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Kfz-Reparatur
Opel

Erfahrungen (1)

1.0 von 5
, 29. März 2015
Habe dort mehrmals die Inspektion und/oder Reparaturen an einer (2005er) Corvette C6 machen lassen. (Neff war leider die einzige Vertragswerkstatt in meinem Umkreis und zu Zeiten der Krise bei GM/Chevrolet wollten die wenigsten Werkstätten u.a. Garantiearbeiten ausführen, mir blieb also gar nichts anderes übrig) - lackaufbereitetes und wie im Neuzustand erhaltenes (und zum Glück zuvor fotografiertes) Fahrzeug dort abgegeben und extrem verkratzt wiederbekommen. Auf dem Wagen wurden Metallteile abgelegt (wohl während der wochenlangen Lagerung in irgendeiner Halle), deren Abdruckspuren sich im Lack wiederfanden. Das gesamte Fahrzeug war dermaßen verkratzt, dass ich es nicht mehr wiedererkannte, dabei wurde es zuvor für 650€ so aufbereitet, dass es ausschaute, wie gerade frisch lackiert. Man hat mir das Fahrzeug dann im Regen und draußen ausgeliefert, sodass ich die Schleif- und Kratzspuren nicht sehen konnte. Nach Ausbesserung wurde es immer schlimmer und präsentierte das Fahrzeug diesmal im Showroom. Aber ich hatte diesmal eine UV-Lampe dabei...das Ergebnis war katastrophal und ich rief unverzüglich noch vor Ort einen Gutachter. Die Heckklappe wackelte und schlug irgendwo hart an, was vorher nicht so war. Plastikteile wackelten und zerbrachen beim Begutachten etc.pp. Meiner Frau liefen noch bei Neff die Tränen über´s Gesicht. - Reparaturen für ca. 20.000€ (nach "leichtem" Auffahrunfall) ausführen lassen...man hat Teile zerbrochen (in meinem Beisein), falsche Aussagen getätigt, mich beschuldigt, wieder Kratzer im Lack hinterlassen, sodass ich sogar eine eigene website über die bei Neff entstandenen Schäden erstellt habe. Spaltmaße waren katastrophal (links 1.5mm, rechts 6mm), sodass ich immer wieder nachjustieren lassen musste, bis es mir zu bunt wurde und ich zwei Gutachter beauftragt habe. Nach jeder Justage kamen neue Kratzer und Mängel dazu. Der Gutachter riet mir dringend, jetzt nichts mehr an dem Fahrzeug machen zu lassen, es würde nur noch schlimmer...so geschehen. Da meine Frau und ich das Ergebnis dermaßen katastrophal fanden, ließen wir die C6 wenig später folieren. - Teures Navigationssystem bestellt und einbauen lassen. Beratung war unvollständig, ich musste mir 90% der Infos aus dem Internet besorgen, zudem war veraltete Software installiert. Da einige Funktionen des Gerätes nicht aktiviert oder gar nicht möglich waren, folgten dann Zugeständnisse über Zugeständnisse. - Bei Inspektionen wurden TÜV-relevante Dinge übersehen, womit der Meister sich herausredete, dass ein Azubi diese hätte abstellen sollen. Danach folgte nur Schweigen. - Ich liess nach der o.g. Reparatur meine C6 dort (wie im Urzustand) bekleben. Bei erneuter Übergabe im Regen, löste sich - noch bei Neff auf dem Hof - der Kleber und das decal hing in Fetzen herunter. Ein Mitarbeiter versuchte mit einem Fön, den Kleber zu festigen, was natürlich nicht funktionierte. Das Original-Decal hatte ich bei ebay für 17.90€ erstanden und es hielt mehrere Jahre bombenfest (bis zu dem Schaden). Das Decal von Neff kostete sage und schreibe 93€ und hielt keine 5 Stunden. Erneute Nachbesserung erfolgte nicht, ich habe es selber beklebt. - Nach "letztmaligem" Abholen meiner C6 wollte ich nach ca. 2 KM das Fenster öffnen. Fazit: Fenster ließ sich nicht mehr schließen - Fensterheber knarzte und machte Geräusche. So bin ich dann zurückgefahren -> Fensterheber kaputt -> 800€ So fuhr ich nun nach Hause, blieb aber auf halber Strecke wieder stehen...->Mäusekino-> ASR- und Reifendrucksensor-Probleme->Notlauf->Werkstatt. Die Liste ließe sich unendlich weiterführen, sie wäre noch vernichtender. Mich schmerzt es - Jahre später - wenn ich darüber nachdenke, was diese Vertragswerkstatt an einem so schönen Fahrzeug alles beschädigt hat und ich würde ohne mit der Wimper zu zucken NULL Punkte geben. Diese Werkstatt sollte auf keinen Fall Liebhaber- und/oder Sportfahrzeuge in die Finger bekommen. Und ich wage zu behaupten - und stelle mich somit dennoch vor die Mitarbeiter - dass es NICHT an den Fachkräften liegt. Der Streß, der dort herrscht wirkt sich sowohl auf das Ambiente aus, hält mit der ersten Beratung Einzug und setzt sich bis zur Auslieferung des Fahrzeuges fort. Wer dort hingeht, sollte auf jeden Fall immer einen Fotoapparat mit sich führen und alles sehr säuberlich - im Beisein des Meisters Herrn K. - dokumentieren. Natürlich existieren zu den o.g. Fällen Beweismittel wie emails, Fotos und Augenzeugenberichte, die eine noch deutlichere Sprache sprächen.