12neuwagen de12gebrauchtwagen de

Unsere Partnerseiten:

MINI One

Never change a winning team – Ende September geht der neue Mini mit einem Facelift ins Rennen. Außen hat man BMWs Knuffi, bis auf neue Stoßfänger, Felgen und die Leuchten (optional: Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht, serienmäßig: LED-Rückleuchten) nur zärtlich modifiziert. Und auch im außergewöhnlichen Innenraum legte man nur vorsichtig Hand an. Hier drinnen unterscheiden neue Regler für Klima- und Audioanlage, hochwertigere Materialien und neue Farben den alten Mini vom neuen. Das aufgefrischte Radioangebot und das iPhone-, Internet-, Facebook- und Twitter-taugliche Multimedia-System bestimmen die Mini-Moderne.
Ganz neu im Motorenprogramm (minimal: 75, maximal 211 PS im John Cooper Works) sind auch die beiden mit dem Dieselpartikelfilter und dem Sechsgang-Schaltgetriebe gekoppelten Dieselmotoren und die Verpflanzung eines Dieselaggregats in das Mini Cabrio. Den 1,6-Liter-Turbodiesel von Peugeot (PSA) erhält man in zwei Leistungsstufen. Der One D kommt mit 90 PS, der Cooper D leistet 112. Bei gleichem Verbrauch und gleichen Emissionen: 3,8 Liter und 99 g/km CO2. Nur den 112 PS-Diesel gibt es in Zukunft auch im Cabrio.
Je nach Modell und Motorisierung hat der knuffige Anglobayer, dem Motto “Efficient Dynamics” nachsteigend, Spartechnik mit an Bord. Die Start-Stopp-Automatik, die Bremskraft-Rückgewinnung, die elektromechanische Servolenkung und die mehr oder weniger sinnvolle Schaltpunktanzeige. Ebenso ein System zur Wärmespeicherung, welches den Verbrauch durch eine Verkürzung der Warmlaufphase reduziert.
Mini fährt man in schon naher Zukunft zu Preisen ab 15.550 Euro. Ab 18. September steht der neue Mini beim Händler – neu, aber trotzdem ganz der alte. (le) (19.8.2010)