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Testbericht

Susanne Kilimann, 18. April 2011
Volvo zeigt in seinem neuen Heimatland China eine extravagante Studie. Mit dem Concept Universe wollen sich die asiatischen Schweden in Shanghai als Garanten für gehobene Designerqualität empfehlen. .

Mit klassischen Luxuslimousinen – so die Hoffnung vieler Hersteller – wird man auch in den kommenden Jahren auf den großen Wachstumsmärkten landen und wachsen können. Da sich die Schweden auf den globalen Automärkten in Zukunft ein größeres Stück vom Kuchen abschneiden wollen, setzt die Volvo-Führungsriege nach der Übernahme durch den chinesischen Geely-Konzern auf die Strategie „Augen und Ohren auf“. Wünsche und Anforderungen der Kunden weltweit sollen bei der Entwicklung künftiger Modelle stärker im Fokus stehen. „Das Concept Universe gebe einen Ausblick darauf, was von Volvos zukünftigem Top-Modell bei den Limousinen erwartet werden könne“, sagte Volvo-Präsident Stefan Jacoby, bevor in Shanghai die Hüllen fielen und die auf den ersten Blick nicht gerade spektakuläre Limousine mit coupéartiger Dachlinie und vielen Elementen aus der Volvo-Designhistorie zum Vorschein kam. Visuelle Höhepunkte sind die fließenden Formen, ein innovatives Lichtkonzept und die gegenläufig öffnenden Türen.

„Unser Ziel ist es, der Automobilhersteller zu sein, der die heutigen Kunden des Luxus-Segments am besten versteht. Wir sind sehr gespannt, welchen Eindruck die Studie auf unsere anspruchsvollen Kunden in China macht. Natürlich werden wir das Konzept auch in Europa und in den USA präsentieren, schließlich wollen wir damit Premium-Kunden auf der ganzen Welt begeistern", erklärt der deutsche Volvo-Chef. Wenn der schwedische Autobauer die Erwartungen der Kundschaft richtig deutet, dann macht vor allem die Gestaltung des Innenraums den Unterschied im breitgefächerten Feld der Luxuslimousinen. Dort wünscht sich die zahlungskräftige Klientel den Erkenntnissen der Marketingstrategen zufolge feinste Handwerkskunst bis ins letzte Detail und automobilen Luxus, der trotz immer aufwendigerer und umfangreicherer Technologie an Bord nicht überfordert. Komfort und Luxus müssen völlig unkompliziert daherkommen, sind die Volvo-Macher überzeugt. „Genau dies ist die Stärke des skandinavischen Designs und so wollen wir uns auch mit den Besten auf dem Markt messen", sagt Peter Horbury, der als Vice-President Design für den Look der Schwedenautos verantwortlich ist.

Das Cockpit der Studie ist betont funktional gestaltet. Die Fahrzeug- und Systemkontrolle erfolgt intuitiv über einen innovativen Touchscreen-Monitor. Vielfahrer achten selbstverständlich auf die mehr oder minder starken Unterschiede in Sachen Sitzkomfort. Volvo verspricht, dass der Sessel im „Universe“ schlichtweg ultra-bequem ist. Im Fond stehen Großzügigkeit und Komfort im Mittelpunkt. Hochwertige Materialien und raffinierte Effekte sollen Glanzpunkte setzen. Fahrerfreundliche Funktionalität im Cockpit, pure Eleganz im Fond – dass eine Luxuslimousine zwei unterschiedliche Funktionsbereiche hat, unterstreichen Volvos Designer auch durch optisch. Die dynamische, durch dunkle Farben dominierte Cockpitzone geht nahtlos über in den Fond, um sich dort stillvoll und beinahe ansatzlos in eine hell, freundliche Oase der Ruhe zu wandeln. Eine Fülle von klassischen Formen, Materialien und Texturen verleihen dem Innenraum eine luxuriöse Ausstrahlung.

„Wir beobachten derzeit bei den Luxusfahrzeugen einen Trend hin zu einer Mischung aus elegantem Design und hochwertiger Technik. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Definition von Luxus Erfolg haben werden", so Horbury. Über den Erfolg wird aber auch die Antriebstechnologie entscheiden, die Volvo künftigen Luxuslimousinen unter die Haube stecken wird. Universe ist noch völlig antriebslos nach China gekommen. Wenn es um Motorisierung geht - am Stand der Schweden stellt sich der V60 Diesel-Plug-in-Hybrid erstmals in Asien vor. Was die fernöstliche Kundschaft davon hält, dürfte ebenfalls eine spannende Frage sein.
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Quelle: press-inform, 2011-04-18

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