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Testbericht

Stefan Grundhoff, 10. August 2011
Suzuki hat sich mehr als ein Jahr Zeit gelassen, ehe der Swift sein Topmodell bekommt. Der Suzuki Swift Sport lockt mit dynamischen Genen und bietet 136 PS.

Unter den kleinen Sportflitzern ist in den letzten Jahren ganz schön die Post abgegangen. Mini Cooper S, Fiat 500 Abarth, VW Polo GTI oder Renault Clio Sport zeigen, dass sich Rennsportgene und Kleinwagenkonzept keinesfalls ausschließen müssen. Seit Jahren hat der Suzuki Swift Sport seinen Platz unter den quirligen Kurvenräubern. Nachdem der neue Swift bereits im vergangenen Jahr seine Premiere feierte, folgt nunmehr die Sportversion. Die hat sich insbesondere eines Nachteils erledigt: Die wenig zeitgemäße Fünfgangschaltung des Vorgängers hat ausgedient und wurde von einem modernen Sechsganggetriebe ersetzt. Optisch wurde der Swift Sport im Vergleich zum Standardmodell leicht mit den üblichen Dreingaben wie Spoilerwerk, breiteren Reifen und Sportausstattung nachgeschärft. Für ein entsprechendes Überholimage sorgen ein großer Kühlergrill und scharfe Xenon-Augen.

Angetrieben wird der 3,89 Meter lange Suzuki Swift Sport von einem 1,6 Liter großen Vierzylinder-Saugmotor mit 100 KW / 136 PS. Das sind immerhin rund 40 PS mehr als der normale Swift-Benziner. Die Konkurrenz bietet hier insbesondere durch Turboaufladungen mitunter deutlich mehr Pfeffer – und Leistungen von bis über 200 PS. Das Triebwerk mit der internen Bezeichnung M16A leistet zudem ein maximales Drehmoment von 160 Nm bei 4.400 U/min. Seine Höchstgeschwindigkeit dürfte bei knapp 210 km/h liegen und den Sport 0 auf 100 km/h sollte der japanische Fronttriebler in acht Sekunden schaffen. Federbeine mit eingebauten Druckfedern und eine eigens für den neuen Swift Sport entwickelte Hinterradaufhängung verleihen dem sportlichen Flitzer die nötige Kurvenstabilität und ein stabiles Handling. Serienmäßig gibt es unter anderem Sportsitze, sieben Airbags, ABS und ESP. Erwarteter Preis: circa 18.000 Euro
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Quelle: press-inform, 2011-08-10

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