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Testbericht

Holger Holzer/SP-X, 9. August 2013

Zwei besonders saubere und sparsame Versionen der E-Klasse-Limousine bringt Mercedes nun auf den Markt. Das Erdgasmodell E 200 Natural Gas Drive stößt lediglich 116 Gramm CO2 pro Kilometer aus, das Dieselmodell E 220 Blue Tec Blue Efficiency Edition kommt auf 114 Gramm.

Bei der Gasversion kommt ein 2,0-Liter-Direkteinspritzer mit 115 kW/156 PS zum Einsatz. Im Gasbetrieb benötigt er auf 100 Kilometern 4,3 Kilogramm des Kraftstoffes, im weiterhin möglichen Benzinbetrieb sind es 6,3 Liter Super (147 g CO2/km). Die Reichweite mit Erdgas gibt der Hersteller mit 400 Kilometern an. Der Benzinvorrat reicht für weitere 900 Kilometer. Auf Wunsch ist ein größerer Tank erhältlich, der die Reichweite um nochmal 300 Kilometer erhöht. Neben dem reduzierten CO2-Ausstoß im Erdgasbetrieb nennt Mercedes die geringen Kraftstoffkosten als Kundenvorteil: Sie sollen sich gegenüber dem Benzinbetrieb halbieren und bei einer jährlichen Laufleistung von 20.000 Kilometern für eine Ersparnis von 1.000 Euro sorgen. Der Preis für die ab Dezember erhältlich Gas-Limousine startet bei 47.808 Euro und liegt damit knapp 6.000 Euro über dem des konventionellen E 200 mit 135 kW/184 PS.

Wer sauber unterwegs sein möchte, aber nicht an das weitmaschige Erdgas-Tankstellennetz gebunden sein will, wählt das Sondermodell E 220 Blue Tec Blue Efficiency Edition mit Spritspar-Diesel. Der 125 kW/170 PS starke 2,1-Liter-Vierzylinder benötigt dank Leichtlaufreifen, optimierter Aerodynamik und einer verbrauchsoptimierten Siebengang-Automatik nur noch 4,4 Liter auf 100 Kilometern. Das sind 0,3 Liter weniger als in der Standardvariante. Zudem erfüllt der Motor bereits die Anforderungen der Schadstoffnorm Euro 6. Der Preis des im September eingeführten Sondermodells beträgt 47.273 Euro, den normalen E 220 gibt es ab 43.286 Euro.

Mercedes spart an allen Fronten: Gleich zwei besonders genügsame Varianten der E-Klasse kommen bis Jahresende auf den Markt. Während die eine von einem Diesel angetrieben wird, nutzt die andere einen exotischeren Kraftstoff.

Fazit
Mercedes spart an allen Fronten: Gleich zwei besonders genügsame Varianten der E-Klasse kommen bis Jahresende auf den Markt. Während die eine von einem Diesel angetrieben wird, nutzt die andere einen exotischeren Kraftstoff.

Quelle: Autoplenum, 2013-08-09

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