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Testbericht

12. Juni 2010

Dass schon die erste Mercedes R-Klasse 2005 ein gutes Auto war, wird keiner bestreiten, der dieses Auto schon mal mehr als 200 Kilometer pilotiert hat. Aber diese Frontpartie - die war mit ihren eigenartigen, rund-verquasteten Scheinwerfer-Augen neben der langen Frontnase so hübsch wie eine Kassen-Hornbrille. Auch ein Grund wieso der Erfolg ausblieb.

Mercedes R-Klasse wurde repräsentativer Jetzt rollt die neue Mercedes R-Klasse aus dem Mercedes-Beauty-Shop und plötzlich rutscht einem ein leises "Wow" über die Lippen. Erwachsener, kantiger und stimmiger gibt unser Fahrberichts-Modell jetzt überzeugend den repräsentativen Edel-Kombi. Einer der vor dem Sterne-Restaurant wie vor dem Baumarkt passt. Denn Laden kann die Mercedes R-Klasse wie kaum ein Zweiter in ihrem Revier. In der beim Radstand 24 Zentimeter gestreckteren Langversion warten bis zu 2.385 Liter Volumen, die Fondsitze lassen sich recht einfach komplett umlegen und Surfer können laut Mercedes sogar ihr Brett längs verstauen. Auf der anderen Seite bietet die neue Mercedes R-Klasse mit einer optionalen dritten Sitzbank auch bis zu sieben Sitze. Das dahinter liegende Abteil konkurriert locker mit jedem Kleinwagen-Kofferraum. Der Diesel im R 350 CDI reißt die Mercedes R-Klasse ordentlich voran Dafür fährt sich der Mercedes R 350 CDI, der für den Fahrbericht zur Verfügung steht, aber leise und komfortabel wie ein echter großer Mercedes, jedoch ohne besondere Handling-Allüren. Die gewaltigen 620 Nm Drehmoment des neuen V6-Common-Rail-Diesel (265 PS) reißen den Allradler bei Bedarf böse nach vorne. Ganz nebenbei verbraucht der Mercedes R 350 CDI mit der serienmäßigen Siebengang-Automatik mit 8,5 Liter/100 km laut ECE-Zyklus 0,8 Liter weniger als der Vorgänger. Wer eine Mercedes R-Klasse mit noch weniger Spritkonsum möchte, muss zum R 300 CDI greifen. Genauso wie der Dreiliter-Einstiegs-Benziner treiben ihn nur die zwei Räder hinten an. Günstig ist der Mercedes R-Klasse-Spaß mit mindestens 50.099 Euro sicherlich nicht. Vierzylinderversionen gibt es keine. Doch im V6-Bereich konkurriert die Mercedes R-Klasse preislich direkt mit dem T-Modell der E-Klasse. Den ausführlichen Fahrbericht der neuen Mercedes R-Klasse lesen Sie in auto motor und sport Heft 14/2010.

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Quelle: auto-motor-und-sport, 2010-06-12

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