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Kfz-Reparatur
BMW

Erfahrungen (5)

1.4 von 5
, 19. Mai 2015
Leute last die Finger von Kaltenbach LÜDENSCHEID hab ein bmw mit großer Hoffnug gekauft weil man ja denkt tja Kaltenbach das wird bestimmt gut gehen von wegen, das Auto machte innerhalb von einer Woche probleme 2× dort gewesen beide male angeblich repariert beim dritten mal wollte ich mit recht auch das Auto zurückgeben kein vertrauen mehr verständlicher weise gehabt, dann fing der spass erst richtig an. Sie verweigerten es, dachte mir dann ok dann tausche ich es halt gegen ein anderes Auto. Habe es für 11000 gekauft mit GARANTIE und gerade mal ein Monat gefahren aber der absulute Witz ist das sie den bmw für 8000eur inzahlung nehmen möchten!!! Fazit wenn ihr glück habt geht alles gut aber falls das Auto euch probleme macht dann viel spass die freundlichkeit von denen wird nicht lange anhalten die werden zu echten bistern Kundenzufriedenheit steht bei denen wohl ganz unten!!!
Autokauf abgeschlossen
Angenehmes Ambiente
Probefahrt angeboten
2.0 von 5
, 25. Dezember 2008
Das Wunder von Kaltenbach Ich fahre einen BMW E38 740iA (6.2000, 158 tkm). In den letzeten Wochen störte mich die wiederkehrende und unnötige Warnung „Kühlwasserstand kontrollieren“. Der Kühlwasserstand war immer perfekt also Verdacht auf defekte Kühlmittelstandssonde. Diese liess ich bei BMW Kaltenbach in Wermelskirchen austauschen Etwa 70 km später blieb ich mit überhitztem Motor auf der Autobahn bei Köln West liegen. Das Kühlwasser hatte sich verabschiedet, ohne dass die neue Sonde reagiert hätte. Das Wasser ist am Ausgleichbehälter durch genau die Öffnung ausgetreten, in die Kaltenbach die Sonde eingesetzt hat. Normalerweise gibt es für das Kühlwasser durch diese Öffnung keine Verbindung zur Außenwelt. In meinem ehemaligen Ausgleichsbehälter jetzt schon. BMW Kaltenbach bestreitet jeden Zusammenhang zwischen meiner Panne únd der Reparatur. „Kann gar nicht sein“ sagen die! Zu unwahrscheinlich für einen Zufall, sage ich. Epilog: Es bestand der Verdacht auf Schaden an der Zylinderkopfdichtung. Immerhin hat Kaltenbach mein Fahrzeug ohne Berechnung zurückgeholt und überprüft. Man entliess mich mit dem Rat, den Kühlwasserstand regelmässig zu prüfen. Als ich dies am nächsten Tag tun wollte, hat die rechte Entriegelung der Motorhaube nicht vollstandig entriegelt und sie ging nicht mehr auf. Wieder zu Kaltenbach. Auch dies hatte natürlich absolut nichts mit den unfangreichen Manipulationen im Motorraum wegen des Kühlwasserverlusts zu tun! Man erklärte mir, wie man die Haube mithilfe einer 2. Person öffnen kann und klärte mich über die umfangreichen Eingriffe an der Motorhauben Mechanik auf, die notwendig seien, den Mechanismus wieder Instandzusetzen. Da die Haube gerade auf war bat um etwas Kriechöl und habe den Bowdenzug der Motorhaubenentrigelung der rechten Seite an der dafür vorgesehenen Rädelmutter etwas strammer gestellt. Geht wieder einwandfrei. Unglaublicher Zufälle oder symptomatisch für das Autohaus? Ich jedenfalls hatte vor 2 Jahren mit meinen Vorderbremsen ähnliche Mysterien erleben müssen! Aber freundlich sind sie!
Autokauf kam nicht zu Stande
1.0 von 5
, 23. Mai 2008
Hallo Ihr Kaltenbachgeschädigten. Diese Authaus war vor vielen Jahren ein BMW Vertragshändler. Auf Grund verschiedener Auflagen von BMW, bezogen auf die Ausstattung des Geschäfftes, zog es Kaltenbach vor sich zum Krauter zu entwickeln. Wobei die vorherigen Berichte echt glaughaft sind. Wenn ein Ehemaliger Vertragshändler von BMW jetzt auch schon Fahrräder in seinem Sortiment hat und das im Oberbergischen, mache ich mir so meine Gedanken. Bis denne
da verwechselt einer die Kaltenbachgruppe mit der Fa.Lambeck.Kaltenbach isr immer noch BMW Vertragspartner und über die Werkstatt kann ich nichts sagen. Lambeck hat BMW wegen der Auflagen abgegeben was ihnen aber nicht geschadet hat...im gegenteil, der Laden läuft sehr gut und hat auch einen guten ruf, den Fahrradhandel gibt es übrigens schon seit ich ein Kind war und ich bin mittlerweile über 40...
1.0 von 5
, 17. Mai 2008
Seit 25 Jahren fahre ich BMW. Auch mein Zweitwagen war bis 2008 ein BMW 116 i. Kaltenbach hat es tatsächlich geschafft das ich nach so einer langen Zeit seit 2006 einen neuen Mercedes fahre und im Juni 2008 mir meinen neuen Zweitwagen in Ingolstadt abhole. Der Service hat sich in den letzten Jahren erheblich verschlechtert.
1.0 von 5
, 27. August 2007
Einen Riesenreinfall erlebte ich beim Autokauf in diesem renomierten Autohaus. Ich kaufte mir in dieser Niederlassung einen schicken Gebrauchten. Abgemacht war, dass der Wagen am Tag der Abholung mit frischem TÜV und AU zugelassen sei. Er war zwar zugelassen, aber ohne neuen TÜV und AU. Das hätten sie zeitlich nicht mehr geschafft, bekam ich zu hören. Neuer Termin für TÜV war dann eine Woche später. Die zusätzliche Fahrt nach Wermelskirchen (ges.60 km) ging auf meine Kappe. Ein Tag nach der TÜV Abnahme, stand mein neuer Wagen an einer abschüssigen Straße (8%), mit eingelegtem Gang und angezogener Handbremse. Nach ca. einer halben Stunde machte sich das Auto selbstständig und rollte die Straße runter und kam mit defekter Vorderachse, verzogenem Hilfsrahmen usw auf einem Pflanzkübel zu stehen. Unfallursache war laut Gutachter: stark abgenutzte Bremsen hinten. Hätte eigentlich auch der TÜV sehen müssen. Schaden in Höhe von 4200 Euro. Bei der Reparatur in einer anderen Werkstatt wurde festgestellt, dass die Simmeringdichtung defekt sei. Ist Gewährleistungspflicht des Verkäufers. Also das Auto wieder zurück zum Kaltenbach. Nach drei Tagen bekam ich das Auto wieder und ritt mehr, als es fuhr nach Hause. Die telefonische Reklamation beim Meister ergab, dass angeblich die Reifen unwuchtig wären und deshalb das Auto so stark ruckelt. Eine Fachwerkstatt fand dann heraus, dass beim Tausch des Simmeringes, die Antriebswelle verkehrt eingebaut wurde und diese dadurch defekt sei. Wieder zurück zum Kaltenbach. Diesmal gaben sie das Auto in eine Ford- Vertragswerkstatt. Danach war es endlich wieder in Ordnung. Eine Entschuldigung seitens Kaltenbach war eine Rechnung über eine Anteilsmäßige Beteiligung in Höhe von 300 Euro. Noch Fragen?
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