Testbericht

Stefan Grundhoff, 4. April 2014
Der neue Doppelpack aus BMW M3 / M4 ist noch nicht einmal auf dem Markt, da präsentiert BMW bereits die offene Version - das M4 Cabrio.

Technisch weitgehend mit dem geschlossenen Coupé identisch soll das BMW M4 Cabrio insbesondere in den Sonnenstaaten der USA auf Kundenfang gehen. Angetrieben wird das Klappdachcabrio, dass sich durch wuchtige Schürzen und Spoiler vom normalen 4er Cabrio unterscheidet, vom doppelt aufgeladenen Dreiliter-Reihensechszylinder, der im Vergleich zur deutlich stärkeren Konkurrenz überschaubare 317 kW / 430 PS und ein maximales Drehmoment von 550 Nm leistet. 0 auf Tempo 100 schafft der Bayer, der als Handschalter und mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe erhältlich ist, in 4,4 Sekunden. Der Normverbrauch liegt zwischen 8,7 und 9,1 Litern und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Wenig sportlich: das vollelektrische Klappdach lässt sich nur bis zu einer Geschwindigkeit von müden 18 km/h öffnen und schließen.

Ebenso wie bei BMW M3 Limousine und M4 Coupé wurde auch beim M4 Cabrio auf Leichtbau gesetzt. So sind unter anderem Motorhaube und vordere Seitenwände ebenso aus Aluminium gefertigt, wie Motorkomponenten. Zudem besteht beispielsweise die Gelenkwelle aus CFK, was eine einteilige Ausführung und damit eine erhebliche Gewichtseinsparung sowie eine Verringerung der rotierenden Massen ermöglicht. Ein Leichtgewicht die das BMW M4 Cabrio mit 1.750 Kilogramm trotzdem nicht. Immerhin bringt er 60 Kilogramm weniger als der Vorgänger das BMW M3 Cabrio auf die Waage. Bei aller Sportlichkeit kommen Komfort und Alltagsnutzen nicht zu kurz. So gibt es auf Wunsch ein manuelles Windschott, sowie einen dreistufigen Nackenwärmer. Ist das Dach geöffnet und im Heck verstaut, hebt die serienmäßige Beladehilfe das zusammengefaltete Dach an und erlaubt den einfachen Zugang zum Gepäck. Das Ladevolumen bei geöffnetem Dach beträgt 220 Liter, bei geschlossenem Verdeck stehen 370 Liter zur Verfügung. Markteinführung ist am 6. September zu Preisen ab 78.200 Euro.
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Quelle: press-inform, 2014-04-04

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