instrumente mehr, hier kommt ein Display zum Einsatz, das es in zwei Größen gibt. Meine Testwagen waren mit der größeren 12,3-Zoll-Version versehen, die als Informationsanzeige zwischen zwei Rundinstrumenten ausgestaltet ist. Doch das kann sich ändern: Bei aktivierter Navigation wird in der Mitte eine große Landkarte dargestellt, während sich die Rundinstrumente verkleinern. Zusätzlich gibt es noch ein optionales Head-up-Display mit ähnlichen Anzeigen, wie man sie von BMW oder Mercedes kennt (Geschwindigkeit, Navigationshinweise, Verkehrszeichen).

560 bis 1.526 Liter Kofferraum
Das Gepäckabteil des V90 bietet 560 Liter Ladevolumen und lässt sich dank der breiten Heckklappenöffnung gut nutzen. Durch Umklappen der Rücksitzlehnen entsteht eine vollkommen ebene Ladefläche mit bis zu 1.526 Liter Volumen. Die Preise des V90 starten bei 56.100 Euro für den D4. Der hier gefahrene V90 D5 AWD kostet 61.400 Euro. Die Limousinen sind zirka 3.000 Euro billiger als die Kombis.
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Technische Daten
Antrieb:Frontantrieb
Anzahl Gänge:8
Getriebe:Automatik
Motor Bauart:Diesel-Reihenmotor, Twin-Turbo, i-Art-Common-Rail-Einspritzung mit bis zu 2.500 bar
Hubraum:1.969
Anzahl Ventile:4
Anzahl Zylinder:4
Leistung:173 kW (235 PS) bei UPM
Drehmoment:480 Nm bei 1.750-2.250 UPM
Preis
Neupreis: 57.500 € (Stand: Juni 2016)
Fazit
Die Limousine Volvo S90 und der Kombi V90 sind hervorragende Autos, bei denen Sicherheit und Komfort im Vordergrund stehen. Der Vorstoß in die Premiumliga ist Volvo damit gelungen. Die Fahrassistenzsysteme zählen zu den fortschrittlichsten in der Autoindustrie. Raumangebot und Verarbeitung sind vom Feinsten. Die Wagen laufen ausgesprochen leise, liegen ruhig auf der Straße, lassen sich trotz der vielen Funktionen recht intuitiv bedienen und sind mit den modernsten Kommunikationssystemen ausgestattet. Was fehlt, ist allenfalls noch ein Schuss Sportlichkeit. Doch so bleibt hier noch ein Betätigungsfeld für die mittlerweile hauseigene Hochleistungsabteilung Polestar - auf den ersten S90 oder V90 Polestar bin ich schon gespannt. + großzügiges Platzangebot, sehr komfortabel, modernste Fahrassistenz- und Kommunikationssysteme - nur Vierzylinder-Motoren und noch kein Hybrid im Angebot, nicht so sportlich wie deutsche Konkurrenzmodelle
Testwertung
4.5 von 5

Quelle: auto-news, 2016-06-20

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