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Kia Ceed 1.6 CRDi 128 PS (2012–2018)

Kia Ceed 1.6 CRDi 128 PS (2012–2018)
52 Bilder
Varianten
  • Leistung
    94 kW/128 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    10,9 s
  • Ehem. Neupreis ab
    20.090 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    3,7 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse

Technische Daten

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseuntere Mittelklasse
KarosserieformLimousine
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckFließheck
Bauzeitraum2012–2015
HSN/TSN1260/ACX
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.582 ccm
Leistung (kW/PS)94 kW/128 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h10,9 s
Höchstgeschwindigkeit197 km/h
Anhängelast gebremst1.500 kg
Anhängelast ungebremst650 kg
Maße und Stauraum
Länge4.310 mm
Breite1.780 mm
Höhe1.470 mm
Kofferraumvolumen380 – 1.318 Liter
Radstand2.650 mm
Reifengröße195/65 R15 91H
Leergewicht1.375 kg
Maximalgewicht1.810 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.582 ccm
Leistung (kW/PS)94 kW/128 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h10,9 s
Höchstgeschwindigkeit197 km/h
Anhängelast gebremst1.500 kg
Anhängelast ungebremst650 kg

Umwelt und Verbrauch

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt53 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben3,7 l/100 km (kombiniert)
4,1 l/100 km (innerorts)
3,5 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben97 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch5,9 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen155 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU5
Energieeffizienzklasse

Kosten und Zuverlässigkeit

Ehem. Neupreis ab20.090 €
Fixkosten pro Monat
Werkstattkosten pro Monat
Betriebskosten pro Monat

Zuverlässigkeit im Vergleich

Pannen im Kalenderjahr 2017

Erstzulassung:

Anzahl Pannen pro 1000 zugelassener Fahrzeuge (=Pannenkennziffer) nach Erstzulassungsjahr.

Top Durchschnitt Flop 1.0 2.1 12.9 39.7

7.0 KIA Ceed

1.0 BMW 2er-Reihe

1.0 Audi A3

Zuverlässigsten Modelle in der Fahrzeugklasse
Top Durchschnitt Flop 1.1 2.9 18.2 36.0

13.1 KIA Ceed

1.9 Renault Scénic

1.1 Audi A3

Zuverlässigsten Modelle in der Fahrzeugklasse
Top Durchschnitt Flop 2.3 5.2 29.8 30.6

22.0 KIA Ceed

3.0 Audi A3

2.3 BMW X1

Zuverlässigsten Modelle in der Fahrzeugklasse
Top Durchschnitt Flop 4.5 9.0 38.1 49.6

49.6 KIA Ceed

6.7 BMW 1er

4.5 BMW X1

Zuverlässigsten Modelle in der Fahrzeugklasse
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Alle Erfahrungen
Kia Ceed 1.6 CRDi (128 PS)

4,0/5

3,0/5

Meinung von Anonymous, November 2017

Hatte das Auto 2 Jahre lang. Im Großen und Ganzen ein gutes Auto. Leider sehr viele Defekte, die aber alle wegen der 7 Jahre Garantie kostenlos behoben wurden. Trotzdem ärgerlich regelmäßig extra zur Werkstatt zu fahren. Kaputt waren 1x Keyless go Sensor Fahrerseite, 1x Rückfahrkamera, 1x Lichtsensor und 6x (!) die Parksensoren, Verbrauch lag im Durchschnitt bei 6,3l/100km

4,0/5

Meinung von lexi.lind, August 2017

Der ceed ist im Innenraum mit vorbildlichen Materialien ausgestattet, sie lassen sich nicht nur angenehm greifen, sondern sorgen auch für ein modernes Ambiente. Ohne sich in vielen Schnörkeln zu verlieren, konzentriert sich die Gestaltung des Cockpits ganz auf mich den Fahrer und ist innovativ in der Bedienung sowie gut in der Übersichtlichkeit. Einzig das Multifunktionslenkrad verlangt eine kleine Eingewöhnungsphase, lässt sich aber sowohl in der Höhe wie auch in der Weite justieren.

Diverse Verstellmöglichkeiten hält auch das Gestühl bereit, und hält mich bei sportlicher Gangart dank gutem Seitenhalt optimal im Sitz.

Doch mein ganz persönliches Highlight ist das optionale 7-Zoll-HD-Display. Anstelle des analogen Tachos wird hier das mittlere Rundinstrument rein digital dargestellt, sowohl Zeiger wie auch Zahlen betreffend. Die Ausführung ist dabei so gestochen scharf und brilliant, dass ich die Computerdarstellung zunächst gar nicht bemerkt habe.

Bis zu fünf Personen bringe ich bequem unter und hab dann sogar noch Platz für ausreichend Gepäck, ist der Kofferraum nicht gerade klein. Und wenn der Koreaner auch beim Umklappmechanismus nicht für große Überraschungen sorgen kann, kann ich durch Vorklappen der Sitzpolster und dem darauffolgenden Umlegen der Fondlehnen den Stauraum deutlich vergrößern.

5,0/5

Meinung von marcelmendel, Februar 2017

Wir haben den Kia seit ca. 4 Jahre und sind vollsten zufrieden. Vor dem Kauf haben wir uns viele Autos angeguckt und haben uns für den Kia aufgrund seiner Größe entschieden. Das Auto ist ein Kleinwagen jedoch hat viel Platz im Innenraum und im Kofferraum. Man bekommt problemlos zwei 26“ Fahrräder plus Gepäck unterbringen und kann noch angenehm zu zweit im Auto sitzen. Wenn man zu fünft fährt hat man auch noch ausreichend Platz und man sitzt nicht so gequetscht wie in anderen Kleinwagen (z.B. Golf). Man hat immer ausreichend Platz im Fußraum, auch wenn der Fahrer oder Beifahrer groß ist. Das adaptive Kurvenlicht ist ein sehr gutes Feature was wir nicht mehr missen wollen. Die Leistung des Kia Ceed ist vollkommen ausreichend um gut zu Beschleunigen und es ist eine max. Geschwindigkeit von 200 Km/h erreichbar, was für den normalen Gebrauch vollkommen ausreichend ist. Bis jetzt hatten wir soweit keinerlei technische Probleme gehabt, außer dass das Abgasrückführungsventil defekt war und es ausgetauscht werden musste. Das Problem war Kia bekannt und somit war es ein Garantiefall. Da Kia die Mobilitätsgarantie hat bekamen wir für die Zeit der Reparatur einen Leihwagen.
Da meine Tante und Onkel öfters mit uns mitgefahren sind und Ihnen der Kia Ceed sehr gefallen hat, haben sie sich Ende letzten Jahres auch ein Kia Ceed im Sonderangebot gekauft. Sie haben sich für einen Benziner entschieden, da sie hauptsächlich in der Stadt fahren.

4,3/5

Meinung von wegogordie, März 2016

Vom deutschen Audi zum koreanischen Kia wechseln? Eigentlich undenkbar für mich, bis ich eine Probefahrt mit dem Ceed machte - und sich Liebe auf den ersten Blick einstellte, die noch angesichts einer Platinum-Ausstattung und ihres Super-Preises die Entscheidung dann so einfach machte.

Nach 25 000 km:

1) Ausstattung/Preis: In dem Auto fehlt nichts! Gewisse Assistenzsysteme vielleicht, aber die will ich als aktiver Fahrer nicht
2) Qualität: ganz klar Premium like, aber 15 000 € ausstattungsbereinigt günstiger im Vergleich zu deutschen Autobauern/Ceed plus noch ein Kleinwagen = 2 statt 1 in einem package
3) Fahren: Der Ceed ist ein klarer Cruiser und fühlt sich zwischen 160Km/h und 180 km/h am wohlsten. Die TDI sind spritziger, aber siehe oben: die Preisdifferenz ist ein klares k.o. für die VAG-Gruppe. Man fühlt sich sehr sicher, hat ein sattes (manchmal etwas phlegmatisches) Fahrverhalten, aber Entschleunigung ist auch manchmal was wert
4) Der Diesel bekam sofort richtig Feuer in der Schweiz und Österreich und läuft so ab 15 000 richtig gut. Zu viel Stadtverkehr ist schlecht! Vollgas auf der Bahn und er hält locker mit
5)Super Fahrzeug - und kein weiterer Kommentar

4,2/5

Meinung von gentlegiant, Oktober 2015

Ich fahre den ceed FIFA World Cup Edition nun seit knapp einem Jahr. Er war als Tageszulassung sehr günstig zu haben und es musste schnell gehen, da mein Opel mit einem defekten Motorsteuerteil ein wirtschaftlicher Totalschaden war. KIA hatte ich bis dahin überhaupt nicht auf dem Zettel.
Das Design gefällt mir noch immer ausgesprochen gut, Eine gute Mischung aus Schlichtheit, Klarheit, Sportlichkeit und Eleganz. Nur die Gestaltung des Auspuffendrohrs finde ich etwas prollig.
Platz für Personen und Gepäck sowie der Sitzkomfort sind absolut auf Golf-Niveau, die Verarbeitung zwar nicht ganz, aber viel fehlt nicht. Die Teppiche könnten etwas besser sein. Die flach stehende Windschutzscheibe sorgt für viel, bei tief stehende Sonne manchmal für zu viel Licht. Was im Herbst und Winter angenehm ist, sorgt im Sommer aber für Treibhausklima.
Das Fahrwerk ist relativ straff aber ausreichend komfortabel abgestimmt, Querrillen sind aber deutlicher zu spüren als im Golf. Die Servo-Lenkung ist zwar in drei Stufen abstimmbar, aber auch hier bieten Golf und Co etwas besseren Fahrbahnkontakt. Der Motor läuft leiser als das Golf-Pendant (1,6l), allerdings fühlen sich die 105PS des Golfs etwas agiler an als die 128PS des Ceed. Das dürfte auch mit der zu lang geratenen Getriebeübersetzung zu tun haben, die Bestandteil des eco dynamics Paketes ist. Die ebenfalls dazu gehörende Start-Stop-Automatik spricht schneller und mit weniger Vibrationen an als die des Golfs, nur ist sie öfter deaktiviert. Wäre interessant zu wissen, welcher Parameter da gerade nicht erfüllt ist.
Der Ceed ist trotz recht sportlichem Äußeren eher ein Cruiser-Auto, was meiner Fahrweise auch entgegen kommt. Mein Verbrauch pendelt je nach Autobahn-Anteil zwischen 4,8 und 5,5l. Ein vergleichbarer Golf wäre vielleicht 0,3-0,5l sparsamer, aber den Mehrpreis nach Marktlage meines Kaufes von 8000€ holt man da nie und nimmer mit raus. Von den 150000km Garantie kann ein Golf-Käufer auch nur träumen.
Mängel gab es bei mir nach 27000km noch nicht, hoffentlich bleibt es so.

3,9/5

Meinung von philippterhorst, Oktober 2014

Hallo!

Also zum Hintergrund: die letzten zwei Jahre
hab ich einen Ceed ED gefahren, BJ 2012 und seit 3,5tkm hab ich einen JD, BJ 2014.

Viele Kleinigkeiten sind behoben und der JD
ist deutlich erwachsener als der ED. Ich versuche meine Erfahrungen
systematisch darzulegen, so dass die wesentlichen Dinge rauskommen.

Über den JD hat der ADAC auch einen guten
Testbericht geschrieben, den ich tatsächlich auch so bei meinem Fahrzeug
vorgefunden habe.

Eindruck und Verarbeitung:

Kia hat sich Mühe gegeben, die Möglichkeiten
im Budget auszunutzen.

Das Interieur ist sehr ordentlich gestaltet,
die Haptik sehr gut (Lederlenkrad). Die Knöpfe haben klare Rastpunkte und sind
definiert. Lediglich die Drehknöpfe haben radial etwas Spiel.

Die Heckablage wackelt nicht mehr, sowie beim ED, und auch das Handschuhfach knarzt nicht mehr. Der Beifahrergurt klappert
nur noch sehr leicht, wenn das Fenster ganz geöffnet ist.

Die Spritzkanten der Kunststoffteile sind
wesentlich besser wobei einige immer noch sehr scharf sind, man schaut nur mal
die Türverkleidung an.

Zu meckern gibt es nur, dass die Kopfstütze
des Beifahrersitzes bei einer bestimmten Einstellung klappert, da stimmen
irgendwelche Toleranzen nicht.

Komfort:

Also für große Leute (1,95) ist der JD besser
als der ED wobei ich mich immer frage, warum Kia es nicht schafft, dass der
Sitz wie bei BMW ganz im Boden versenkt werden kann.

Der Rückspiegel in der Mitte ist wieder gut
verstellbar und kann ganz nach oben unter den Himmel geschoben werden. (Danke
Kia für diese Funktion).

Die Sitze sind i.O. wobei ich noch nicht weiß
wie das nach 100tkm ausschaut.

Manko ist die Mittelarmlehne, die für meinen
Geschmack zu kurz ist. Der Ellbogen rutscht immer ab. Das war beim ED besser.

Fahrwerk:

Das Fahrwerk ist KIAs Hauptproblem. Es ist
nicht total schlecht aber wirklich nichts Gescheits. Es ist viel zu empfindlich
für die kleinen Unebenheiten, die direkt ins Cockpit übertragen werden und viel
zu weich für etwas aggressivere Kurven. Man würde sich ein progressives
Fahrwerk wünschen bekommt aber nur untere Mittelklasse.

Was wirklich nervt ist die fehlende
Verblockung der Stoßdämpfer beim Bremsen. Ein kleiner Husch über die Bremse und
der Kopf jedes Beifahrers neigt sich nach vorne inkl. Auto. Der Ceed JD taucht
in den Bremsvorgang ein wie eine alte F650GS. Das kann man mit einfachen
Mitteln sicherlich viel besser machen.

Ja leider leidet der positive Eindruck der
Bremse unter diesem Effekt.

Scheiben
und Wischer:

Die Scheiben des KIA Ceed JD sind gut. Wie sie
sich gegen kleinere Steinschläge verhalten (bei meinem ED waren sie nach 60tkm
quasi sandgestrahlt) weiß ich noch nicht. Aber die Wärmeschutzverglasung ist
angenehm.

Ganz hervorragend sind die kleinen Fenster in
der A-Säule. Diese erweitern das Blickfeld deutlich. Ein klarer Vorteil
gegenüber den fast baugleichen Hundai i30.

Die Scheibenwischer sind Schrott. Genauso wie
beim ED habe ich sie gleich gegen BOSCH Aero getauscht um überhaupt eine
Wischleistung über 160km/h zu haben. Der Wischermotor ist für die original
Prügel zu schwach ausgelegt und schafft es ab 160km/h nur noch mit Schmerzen
den Scheibenwischer wieder zurück zu ziehen. Das ist mit den BOSCH besser,
allerdings muss man wegen dem langen Hauptwischer ein Wackeln des Wischerblatts
im unteren Bereich in Kauf nehmen. Die Wischer bedürfen einer klaren
Verbesserung. Schade das die Ingenieure die konstruierten Träume nicht mehr
testen so dass sie sehen, dass sie nicht taugen.

Motor und Getriebe:

Ich fuhr 1.6
crdi 90 und fahre jetzt 1.6 crdi 128. Der Diesel ist die einzige
sinnvolle Motorisierung alles andere ist Sprit fressend, außer man verzichtet
quasi auf Beschleunigung.

Der Diesel ist sehr rau obwohl wider Erwarten
ein Bosch Einspritzsystem verbaut wurde. Alle anderen inkl. Ford bekommen die
Laufruhe besser in den Griff. Auch die Einfahrzeit für den Diesel ist krass.
Bei meinen letzten habe ich nach ca. 20 tkm erst den Motor eingefahren gehabt.
Davor hat er Öl Literweise geschluckt, danach nicht mehr. Der Aktuelle ist
nicht so durstig aber man hat nach 3,5tkm noch immer das Gefühl, dass man noch
deutlich mehr aus dem Motor herausholen könnte.

Das Drehmoment ist zu schwach und kommt viel
zu spät. Bei meinem alten ED konnte ich ab 1.500 U/min das volle Drehmoment
abgreifen meinem JD gelingt mir das erst bei 1800 U/min, was unweigerlich zum
Gefühl eines Turbolochs führt.

Die Leistung beim 90 PS Motor des ED war eher
knapp bedacht. Die 128 PS beim JD sind besser. Allerdings füllen die nicht
meine Erwartungen. Die Leistung ist erst jenseits der 3000 U/min verfügbar und
ich muss sagen, andere 130 PS Motor haben viel mehr drive ! Ja da könnte Kia noch einiges nachlegen.

Die Höchstgeschwindigkeit von 197 km/h kann
mit dem JD nicht erreicht werden. Genauso wie der ED ist der JD bei 193 km/h
abgeregelt. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht man jedoch nur, wenn man das
Gaspedal quasi durch den Motorraum in den Kühlergrill drückt.

Das Start / Stop System funktioniert bei
geladener Batterie sehr gut. Im Gegensatz zum ED, wo man bei jedem Start / Stop
durchgeschüttelt wurde, hat der JD eine ausgeglichenere Motorrüttel Balance.

Das Getriebe im ED war super. Zu jeder
Geschwindigkeit konnte man gute Drehzahlen finden. Das Getriebe des JD hat
einige Schwachpunkte des ED behoben aber auch neue geschaffen. So ist der erste
Gang etwas länger geworden aber die Abstufung zwischen den Gängen ist zu groß,
so dass man des Häufigeren im Turboloch landet. Der sechste Gang ist sehr lang
übersetzt, was mir persönlich gut gefällt, führt aber dazu, dass man die
Höchstgeschwindigkeit nur erreicht, wenn
in der Beschleunigungsphase um die 170 km/h ein leichtes Gefälle mithilft.

Bei ED konnte man in der Ortschaft im 5. Gang
gemütlich rumtuckern ohne dass der Motor ungemütlich geruckelt hätte. Beim JD
ist das schwieriger. Der 5. Gang ist für die Stadt nicht geeignet, der 4. Ist besser.
In einigen Situationen, in denen man nicht 50+ fahren kann, muss man auf den 3.
Gang zurückgreifen. Irgendwie ist die Geschwindigkeit 50 km/h bei der Konstruktion
des Getriebes vergessen worden. 130 km/h ist sehr gemütlich bei gerade mal 2000
U/min und 180 km/h bei 3000 U/min.

In Summe ist das Getriebe ganz anständig, aber
man kann es besser, wenn die Ingenieure mal ihre Erfindung auch testen würden.

Verbrauch:

Der Verbrauch ist gegen alle Anzeigen immer
noch so wie er halt ist. Bei normaler Fahrweise mit etwas Freude am Turbo kommt
man nur schwer unter 6l/100km. Im Gegensatz um ED lügt der JD nicht mehr dem
Fahrer mittels Verbrauchsanzeige etwas vor. Der Verbrauch der im Cockpit
angezeigt wird entspricht genau dem, was die Tankrechnung einem offenbart.

Bei andauerndem Vollgasfahren steigt der Verbrauch
über die 6l/100km allerdings nicht über die 10 l/100km. Das hab ich noch nicht geschafft.

Geräusch:

Der JD ist etwas ruhiger und leiser als der
ED. Noch nicht wirklich leise, so dass man sich bei 180 km/h in Ruhe
unterhalten könnte aber ganz ok. Leiser geht jedoch immer.

Schreckliche Geräusche macht der Motor beim
Starten. Bis mal jeder Zylinder zu der Zeit zündet wo er zünden soll vergehen
ein paar Minuten. Naja etwas Traktor feeling ist mit dabei.

Die Türen und die Heckklappe schließen mit
einem anständigen Geräusch, so dass man sich nicht als „Blechkiste“ schämt, wenn man am Parkplatz vor dem
FitnessCenter das Auto schließt.

Fazit:

Mir gefällt der JD ganz gut, nicht nur die
Form sondern auch das Paket an sich. Man kann mit allem Leben und es macht auch
ein bisschen Freude, insbesondere wenn man den Preis bedenkt. Man bekommt ein
robustes Auto mit Garantie, die KIA bis jetzt für meine Garantiefälle immer
eingehalten hat. Zu jammern bleibt mir im Wesentlichen das Fahrwerk. Das könnte
so viel besser sein und müsste nicht mehr kosten. Im Fazit ist das Fahrzeug
eine klare Kaufempfehlung für alle diejenigen die ein neues Auto fahren
möchten, viel Auto für ihr Geld bekommen wollen, und sorgenfrei fahren möchten.

Ich hoffe ich konnte helfen,

Philipp

3,9/5

Meinung von philippterhorst, Oktober 2014

Hallo!

Also zum Hintergrund: die letzten zwei Jahre
hab ich einen Ceed ED gefahren, BJ 2012 und seit 3,5tkm hab ich einen JD, BJ 2014.

Viele Kleinigkeiten sind behoben und der JD
ist deutlich erwachsener als der ED. Ich versuche meine Erfahrungen
systematisch darzulegen, so dass die wesentlichen Dinge rauskommen.

Über den JD hat der ADAC auch einen guten
Testbericht geschrieben, den ich tatsächlich auch so bei meinem Fahrzeug
vorgefunden habe.

Eindruck und Verarbeitung:

Kia hat sich Mühe gegeben, die Möglichkeiten
im Budget auszunutzen.

Das Interieur ist sehr ordentlich gestaltet,
die Haptik sehr gut (Lederlenkrad). Die Knöpfe haben klare Rastpunkte und sind
definiert. Lediglich die Drehknöpfe haben radial etwas Spiel.

Die Heckablage wackelt nicht mehr, sowie beim ED, und auch das Handschuhfach knarzt nicht mehr. Der Beifahrergurt klappert
nur noch sehr leicht, wenn das Fenster ganz geöffnet ist.

Die Spritzkanten der Kunststoffteile sind
wesentlich besser wobei einige immer noch sehr scharf sind, man schaut nur mal
die Türverkleidung an.

Zu meckern gibt es nur, dass die Kopfstütze
des Beifahrersitzes bei einer bestimmten Einstellung klappert, da stimmen
irgendwelche Toleranzen nicht.

Komfort:

Also für große Leute (1,95) ist der JD besser
als der ED wobei ich mich immer frage, warum Kia es nicht schafft, dass der
Sitz wie bei BMW ganz im Boden versenkt werden kann.

Der Rückspiegel in der Mitte ist wieder gut
verstellbar und kann ganz nach oben unter den Himmel geschoben werden. (Danke
Kia für diese Funktion).

Die Sitze sind i.O. wobei ich noch nicht weiß
wie das nach 100tkm ausschaut.

Manko ist die Mittelarmlehne, die für meinen
Geschmack zu kurz ist. Der Ellbogen rutscht immer ab. Das war beim ED besser.

Fahrwerk:

Das Fahrwerk ist KIAs Hauptproblem. Es ist
nicht total schlecht aber wirklich nichts Gescheits. Es ist viel zu empfindlich
für die kleinen Unebenheiten, die direkt ins Cockpit übertragen werden und viel
zu weich für etwas aggressivere Kurven. Man würde sich ein progressives
Fahrwerk wünschen bekommt aber nur untere Mittelklasse.

Was wirklich nervt ist die fehlende
Verblockung der Stoßdämpfer beim Bremsen. Ein kleiner Husch über die Bremse und
der Kopf jedes Beifahrers neigt sich nach vorne inkl. Auto. Der Ceed JD taucht
in den Bremsvorgang ein wie eine alte F650GS. Das kann man mit einfachen
Mitteln sicherlich viel besser machen.

Ja leider leidet der positive Eindruck der
Bremse unter diesem Effekt.

Scheiben
und Wischer:

Die Scheiben des KIA Ceed JD sind gut. Wie sie
sich gegen kleinere Steinschläge verhalten (bei meinem ED waren sie nach 60tkm
quasi sandgestrahlt) weiß ich noch nicht. Aber die Wärmeschutzverglasung ist
angenehm.

Ganz hervorragend sind die kleinen Fenster in
der A-Säule. Diese erweitern das Blickfeld deutlich. Ein klarer Vorteil
gegenüber den fast baugleichen Hundai i30.

Die Scheibenwischer sind Schrott. Genauso wie
beim ED habe ich sie gleich gegen BOSCH Aero getauscht um überhaupt eine
Wischleistung über 160km/h zu haben. Der Wischermotor ist für die original
Prügel zu schwach ausgelegt und schafft es ab 160km/h nur noch mit Schmerzen
den Scheibenwischer wieder zurück zu ziehen. Das ist mit den BOSCH besser,
allerdings muss man wegen dem langen Hauptwischer ein Wackeln des Wischerblatts
im unteren Bereich in Kauf nehmen. Die Wischer bedürfen einer klaren
Verbesserung. Schade das die Ingenieure die konstruierten Träume nicht mehr
testen so dass sie sehen, dass sie nicht taugen.

Motor und Getriebe:

Ich fuhr 1.6
crdi 90 und fahre jetzt 1.6 crdi 128. Der Diesel ist die einzige
sinnvolle Motorisierung alles andere ist Sprit fressend, außer man verzichtet
quasi auf Beschleunigung.

Der Diesel ist sehr rau obwohl wider Erwarten
ein Bosch Einspritzsystem verbaut wurde. Alle anderen inkl. Ford bekommen die
Laufruhe besser in den Griff. Auch die Einfahrzeit für den Diesel ist krass.
Bei meinen letzten habe ich nach ca. 20 tkm erst den Motor eingefahren gehabt.
Davor hat er Öl Literweise geschluckt, danach nicht mehr. Der Aktuelle ist
nicht so durstig aber man hat nach 3,5tkm noch immer das Gefühl, dass man noch
deutlich mehr aus dem Motor herausholen könnte.

Das Drehmoment ist zu schwach und kommt viel
zu spät. Bei meinem alten ED konnte ich ab 1.500 U/min das volle Drehmoment
abgreifen meinem JD gelingt mir das erst bei 1800 U/min, was unweigerlich zum
Gefühl eines Turbolochs führt.

Die Leistung beim 90 PS Motor des ED war eher
knapp bedacht. Die 128 PS beim JD sind besser. Allerdings füllen die nicht
meine Erwartungen. Die Leistung ist erst jenseits der 3000 U/min verfügbar und
ich muss sagen, andere 130 PS Motor haben viel mehr drive ! Ja da könnte Kia noch einiges nachlegen.

Die Höchstgeschwindigkeit von 197 km/h kann
mit dem JD nicht erreicht werden. Genauso wie der ED ist der JD bei 193 km/h
abgeregelt. Die Höchstgeschwindigkeit erreicht man jedoch nur, wenn man das
Gaspedal quasi durch den Motorraum in den Kühlergrill drückt.

Das Start / Stop System funktioniert bei
geladener Batterie sehr gut. Im Gegensatz zum ED, wo man bei jedem Start / Stop
durchgeschüttelt wurde, hat der JD eine ausgeglichenere Motorrüttel Balance.

Das Getriebe im ED war super. Zu jeder
Geschwindigkeit konnte man gute Drehzahlen finden. Das Getriebe des JD hat
einige Schwachpunkte des ED behoben aber auch neue geschaffen. So ist der erste
Gang etwas länger geworden aber die Abstufung zwischen den Gängen ist zu groß,
so dass man des Häufigeren im Turboloch landet. Der sechste Gang ist sehr lang
übersetzt, was mir persönlich gut gefällt, führt aber dazu, dass man die
Höchstgeschwindigkeit nur erreicht, wenn
in der Beschleunigungsphase um die 170 km/h ein leichtes Gefälle mithilft.

Bei ED konnte man in der Ortschaft im 5. Gang
gemütlich rumtuckern ohne dass der Motor ungemütlich geruckelt hätte. Beim JD
ist das schwieriger. Der 5. Gang ist für die Stadt nicht geeignet, der 4. Ist besser.
In einigen Situationen, in denen man nicht 50+ fahren kann, muss man auf den 3.
Gang zurückgreifen. Irgendwie ist die Geschwindigkeit 50 km/h bei der Konstruktion
des Getriebes vergessen worden. 130 km/h ist sehr gemütlich bei gerade mal 2000
U/min und 180 km/h bei 3000 U/min.

In Summe ist das Getriebe ganz anständig, aber
man kann es besser, wenn die Ingenieure mal ihre Erfindung auch testen würden.

Verbrauch:

Der Verbrauch ist gegen alle Anzeigen immer
noch so wie er halt ist. Bei normaler Fahrweise mit etwas Freude am Turbo kommt
man nur schwer unter 6l/100km. Im Gegensatz um ED lügt der JD nicht mehr dem
Fahrer mittels Verbrauchsanzeige etwas vor. Der Verbrauch der im Cockpit
angezeigt wird entspricht genau dem, was die Tankrechnung einem offenbart.

Bei andauerndem Vollgasfahren steigt der Verbrauch
über die 6l/100km allerdings nicht über die 10 l/100km. Das hab ich noch nicht geschafft.

Geräusch:

Der JD ist etwas ruhiger und leiser als der
ED. Noch nicht wirklich leise, so dass man sich bei 180 km/h in Ruhe
unterhalten könnte aber ganz ok. Leiser geht jedoch immer.

Schreckliche Geräusche macht der Motor beim
Starten. Bis mal jeder Zylinder zu der Zeit zündet wo er zünden soll vergehen
ein paar Minuten. Naja etwas Traktor feeling ist mit dabei.

Die Türen und die Heckklappe schließen mit
einem anständigen Geräusch, so dass man sich nicht als „Blechkiste“ schämt, wenn man am Parkplatz vor dem
FitnessCenter das Auto schließt.

Fazit:

Mir gefällt der JD ganz gut, nicht nur die
Form sondern auch das Paket an sich. Man kann mit allem Leben und es macht auch
ein bisschen Freude, insbesondere wenn man den Preis bedenkt. Man bekommt ein
robustes Auto mit Garantie, die KIA bis jetzt für meine Garantiefälle immer
eingehalten hat. Zu jammern bleibt mir im Wesentlichen das Fahrwerk. Das könnte
so viel besser sein und müsste nicht mehr kosten. Im Fazit ist das Fahrzeug
eine klare Kaufempfehlung für alle diejenigen die ein neues Auto fahren
möchten, viel Auto für ihr Geld bekommen wollen, und sorgenfrei fahren möchten.

Ich hoffe ich konnte helfen,

Philipp

2,8/5

Meinung von Anonymous, Juli 2013

Ursprünglich begeistert vom Preis-Leistungsverhältnis und der 7-Jahre Garantie. Nach einem Jahr ist diese aber verflogen!
Das Auto läßt sich schön fahren. Design gefällt, auch wenn die B-Säule häufig beim Abbiegen im Weg ist. Positiv: Man macht die Motorklappe auf und weiß noch, wo man hinlangen muss. Ersatz von Glühbirnen und Sicherungen, etc. kann mühelos selbst erledigt werden. Keine lästigen Abdekckungen wie man das von der VW-Gruppe inzwischen gewöhnt ist.

Im Lauf der Zeit kommen dann die Macken zum Vorschein. Rückwärtskamera funktioniert nicht 100%ig. Erster Werkstattkundendienst nach einem Jahr -sonst gibt es keine 7-Jahresgarantie - lag bei sage und schreibe 366 EUR. Battereien der Schlüssel mußten nach einam Jahr ausgetauscht werden und wurden voll berechnet. Der Clou war: Schmiermittel wurde mit 2,60 EUR gesondert berechnet.

Das K.O-Kriterium dieses Fahrzeugs ist für mich der Spritverbrauch. Bei meinem Benziner liegt dieser im Stadverbrauch bei etwa 11 Liter und damit sehr weit weg von den Herstellerangaben. KIA argumentiert natürlich mit meinen Fahrkünsten - dass ich wahrscheinlcih einen spritintensiven Fahrstil habe. Aber keine Angst meine lieben KIA-Verkäufer: Ich fahre außerdem einen VW Passat Diesel - Herstellerangaben Stadtverkehr 6,3 Liter - mein Verbrauch knapp unter 6 Liter - also der Bleifuß kann es nicht sein.

Mein Gesamtfazit:
Ein schönes Auto, das im Gesamtunterhalt zu teuer ist. Von der Marke KIA nehme ich zukünftig Abstand, da die gesamte KIA-Truppe nur darauf fisiert ist, meine Anliegen - dank erfolgter Verkaufsseminare - abzuwiegeln, anstatt ersnt zu nehmen.

Da ziehe ich die deutschen Automarken, wie VW vor. Die sind zwar in der Anschaffung teuerer, hatlen aber letzendlich was sie versprechen. Von KIA fühle ich mich schlechtweg vergaggeiert.

4,0/5

Meinung von ChristophM, Juni 2013

Bis auf das Schiebedach, habe ich den Ceed mit allen Ausstattungsmerkmalen geordert, so dass dieser für den Preis (ca. 27.000 € Listenpreis) ein Topaustattung hat, für die man bei der Konkurrenz ( Golf - ca. 35.000 €, A-Klasse ca. 43.000 €) deutlich mehr berappen muß. Das Design (außen/innen) ist sehr gut, die Materialen wirken hochwertig. Dennoch gibts ein paar Wehrmutstropfen: Wie auch bei anderen Herstellern, liegt man beim Durchschnittsverbrauch fernab der Herstellerangaben, in meinem fall bei ca. 7 l (im Vergleich dazu hat mein vorgeriger Renault Clio, Benziner mit 98 PS im Schnitt 8 l. verbraucht). Der Verbrauch ist angesichts der Größe u. gewicht für mich o.k., aber auch der größere Diesel könnte ein paar PS und Nm mehr durchaus vertragen. Ebenso gibt es ein paar Probleme mit den 2 Abstandswarnern (piepen im Stand dauerhaft und müssen nun ausgetauscht werden) sowie der Erkennung des Schlüssels (so dass nun doch die Ent-/Verriegelung manuell bedient werden muß). Das alleine schockiert mich noch nicht, da uach Premium-Hersteller wiederkeherend Eöeltronikprobleme haben, allerdings informierte mich mein Händler, dass die Ersatzteile für die Parksensoren von Kia erst in 2 Monaten geliefert werden können. Das weckt Ängste, wenn einmal essentielle Ersatzteile gebraucht werden sollten. Auch wenn ich dieses Manko noch nicht abschließend einschätzen kann, bin ich mit dem Wagen in Summe sehr zufrieden und empfehle den Ceed weiter.

4,5/5

Meinung von hanzmeister, Juni 2013

Ich habe den Wagen nun seit 6 Monaten und habe ca. 17 Tausend Kilometer abgespult. Meine Wahl ist hauptsächlich wegen dem günstigen Anschaffungspreis und dem vielversprechenden Verbrauch auf dieses Fahrzeug gefallen. Heute kann ich sagen, dass ich mit dem Wagen äusserst zufrieden bin. Die Verarbeitung ist größtenteils hervorragend. Speziell die Sachen die man häufig berührt fühlen sich allesamt Wertig an. Mir ist nur der etwas billige Teppich im Kofferraum negativ aufgefallen. Auch super ist die gute Lärmisolierung und die sehr angenehmen Sitze so kann man ganz entspannt lange Fahrten hinter sich bringen. Dabei bleibt der Verbrauch immer sehr Moderat. Das Spektrum startet bei geduldiger Fahrweise bei 4,4 Liter (Autobahn zwischen 90 und 100 Kmh) und hat bei mir maximal 5,4 Liter bei Nässe und ca 140 Kmh erreicht. Das Fahrverhalten vermittelt immer ein sicheres Gefühl wenn auch etwas langweilig. Für sportliche Fahrer ist das nichts. Der Motor gewinnt erst ab 2000 Umdrehungen so richtig an Zug. Das ist aber Bauartbedingt wegen dem Turbolader und ganz normal. Die Schaltbox verrichtet gut seine Dienste leider harkt es schon mal ein wenig. Zu guter letzt möchte ich noch das sehr schicke Design ,die unschlagbaren Wartungskosten (interall 30 TSD Km) und natürlich die 7 Jahre Garantie hervorheben.