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Kfz-Reparatur
Chevrolet, Opel

Erfahrungen (1)

1.0 von 5
, 2. Februar 2015
Gekauft wurde ein Kombi Highline für 13.000€ als unfallfrei gekauft, 5 Jahre alt, 132.000km, Diesel. Das Auto entsprach nicht der Annonce, die Memory-Sitze und anklappbare Spiegel fehlten (die kann ich selbst nachrüsten) vom Kaufpreis wurde nichts abgelassen. Übergabe: Vor der Übergabe wurde noch ein Achslenker hinten und der Zahnriemen getauscht. Von der Bestellung bis zur Abholung dauerte es 14 Tage. Dies ist definitiv zu lange. Bei VW fragte ich nach der Reparaturhistorie, Anfang 2012 hatte das Auto erheblichen Wildschaden. Dem Verkäufer war angeblich nichts darüber bekannt. Der Vorbesitzer hat es dann zugegeben. Das Auto wurde damals bei VW ordnungsgemäß repariert, so sah es zumindest nach weitgehendem Check aus. 2. Tag nach der Abholung: Mängelrügen beim Händler vor Ort. - Wasser in Rückleuchten - defekten Becherhalter Mängel angezeigt Da eine Reparatur nicht so schnell möglich ist wurde dies einvernehmlich auf Weihnachten verschoben, weil ich immer wieder an der Küste im Urlaub bin. Auf der Rückfahrt zum Feriensitz, wippte das Auto ganz leicht bei 100km, dass die Reifen an Verschleißgrenze sind war mir bekannt, darum ließ ich 4 neue Reifen bei einem Reifenhändler in Wolgast aufziehen. 4. Tag nach der Abholung: Die Heimfahrt (900km) ging nicht schneller als 110kmh auf der BAB, alles darüber war Lebensgefährlich weil erst ab dieser Geschwindigkeit, das Lenkrad schief stand und das Auto unkontrolliert eierte. Verkäufer wurde unverzüglich informiert. Die Antwort, dass checken wir Weihnachten mit, ließ ich nicht gelten und bat darum es vor Ort reparieren zu lassen. 3 Wochen nach Abholung: Ich bin zum örtlichen VW Händler gefahren um mir die falsche Achseinstellung und die nichtige Betriebsbereitschaft des Autos schriftlich bestätigen zu lassen. Erst da lenkte der Verkäufer ein. Die Achsvermessung wurde dann bei VW am Wohnsitz durchgeführt. Fehlerprotokoll der Achsvermessung: Lenkrad war nicht ausgerichtet, Hinterachse komplett verschoben. 4 Wochen nach Abholung: Ich wollte für die Memory-Sitze unter dem Teppich Kabel verlegen, dabei stellte ich einen Wasserschaden unter dem Teppich sowie stark blühenden Schimmel unter der Rücksitzbank fest. Alles war unten nass inkl. altes Granulat unter dem Teppich (Bilder vom Schimmel unter der Rücksitzbank vorhanden), Lenksäulenaxialgelenk im Innenraum angerostet und Spritzwand komplett mit Rost überzogen, die Rostspuren zeigten nach oben, das Auto hielt ich so für nicht fahrbereit. Vom Wasserschaden muss jemand gewusst haben, wegen dem Granulat. Sofort habe ich dem Verkäufer wieder Bilder geschickt und gesagt dies muss dringend behoben werden. Der Verkäufer unterstellte mir grobe Fahrlässigkeit beim Wasserschaden. Ich hätte das Tür, Fenster oder Schiebedach offen gelassen, dem widersprach ich. 3 Monate nach Abholung: Eine Abholung und Reparatur der beanstandeten Mängel kam erst Zustande nach dem ich einen Anwalt einschaltete. Die Reparatur dauerte insgesamt 4 Wochen. Das Auto kam erst auf mein Drängen, inkl. Lackkratzer und Lederbeschädigungen wieder. Zum Glück habe ich vor Abholung das ganze Auto mit Schrift und Bild dokumentiert. Erst sollte ich das Auto in Greifswald abholen, mein Anwalt hat das Auto mit Fristsetzung zurückbringen lassen. - Das Leck wurde angeblich behoben (Frontscheibe neu eingeklebt) - Alte Airbag-Symbolclipse an der A-Säule wurden entgegen der VW Richtlinie wieder eingesetzt. - Der Schimmel wurde nicht beseitigt. - Lenksäule und Spritzwand wurde nur neu lackiert. - Ausfahrbarer Becherhalter immer noch defekt und ging nun überhaupt nicht mehr. - Undichte Rückleuchten wurden nicht gewechselt. Automobile Dust zeigte sich trotz Mängelrügen und fruchtloser Fristsetzungen im Zuge der Gewährleistung zu keiner weiteren mehr Reparaturen bereit. Juni 2015 eigenständiges Beweismittelsicherungsverfahren: Auszug: Dichtung Oberkannte links und rechts der Frontscheibe undicht, dadurch läuft Wasser am Kopfairbag A-Säule runter direkt in die Zentralelektrik Fahrerseite und den Klimakasten Beifahrer. Automobile Dust hat das Gutachten anerkannt und trotzdem bis heute nichts zustande gebracht. Wir brauchen das Auto für die Arbeitsfahrten, starke Luftnot, Schnupfen sowie Kopfschmerzen ist nach längeren fahren spürbar. Ein Schimmelgutachten und erweitertes Gutachten ist angeordnet. Fazit: 1. Das Auto ist mit allen Regressansprüchen und Schäden ein (Totalschaden). Zum Glück sind wir gut versichert. Nur die gesundheitlichen Schäden sind unbezahlbar. 2. Dust bzw. die Lindenberggruppe kann und will nicht vernünftig Reparieren und auch kein anderweitiges Fahrzeug zum Tausch beschaffen. Wie ich nach der einzigen Reparatur erfahren habe, das extra ein neuer Mitarbeiter (ehemals VW Ausbildung: Lackierer) eingestellt wurde um die Frontscheibe einzusetzen, da platzte mir der Kragen. Wir haben den großen Schaden, weil dieses Autohaus alle Entscheide soweit wie es möglich ist hinauszögert. Nach dem Motto: Die Kohle haben wir sicher, der Rest am Kunden ist uns schxxxegal. Was soll man von diesem Händler bzw. Werkstatt halten? Das dürfen Sie als Leser entscheiden. Fachgerechte Reparaturen, Gesetz- und Vertragstreue sind bei anderen Händlern um Welten besser, aber dies weis man leider auch erst im Schadensfall. Liebe Grüße
Nehmen sich Zeit
Autokauf abgeschlossen
Angenehmes Ambiente
Probefahrt angeboten
Finanzierung angeboten
Garantiebedingungen nicht erwähnt
Wenig Betreuung nach Kauf