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Dodge Caliber 2.0 CRD 140 PS (2006–2011)

 

Dodge Caliber 2.0 CRD 140 PS (2006–2011)
51 Bilder

Alle Erfahrungen
Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS)

3,9/5

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von DriverCH, April 2020

4,0/5

Ich habe den Dodge Caliber im August 2010 neu gekauft, er war damals günstiger, weil sie keine Interessenten mehr gefunden haben.

Erst wollte ich nach der Probefahrt den Vorführwagen kaufen, er hatte bereits ca. 2‘000 km war aber nochmal 2´000 CHF günstiger. Leider war dieser dann bereits reserviert worden von der jungen Familie, die vor mir eine Probefahrt gemacht hat.
So habe ich mich für den Anderen entschieden, dafür war der erst bei 50 km. Ein Dodge Caliber 2.0 CRD SXT, bei der sonstigen Ausstattung bin ich mir nicht sicher, er hatte keine Ledersitze und auch die Boxen im Kofferraum nicht. Das Modell war übrigens von 2009.

In den ersten vier Jahren, während des Leasings, habe ich das Auto noch nicht so viel gefahren, zwar nur für längere Strecken, aber nicht für Fahrten zur Arbeit. Damals war ich noch als ÖV - Fahrer unterwegs, weil die Verbindungen gut waren.
Dadurch und auch dank der Garantie, hatte ich natürlich wenig Unterhaltskosten. Die ersten Sommer - und Winterreifen haben bis ins fünfte Jahr gehalten, das Auto hatte noch deutlich unter 60´000 km und das einzige was in dieser Zeit kaputt ging, war irgendein Teil beim Turbo für 16 CHF.

Obwohl, nach 1.5 Jahren ist mir an einem Fussgängerstreifen einer ziemlich hinten reingefahren, der Schaden kostete ca. 7´500 CHF, glücklicherweise wurde dieser von der gegnerischen Versicherung übernommen.

Bis dahin war mein Caliber noch in einem top Zustand. Ich konnte ihn nach dem Leasing übernehmen und wollte ihn sicher noch bis ins achte Jahr fahren. Bereits gegen Ende des Leasings, nutzte ich das Auto um zur Arbeit zu kommen und machte dementsprechend mehr Kilometer.
Leider wurde ich nach dem Leasing auch beim fahren bzw. beim parkieren nachlässiger und nun hat der Caliber ein paar Kratzer und kleine Dellen, alle hinten links übrigens...
Davon habe ich nichts reparieren lassen, weil es ausschliesslich den Plastikstossfänger bertrifft.
Abgesehen von den üblichen Verschleissteilen, Wasserpumpe, Zahnriemen, Bremsen, Reifen und einer neuen Batterie (vor einem Kroatienurlaub) hatte ich bis 2018 keine zusätzlichen Ausgaben.

Irgendwann mal, ein paar Jahre früher, habe ich eine Beule in der Beifahrertür rausmachen lassen, das war damals der einzige Makel, da hat es sich noch gelohnt.

Da ich im achten Jahr immer noch ausserordentlich zufrieden war, gab es für mich keinen Grund das Auto zu wechseln. Also gab es als neues Ziel, 10 Jahre und 200‘000 km.

Leider fing just im Jahre 2018 eine Motorkontrollleuchten - Serie an, die seinesgleichen sucht. (Siehe spritmonotor.de / DriverCH)
Ab ca. Mai 2018 begann sie ein erstes Mal zu leuchten, der Wagen fuhr noch als erstmal kein Problem, ich kam noch nach Hause.
In der Werkstatt haben sie den Fehler erst nur gelöscht und zwei Wochen später leuchtete die Lampe wieder.
Dann wieder in der Werkstatt, hatten sie den Fehler offenbar gefunden und behoben. Es kostete mich ca. 700 CHF, ich liess es beheben, schliesslich war es das erste Mal, dass etwas defekt war. (Siehe spritmonitor.de bezüglich Fehlerart)

Weitere zwei Wochen später leuchtete die Motorkontrollleuchte wieder, jetzt wurde es langsam ärgerlich. Wieder in die Werkstatt und dieses Mal war es ein defektes AGR. Es wurde ausgetauscht und kostete mich nochmal ca. 1´300 CHF.

Danach hatte ich wieder Ruhe bis im Herbst 2019, wieder die Motorkontrollleuchte. Dieses Mal ging ich in eine andere Garage, einfach für das bessere Gefühl.
Es war irgendein Schlauch am Turbolader, der hatte einen ziemlichen Riss. Mit ca. 450 CHF war auch das erledigt.

Im Dezember 2019 habe ich dann eines der nächsten Ziele erreicht, 200´000 km, jetzt noch 8 Monate und dann ist auch das zweite Ziel erreicht.

Am 25. Dezember gleich nach dem Losfahren zur Weihnachtsfeier, begann wieder diese vermaledeite Kontrollleuchte zu leuchten. Jetzt war ich so angepisst, dass ich mich bereits auf einen Fahrzeugwechsel eingestellt hatte. Ich bin sicher einen Monat nicht mehr mit dem Caliber gefahren und brachte ihn dann erst in die Werkstatt. Ich sagte dem Garagisten, dass es sehr darauf ankommt wie teuer die Reparatur wird, im schlimmsten Fall mache ich es nicht mehr und schau mich nach einem neuen Wagen um.

Kaputt war zur ein Sensor des Dieselpartikelfilters, das machte ca. 200 CHF und mehr nicht. Also durfte der Caliber erstmal bleiben.

Es ist überhaupt schwierig, zum Einen ist es wohl günstiger den Caliber jeweils zu reparieren, solange sich die Kosten im Rahmen halten und er sonst gut in Schuss ist, statt sich einen neuen Occasion zu holen, wo man dann wieder nicht weiss, was einem erwartet. Zum Anderen habe ich jetzt in kurzer Zeit einiges investiert und jetzt müsste doch mal wieder ein paar Jahre Ruhe sein, abgesehen vom Verschleiss.

Stand Heute:
211‘700 km und noch vier Monate bis zum 10-Jährigen.
Es leuchtet gerade nichts.

Ich habe die leise Hoffnung, dass ich den Caliber noch bis zum 13. Jährigen behalten kann, dann wäre ich bereit für einen Ersatz mehr Geld auszugeben. Je nachdem wie viel früher ich wechseln muss, desto kleiner wird das Budget.

Die MFK ist nächstes Jahr fällig und ist schonmal ein guter Indikator für eine Resthaltedauer, vielleicht ist es dann ja direkt vorbei.
Ich werde auf jedenfall vorher beim TCS einen MFK - Vortest machen lassen um mal eine unabhängige Einschätzung zu meinem Auto zu bekommen.

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von dennis.kellermann, Oktober 2016

5,0/5

Das Auto wurde mit ca. 85.000 km gekauft und steht jetzt kurz vor 150.000 km.

Neben den üblichen Verschleißteilen musste der Ladeluftschlauch getauscht werden, da dieser mit der Zeit eine kleinen Riss bekommen hat. Das war dann auch die teuerste Reparatur - ca. 300,- € beim Dodge-Vertragshändler. Die Ersatzteile sind vom Preis sehr fair, sogar die Originalteile.

Der Verbrauch liegt zwischen 5,3 und 6,3 Liter Diesel auf 100 km, was völlig in Ordnung ist. Der Dieselmotor mit 2.0 Liter Hubraum und ca. 140 PS machen auch noch Spaß.

Ich würde das Auto jederzeit wieder kaufen.

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von gozzermalereireinigung, Juni 2013

3,4/5

Guten Tag! Ich fahre seitt 2007 Herbst caliber Diesel hatte in bereits im März 2007 bestellen müssen. Dieses Fahrzeug habe ich neu gekauft und ab Werk auf meine Bdürfnisse ausstatten lassen. Die ersten 1500km ging alles tip top. Dann viel immer der Turbo auf der Autobahn aus, musste 5 mal zur Garage bis Sie endlich Herausfanden was das Problem war. Neue Softwear. Danach kamm aus einer Hinterenboxe nur noch ein Krosen ging zur Garage die sagten wir müssen alle wechseln sei ein schreiben von chrysler gekommen. wurde alles auf Garantie gemacht. Danach ging die Spiegelheizung nicht mehr an der Fahrerseite Stecker war zerbrochen sagte die Garage. Garantie.
Danach hatte Ich im Linken heckleuchte kondenswasser wurde ein neues montiert. Danach lösten sich die Kunstoffdachränder ab und mussten neue geklebt werden. und kurz bevor die Garantie fast vorbei war ging noch der Kühler kapput. Das alles geschah in der Zeit von 1500- 39000km seither läuft das Auto einwandfei. jetzt habe ich 55000km im Herbst wird er 6 Jahre alt. Ich fahre in meisten mit 4.2- 5.8liter verbrauch nehbst wenn ich 160km/h fahre.

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von Anonymous, April 2012

3,0/5

Ich fahre seit 2006 mit einem Dodge Caliber und ich muss sagen er ist durchzugsstark aber da hört es schon auf.
Ich habe ein Navi einbauen lassen(original Dodge) sehr sehr sehr schlechte Qualität. Aber auf der Autobahn fährt er sich etwas seltsam.
Achso was auch sehr positiv ist das ich den Dodge mit nur 5,5 l Diesel/100 km fahre da ist er wirklich sehr sparsam.

Er ist beim einparken sehr unübersichtlich

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von andymuenchen, Februar 2012

3,9/5

Hallo,

ich habe meinen Dodge Caliber im Jahr 2008 gebraucht gekauft. BJ ist 2007. Besonderheiten: Sportfahrwerk mit Tieferlegung, 20 Zoll EtaBeta Tettsun black Felgen.

Postives:
günstiger Anschaffungspreis, super Ausstattung (Soundanlage mit 9 Lautsprecher, klimatisiertes Ablagefach, etc.), verbrauchsarmer ( zwischen 5,5 und 7 Liter) und durchzugsstarker Motor (VW 2.0 TDI), gutes Fahrverhalten wenig aufschauckeln
Super Design

Negatives:
Spurstangen wurden zweimal auf Garantie ausgewechselt. Aber nach der Überarbeitung dieser Bauteile (6 mal Änderungen an der Lenkung und Aufhängung) hat Dodge dies auch im Griff.
Die Spur muss etwas aufmerksam verfolgt werden, aber ich denke das liegt an den breiten 245/20 Zöllern.

Wenn ich hier teilweise die Berichte über hohe Wartungskosten lese, zu kurze Inspektionsntervalle und des Weiteren, dann empfehle ich die Literatur eines Serviceheftes eines deutschen Automobils. Die Intervalle sind die gleichen und auch die Kosten entsprechen sich ungefähr.

Insgesamt kann ich ein sehr positives Feedback über den Caliber geben. Kleine Abzüge durch Qualität des Innenraums, nicht besonders wertig aber pflegeleicht und funktionell. Fahrwerk, Motoriesierung und Verbrauch sind TOP!

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von steju67, November 2011

3,0/5

Ich fahre den Caliber seit einem Jahr. Der Diesel bringt sehr gute Fahrleistungen mit sich. Die 140 PS rupfen an der Vorderachse, was man besonders beim herausbeschleunigen aus langen Kurven spüren kann.Der Reifenverschleiss auf der Vorderachse ist ungewöhnlich hoch, was bei 17" Reifen sehr teuer ist.Das Fahrwerk neigt im vorderen Bereich zum poltern. Insgesammt hat man das Gefühl ,man sitzt eher in einen Transporter. Ersatzteile sollte man sich am besten immer im freien Handel selbst besorgen, da gibt es fast alles. Bei Chrysler gibt es meistens nur sehr teure Baugruppen zum Austausch. Bestes Beispiel sind hier die Spurstangen mit Axialgelenk die einzeln nicht erhältlich sind.
Dafür ist aber dann das Lenkgetriebe erhältlich, wo die Axialgelenke mit dran sind. Der Spass kostet dann gleich mal um die 700,-Euro.(Wegen einer defekten Spurstange). Oder die Spiralfeder des Kupplungspedals die es nur zusammen mit Pedal gibt. Kostet um die 300,- Euro. (Nein das ist kein Witz). Das Auto unterscheidet sich im Design sehr von allen Anderen ( Sieht schon cool aus ). Will aber auch bezahlt werden. Ich glaube wenn das Auto älter als 6 oder 7 Jahre alt ist kommen noch viel mehr Macken als hier von allen Fahrern beschrieben wird zum Vorschein. Die Reparaturen werden jeden Besitzer nicht nur nerven sondern auch erdrücken.

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von Anonymous, Februar 2011

3,5/5

Hallo,

habe seit 3 jahren einen SXT 2.0 Diesel.
Bin mit dem Auto eigentlich sehr zufrieden ,bis auf die Wartungskosten die sich alle 15000 Km ergeben.
Zudem wurde jetzt festgestellt (bei 80000km) das vorne rechts und links die Trag und führungsgelenke ausgeschlagen sind.Bei meiner Fachwerkstatt hatte ich nachgefragt und die sagten das es 800€ kostet. das war mir doch etwas zuviel,hab darauf hin im Internet mir die zwei Gelenke bestellt für jeweils 35€ und lasse es bei einer Kfz Werkstatt einbauen für 120€,somit bin ich mit rund 200€ durch .
Die Vertragswerkstatt bieten die Gelenke nicht seperat an.

Aber ansonsten kann ich nicht über das Auto meckern,es ist schön ,Verbraucht wenig und hat Platz.

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von Anonymous, September 2010

3,8/5

Ich besitze das Auto jetzt seit ca.3 Jahren und bin in der Zeit ca. 90.000 Km gefahren.Habe in dieser Zeit NIE probleme gehabt bis auf die beiden hinteren Fenster.Man muss seit ca. einem Jahr dem el.Fensterheber ein wenig nachhelfen.Das Fenster liegt nicht mehr richtig in der Spur....kann aber auch selbstverschulden sein,da mein Sohn die Türen sooo zuschmeisst als wäre es ein Panzer;-)
Ist er ja eigentlich auch...ein kleiner Panzer ;-)
Robust,bullig,sexy und einfach nur anders...
Der Diesel hat richtig druck und bis 200 Kmh ein ruhiges fahrgefühl.
Innen sehr geräumig und durch das üppige Kunstoff angebot,sehr pflegeleicht.Kunststoff ist zwar nicht jederman sache aber trotzdem schön anzusehen.
Wer viel Autobahn fährt ist mit ca. 6.2 L dabei.Stadt ca 8 L.
Wer aber etwas höere Ersatzteilkosten scheut,sollte dann doch lieber einen Europäer fahren.
Habe noch nen Chrysler 300C und weis, das schon die beschaffung der Ersatzteile nicht immer einfach ist und dazu noch teuer.
In der Werkstadt wurde mir gesagt,das es bei dem Caliber nicht anders sei.

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von Anonymous, September 2010

4,4/5

Ich Habe bis ca. 85000km. fast keine Probleme gehabt. Während der Garantie mussten die Bremsscheiben und Stossdämpfer Getauscht werden aber wie gesagt Garantie. Dann der Hammer bei 85000km. Querlenker links im Ar... . Preisnachfrage bei Dodge trieb mir Tränen in die Augen. Satte 305 euro Brutto. Musste Wegen meinem Schrauber 2 Wochen Warten dann wurde er gewechselt nächster alptraum. Querlenker Recht und Spurstangen Kopf. Komischerweise kostet der Querlenker rechts 355 Euro. Alles in allem ca. 1100 euro und dazu gemerkt ich war nicht der einzigste mit dem Problem. Ansonsten wer Auffallen will und mal was anderes fahren will sollte zuschlagen aber für länger ist das leider kein auto. Die Reparatur Kosten erdrücken einen.

Erfahrungsbericht Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS) von zambadu, Juli 2010

2,9/5

Ich fahre seit März 2009 einen Caliber SXT, gebraucht gekauft mit 22T km, war und bin vom Design begeistert. Fahrverhalten ist ok, ist halt kein Sportwagen.
Ich fahre ca. 45000km im Jahr, größtenteils Autobahn.
Was mir aber in letzter Zeit die Haare grau werden lässt sind die Wartungs- und Reparaturkosten.

Alle 15000 km zur Durchsicht, ist an sich schon hart, aber dann die Preise:
Es werden im Wechsel immer großer oder kleiner Service gemacht.

Der Große kostet immer über 450 Euro und beinhaltet alles was man bei einer Durchsicht erwartet. Der Kleine liegt bei 320 Euro und behandelt nur das Nötigste.

Am Anfang kam man ja noch in den Genuss der freien Wartung, bis 50000km oder 4Jahre. Aber danach holt sich Dodge das Geld eindeutig zurück.

Jetzt mit 85000 km ist der linke Querlenker im Eimer und noch einiges mehr und ich gehe eigentlich sorgsam mit meinem Auto um, also keine Offroadversuche oder dergleichen. Die Kosten sind jetzt entsprechend hoch, Garantie ist ja leider nicht mehr.

Wie in einer anderen Bewertung hier schon erwähnt, sind die Bremsscheiben bei vielen Autobahnfahrten nach ca. 25000km zwar nicht ganz im Eimer, weisen aber eine Unwucht, oder wie man das nennt, auf und produzieren ein starkes Vibrieren beim Bremsen. Eine Bremsscheibe kostet bei Dodge 188 Euro netto, ein Satz Bremsbeläge 104 Euro netto. Den Rest kann sich jeder selber ausrechnen.

Bin von der Qualität und vor allem von den Werkstattpreisen schwer enttäuscht. Dabei habe ich bereits verschiedenen Vertragswerkstätten verglichen, die Preise werden vorgegeben.

Das Design gefällt mir nach wie vor, auch die Fahrweise macht Spaß aber bei den Wartungskosten vergeht beides leider sehr schnell.

 

Dodge Caliber Kompaktwagen 2006 - 2011: 2.0 CRD (140 PS)

Bei den Motoren gehört der 2.0 CRD (140 PS) zu den besten Kandidaten des Caliber Kompaktwagens 2006. Die Dodge-Fahrer gaben ihm 3,9 von fünf Sternen. Der 2.0 CRD (140 PS) ist ein sehr gut ausstaffiertes, aber unter Umständen auch preisintensives Auto und in drei Ausstattungsvarianten erhältlich (S, SE und SXT) – darunter auch eine sehr gute. Beim Getriebe bist du auf die manuelle Schaltung mit sechs Gängen festgelegt. Der Verbrauch liegt bei etwa 6,1 Litern auf 100 Kilometern. Getankt wird Diesel.

Wer regelmäßig in Umweltzonen fahren will, muss auch die Schadstoffklasse kennen. Der 2.0 CRD ordnet sich in die EU4 ein, damit erhält er die grüne Plakette und darf auch in den gekennzeichneten Gegenden fahren. Auf 100 Kilometern stößt diese Motorvariante 161 g CO2 aus.

Letztlich ist der 2.0 CRD ein sehr gelungener Wagen. So bestätigen es auch unsere Nutzer in ihren Bewertungen.

Alle Varianten
Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS)

  • Leistung
    103 kW/140 PS
  • Getriebe
    Manuelles Getriebe/6 Gänge
  • 0-100 km/h
    9,3 s
  • Ehem. Neupreis ab
    18.290 €
  • Verbrauch nach Herstellerangaben
    6,1 l/100 km (kombiniert)
  • Energieeffizienz­klasse
    D

Technische Daten Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS)

Allgemeine Merkmale
Fahrzeugklasseuntere Mittelklasse
KarosserieformKombi
Anzahl Türen5
Sitzplätze5
FahrzeugheckKombi
Bauzeitraum2006–2007
HSN/TSN1004/ABC
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.968 ccm
Leistung (kW/PS)103 kW/140 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h9,3 s
Höchstgeschwindigkeit196 km/h
Anhängelast gebremst1.120 kg
Anhängelast ungebremst450 kg
Maße und Stauraum
Länge4.415 mm
Breite1.800 mm
Höhe1.535 mm
Kofferraumvolumen352 – 1.013 Liter
Radstand2.635 mm
Reifengröße215/60 R17 95H
Leergewicht1.500 kg
Maximalgewicht2.000 kg
Antrieb
GetriebeartManuelles Getriebe
Gänge6
Hubraum1.968 ccm
Leistung (kW/PS)103 kW/140 PS
Zylinder4
AntriebsartFrontantrieb
0-100 km/h9,3 s
Höchstgeschwindigkeit196 km/h
Anhängelast gebremst1.120 kg
Anhängelast ungebremst450 kg

Umwelt und Verbrauch Dodge Caliber 2.0 CRD (140 PS)

KraftstoffartDiesel
Tankinhalt51 Liter
Kraftstoffverbrauch nach Herstellerangaben6,1 l/100 km (kombiniert)
7,9 l/100 km (innerorts)
5,1 l/100 km (außerorts)
CO2-Emissionen nach Herstellerangaben161 g/km (kombiniert)
Tatsächlicher Kraftstoffverbrauch6,9 l/100 km (kombiniert)
Tatsächliche CO2-Emissionen181 g/km (kombiniert)
SchadstoffklasseEU4
EnergieeffizienzklasseD
CO2-Effizienz

Auf der Grundlage der gemessenen CO2-Emissionen unter Berücksichtigung der Masse des Fahrzeugs ermittelt.

Co2 d

Alternativen

Dodge Caliber 2.0 CRD 140 PS (2006–2011)