Erfahrungswertung
[
3,7 ]

100% empfehlen den Kauf

0% raten vom Kauf ab
Preis-/ Leistungsverhältnis
[
3,25 ]
Design & Styling
[
3,65 ]
Verarbeitungsqualität
[
3,8 ]
Sparsamer Verbrauch
[
4,1 ]
Alltagstauglichkeit
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4,5 ]
November 2012,
martinfilou
besitzt dieses Auto seit 12 Jahren
Erfahrungswertung:
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3,29 ]
empfiehlt den Kauf
Wir haben den Multivan mehr als 12 Jahre als "Mädchen für alles" und insgesamt 294000 km. Er wird sowohl im Stadtverkehr, als auch auf Reisen bewegt. Verbrauch bewegt sich zwischen 8 und 11 Liter, immer abhängig von der Fahrweise.
Bisher sind hauptsächlich Verschleissteile gewechselt worden: Reifen, Stossdämpfer, Spurstangen, Federn, Bremsen etc.
Darüber waren noch der Heizungskühler, Ventil am Torbo und Zentralverriegelung defekt. Die Sitzheizung zählt auch nicht zu den haltbarsten Teilen.
Der Multivan ist ein sehr zuverlässiges Auto mit enormen Platzangebot und das auf Längenniveau eines Kombi. Der Multivan ist als Allzweckfahrzeug nicht mehr wegzudenken, trotz hoher Unterhaltskosten
...
für Steuern und Ersatzteile.
Das der Multivan laut ist dürfte kein Geheimnis sein, seine Basis ist schließlich ein Transporter.
Der Motor ist mit 102 PS zwar ausreichend motorisiert, bei längeren Reisen in den Alpen könnte es jedoch etwas mehr sein.
Insgesamt haben wir die Anschaffung nicht einen Tag bereut und einen Ersatz für eine Zeit nach dem Bulli zu finden ist sehr schwer, da sich der Nachfolger T5auf einem utopischem Preisneveau befindet und in der Konsequenz nicht viel mehr Nutzwert bringt wie der T4.
Für uns steht fest. Werterhalt und fahren bis mindestens 500000 km, dann Austauschmotor, falls notwendig!!!
Mai 2012,
hubertrabischribera
besitzt dieses Auto seit 10 Jahren
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3,36 ]
empfiehlt den Kauf
Meine "Caravelle" ist in Wirklichkeit ein Campingbus Modell California mit Hubdach. 5 Zylinder Diesel, 102 PS. Bj. 4/2002
Als PKW eingetragen.
Außer Alufelgen alle sinnvolle Extras. Serienmäßig mit Goodyear Vector Cargo 2 Ganzjahresreifen. Derzeit knapp 240000Gesamtkilometer.
85% BAB, 10% Landstraße. Wobei es sich überwiegend um Reisen Norddeutschland -Südeuropa handelte. Also Tagesetappen zwischen 500 und 1000Km. Meine Fahrweise ist verhalten. Langsames Beschleunigen, frühes Schalten. 25% mit Klima.
1. Satz hielt bis 88000, danach war noch Profil für 5000Km, allerdings fingen die Reifen an, unrund zu laufen.
2. Satz nach 80000 gewechselt, weil viel Anhängerbetrieb.
3. Satz
...
jetzt bei 70000 und wird ähnlich halten.
Sehr gute und ausgewogene Reifen, die auch ein Anfahren auf Feldwegen oder nassem Seitenstreifen garantieren.
Verbrauch:
90 (83 nach GPS) 6,5L
mit leerem 2,6to Anhänger mit Hochplane (450Kg) 9,4L
voll beladen 2000Kg 10,5L
98 (90) 7,2L
mit Anhänger 10,3L / 11,5L
Ölwechse / Inspektionenl nach Anzeige zwischen 27T und 33T.
Bei 120T Zahnriemen + WaPu gewechselt.
Bei 170T Einspritzpumpe defekt. Erneut Zahnriemen + WaP gewechselt, da Zahnriemenflanken abgenutzt. (Preisnachlass)
Ebenso Stoßdämpfer und irgendwelche Gummis im Lenkungsgestänge vorne, da ich einen recht schweren Frontschutzbügel fahre.
Dazu Kupplung (Anhängerbetrieb)
Batterie
Sitzheizung Fahrersitz erneuert
Heckklappenentriegelung Scharnierteil gebrochen
Bei 230T Auspuffendtopf abgefallen und eine Halterung gebrochen
(geschweißt)
Was mir nicht gefällt:
Hohe Ersatzteilpreise und Werkstattkosten. Insbesondere beim Zahnriemenwechsel.
Steuern, gelbe Plakette. Mit Nachrüstung gibt es zwar Grün, die Steuer bleibt.
Über 120 Km/h steigt der Verbrauch schnell an.
Was mir gefällt:
Niedriger Verbrauch bei verhaltener Fahrweise.
Raumangebot. Gutes Zugfahrzeug. Hoher Sitzplatz.
Eingebauter Kühlschrank, Standheizung.
Mit 202cm tauglich für die meisten Parkhäuser.
Was ich anders machen würde:
Wenn man wie ich vornehmlich ein Reisefahrzeug mit großem Ladevolumen und der Möglichkeit für 2-4 Übernachtungen sucht, dann ist das Hubdach bei 2 Personen überflüssig. Die Witterung in Nord- und Mitteleuropa (Regen) schränkt die Nutzung des Zeltbalges doch erheblich ein.
Juni 2011,
mevisa
besitzt dieses Auto seit 11 Jahren
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3,57 ]
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Wir fahren unsere Caravelle T 4 mit 2,5 TDI seit 2000. Die Laufleistug beträgt 210.000 km. Bisher gab es nur die üblichen Verschleißteileinstandsetzung und Fehlfunktionn der Zentralverriegelung. Bisher gab es keine größeren Reparaturen mechanischer Teile oder Beanstandungen beim TÜH. Die angebliche Biodiesel-Tauglichket erwies sich als Märchen, denn mit Biodiesel gab es große Probleme. Der Durchscnittsverbrauch von 8-10 l Diesel/100 km je nach Fahrweise und Beladung ist für die Größe und das Gewicht des T4 m.E. ok. Mitlerweile ist der T4 zu groß für uns aber wir zögern ihn zu verkaufen, denn er überzeugt einfach.
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Juni 2009,
Akxt
Experte
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4,07 ]
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Der Bulli ist unser Familienwagen. Wir fahren ihn seit einigen Jahren. Fahrpraxis habe ich jedoch kaum auf dem Fahrzeug, da die Versicherung für unter 25-Jährige 500€ mehr im halben Jahr kosten würde und wir uns das so nicht antun wollen. Ich bin diese Modell jedoch auch bei Bekannten gefahren und setzte den Wagen auch ab und zu um, um unsere Nachbarn auf ihr Grundstück zu lassen.
Der Wagen hat trotz "lediglich" 102 PS genügend Kraft um vielen anderen Verkehrsteilnehmern zu zeigen das sie nicht in den schnellsten und vor allem nicht die antrittsstärksten Fahrzeugen sitzen. Sicher der TDI+ mit 150 PS ist bekanntermaßen noch kräftiger, aber für den Alltagsbetrieb mit gelegentlichem
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"andere-Leute-ärgern" ist dieser Motor sicherlich nicht alzu schlecht. Dabei wird der Wagen (immerhin fast zwei Tonnen schwer) jedoch nicht zu durstig. 7 Liter solo ist für ein Fahrzeug dieser Größe sicherlich nicht zu viel. 10 Liter Verbrauch sind mit 1.600kg Wohnwagen durchaus möglich.
Zu den Kosten ist zu sagen das diese durchwachsen bis hoch sind. Es gibt sicherlich günstige Ersatzteile, aber die gehen nie kaputt oder man braucht sie nicht. Das Auffinden einer günstigen Versicherung für junge Fahrerist schwierig, da man für diesen Wagen Prämien zahlt die mitunter mit 300-PS-Limusinen aus Süddeutscher Herrkunft erreichen. Dann ein 2,5 Liter-Diesel mit Euro II der dem Fiskus einiges an Steuern einschwämmt. Die Gebrauchtwagenpreise sind bekanntermaßen ebenso hoch. Wer einen Multivan besitzt kann sich freuen, wer einen kaufen will wird sich ärgern, kann man nur sagen. Unserer wurde noch zu D-Mark-Preisen bezahlt und währe, wenn er zu verkaufen währe, die selbe Menge in Euro wert.
Zum Sitzkonzept des Wagen an sich: Der Multivan ist eigentlich das ideale Auto. Man kann zu siebent fahren oder zu zweit im Wagen übernachten (die Schlaf-Sitzbank ist zu dritt nicht nutzbar, es sei denn man schläft ineinander verknotet). Dabei bietet er genügent Stauraum für Wechselkleidung und eventuelle Einkäufe wie wir auf diversen Messen festgestellt haben.
Wer mehr Platz für Gepäck benötigt nimmt die Drehsitze heraus und lagert hinter den Frontsitzen und falls das noch nicht reichen sollte folgt die Rücksitzbank den Einzelsitzen. Oder man wählt bei drei Mitreisenden die Variante Rückbank heraus und Einzelsitze belegen.
Bei sogenannter Konferenzstellung, spricht Einzelsitze nach hinten gedreht, muss man darauf achten, das sich NIE zwei langbeinige Menschen gegenübersitzen, denn es kommt IMMER zu Kontakt der Beine.
Beim Aus- und Wiedereinbau der Sitze ist zu sagen: Am besten zu zweit. Die Rücksitzbank ist sehr unhandlich und recht schwer. Die Einzelsitze fast ebenso schwer, aber sehr umständlich in die Schienen einzufädeln. Zu den vielen Sitzen ist auch zu sagen, das man den Wagen allzuleicht überladen kann, eine Auflastung auf 2.810kg macht sich bezahlt. Sicher der Wagen wird hinten so hart dass man bei herausgenommenen Mittelsitzen und auf der Rücksitzbank sitzend diese des öfteren verflucht, aber 600 kg Zuladung für sieben Personen und deren Gepäck?
Als Fazit lässt sich sagen: Sparsamer Verbrauch, Durchzugsstarker Motor, Varialer Innenraum, aber hohe Versicherungs- und Steuerzahlungen=fahren bis das der TÜV uns scheidet.
Mai 2009,
Focus1
Experte
kennt dieses Auto
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3,43 ]
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Die offene Jugendarbeit bei der ich ehrenamtlich tätig bin veranstaltet hin und wieder Freizeitevents. Letztes Wochenende stand Bergsteigen in der sächsischen Schweiz auf dem Programm und ich bekam einen über 12 Jahre alten VW T4 unter den Hintern geklemmt.
Bei der Abholung machte ich natürlich zuerst eine Runde um das Fahrzeug, schließlich wollte ich ja nicht für die Schrammen und Kratzer meiner Vormieter geradestehen.
Von außen machte der Bus eine gute Gestalt. Einige Kratzer an den schwarzen Kunststoffstoßfängern, aber das passiert halt. Der ehemals weiße Lack war schon etwas vergilbt, aber wie sollte es auch anders sein, bei einem Auto, das den ganzen Tag im Freien steht und
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kaum gepflegt wird. Das wichtigste war: Kein Rost! VW hat hier nicht mit der Farbe gegeizt, was der Langlebigkeit des Fahrzeugs auf jeden Fall zugute kommt.
Über das Design brauche ich hier glaube ich nichts zu sagen und wenn dann nur soviel: Zweckmäßig, klassisch, zeitlos *Punkt*
Beim Einsteigen die erste Überraschung: Das übersichtliche Kombiinstrument zeigte mir einen Kilometerstand von fast 200000km an. Das ist in Relation zum Alter des Wolfsburgers nicht viel, aber hebt den guten Gesamtzustand des Fahrzeugs nochmals hervor.
Nun galt es aber keine Zeit zu verlieren, die Kids warteten schon.
Also erweckte ich das 2.5 Liter große Herz des "Bulli" zum Leben.
Dieses macht aus seinem nagelnden Arbeitsprinzip keinen Hel. Der Sound erinnert an Omas Nähmaschine hoch Zehn. Für heutige Verhältnisse leistet der Fünfzylinder nur magere 102 PS, jedoch stehen schon ab 1900 U/min respektable 250Nm Drehmoment an. Dadurch wirkt der Motor wesentlich agiler.
Auch dreht er für einen so hubraumgroßen Motor schnell hoch.
Und wenn man noch mals bedenkt, dass der Motor demnächst die 200000km-Marke knackt muss man anerkennen, dass er noch läuft wie am ersten Tag.
Bei den ersten Metern über einen Feldweg bis zur Straße macht sich aber der erste Schwachpunkt bemerkbar: Die Federn sind ausgeleiert wie ein Luftballon beim zehnten Mal aufblasen - typisch für VW.
Nichts desto Trotz bietet der Transporter ein für seine Größe akzeptables Handling. Die Sitzposition ist ebenfalls Bequem und die Übersicht einfach super.
Kommen wir zu dem leidigen Thema des Spritverbrauchs: dieser fällt, zieht man das zulässige Gesamtgewicht von fast drei Tonnen, den Luftwiederstand eines Einfamilienhauses und den großen Hubraum in Betracht erstaunlich niedrig aus. Tatsächlich konnte ich den "Dicken" trotz Vollgas auf der Autobahn und starker Beanspruchung im Gebirge mit einem Durchschnittsverbrauch von rund neun Litern bewegen. Das ist ein beachtlicher Wert, genemigen sich mansch moderne 2.0 Liter Dieselmotoren doch zum Teil wesentlich mehr!
So, das waren viele lobende Worte zu einem Auto, das wohl schon zu Lebzeiten Kultstatus erworben hat - gibt es denn nun garnichts schlechtes darüber zu berichten?!
Doch! Gibt es. Das Problem mit der Federung habe ich ja bereits erwähnt, darüber hinaus ist die Technik aber extrem solide.
Was Sparfüchse wohl ehr zum Haareraufen bringen wird dürften die enormen Unterhaltskosten sein. Allein was bei solch einem Fahrzeug an Steuern fällig wird, würde vermutlich ausreichen um die Hypo-Real-Estate weitere Monate mit Geld zu versorgen.
Dafür bekommen die T4 nicht die rote Karte, sondern schlimmer noch: Fahrer, die häufig in Umweltzonen reisen müssen dürften mit der roten Plakette über kurz oder lang Probleme bekommen.
Ansonsten kann man nichts wirklich schlechtes über dieses Fahrzeug sagen. Es fährt angenehm, zuverlässig und sparsam von A nach B und leistet sich keine gravierenden Schnitzer. Dieses Packet lässt sich Volkswagen sicher gut bezahlen, aber die Preis-Leistung geht hier mehr als in Ordnung!
Juli 2008,
3lupo
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besitzt dieses Auto seit 8 Jahren
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4,0 ]
Nach so vielen Bewährungsjahren hat er (s)einen Bericht verdient! Fahre den Bus seit 2000 (Neukauf) als Kleincamper, Warentransporter und Hobbyhilfe (Radtouren).
Ergänzung 6/2009: Kabelbaumbruch Fahrertür Juni 2009 !
Nachdem sich das Fenster nicht mehr öffen bzw. schließen ließ, habe ich mir den Kabelbaum unter der Manschette zwischen Tür und Karosse angesehen: Zwei Kabel waren gebrochen, andere blank durchgescheuert. Man hat hier den Kabelbaum so fest umwickelt, dass nach längerer Nutzungsdauer an dieser Stelle ein gefährlicher Bruch entstehen MUSS! Unbedingt mal kontrollieren bzw. kontrollieren lassen!
Das war eine völlige Fehlleistung der Konstrukteure bzw. der Qualitätskontolle.
...
Das hätte jeder Laie vorhergesehen!
Sonst. Pannen bisher: Die Heckklappe ließ sich nicht mehr von außen öffen! Werkstattbesuch: rund 50 Euro. Nagel im Reifen: Ersatzradmontage war möglich, wenn auch nicht einfach, da hierfür das Bordwerkzeug eher dürftig ist.
VW-Wartung alle 2 Jahre (longlive) dto. Ölwechsel.
Reifen ca. 40000 km / Kleber und Conti - vorne weniger Laufleistung als hinten.
Verbrauch rund 8 Liter/100km Diesel. Aber hohe KFZ-Steuern: 420 Euro! Da ich in Deutschland selbst nur ca. 5000 km jährlich fahre, bezahle ich pro Liter Diesel noch einen Aufpreis von fast 1 Euro! Dafür kann das Auto nichts, aber es sollte erwähnt werden. Ausland 5000-6000 km.
Sehr entspanntes und angenehmes Fahren, eben PKWähnlich.
Fahre auf Autobahnen meist 130 - 140. Guter Durchzug am Berg. Ermüdungsfreies Fahren auf längeren Strecken: Sitze, Sitzposition. Natürlich sehr gute Übersicht und Sichtbarkeit - ROT!
Habe mir einen kleinen Schrank gebaut, der sich durch die Bodenschienen leicht ausbauen lässt, mit Schublade, Wäsche- und Speisenfach - hinter den Fahresitz. In Kombination mit dem drehbaren Beifahrersitz und der ausziebaren Liegefläche hinten, können wir zu zweit bei ordentlichem Wetter zwei Wochen problemlos durch Europa reisen - Camping. Ganz wesentlich sind dabei ZWEI 75cm-Luftmatratzen der dicken Sorte `Gästebett´ und die ALDI-Luftpumpe! Es bleibt so die gesamte Breite des Wagens als Liegefläche. Kühlbox wird ebenfalls auf der Bodenschiene befestigt - durchaus nützlich. An die Serienvorhänge und das Aus- und Einknöpfen haben wir uns gewöhnt.
Einige Kleinigkeiten sind allerdings wenig durchdacht und müssen nachträglich geändert werden:
Unbedingt Luft- und Regenabweiser an den Vorderscheiben anbringen!!! Sonst erstickt man bei Regenwetter!
Fürs Schiebefenster einen regensicheren Mückenschutz bei Übernachtungen. Nachträgliche Aktivierung der bereits serienmäßig enthaltenen (!) Standheizung 1000 Euro. Nützlich für Aufenthalte in den Bergen uw.
Ich würde das Fahrzeug nochmals kaufen. Allerdings waren die Ausstatter des Fahrzeugs wohl kaum jemals auf Campingtour, sonst hätten sie Wesentliches gleich berücksichtigt.
Kaufempfehlung für Europabummler mit Campingerfahrung, die sich gut verstehen und viel sehen wollen.
Parallel fahre ich LUPO 3L - Bericht vorhanden.
Ergibt CO2-Durchschnitt von 130 g/100 km - vorbildlich, was!?
Dezember 2007,
stick
Experte
kennt dieses Auto
Erfahrungswertung:
[
4,29 ]
Der Kult um den allseits beliebten VW-Bus ist ungebrochen und das zu recht. Auch der T4 führt die Reihe angemessen fort und überzeugt durch Fahrkomfort, Technik und Platzangebot.
Das Fahrverhalten des T4 ist sehr komfortabel und dank der guten Übersicht sehr PKW ähnlich. Die Lenkung ist direkt und das Fahrwerk sehr komfortabel aber nicht zu schwammig abgestimmt. Auch bei höheren Kurvengeschwindigkeiten fährt sich der T4 absolut unproblematisch und zeigt kaum Seitenneigung...
Der 2,5L Diesel ist zwar auf Grund des hohen Gewichts ein wenig schwach dimensioniert, sorgt aber dennoch für ausreichende Fahrleistungen. Er läuft sehr kultiviert und sorgt für einen angemessen sparsamen
...
Verbrauch. Das Getriebe ist erstaunlich leichtgängig und recht präzise, der 2,5L Diesel ist allerdings je nach Lust und Laune generell relativ schaltfaul zu bewegen...
Besonders toll ist natürlich das Platzangebot und der variable Innenraum, der je nach Ausstattung vom einfachen Kastenwagen über den 8-Sitzer bis hin zum kompletten Wohnnmobil reicht. Die Einbauten sind sehr durchdacht, mit wenigen Handgriffen in die gewünschte Lage zu bringen und somit an alle Eventualitäten anzupassen.
Die große Schiebtür auf der Beifahrerseite, sowie die große Heckklappe sorgen für eine sehr einfache Beladung bzw einen einfachen Zustieg.
Die Sitze sind sehr bequem und sorgen auch auf langen Strecken für eine ermüdungsfreie Fahrt. Das deutlich modernisierte Amaturenbrett samt Instrumenten und Bedienelementen hat stark an Komfort und Qualität gewonnen - es sieht nicht nur gut aus sondern bietet auch intuitive Bedienbarkeit aller wichtigen Funktionen.
Der VW Bus und der T4 im speziellen, bereiten mir immer wieder große Freude: Er fährt sich nicht nur gut sondern ist auch wirklich praktisch und zuverlässig. Auch wenn des öfteren von größeren Rostproblemen die Rede ist, schlägt sich der T4 im Bereich der Haltbarkeit sehr tapfer.
Auf Grund der sinkenden Gebrauchtwagenpreise wird er immer erschwinglicher und noch attraktiver. Besonders toll ist natürlich die Kombination aus geräumigem Bus und der Handlichkeit eines PKW!
Absolut Empfehlenswert und ganz oben auf meiner persönlichen Wunschliste!
Oktober 2007,
Musekater
Experte
besitzt dieses Auto seit 7 Jahren
Erfahrungswertung:
[
3,0 ]
Ein schönes Fahrzeug mit gutem Fahrkomfort.
Leider unsäglich viele Reparaturen und Defekte innerhalb der ersten 5 Jahre.
Lenkung, Heizung, Klimaanlage, Anlasser, Zündschloss, - also nicht die normalen Verschleisserscheinungen sondern wirklich unvorhersehbare Reparaturen die nicht mehr von der Gewährleistung gedeckt waren.
Für ein Fahrzeug, das über 60 000 DM damals gekostet hat, ist die Verarbeitung nicht auf Dauer sondern jeder kleine Defekt zieht eine unsägliche Reparatur nach sich.
Schade ... es ist ein tolles Fahrgefühl, doch die Kosten für die Reparaturen stehen in keinem Verhältnis. Bin unterm Strich unzufrieden. Vielleicht wird das jetzt nach dem 7. Jahr besser.
Fahrzeug
...
hat jetzt 120 000 km. Würde ein ähnliches Fahrzeug nicht mehr kaufen sondern eher auf einen Japaner umsteigen, da ich in den Vorjahren sehr gute Erfahrungen mit Nissan gemacht habe.
Auch Peugeot als Pkw (504 familiale) war ein super Auto (260 000 km mit einer Maschine)
August 2007,
Audianer1
Experte
fuhr dieses Auto
Erfahrungswertung:
[
4,0 ]
dat is mal ne richtige Karre, diesen Bus habe ich des öfteren mal geschäftlich. Wahnsinn, absolut unkaputtbar, sowas robustes ist mir selten unter mein Hintern gekommen. Hier ist natürlich die Rede vom Motor, unser Busle hat mittlerweile knapp 300.000 km drauf und der gibt nicht auf, hier reitet Hinz und Kunz drauf rum - und was macht der T4? -> Er läuft und läuft und läuft... unheimlich praktisch ist er dazu, hier macht Ikea (fast...) wieder Spass, denn aufladen ist kein Problem - auch wenns nur ein "kleines komplettes Schlafzimmerchen ist" ;-) Weiter gibts eigentlich nicht viel zu berichten - karge Ausstattung, teurer Preis aber eben "Volkswagen - da weiß man was hat" -Feeling pur!
...
Juni 2007,
peter
kennt dieses Auto
Erfahrungswertung:
[
4,0 ]
der T4 rockt einfach...ist eben nur ein bisschen teuer
...
Sie fahren einen VW Multivan T4?
Es sind noch keine Testberichte vorhanden.
Fahrzeugdaten zum VW Multivan T4
Fahrzeugklasse
Transporter
Produktionszeitraum
1996 - 2003
Technische Informationen
Beschleunigung
18,1 s (0-100 km/h)
Anhängelast ungebremst
700 kg
Anhängelast gebremst
2.000 kg
Herstellerangaben Verbrauch
Verbrauch
(l/100km)
9,9 (innerorts)
6,8 (außerorts)
7,9 (kombiniert)
Tatsächlicher Verbrauch
powered by
Weitere Details
Neupreis (ca.)
31.424 bis 41.975 €
Ausstattungs- varianten |
7DC UY2, TIM&TOM, Topstar, Atlantis, m.Aufstd./W23, Generation, Highline, "Last Edition" |
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