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Mercedes-Benz

Erfahrungen (1)

1.0 von 5
, 29. Mai 2008
Erfahrungsbericht über Exportfahrzeuge und hausinterne Regelungen ;-) Hiermit möchte ich meinen persönlichen Fall kundtun. Ende Januar 2008 kaufte ich einen Mercedes Vito in der Mercedes Niederlassung Wuppertal. Dieses Fahrzeug war als Exportfahrzeug gekennzeichnet und somit Differenzbesteuert. Beim Kauf erstellte der Verkäufer des Hauses mit uns die Vollmacht, an der Kassenstelle wurde der Bruttobetrag eingehalten(ganz normal), die Differenzbesteuerung sollten ich erstattet bekommen, sobald ich die fertig abgestempelten Zollpapiere aus dem Ausland(außerhalb de Eu) erbringe. Das Fahrzeug wurde nach Kroatien gebracht, die Zollpapiere wurden erstellt, die Steuer für das importierte Fahrzeug verrichtet. Mit der Vollmacht und den vollendeten Zollpapieren ging ich zu Mercedes Niederlassung Wuppertal (wo auch der Wagen gekauft wurde) und musste missmutig feststellen, dass man mir mein Geld nicht so leicht zurückgibt. Barauszahlung ein Fremdwort. Leider war mein Verkäufer im Urlaub und sein Kollege erklärte mir, dass zuerst eine Hausinterne -Prüfung stattfinden wird, diese Prüfung beschäftigt sich mit der Echtheit des Stempels an den Zollpapieren. Anschließend wenn von dieser Qualifizierten Abteilung das OK erfolgt, kann man das Geld überwiesen bekommen. Als ich eine Quittung verlangte, dass ich doch die Papiere hier übergebe wollte man mich mit der Antwort „Wieso, machen Sie sich sorgen, dass sie ihr Geld nicht zurückerhalten werden?...“ abspeisen. Ich verlangte natürlich ein Schriftstück, wo man doch vermerken sollte, das mein Geld nach eingehender Prüfung zurückerstattet werden soll!!! Ich dachte na ja kenn ich nicht, aber OK, sollen die mal so machen. Informierte in einer E-Mail meinen Verkäufer, das er doch das Geld während ich erneut in Kroatien bin, anweisen soll. Dieser versuchte mich einmal freitags-telefonisch zu erreichen, leider verpasste ich diesen Anruf und konnte somit erst zum kommenden Montag den 07.04.2008 zurückrufen. Tja was wurde mir am Telefon mitgeteilt?! Das man mir doch mein Geld nicht zurückerstatten könnte, da man den Stempel auf den Zollpapieren nicht kennt. Nach einem Wortgefecht, einigten wir uns, dass ich den neu erstellten Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief kopiere und einsende, da ich davon ausgegangen bin, dass nun selbst für den Blindesten ersichtlich wird, dass das Fahrzeug bereits neu zugelassen ist und die einmal vergebene Fahrgestellnummer - nun in Kroatien vermerkt ist!!! Nach dem ich diesen Nachweiß erbracht habe, führte ich mit dem Verkäufer hoffnungslose Gespräche. Ich wollte gerne wissen wie man den ein Hausrecht einem Steuerstrafrecht, Landesrecht, Bundesrecht hinwegsetzt. Tja und nun hieß es nicht mehr Hausinterne Regelung, sondern das wäre von Mercedes (Stuttgart/Berlin/ Steuerbüro Saarbrücken) so. Der Verkäufer bemühte sich und versuchte mir glaubhaft zu verkaufen, das man doch eine eigene Abteilung hat, die sich mit allen Stempeln auf der Welt auskennt. Nachdem wir da nicht weiterkamen wurde ich an die „Chefin/Sachbearbeiterin“ der Buchhaltung Mercedes Niederlassung Wuppertal verwiesen. Ich rief gleich an und fragte ob mein Fall den bekannt sei, man bejahte das ganze und zeigte Unverständnis für meinen Unmut. Das Gespräch nahm an Eigendynamik zu, man stellte mich hin wie als ob ich einen Sozialhilfeantrag stelle und über alles Angebotene glücklich sein sollte… Hallo, ich will nur mein mir rechtlich zustehendes Geld zurück und nichts anderes, keine Kulanz, nichts… Dann bot man mir ganz großzügig an, ein Übersetzungsbüro hinzuzuziehen und mir die Rechnung vom Rumänischen ins Deutsche zu geben. Zuerst dachte ich die Frau hätte sich versprochen und ich fragte ironisch Hausinterne Abteilung für Stempel aber keine Abteilung für Fremdsprachenkorrespodenz???!??!? Die Frau wiederholte sich mit dem Rumänisch, Rumänisch… irgendwann fragte ich ob sie den meinen Fall wirklich kennt, den dann wüsste sie das wir nicht von Rumänisch sondern von Kroatisch reden. Ach das könnte evtl. ihre Kollegin übersetzen und dann würde man mir doch ggf. das Geld überweisen. Da ich von der Qualifizierten Abteilung/Haus nicht sonders überzeugt war, rief ich bei der Servicezentrale Mercedes an, schilderte meinen Fall und mir wurde gesagt, dass sie eine solche Stempelabteilung nicht hätten… Wie nun und ich wollte mich gerade Bewerben zur Fortbildung in der Stempelabteilung?!?! Mir wurde doch eben noch geschildert, das Stuttgart kein grünes Licht gegeben hat, diese kennen eine solche Regelung nun nicht! Wer schwindelt mich den nun an? Mercedes Wuppertal schob die ganze Schuld auf den Verkäufer, der mich über ein solches Prozedere hätte informieren müssen. Evtl. trifft ihn eine kleine aber gewiss nicht die ganze Schuld. Nach der letzten schriftlichen Beschwerde bei der Servicezentrale am 23.04.2008 wurde in der folge Woche das Geld überwiesen… Mir stellen sich nun folgende Fragen: Wie machen das richtige Ausländer(die kaum ein Wort sprechen können)? Wie verbucht man ein solches Geld? Wieso kann jeder kleine Exporthändler schneller das Geld erstatten als ein Weltunternehmen? Was würden Leute machen, die nicht den neuen Fahrzeugschein erbringen könnten? Handelt es sich um ein Spiel auf Zeit, um Zinsen zu kassieren?! Wollte man evtl. die Rückzahlungsfrist überschreiten, um somit nicht zahlen zu müssen? Wieso musste ich den sofort den ganzen Betrag zahlen? Sollte ein solches Autohaus sich nicht mal beim Zoll informieren? Sollte man als Stempelabteilung nicht wenigstens die Hauptgrenzen des jeweiligen Landes kennen? Fragen über Fragen, aber ich hoffe Leuten einen Anreiz zu geben um genau zu Fragen… vielleicht bin ich ja eine Ausnahme, so im Sinne von ABM Maßnahme, vielen Dank an die Niederlassung Wuppertal für dieses aufschlussreiche, exkursierende Verfahren Mit freundlichen Grüßen der der niemals bei euch noch mal ein Auto kauft…. P. s. Mercedes Servicezentrale hat sich wirklich bemüht und nachgefragt