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Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid 136 PS (2007–2012)

 

Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid 136 PS (2007–2012)
52 Bilder

Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) Preis:

Alle Erfahrungen
Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS)

4,4/5

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von tdhua80, Februar 2017

5,0/5

Tolles Auto, das sehr sparsam fährt und einen zuverlässigen Motor hat. Auf Knopfdruck kann der Auris Voll-Hybrid kurze Strecke rein elektrisch fahren. Bei den Routine Checks gab es nie Probleme. Der Kunden Service von Toyota ist klasse. Das Auto sieht chic aus, allerdings ist der Kofferraum recht klein, was bei den neuen Generationen behoben wurde.

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von timrullkoetter, Februar 2017

4,0/5

Sind mittlerweile knapp 50.000 Km ohne Probleme gefahren. Der Motor und Getriebe sind 100% intakt. Die Motorleistung ist absolut ausreichend und wäre sogar für einen Anhänger oder Wohnwagen komplett in Ordnung. Von der Innenausstattung her bin ich sehr zufrieden. Insgesamt eine klare Kaufempfehlung.

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von Anonymous, August 2016

5,0/5

Nachdem mein Golf nach 7 Jahren endgültig den Geist aufzugeben drohte, musste bei mir ein Fahrzeugwechsel stattfinden.

Für mich war die Wirtschaftlichkeit eines Fahrzeugs schon immer wichtiger, als der pure Fahrspaß, obwohl ich ein Mann bin. (Soll es geben)
Deswegen bin ich zuerst eine Reihe auf niedrigen Verbrauch getrimmte Diesel- und Erdgasfahrzeuge probegefahren.

Was ich zuerst gar nicht auf dem Schirm hatte: Die Hybridtechnik von Toyota. Nach einer Probefahrt war ich überzeugt und bin mittlerweile stolzer Besitzer eines Auris Hybrid der 1. Generation.

Design & Styling (5/5)

Natürlich immer Geschmackssache, aber ich finde die erste Generation des Auris äußerst gelungen. Ein modernes Auto der Kompaktklasse eben, das man auf den ersten Blick nicht als Hybridfahrzeug erkennt. Lediglich der blaue Hintergrund im Toyota-Logo und die Hybridschriftzüge an den Seiten geben Aufschluss darüber.

Verarbeitungsqualität (4/5)
Die Verarbeitung ist überaus solide und in typischer Toyota-Qualität. Im Innenraum wurde viel Hartplastik verbaut, das mit steigendem Alter gerne zu knarzen anfängt. (Irgendwo muss man bei einem kostengünstigen Vollhybriden die Sparmaßnahmen ansetzen) Wer bei dieser Motorisierung ein edleres Innenleben braucht, sollte eher zu einem Lexus CT 200h mit den selben Motor greifen. Ansonsten gibt es absolut nichts auszusetzen.

Alltagstauglichkeit (3/5)
Der Auris an sich ist eigentlich ein vollwertiger Kompaktwagen, mit dem der Alltag problemlos gemeistert werden kann. Der Hybrid hat hingegen die Besonderheit, dass die Batterie für den Elektromotor unter dem Kofferraum verbaut wurde.
Die Folge: Der an und für sich große Kofferraum des Auris schrumpft auf Kleinstwagengröße.

Zwar passen immer noch mehrere Getränkekisten in den Kofferraum und der Platz kann durch das Herunterklappen der Rücksitze noch weiter erhöht werden, allerdings reicht dies für lange Reisen mit viel Gepäck und größere Transporte kaum aus.

Das ist der größte Schwachpunkt dieses Fahrzeugs. Wer den Platz braucht, muss dies unbedingt berücksichtigen.

Motorisierung (5/5)

Zum Einsatz kommt ein 99PS starker Atkinson-Motor und ein 86PS starker Elektromotor. Werden beide über den wählbaren Powermodus zur höchsten Leistung verbunden, verfügt der Auris über 136PS.

Für sein Gewicht ist das mehr als ausreichend und Hybridfahrern geht es sowieso eher um das Einsparpotential beim Sprit, als die gesamte Systemleistung ständig bis zum Limit auszureizen. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 180 km/h angegeben, bei leichtem Gefälle ist aber auch ohne Probleme die 200km/h Marke zu knacken.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist das stufenlose, elektronisch arbeitende Getriebe, durch das der Motor bei hoher Beanspruchung, zb. beim Bergauffahren, laut aufheult.
Ansonsten hat man ein völlig ausgereiftes Hybridsystem, das durch seine hohe Zuverlässigkeit und die jahrzehntelange Erfahrung Toyotas punktet. Im Stadtbetrieb unter 50 km/h übernimmt der Elektromotor gerne auch größere Strecken, sobald der Beschleunigungsprozess abgeschlossen wurde.

Verbrauch (5/5)

Gerade im Stadtverkehr spielt das Hybridsystem seine Vorteile aus. Stop and Go ist für jeden herkömmlichen Ottomotor aufgrund seines niedrigen Wirkungsgrads bei niedrigen Drehzahl ein Horror.
Beim Auris HSD übernimmt dann einfach der Elektromotor. Das zu- und abschalten des Benziners funktioniert völlig reibungslos. Mit einer vorrausschauenden Fahrweise sind so im Stadtverkehr Verbrauchswerte von 4 - 4,5 l/100km realistisch.

Bei häufigen Autobahnfahrten mit hohen Geschwindigkeiten verliert hingegen der Elektromotor seine Daseinsberechtigung. Zwar hat der Atkinsonmotor immer noch einen höheren Wirkungsgrad, als ein herkömmlicher Ottomotor, aber mit zunehmender Geschwindigkeit verfliegt das Einsparpotential eines Hybridantriebs immer weiter. Hier merkt man, dass das Konzept auf die in Japan geltende Höchstgeschwindigkeit von 100km/h ausgelegt ist.

Bei häufigen Autobahnfahrten und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von unter 130km/h sind jedoch Verbrauchswerte von 5 - 5,5 l/100km nach wie vor erreichbar, was für einen Benziner durchaus vorbildlich ist.

Unterhaltskosten (5/5)

Das Fahrzeug muss einmal jährlich zum Service. Dabei wechseln sich kleiner Service (etwa 200€) und größer Service (etwa 400€) jährlich ab.
Äußerst gering fällt die Kfz-Steuer mit 36€ im Jahr aus. Die Versicherungskosten liegen ungefähr auf Golf-Niveau.
Dies alles, kombiniert mit dem geringen Verbrauch und der für Toyota typischen und für Hybrid-Fahrzeuge speziellen Zuverlässigkeit, machen den Auris HSD äußerst günstig im Unterhalt.

Preis-/Leistungsverhältnis (5/5)

Wer sich einen Hybrid kauft, muss davon ausgehen, dass es eine Weile dauern wird, bis die zusätzlichen Kosten wieder eingefahren werden. Dafür wird man mit der entspannenden und auf gute Verbrauchswerte erziehenden Hybridtechnik belohnt.

Ein sparsamer Diesel mit ähnlicher Ausstattung kostet zwar nicht wirklich viel mehr und lässt den Hybriden gerade auf der Autobahn weit hinter sich, was Performance und Verbrauch angeht, dafür ist seine Motorentechnik aber auch deutlich anfälliger, schwerer und dreckiger, als es Toyotas Hybridkonzept jemals sein könnte.

Ich habe den Kauf dieses Fahrzeugs nicht bereut und es ist jeden Tag aufs Neue eine Freude, sich in dieses Fahrzeug zu setzen.
Wer sich für alternative und kostengünstige Antriebe interessiert und nicht allzu viel Kofferraumvolumen benötigt, kann beim Auris 1 HSD nichts falsch machen.

Für ein Fahrzeug der Kompaktklasse ist es äußerst gelungen, auch wenn man es kaum auf den deutschen Straßen sieht, weil die Konkurrenz durch Golf & Co. einfach zu groß ist.
Wer sich dieses Fahrzeug anschafft, fährt also einen echten Exoten und Geheimtipp.

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von brevimail, Dezember 2015

4,4/5

Was an dem Toyota Auris Hybrid so besonders ist, ist das letzte Wort in der Produktbezeichnung. Hybrid. Das bedeutet,dass der Auris wie auch der Prius den elektrischen Antrieb und den Verbrennungsmotor in ihren effizientesten Betriebspunkten. Das bedeutet aber nciht, dass man ihn irgendwo einstecken muss. Dafür ist er nicht vorgesehen. Die Batterie lädt sich durch bremsen und durch den Verbrennungsmotor. Der AUris verbraucht dadurch sehr wenig und ist dabei aber auch absolut Alltagstauglich. Eine klare Empfehlung!

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von hpdenker, März 2015

3,4/5

Seit 2 1/2 fahre ich das Fahrzeug privat und habe rd. 50.000 km damit zurückgelegt. Aufgrund des Hybrid-Antriebs erscheint der Auris etwas überteuert, was aber durch sparsamen Verbrauch und steuerliche und andere Vorteile (z.B. lassen manche Städte den Hybrid kostenlos in den Innenstädten parken, Beispiel: Kiel). Die "Technischen Daten" kann ich hinsichtlich Verbrauch und Tankinhalt nicht bestätigen:
Der Durchschnittsverbrauch von 3,8 l stimmt im Alltagsgebrauch bei weitem nicht; tatsächlich liegt er je nach Fahrweise zwischen 5,2 bis 6,5 Litern/100 km (kombiniert); aber er liegt damit immer noch unter vergleichbaren Fahrzeugen mit 100 kW.- Bisher habe ich nicht eine einzige Reparatur gehabt, nicht einmal ein Glühbirne musste gewechselt werden. Das Fahrzeug ist absolut zuverlässig (eben beste "Toyota-Qualität"!). Ersatz-/Verbrauchsteile sind im Original sehr teuer; z.B. sollten Scheibenwischer (beim Toyota-Händler neu für rd. 80 Euro) am besten übers Internet (für rd. 10 Euro!) gekauft und dann selbst montiert werden.
Ein großer Nachteil ist, dass man an den Hybrid keinen Anhänger hängen darf (ab Bj. 2014 aber - eingeschränkt - möglich). Für diejenigen, die keine Anhängerkupplung brauchen, kann ich den Auris als Hybrid aber empfehlen. Das eingebaute Navi (von "Becker"), das im Modell "Travel" enthalten ist, ist gut. Ebenso die Freisprechanlage und das Radio, CD und USB-Teil. Vermisst habe ich einen Tempomaten, der von Toyota nicht serienmäßig geliefert werden konnte.

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von remanuel, August 2014

4,4/5

11 tkm Toyota Auris HSD, Life+
EZ 2014 - im Plenum nur das alte Modell gefunden - an die Mods: ggf. verschieben, danke.

Seit April ist unser Auris Hybrid nun auf den Straßen unterwegs, Anlass für einen Erfahrungsbericht.

In der Summe bis auf die nachfolgend beschriebenen Auffälligkeiten keine besonderen Vorkommnisse, das Auto funktioniert, wie man es von einem Toyota erwartet, nämlich problemlos. Das Fahren mit dem Auris ist so toll, dass wir inzwischen viel mehr Kilometer damit zurücklegten, als eigentlich üblich, denn es macht einfach Spaß mit dem Wagen. Vom Platz her für zwei Personen ausreichend, wenngleich ein Golf, der auch ein wenig größer ist, mehr an Raum bietet. Sieht man vom Gepäck ab, so können auch vier oder gar fünf Erwachsene relativ kommod transportiert werden. Durch den doppelten Ladeboden – auf Kosten eines Reserverades – kann der übliche „Kleinkram“ unter Deck verschwinden und der Laderaum zeigt sich somit aufgeräumt. Wer mehr Platz braucht, kann zum Kombi greifen.

Das Hybridfahren ist natürlich schon eine andere Welt, man fragt sich bei der Flut der Neuwagen auf dem Markt, wo eigentlich deren Innovation steckt? Nur ein neues Blechkleid und ein weiterer, unnützer Assistent kann es doch nicht sein, ansonsten wie gehabt. Mit dem Hybrid fährt es sich einfach anders, auch verleitet das Fahrzeug zu betont defensiver Fahrweise. Zwar marschiert der auch flott voran, 184 km/h nach GPS-Messung, aber man erwischt sich immer wieder dabei, mit niedrigerem Tempo und bei gleichmäßiger Fahrt genussvoll zu touren. Erkennbar ist die Höchstgeschwindigkeit auch eingebremst, denn erreicht man diese, wird spürbar die Leistung reduziert. Faszinierend natürlich die Ruhe an der Ampel, im Stau und im Elektromodus. Auch das Weiterlaufen der Klimaanlage im Stand ist ein sehr angenehmes Detail. Die vornehmste Aufgabe Sprit zu sparen, erfüllt der Auris recht ordentlich. Auf einer Landstraßentour in Deutschlands Norden unterboten wir sogar den Prospektverbrauch, das wird kaum mit einem anderen Fahrzeug zu schaffen sein. In der Stadt und auf Land- und Bundesstraßen ist man mit einem Verbrauch von unter 5 Litern eigentlich immer dabei, auf der Autobahn je nach Verkehrsdichte knapp über 6 bis auch an die 9 Liter zeigte der Bordcomputer. In der Regel bremsen jedoch Verkehr, Baustellen und Tempobeschränkungen schnell wieder auf die 6 Liter herunter. Für mehr als 7 oder gar 8 Liter muss die Nadel schon permanent in der Nähe von 180 stehen, etwa echte 170. Für einen Benziner immer noch toll, wenngleich der spürbare Hybridvorteil auf der Autobahn niedriger ausfällt. Ein Blick auf die Verbrauchswerte bei Spritmonitor spricht Bände und strafen die „Werte“ der deutschen Autojournaille lügen. Trotz recht hohem und schnellem Autobahnanteil, liegt unser Verbrauch bei 5,6 Litern je 100 Kilometer. Auf gleichem Fahrprofil verbrauchte unser vorher gefahrener 1,6er Diesel (EZ 2006, moderner CR-Diesel) 6,1 Liter. Das ist ein Wort.
Das Fahrwerk ist sehr angenehm, straff und lässt hohe Kurventempi zu. Auf kurvigen Strecken zumal in bergiger Umgebung, kann man die Nachfolger im Rückspiegel verkleinern. Die Newtonmeter aus Verbrenner und den Elektromotoren haben ordentlich Durchzug. Das immer kritisierte Aufheulen des Verbrenners ist nur ungewohnt und im Prinzip auch richtig. Es ist vor allem deshalb auffällig, weil es voher so ruhig zuging. Nach dem Motto Sekt oder Selters, wird der Verbrenner angeworfen und dann auch gleich richtig genutzt, die überschüssige Energie geht in den Akku, somit arbeitet die Maschine nahe ihrem Bestpunkt, alles andere wäre weniger sinnvoll. Ein konventionelles Auto hätte, weniger auffällig, ein gleichmäßigeres, aber eben präsenteres Motorgeräusch. Gewohnheitssache, ist nach wenigen Kilometern eigentlich erledigt, man muss nur die Vorstellung einer starren Kopplung von Geräusch und Geschwindigkeit ablegen.

Sitze gerade noch ausreichend groß, langstreckentauglich und für uns (1,83 und 1,56) ist immer eine Sitzposition zu finden. Auch der Seitenhalt ist alltagstauglich, sportlicher geschalt wäre aber bestimmt kein Fehler. Das Lenkrad hat ein außerordentlich angenehmes Griffgefühl und die Zahl der integrierten Bedienelemente ist noch erträglich. Das große Display bietet eine Reihe von Anzeigen, wovon wir trotz des Spielwertes kaum Gebrauch machen. Die Handy-Anbindung klappt mit Samsung perfekt, bei einem No-Name kamen die gespeicherten Kontakte nicht an. Das Radio bringt keine Konzertsaalatmosphäre, funktioniert aber tadellos und loggt die zur Verfügung stehenden Sender perfekt ein, Fingerdruck genügt. Die Bedienelemente für den eigentlichen Zweck, nämlich das Fahren, liegen gut zur Hand, wenngleich die Logik erst erlernt werden muss. Schön auch, dass es drei Steckdosen gibt, allerdings keine mit permanenter Spannung. Die Karosse ist steif und bis jetzt knackt es nicht. Nur die Fahrersitzlehne knarzt für ein paar Minuten, wenn die Starttemperatur im einstelligen Bereich liegt.

Neben den Grundfunktionen, die kleinen Ungereimtheiten und Eigenarten dieses Fahrzeugs. Es sind Punkte, welche Kritik auf hohem Niveau offenbaren, trotzdem schränken auch solche Punkte die Freude am Fahrzeug ein wenig ein.

Unklar ist, warum Toyota ausgerechnet dem Hybrid die breiteren Reifen verpasst, Widerspruch in der Philosophie. Das Lenkgefühl ist eigentlich keines, sie ist präzise und schön leichtgängig, aber eben gefühllos. Damit unterscheidet sie sich leider nicht von den Elektrolenkungen der Wettbewerber. Im Grenzbereich fühlt man die Haftgrenze fast nicht, besser ist diese zu hören. Es werden vermisst Automatiken für die Fensterheber hinten und beim Beifahrer, auch eine – funktionierende – Scheibenwischerautomatik wäre angenehm. Zum Glück gibt es noch eine klassische Stockhandbremse und auch der Innenspiegel wird manuell abgeblendet, die automatischen sind eigentlich alle zu langsam in ihrer Reaktion.

Beim zu, bzw. Abschalten des Benziners ist ein leichtes, sehr leichtes Rucken zu verspüren, kein Vergleich zu den unsäglichen Ruckel-DSG-Getrieben beim Gangwechsel, aber eben spürbar.
Die Übersichtlichkeit, besonders nach rechts hinten, ist wie bei den neuen Karossen üblich recht schlecht. Fahre ich meinen 24 Jahre alten Youngtimer, fällt dies extrem auf. Fragwürdiges Design, aber Blech ist leichter und billiger als Glas. Auch das Gefühl für die Fahrzeuggröße stellt sich nicht so leicht ein, habe ich bei noch keinem Fahrzeug so erlebt und kann den Grund dafür auch nicht erklären.

ESP ist leider nicht abschaltbar, so dass man im Winter auf glatten Straßen immer damit rechnen muss, dass das Auto ein unberechenbares Eigenleben entwickelt. Immerhin kann man mit der Stockhandbremse, zum Glück noch mechanisch, im Zweifel das Heck "herumholen".

Die Blinkautomatik wurde vom Händler auf Wunsch von 3 auf 5 Blinkimpulse gesetzt. Heizung und Klimatisierungsautomatik funktionieren unauffällig, die Klimaanlage ist sogar recht leistungsstark und hat keine Mühe auch bei großer Hitze schnell angenehme Temperatur herzustellen. Gewöhnungsbedürftig ist jedoch, dass man zu Kühlung etwa 21,5 Grad vorgeben muss, will man bei kühleren Temperaturen etwas heizen, so sollten 24 und mehr Grade eingestellt werden. Ich hatte schon Autos, da staubte der Regler bei 21,5 Grad zu, wurde jahrelang nicht angefasst.

Die Geschwindigkeitsregelanlage nimmt etwas ruppig ihren Dienst auf, vor allem, wenn sie bei fallender Geschwindigkeit aktiviert wird. Wenn das eingestellte Tempo hingegen noch nicht erreicht ist, wird auch knapp darunter viel zu heftig beschleunigt um die fehlenden vier oder fünf Kilometerchen zu ergattern. Ein verbreitetes Manko japanischer Autos.

Der wirklich ärgerlichste Punkt ist die Sitzheizung: diese funktioniert nämlich nach dem Zufallsprinzip. Elektronisch bevormundet, der Händler fühlt sich machtlos: „Stand der Technik“, klar wir machen Rückschritte. Mal geht sie, mal nicht. Eigentlich mit Hi- und Lo-Stellung gekennzeichnet, legt sie manchmal, aber eben nicht immer, ordentlich los, um nach wenigen Minuten jegliche Leistung zu verweigern. Es kommt vor, dass eine Seite heizt, vorübergehend heizt, aber die andere auch nach einer Stunde Fahrt und auf Stellung Hi absolut nicht wärmt. Glatte Fehlkonstruktion.

Die Einparkautomatik hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck, unter bestimmten Bedingungen funktioniert sie tadellos, ein anders Mal, auch an derselben Stelle, klappt es nicht. Dafür funktioniert die Rückfahrkamera erstaunlich gut. Die akustische Untermalung beim Rückwärtsfahren, ein Dauerpiepen wie vom Mülllaster, ergänzt durch Töne der Distanzwarnung ist ebenso ärgerlich wie Stress erzeugend. Immerhin konnte das Rückwärtsgepiepse wegprogrammiert werden.

Die mäßige Leuchtkraft der Kofferaumleuchte wurde durch den Einsatz einer LED-Soffite behoben, gleiche kamen auch in die Leuchten oberhalb von Fahrer und Beifahrer.

Warum man einem Auto mit einer so modernen Antriebstechnik Licht des Entwicklungsstandes von vor 50 Jahren implantiert, kann man eigentlich nicht nachvollziehen. Immerhin leuchtet das H4-Licht verhältnismäßig gleichmäßig und ausreichend hell.

Ebenfalls ein Designgag sind die unsäglichen Tagfahrleuchten. Immerhin nicht so peinlich-prollig wie beim Wettbewerb, sind diese jedoch „falsch“, nämlich zu weit innen angebracht. Dadurch erscheint der Auris schmaler als er ist und die Entgegenkommer passieren häufig sehr sehr nahe am Spiegel den Wagen.

Fazit: auch ein Toyota ist nicht perfekt, aber die Mängel sind nicht von grundsätzlicher Natur, es sind, von der mäßigen Übersichtlichkeit abgesehen, eher Kleinigkeiten. Immerhin gelten die Prius als äußerst zuverlässig und der Auris hat die Technik von diesen geerbt.

Inzwischen hat der zweite knapp 30 tkm hinter sich, der erste wurde mit 15 tkm im Alter von 6 Monaten hinterrücks zerstört. Der neue läuft genauso problemlos wir usnere Nr 1. Nach einem Softwareupdate geht die GRA nicht mehr so ruppig zu Werke. Was aber bei beiden absolut nervt ist eine völlig untaugliche Sitzheizung: arbeitet nur sporadisch, einschalten und genießen ist nicht, irgendeine Elektronik (? viel verschiedene Auskünfte bekommen, u.a. auch bei Toyota in Köln beschwert) entscheidet, wann sie heizen darf und wann nicht. Kam schon vor, dass sie über 200 km Fahrstrecke eingeschaltet war, aber keine Minute wirkliich heizte. Das Licht ist auch keine H4 wie vom Händler behauptet, es ist ein HIR4(?), extrem teuer und nur in wenigen Fahrzeugen verbaut, daher nicht leicht erhältlich.

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von Hamilli, März 2013

4,1/5

Probefahrt mit dem neuen Auris Hybrid Exekutive. Und Vergleich Golf 7 Highline. Es hatte an dem Tag ca. 2 Grad Plus
Verarbeitung und Ersteindruck:
Die Sitze sind viel besser als noch vor ein paar Jahren, sind aber etwas kurz. Im Innenraum ist leider noch viel Plastik, das aber einen guten und soliden Eindruck vermittelt. Von Außen sieht das Auto modern aus und gefällt mir gut. Die Hybrid Batterie ist nun unter die Rücksitzbank verschwunden, was dem Kofferraum wirklich zu Gute kommt. Das Starten des Wagens ist mit dem Druck auf den Start Knopf zunächst erledigt und die Armaturenbeleuchtung quitiert dies auch. Ansonsten bleibt es im Auto angenehm still. Die kurze Betätigung des kleinen Gangwahlhebels läßt einen schon Ahnen, dass es ein etwas Anderes Auto ist.Zum Anfahren surrt nur der fast lautlose Elektromotor und bei Bedarf schaltet sich ebenfalls fast lautlos der Benzinmotor dazu. Man gleitet regelrecht dahin.
Im Stadtverkehr zeigt sich das Auto ebenfalls sehr leise und komfortabel, da beim Stillstand kein Motor mehr läuft. Der Verbrauch in der Stadt pendelt sich bei 4,7-5,5 /100KM ein.
Außerhalb der Stadt verbraucht das Auto tatsächlich nur 4-4,5 l/100KM. Den Sportfahrmodus habe ich nur ganz kurz benutzt, weil der Verbrauch dann auch einiges höher wird. Bei der Beschleunigung lässt das Auto etwas zu wünschen übrig und der Motor heult gewöhnungsbedürftig auf. Auch die Beschleunigung von 80-120Kmh ist nicht der renner, bei ständig heulendem Motor. Man hat den Eindruck, dass ständig die Kupplung schleift und die Kraft nicht voll übertragen wird. Die gesamte Fahrt war sehr entspannend.
Fazit: Es ist ein gelungenes Auto für Ballungsräume und Stadtverkehr oder für Leute die nicht unbedingt Wert auf Motorpower legen und eher gemütlich unterwegs sind. Es macht sehr viel Spaß mit dem Auto in der Stadt dahinzugleiten, vom Parkplatz lautlos wegzufahren und den niedrigen Verbrauch zu beobachten. Nur schade, dass Toyota seinen 20 jährigen Entwicklungsvorsprung in der Hybridtechnologie nicht benutzt hat, um das Motorgehäule zu reduzieren und dem Auto mehr speed zu geben.
Im Vergleich zum Golf 7 1,4 TSI DSG ACT hat für mich der Golf7 die Nase vorn, weil dort schönere Materialien verbaut sind und alles einen sehr hochwerigen Eindruck macht.
Kaufen würde ich mir den Toyota Auris Hybrid, weil ich eher in der Stadt und auf der Landstraße unterwegs bin und vor Allem ist der Auris einige Tausend Euro günstiger bei vergleichbarer Ausstattung. Auch beim Verbrauch war der Golf 7 bei meiner Probefahrt in der Stadt mit 9,4 L/100Km zu durstig. Das empfinde ich als nicht zeitgemäß und es steht in keinem Verhälnis mit den Herstellerangaben.

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von vierkommasieben, Dezember 2012

4,5/5

Fahre seit nun knapp einem Jahr einen Auris HSD und teile Euch die Vorteile und die (wenigen) Nachteile dieses Autos mit:

Zunächst mal erfordert es etwas Gewöhnung mit dem Hybriden umzugehen,weil es ein Automatikfahrzeug ist und daher vor jedem Neustart natürlich das Bremspedal gedrückt werden muß.
Dies hat man aber nach 2-3 Wochen raus.

Ansonsten ist das Fahren mit dem AHSD einfach ein Genuß,weil er sehr gut auf der Strasse liegt,unter normalen Bedingungen sehr leise ist und den Fahrer vollkommen entspannt.

Es gibt neben dem"normalen" Fahrprogramm noch die Schalter EV,ECO und POWER. EV bewirkt bei einigermaßen voller Batterie,daß man z.B. im Wohngebiet rein elekrisch bis ca.48km fahren kann.Das geht im Sommer besser als im Winter,weil da mehr Energie durch Heizung u.ä.verbraucht wird.
ECO nimmt man im Stau in der Stadt,allerdings reduziert sich dadurch die Leistung von Heizung und Klima.
POWER kann man immer benutzen,allerdings ist dann der Spareffekt nicht so hoch.In POWER-Modus kann man an der Ampel stetig und druckvoll OHNE Zugkraftunterbrechung beschleunigen! Hierbei macht das Auto riesig Spaß!

Überfordert ist der Wagen lediglich an großen BAB-Steigungen(A8 Stuttgart-Ulm oder Pforzheimer Loch).

Im Innenraum gefällt besonders:
-das blaue Nachtdesign der Mittelkonsole und der Armaturen.
-kein Kardantunnel vor der Hinterbank
-der Vanartige Aufbau des Vorderwagens

Weniger gut:
-fehlende Ablagen
-Armaturenbrettabdeckung schlecht zu reinigen und billig
-schmale und zu kurze Sitze
-Kofferraum schlecht geschnitten.Trotzdem passen 4 Sprudelkisten OHNE umklappen rein!

Nun zum Verbrauch:der ist höchst unterschiedlich nach meiner Erfahrung!
Im Schnitt bin ich bei 5,3 Litern.Im Winter bei ca.5,8 Litern.
Ich habe aber auch schon auf der Landstrasse 4,7 Liter geschafft.
Meine tägliche Strecke besteht aus 35Km BAB,17Km Land und ca.8 Km Stadtverkehr.
Ich bin neulich von Münster in NRW nach Karlsruhe gefahren( mit Sitzheizung) und ab Frankfurt zu zweit bei ca.120-140 km/h:
Verbrauch 5,8Liter!!
Also auch bei moderatem BAB-Tempo sehr sparsam!

Tipp für Hybridfans:wenn der Wagen an der Ampel steht und die Start-Stoppautomatik den Motor nicht (z.B.bei zusätzlichen Verbrauchern) ausschaltet,drückt man einfach "EV" und der Motor ist aus!

Am meisten Beachtung findet das Auto in der Tiefgarage,wenn man im "EV"-Modus ein-und ausparkt.
Diese "Spiel" kann mann natürlich provozieren...
Ich denke,daß viele noch viel zuwenig wissen über Hybridtechnik und aus einer gewissen Tradition halt einen Diesel kaufen,weil der ja sparsam ist...

Fazit:bei immer weiter steigenden Benzinpreisen kommt keiner mehr an der Hybridtechnik vorbei! Und der Hersteller mit der größten Auswahl und der zuverlässigten Technik ist nun mal Toyota!

Also: kaufen wer ein kompaktes,sehr sparsames und leises Auto
fahren möchte.Die KFZ-Steuer beträgt auch nur 3.-€/Monat!!

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von Carfan36, Juli 2012

4,6/5

Mein Bruder hat sich den wagen 2011 gekauft und ist sehr zufrieden damit.
Probleme gibt es bis jetzt keine, der Motor dröhnt etwas auf, aber auch die Leisting ist ok.
Optisch sieht er meinem geschmack besser aus als die normalen Auris Modelle. Der Verbrauch ist der Hammer 4.5 bis 5.1 Liter kann man ihn bewegen, wobei die 5,1 Liter das maximum war was ich je draufmachen konnte.
Sehr empfelendes Auto.

Erfahrungsbericht Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS) von thejanitor, November 2010

4,3/5

13 Jahre mussten wir warten, 1997 kam der erste Prius auf den Markt, bis Toyota den Hybridantrieb endlich in eine "normale" Verpackung steckt. Prius 1, 2 und 3 haben sich zweifelsohne bewährt, doch die strömungsgünstige, aber eigenwillige Form konnte kaum begeistern. Das soll der Auris HSD besser machen, endlich ein Hybrid der so aussieht, sich so anfühlt und sich so fährt wie ein normales Auto in der "Golfklasse".

Motor und Getriebe:
136 PS - das klingt super, zumal auch noch ein ordentliches Drehmomement zur Verfügung steht. Wer bisher Benzin gefahren ist wird mit Leistung auch zufrieden sein. Wer aber einen vergleichbar starken Diesel gewohnt ist wird etwas zu viel Leistung erwarten: eine Rakete ist der Auris nicht, aber mit etwas über 11 Sekunden auf 100 für Stadt, Land und auch die Autobahn geeignet. Aber Achtung! Nur solange die Batterie genug Saft hat, die zwar beim bremsen, rollen und durch den Benziner regelmäßig geladen wird aber nach langer Vollgas-Etappe doch irgendwann zur Neige geht.
Das Getriebe im Auris, wie in allen Hybriden von Toyota, ist die zweite Umgewöhnung. Denn im Auris steckt ein Planetengetriebe, welches keinen spürbaren Schaltvorgang hat. Das hat den Effekt dass bei voller Beschleunigung der Motor ständig auf einem Drehzahlniveau dreht (ich würde schätzen um 4500 U/min) und die Leistung "fließend" an die Räder abgibt.

Verbrauch:
Das wichtigste beim Auris Hybrid: der Verbrauch. Und der kann je nach Fahrweise und Belastung extrem schwanken. Wer wirklich absolut verbrauchsoptimiert fährt und dabei hauptsächlich in der Stadt bleibt, wird keine große Mühe damit haben nah am Werksverbrauch zu bleiben. Überland ist für den Auris auch noch keine Spritschleuder, ich selbst fuhr ihn bisher überland mit 4-4,5l.
Autobahn ist dann leider nicht mehr des Hybriden' Terrain. Bei hoher Belastung, sprich 140-180km/h über eine Strecke von etwa 75km schluckte der Auris 6,8l. Das liegt daran das der Elektromotor ab Autobahntempo kaum noch unterstützend und somit verbrauchsmildernd eingreifen kann und der Benziner die meiste Arbeit übernimmt.

Innenraum, Platzverhältnisse und Komfort:
Ich bin selbst schon einige Toyotas gefahren, fahre aktuell einen Yaris, und bin daher vom Innenraum des Auris durchweg positiv überrascht. Auf den vorderen Plätzen hat man viel Platz, sitzt sehr bequem und hat ausreichend Ablagen zur Verfügung. Lenkrad, Knöpfe und Hebel fühlen sich durchweg gut an, der Fahrmodus-Hebel ist lediglich etwas verkümmert. Endlich scheint Toyota wieder die Kurve bei der Materialqualität zu kriegen, besonders Fahrer der neuesten Modelle (Verso, iQ, Urban Cruiser) ärgern sich über kratzanfällige Kunststoffe. Im Auris kommen deshalb (ab Facelift) teilweise „Softtouch“-Oberflächen zum Einsatz, und auch die normalen Kunststoffoberflächen wirken wieder hochwertiger.
Hinten sitzt man ebenfalls gut, die Sitze sind etwas hart, aber bequem. Die Bein,- und Kopffreiheit im Fond ist für einen Kompakten sehr gut. Eine Enttäuschung stellt der Kofferraum dar. Während der normale Auris noch im guten Durchschnitt seiner Klasse liegt, geht beim HSD praktisch nutzbar ein Drittel des Kofferraums verloren. Die Batterie muss ja irgendwo hin...
Beim Fahrkomfort gibt der Auris sich keine Blöße. Egal ob Stadt,- Land oder Autobahn, der Auris federt komfortabel aber straff, das Fahrwerk lässt auch mal kleine Fehler zu und untersteuert in schnellen Kurven brav und dank ESP immer kontrollierbar. Der Hybride ist durchweg leise unterwegs, besonders wenn man auf reinem Elektrobetrieb ist natürlich.

Kosten:
Billig ist der Auris HSD nicht, knapp 23t € Einstiegspreis, allerdings bereits mit üppiger Ausstattung, wollen finanziert werden. Der Mehrpreis von 2600€ gegenüber dem 1.6l Benziner mit Automatik wird erst nach knapp 100t km wieder reingefahren.
Mit einem Mythos muss ich noch aufräumen: ich bekomme sehr häufig zu hören das die Batterien und andere Hybridkomponenten eines Hybridfahrzeugs nicht lange leben würden. Diesen Mythos verbreiten Hybridgegner, die (mit Verlaub) kaum Ahnung haben, immer wieder gerne. Fakt ist aber: Die Batterie im Prius oder Auris hält ein ganzes Autoleben lang. Der Toyota-Vertragshändler in meiner Stadt hat im Laufe der letzten 12 Jahre weit über 100 Hybriden (meist Prius) verkauft. Bei KEINEM EINZIGEN musste die Batterie getauscht werden. Ich selbst bin vor einigen Wochen einen Prius 1 BJ 1999 gefahren der noch lief wie am ersten Tag.

Mein persönliches Fazit: Könnte ich mir den Auris HSD leisten und wäre mein Autobahnanteil nicht viel zu hoch (täglich 150km) wäre er sofort mein, so bleibe ich beim Yaris. Technisch ausgereift, gut motorisiert, sparsam, komfortabel, der Auris HSD ist annähernd perfekt gelungen. Einziges Manko ist der verkümmerte Kofferraum.
Nun bleibt nur noch zu hoffen das auch die anderen Modelle in den Genuss der zwei Herzen kommen, vermutlich als nächstes der Yaris in der kommenden dritten Generation.

Alle Varianten
Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS)

  • Leistung
    100 kW/136 PS
  • Getriebe
    Automatik/1 Gänge
  • 0-100 km/h
    11,4 s
  • Ehem. Neupreis ab
    23.300 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    3,8 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS)

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseuntere Mittelklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum2010–2012
HSN/TSN5013/AGJ
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge1
Hubraum1.798 ccm
Leistung (kW/PS)100 kW/136 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h11,4 s
Höchstgeschwindigkeit180 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst
Maße und Stauraum
Länge4.245 mm
Breite1.760 mm
Höhe1.515 mm
Kofferraumvolumen310 – 1.290 Liter
Radstand2.600 mm
Reifengröße195/65 R15 H
Leergewicht1.455 kg
Maximalgewicht1.805 kg
Antrieb
GetriebeartAutomatik
Gänge1
Hubraum1.798 ccm
Leistung (kW/PS)100 kW/136 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h11,4 s
Höchstgeschwindigkeit180 km/h
Anhängelast gebremst
Anhängelast ungebremst

Umwelt und Verbrauch Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid (136 PS)

KraftstoffartBenzin/Elektro
Tankinhalt55 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben3,8 l/100 km (kombiniert)
3,9 l/100 km (innerorts)
3,7 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben89 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch5,3 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen123 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU5
Energieeffizienzklasse

Alternativen

Toyota Auris 1.8 VVT-i-Hybrid 136 PS (2007–2012)