Testbericht

Stefan Grundhoff, 16. Dezember 2010
Auf der Detroit Motorshow Mitte Januar zeigt BMW mit dem 1er M-Coupé nicht nur das neue Topmodell, sondern auch die Modellpflegen für 1er Coupé und 1er Cabriolet.

In der sportiven 1er-Baureihe gibt es für BMW in den nächsten zweieinhalb Jahren einen schwierigen Spagat. Im Sommer 2011 kommt der Fünftürer bereits als komplett neues Fahrzeug auf den Markt. Frisches Design, neue Motoren und zahlreiche Innovationen sollen den 1er fit für den harten Alltagskampf gegen VW Golf, Opel Astra, Audi A3 und die neue Mercedes A-Klasse machen. Doch wirklich neu ist eben nur der Fünftürer. Für die Versionen 1er Coupé und 1er Cabriolet gibt es zunächst nur eine überaus dünne Modellpflege. Erstmals vorgestellt werden die mit leichten Retuschen versehenen Modelle auf der Detroit Motor Show Mitte Januar 2011. Der komplett neue Fünftürer feiert seine Premiere dann auf dem Genfer Salon Anfang März.

Man muss schon ein paar Mal ganz genau hinsehen, um Coupé- und Cabriomodelle des 1er-Jahrgangs 2011 von den bisherigen Modellen unterscheiden zu können. Die Frontschürze wurde leicht modifiziert, um die Aerodynamik zu verbessern und Verwirbelungen zu reduzieren. Kaum erkennbar sind ebenfalls die Veränderungen im Bereich der Leuchteinheiten vorne und hinten. Auch im Innenraum hat sich nach der winterlichen Modellpflege wenig getan. Eine Handvoll neuer Materialien und leicht modifizierte Bedienelemente – das war es auch schon. Nach der Premiere auf der NAIAS im winterlichen Detroit sind die modellgepflegten Modelle von 1er Coupé und 1er Cabriolet ab März im Handel. Die Preise werden auf dem aktuellen Niveau bleiben.

Die neuen, aufgeladenen Vierzylinderbenziner, die bei X1 und dem neuen Fünftürer des 1er BMW im Sommer 2011 Premiere feiern, sind bei Coupé und Cabriolet erst einmal nicht verfügbar, sollen jedoch nachgereicht werden. Erst Anfang 2013 bekommen die Spartenmodelle des 1er BMW dann echte Nachfolger. Im Laufe der Zeit wird es für die Fahrzeuge der kompletten 1er-Baureihe auch die derzeit in der Entwicklung befindlichen Dreizylinder-Benziner und –Diesel mit Turboaufladung geben, die die Verbräuche nochmals deutlich reduzieren sollen.

Quelle: press-inform, 2010-12-16

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